Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg begrüßte die polnische Generalkonsulin Aleksandra Krystek-Biernacka zu ihrem Antrittsbesuch auf dem Campus. Empfangen wurde sie durch den Präsidenten der Universität, Prof. Dr. Klaus Beckmann.
Begleitet wurde die Generalkonsulin von Konsulin Marzena Szczypulkowska‑Horváth sowie von Prof. Dr. Jörn Happel, Professor für Osteuropastudien an der HSU/UniBw H und seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Dr. Agnieszka Zagańczyk-Neufeld. Der Besuch bot damit auch Gelegenheit zum Austausch aus diplomatischer und wissenschaftlicher Perspektive.


Im Mittelpunkt des Programms standen ausgewählte Forschungs- und Innovationsbereiche der Universität, die beispielhaft für den hohen technologischen Anspruch der Universität stehen. Bei einem Rundgang durch das Open Lab wurden unter anderem aktuelle Anwendungen des 3D-Drucks präsentiert.
Ein weiteres Highlight des Besuchs lag auf dem Hochleistungsrechner „HSUper“. Als Teil des von dtec.bw geförderten Projekts hpc.bw stellt „HSUper“ leistungsfähige Rechenkapazitäten für Forschung und Lehre bereit und leistet damit einen zentralen Beitrag zur Bearbeitung komplexer wissenschaftlicher Fragestellungen sowie zur Weiterentwicklung digitaler Kompetenzen an der Universität.
Der Antrittsbesuch war geprägt von einem offenen, wertschätzenden Dialog. Er unterstreicht die Bedeutung persönlicher Begegnungen für den internationalen wissenschaftlichen Austausch. Solche Gespräche stärken die internationalen Beziehungen der HSU/UniBw H und schaffte eine tragfähige Grundlage für eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit über nationale Grenzen hinweg.