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Kunstausstellung in der OHG!

Die Aquarellkünstlerin Ulrike Walther stellt einen kleinen Teil ihres Werkes im großen Saal der OHG aus.

Ulrike Walter

über
Ulrike Walther, Jahrgang 1973, studierte Architektur an der Bauhaus-Universität, Weimar und an der Strathclyde University, Glasgow. Sie schloss ihr Studium als Diplom-Ingenieur Architektur ab. Seit 1998 arbeitet sie als Architektin in Italien, Österreich, Brasilien und Deutschland, begleitet von der Aquarellmalerei, die sie schon als Kind für sich entdeckt hatte. Seit 2009 verbindet sie ihre Liebe zu beidem, der Architektur und der Malerei, in der Architektur-Illustration. Heute arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Hamburg, sie gibt Aquarell Seminare, arbeitet an Aufträgen und zeigt ihre Bilder in nationalen und internationalen Ausstellungen. Aquarell ist ihre Leidenschaft und so sagt sie: „Aquarell zu malen ist wie frisch verliebt zu sein: diese sinnliche Freude möchte ich vermitteln.“

Goldene Küste

                   Goldene Küste II

 

 

Die OHG stellt sich vor

xDie Offizierheimgesellschaft an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) freut sich, Sie auf den Internetseiten des Casinos begrüßen zu dürfen. Diese Einrichtung wurde vor allem für die studierenden Offiziere und Offizieranwärter, die in der Douaumont- oder der Hanseaten-Kaserne wohnen, geschaffen. Unser Service steht aber auch jedem anderen Angehörigen der HSU/UniBw H, den Angehörigen der anderen Dienststellen in den Liegenschaften und natürlich unseren Reservisten zur Verfügung. In diesem Sinne verstehen wir uns als „Gemeinsame Heimgesellschaft“.

Ihnen stehen neben dem Barbereich und dem Kaminzimmer auch die Veranda, der Traditionsraum, das Frühstückszimmer, sowie das „Helmut-Schmidt-Zimmer“ im ersten Stock zur Verfügung. Natürlich können Sie bei größerem Platzbedarf auch den Großen Saal (ca. 150 Sitzplätze bei „Kinobestuhlung“) nutzen. Vorherige Reservierung erleichtert uns die Organisation.

Erlauben Sie uns noch einen Hinweis in eigener Sache. Das Casino ist kein professionell geführtes Speiselokal oder Hotel, sondern ein eingetragener Verein. Das eingesetzte Personal wird vom Veranstaltungsmanagement der HSU/UniBw H gestellt. Derzeit ist das Angebot an Speisen aufgrund diverser Auflagen noch eingeschränkt. Wir arbeiten aber dran und sind auf einem guten Weg.

Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie das Casino und damit letztendlich auch das Betreuungsangebot der HSU/UniBw H. Unser Mitgliedsbeitrag ist ein besoldungsunabhängiger einheitlicher Beitrag.

Wir begrüßen Sie gerne als neues Mitglied. Die Anträge hierfür erhalten Sie bei unseren Servicekräften bzw. zum Download als pdf-file. Für Anregungen, aber auch Kritik sind wir jederzeit dankbar. Scheuen Sie sich bitte nicht, mit Ihren Wünschen an den Vorstand heranzutreten.

Der  Vorstand

Küchenzeiten

Warme Küche: Mo – Do 11:00 Uhr – 14:00 Uhr und 17:00 – 21:00 Uhr

Kasino

Das italienische Wort „Casino“ ist eine Verkleinerungsform von „casa“ (=Haus), bedeutet also „Häuschen, Landhaus“. In Italien wurden so kleine Häuser genannt, die die Adligen außer ihren oft abgelegenen Palästen im Mittelpunkt der Städte besaßen und die den geselligen Veranstaltungen gewidmet waren. Später mieteten zuweilen mehrere weniger bemittelte Familien gemeinschaftlich ein solches Haus. Dadurch entstanden die geschlossenen Gesellschaften der Kasinovereine. Bei uns bürgerte sich das Wort von Süddeutschland aus ein. Im Sprachgebrauch der Bundeswehr werden die „Kasinos“ als Heime bezeichnet: Offizierheim, Unteroffizierheim, Manschaftsheim und Soldatenheim. In der Marine werden die Kasinos seit dem vorigen Jahrhundert als „Messen“ bezeichnet.

Aus: Wort und Brauch in Heer und Flotte, Seite 41; Transfeldt, 9. überarbeitete und erweiterte Auflage – Stuttgart: Spemann, 1986

Verhaltensregeln

Das Offiziercasino galt von jeher als Ort „zur Erreichung eines rühmlichen Gemeingeistes“ (F.W. III, 1814), deshalb wollen wir hier auch ein gepflegtes Miteinander gestalten. Im Offiziercasino sind wir „auf Augenhöhe“, deshalb entfällt die militärische Grußpflicht. Unbenommen davon erwarten wir Höflichkeit und einen kurzen Gruß beim Betreten der Räumlichkeiten.

In den Räumlichkeiten der OHG ist der Aufenthalt nur mit angemessener Bekleidung gestattet. Nicht erwünscht sind dreckige Kleidungsstücke, sowie Sport- bzw. Strandbekleidung (z.B. keine kurzen Hosen, ärmellose T-Shirts, Flip-Flops).

Um Störungen zu vermeiden, bitten wir Sie, Ihr Handy in den Räumlichkeiten der OHG lautlos zu stellen. Ebenso bitten wir Sie, in den Speiseräumen nicht mit Laptops zu arbeiten.

In den Räumlichkeiten der OHG herrscht Rauchverbot. Der Verzehr von eigenen Speisen und Getränken ist untersagt. Das Mitbringen von Haustieren ist verboten.

Wir bitten alle Mitglieder, ihren Mitgliedsausweis bei der Bestellung vorzuzeigen und vor Verlassen des Casinos den Kassenbon an der Bar zu unterschreiben oder in bar zu bezahlen.

Der Vorstand

Nutzerkreis

Die OHG ist eine Betreuungseinrichtung der Bundeswehr. Damit ist sie an Vorschriften, Weisungen, Verfügungen etc. der Bundeswehr gebunden. Hinsichtlich des Personenkreises, der die Räumlichkeiten und das Angebot der OHG nutzen dürfen, ist die Zentralvorschrift A1-1920/0-6001 „Management der bewirtschafteten Betreuung in der Bundeswehr“ (Stand Februar 2018) maßgeblich:

4.3 Nutzerkreis

4007. Betreuungseinrichtungen unterliegen nicht dem Gaststättengesetz (§25 Abs. 1 GastG). Sie bedürfen keiner Schankerlaubnis und Konzession und unterliegen nicht der Polizeistunde (Sperrzeit). Daraus folgt, dass sie nicht jedermann zugänglich und nur einem bestimmten – im Bezug zur Bundeswehr stehenden Personenkreis – zur Verfügung stehen dürfen.

4008. Nutzungsberechtigt sind im Einzelnen

  • Bundeswehrangehörige,
  • Reservedienstleistende der Bundeswehr,
  • ehemalige Soldatinnen bzw. Soldaten der Bundeswehr,
  • ehemalige zivile Beschäftigte der Bundeswehr,
  • Soldatinnen und Soldaten befreundeter Streitkräfte,
  • Bundesbedienstete oder Beschäftigte der Bundespolizei bzw. der Landespolizeien sowie
  • Beschäftigte von Kooperationspartnern der Bundeswehr, die in den jeweiligen Liegenschaften tätig sind.

Alle Nutzungsberechtigten können im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten Familienmitglieder und persönliche Gäste in die Betreuungseinrichtung mitbringen und dort private Veranstaltungen durchführen.

Eine gelegentliche Bewirtung von anderen Besucherinnen bzw. Besuchern ist mit Einwilligung der bzw. des Aufsichtsführenden (Nr. 6001) möglich. Hierbei kann es sich z.B. handeln um

  • Persönlichkeiten aus dem Standort oder aus Patengemeinden,
  • Besucherinnen bzw. Besucher einer Veranstaltung der Informationsarbeit gemäß Zentraler Dienstvorschrift A-600/1 „Informationsarbeit“ sowie von Bällen der Bundeswehr und ähnlichen Veranstaltungen, zu denen personenbezogen eingeladen wird sowie
  • andere Personen, die sich im Interesse der Bundeswehr in den Liegenschaften der Bundeswehr aufhalten (z.B Handwerkerinnen und Handwerker).“