Hamburg. Der HSU Cup 2026 hat erneut zahlreiche Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helmut‑Schmidt‑Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) zusammengebracht. Mit 21 Mannschaften, rund 1.000 Teilnehmenden und insgesamt zehn Wettbewerben zählt die Veranstaltung zu den größten sportlichen Ereignissen des Hochschuljahres.


Die Teams traten in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander an und repräsentierten verschiedene Studiengänge, Fachbereiche sowie die Mitarbeiterschaft der Universität. Die Wettbewerbe waren durch intensiven sportlichen Einsatz geprägt, gleichzeitig standen Fairness, Teamgeist und gegenseitiger Respekt im Mittelpunkt. Begleitet wurden die Wettkämpfe von zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern, die ihre Teams unterstützten und für eine lebendige Atmosphäre auf dem Campus sorgten.

Siegerehrung und Unterstützung durch Partner
Nach den Finalrunden wurden die erfolgreichsten Mannschaften im Rahmen einer Siegerehrung ausgezeichnet. Diese wurde durch den Universitätspräsidenten Prof. Dr. Klaus Beckmann sowie den Leiter des Studierendenbereich, Herrn Oberst Roman Lau durchgeführt.
Den Gesamtsieg im HSU Cup 2026 sicherte sich erneut die StudFBerGrp 7/C unter der Leitung von Christoph I. Den zweiten Platz belegte die StudFBerGrp 1/C unter der Leitung von Michelle S., gefolgt von der StudFBerGrp 6/B unter der Leitung von Stephan S.
Ein wesentlicher Bestandteil der Veranstaltung ist die Zusammenarbeit mit externen Partnern, die die Durchführung in dieser Größenordnung ermöglichen. Dazu zählen unter anderem der Landesverband Darts Hamburg, das Freibad Ostendende, Beach Hamburg sowie Schwerathletik Hamburg, die den Wettkampf auch in diesem Jahr mit ihrer Unterstützung begleitet haben.
Den Abschluss des Turniertages bildete ein gemeinsamer Kameradschaftsabend bei sommerlichen Bedingungen, der durch die HSU‑Band musikalisch begleitet wurde. Der HSU Cup ist damit weiterhin ein fester Bestandteil des Hochschuljahres und leistet einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt innerhalb der Universitätsgemeinschaft.