Verbotene Liebe: Der Romeo-und-Julia-Effekt

HSU

12. Mai 2021

Verbotene Liebe: Dem klassischen Drama von Shakespeare „Romeo und Julia“ liegt ein psychologisches Motiv zugrunde: Zwei Jugendliche verlieben sich unsterblich ineinander, werden von ihren Familien allerdings dazu gedrängt, den Kontakt zueinander abzubrechen. Sozialpsychologe Univ.-Prof. Dr. Hans-Peter Erb erklärt, warum solche Verbote eine Beziehung noch attraktiver erscheinen lassen und gibt Hinweise dazu, wie Eltern und Jugendliche sich in Situationen wie dieser konstruktiv verhalten können.