Hamburg. Bei der zweiten Auflage der „Battle of Unis BW“ war die Helmut‑Schmidt‑Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg vom 17. bis 19. April Gastgeberin des sportlichen Vergleichs mit der Universität der Bundeswehr München.
Studierende beider Bundeswehruniversitäten traten auf dem Campus in insgesamt fünf Sportarten gegeneinander an. Die Wettkämpfe fanden in der Sporthalle, der Schwimmhalle sowie auf den Außenanlagen statt. Neben sportlichem Ehrgeiz standen dabei Fairness, Austausch und Gemeinschaft im Mittelpunkt.
Bereits vor den Wettkämpfen kamen die Teilnehmenden bei einem gemeinsamen Empfang in der Offizierheimgesellschaft zusammen. In ihrer Rede würdigte Aydan Özoguz (SPD), Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestages, das Engagement beider Universitäten im Hochschulsport. Sie betonte die Bedeutung von Fairplay sowie die verbindende Rolle des Sports über Standorte hinweg und übernahm am Folgetag auch die Siegerehrung.
Ergebnisse und besondere Momente
In den Mannschaftssportarten Basketball, Volleyball, Fußball und Handball setzten sich die Teams aus München durch. Als sportlich interessierte Beobachterin verfolgte Franziska Hoppermann, MdB, insbesondere die Handballbegegnungen vor Ort.
Einen Erfolg für die HSU/UniBw H gab es im Triathlon, bei dem – maßgeblich getragen durch den HSU‑Mitarbeiter Florian Zogmann – der Sieg an das Hamburger Team‑Sportzentrum ging.
Das Sportzentrum der HSU/UniBw H zieht ein positives Fazit der Veranstaltung. Tilman Cassier, Leiter des Sportzentrums, hebt insbesondere das Engagement der Beteiligten hervor:
„Unser Dank gilt insbesondere den AG‑Leitungen, die gemeinsam mit den Mitarbeitenden des Sportzentrums eine herausragende Arbeit bei der Durchführung geleistet haben. Der Grundsatz ›Studierende für Studierende‹ wird im Hochschulsport ganz selbstverständlich gelebt und trägt wesentlich zu Erziehung, Prägung und Bindung bei.“
Auch das Feedback der teilnehmenden Studierenden aus Hamburg und München fiel durchweg positiv aus – insbesondere mit Blick auf Organisation, Abläufe und Betreuung vor Ort.
Der sportliche Vergleich soll fortgesetzt werden: Beide Standorte blicken bereits auf die nächste Begegnung und den weiteren Austausch im Hochschulsport.