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Schülerinnen- und Schülerleben im 19. und frühen 20. Jahrhundert

23. Sep - 24. Sep

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Programm

Donnerstag, 23. September 2021

12.00-13.15 Uhr: Auftakt

12.00-12.15 Uhr
Ankunft und Begrüßung durch die Tagungsveranstalter*innen

12.15-13.15 Uhr: Keynote
Gerhard Kluchert (Berlin/Wien): Wie war das mit den Schüler*innen? Konzepte, Probleme und Perspektiven ihrer historischen Erforschung
(40 min, 20 min Diskussion)

13.15-13.30 Uhr Pause

13.30-15.00 Uhr: Schüler*innenleben in (Archiv-)Überlieferungen und Nachlässen
13.30-14.15 Uhr
Maria Hermes-Wladarsch (Bremen): Nachlässe in Bibliotheken als Quellenmaterial. Doris
Olbers und Caroline Rudolphi – ein Lehrerin-Schülerin-Verhältnis in Briefen
14.15-15.00 Uhr
Julian Holzapfl (München): Schülerbögen und Notenbücher – Archivische Überlieferung,
Quellenkunde, historische Fragestellungen an Beispielen aus dem Staatsarchiv München

15.00-15.15 Uhr Pause

15.15-16.45 Uhr: Schulische Schüler*innen-Selbstthematisierungen
15.15-16.00 Uhr
Denise Löwe (Berlin): Subjektkonstruktionen von höheren Schüler*innen in Bildungsgängen
und deutschen Abituraufsätzen zwischen 1901 und 1933
16.00-16.45 Uhr
Joachim Scholz (Bochum/Berlin): Frühe deutsche Schülerzeitungen. Selbstthematisierungen
von Schülern im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert

16.45-17.00 Uhr Pause

17.00-18.30 Uhr: Schüler*innenleben in Ego-Dokumenten
17.00-17.45 Uhr
Daniel Gerster (Hamburg): „Sonst ist es hier ziemlich öde und traurig“. Internatsleben in
Schülerbriefen. Das Beispiel der Landesschule Pforta im Deutschen Kaiserreich
17.45-18.30 Uhr
Ulrich Leitner (Innsbruck): Das Schülerleben in Ego-Dokumenten eines katholischen Internats.
Forschungsprämissen eines kindheitswissenschaftlichen Zugangs zur Anstaltsgeschichte
19.30 Uhr: Gemeinsames Abendessen

Freitag, 24. September 2021

9.00-11.15 Uhr: Schüler*innen-Leben und Geschlechtergeschichte
9.00-9.45 Uhr
Li Gerhalter / Waltraud Schütz (Wien): Eifriger Austausch, liebreiche Gaben. Konventionelle
Erinnerungsgegenstände in österreichischen und deutschen Mädchenschulen vom 19. bis zur
Mitte des 20. Jahrhunderts
9.45-10.30 Uhr
Elke Kleinau (Köln): Autobiografisches Schreiben und autobiografisches Erzählen – Erinnerungen
zweier ehemaliger Schülerinnen an ihre Zeit in einer Lehrerinnenbildungsanstalt (1942
– 1945)
10.30-11.15 Uhr
Pia Schmid (Frankfurt/Halle): Erinnerte Schulerfahrungen 1850 bis 1920. Frauen aus sozialen
und politischen Bewegungen in ihren Autobiographien

11.15-11.30 Uhr Pause

11.30-13.00 Uhr: Alternative Lebensformen und Freizeitleben von Schüler*innen
11.30-12.15 Uhr
Carola Groppe / Dennis Mathie (Hamburg): Schülerleben in der Schülerpension – Funktion
und Bedeutung einer alternativen Lebensform für höhere Schüler im 19. und frühen 20. Jahrhundert
12.15-13.00 Uhr
Sylvia Wehren (Hildesheim): Alltag und Freizeit im Tagebuch. Gefühlswelten und Gefühlsräume
von Schülerinnen und Schülern

13.00-13.45 Uhr Pause

13.45-15.15 Uhr: Schüler*innenleben als (fiktives) Abenteuer
13.45-14.30 Uhr
Viktoria Gräbe (Hildesheim): Lernen statt Erleben? Schülerreisen im ausgehenden 19. Jahrhundert
im Spiegel von Schulprogrammen
14.30-15.15 Uhr
Miriam Magdalena Schneider (Zürich): Abenteuer als Schule des Lebens: Walter Christmas
und die Peder-Most-Rezeption in Dänemark
15.15-16.00 Uhr: Abschlussdiskussion

16.00 Uhr Ende der Tagung

Veranstaltungsort

Seminarraum 201
Gebäude H1, Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr, Holstenhofweg 85
22043 Hamburg
Deutschland

Veranstalter

Univ.-Prof. Dr. Carola Groppe
Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg