
Wer sind wir?
Das Zentrum für technologiegestützte Bildung (ZtB) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H). Es wurde im Jahr 2003 als Projektgruppe „Fernausbildung“ gegründet und 2009 institutionalisiert. Als interdisziplinäre Einrichtung erforscht das ZtB Themenfelder des technologiegestützten Lehrens und Lernens in der Aus-, Fort- und Weiterbildung mit dem Schwerpunkt Streitkräfte und Einsatzkräfte. Damit sind wir integraler Bestandteil der Universität und führen Forschungsaufträge für Auftraggeber im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung sowie für andere öffentliche und private Organisationen und Institutionen auf dem Gebiet der Aus-, Fort- und Weiterbildung durch.

(Impressionen vom 20. (Aus)Bildungskongress der Bundeswehr)
Was sind unsere Forschungsschwerpunkte?
Unsere Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle ziviler Aus-, Fort- und Weiterbildung und der Ausbildung von Einsatzkräften, insbesondere Streitkräfte. Ein besonderer Fokus liegt auf der Didaktik des Kompetenzerwerbs in der digitalisierten Arbeitswelt.
Darüber hinaus spielt die Beratung von Entscheidungsgremien im Handlungsfeld der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Einsatzkräften – insbesondere der Streitkräfte – eine zentrale Rolle in unserer Arbeit.
Unsere Grundlagenforschung verfolgt dabei stets einen gestaltungsorientierten und kontextualisierten Ansatz.

Aktuelle Forschungsprojekte
Im dtec.bw-Forschungsprojekt „KoDiA – Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt – Ertüchtigung zur Digitalisierung“ beschäftigt sich das ZtB mit der Weiterentwicklung der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Streitkräften im Kontext digitaler Transformationsprozesse. Im Fokus stehen die Entwicklung innovativer Ausbildungskonzepte sowie die Erforschung hybrider, digitaler und simulationsbasierter Ausbildungsszenarien.
Dazu zählen insbesondere der Einsatz von Simulations- und Verfahrenstrainern sowie von Augmented- und Virtual-Reality-Technologien (AR/VR), um Handlungssicherheit, situatives Entscheiden und verantwortungsbewusste Entnscheidungsfindung in komplexen Einsatz- und Ausbildungskontexten zu födern. Dabei werden vielfältige digitale Technologien und Inhalte implementiert und erprobt, um praxisnahe handlungs- sowie kompetenzorientierte Lehr-Lern-Umgebungen zu gestalten.
Eine Übersicht unserer aktuellen Forschungsprojekte und -partner folgt zeitnah.

21. (Aus)Bildungskongress der Bundeswehr
Der 21. (Aus)Bildungskongress der Bundeswehr findet vom 1. – 3. September 2026 an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg statt.
Der Kongress wird bundeswehrgemeinsam im Arbeitsdreieck aus der HSU/UniBw H, der Abteilung Ausbildung Streitkräfte im Streitkräfteamt sowie dem Bildungszentrum der Bundeswehr organisiert und durchgeführt.
Innerhalb dieser Kooperation übernimmt das ZtB in federführender Verantwortung der HSU/UniBw H die inhaltliche und operative Veranstaltungskoordination des (Aus)Bildungskongresses, dem mittlerweile größten Fachkongress der Bundeswehr.
Das diesjährigen Kongressthema lautet:
„Gesellschaftliche Resilienz in Frieden, Krieg und Krise: Beiträge der Aus-, Fort- und Weiterbildung“
Alle Informationen zum (Aus)Bildungskongress der Bundeswehr 2026 finden Sie hier.
Aktuelle Voträge und Publikationen
Weitere Publikationen unseres Teams finden Sie hier.

Das dtec.bw – Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr – ist ein von den Universitäten der Bundeswehr Hamburg und München gemeinsam getragenes wissenschaftliches Zentrum und Bestandteil des Konjunkturprogramms der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19-Krise. Es unterliegt der akademischen Selbstverwaltung. Die Mittel, mit denen das dtec.bw ausgestattet wurde, werden an beiden Universitäten der Bundeswehr zur Finanzierung von Forschungsprojekten und Projekten zum Wissens- und Technologietransfer eingesetzt. dtec.bw wird von der Europäischen Union – NextGenerationEU finanziert.