Team

 

Michel E. Domsch
Michel E. Domsch

MDC Management Development Center
I.P.A. Institut für Personal und Arbeit
Helmut-Schmidt-Universität
E-mail: michel.domsch@hsu-hh.de
Tel. : +49 (0)40 – 65 41 28 48
Fax : +49 (0)40 – 60 19 033

http://ojs.nomos-journals.de/index.php?journal=manrev

 

Lebenslauf
1961 – 1968  Studium der Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaften; Dipl.-Volkswirt/Universität Kiel; Wiss. Mitarbeiter an der Universität Bochum/ Dr. rer. oec

1969 – 1971 Harvard Business School, USA / Universitätsseminar der Wirtschaft (USW)

1972 – 1978 The British Petroleum Company Ltd./Deutsche BP AG-Konzern; ab 1974 Projektleiter, ab 1975 Stellv. Geschäftsstellenleiter, ab 1977 Bereichsleiter

1974 Habilitation im Fach Betriebswirtschaftslehre, Ruhr-Universität Bochum

seit 1978 Univ.-Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg; Vorsitzender: Institut für Personalwesen und Internationales Management weitere Rufe: Wien, Bern, Hagen, Essen, Witten-Herdecke

seit 1980 Wiss. Leitung: F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg; Beratung in Wirtschaft und Verwaltung

seit 1997 EU-Koordinator des EU-Netzwerkes Family & Work/Koordinator der European WorkLifeAlliance BALANCE / Mitglied in der Expertengruppe WIST der Europäischen Kommission (seit 2005)

seit 1998 Fakultätsmitglied / Program Director Master Programme in European Human Resource Management (Verbund sechs europäischer Universitäten)

seit 2005 Leitung : genderdaxCommunity

2005 – 2008 Leitung: „ADC Academic Development Center“ der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

seit 2005 Leitung/Vorstandsvorsitz: „MDC Management Development Center“ an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

seit 2013 Leitung: FachlaufbahnCommunity

 

 

 

Veröffentlichungen (Auswahl/Bücher, ab 1996)
Weibliche Angestellte im deutschen Transformationsprozeß (mit Harriet Macke und Kristina Schöne), 1996.

Personalmanagement in deutsch-polnischen Joint Ventures (mit Uta Lieberum und Christiane Strasse), 1999.

Reconciliation of Family and Work in Eastern European Countries (hrsg. mit Désirée H. Ladwig), 2000.

Führung von Mitarbeitern (hrsg. mit Lutz von Rosenstiel und Erika Regnet), 2 Bände, 2001/2003.

Gender Equality in Eastern Europe (hrsg. mit D. Ladwig / E. Tenten), 2003.

Vahlens Kompendium der Betriebswirtschaftslehre (Mitherausgeber), 5. Auflg. 2005.

Handbuch Mitarbeiterbefragung (hrsg. mit Désirée H. Ladwig), 2. Aufl. 2006.

Human Resource Management in Consulting Industry (hrsg. mit Elena Hristozova), 2006.

Human Resource Management in Russia (hrsg. mit Tatjana Lidokhover), 2007.
Forschungsschwerpunkte:
Auslandseinsatz, Mitarbeiterbefragungen, Arbeitszeitflexibilisierung, Potenzial- und Laufbahnentwicklung, Auditierungen, Gender & Diversity, HR Qualitätsmanagement

 

Gesamtübersicht

Veröffentlichungen ab 1990 Michel Domsch
Veröffentlichungen 1970-1989 Michel Domsch
Autor und Co-Autor von Büchern Michel Domsch
Herausgeber und Mitherausgeber von Büchern Michel Domsch

Veröffentlichungen zum Thema Arbeitsmarktanalysen Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Arbeitszeitflexibilisierung Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Didaktik Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Fachlaufbahnen Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Forschungs- und Technologiemanagement Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Gender & Diversity-WorkLifeBalance Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Gender and Diversity Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Internationales Personalmangement Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Kosten-Nutzen-Analyse Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Mitarbeiterbefragungen Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Mobilität von Fach- und Führungskräften Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Offiziere im Studium und am Arbeitsmarkt Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Personalbeurteilung Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Personalentwicklung Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Personal-Informationssysteme Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Personalplanung Michel Domsch
Veröffentlichungen zum Thema Sonstiges Michel Domsch

 

Habilitationen

Abgeschlossene Habilitationen

1993 – Dr. Torsten J. Gerpott – Integrationsgestaltung und Erfolg von Unternehmensakquisitionen, Stuttgart 1993.
2008 – Dr. Maike Andresen – Das (Un-)Glück der Arbeitszeitfreiheit. Eine ökonomisch-psychologische Analyse und Bewertung.

 

Abgeschlossene Dissertationen

  1. 05.03.1982 – Dipl.Kfm. Peter Reinecke – Vorgesetztenbeurteilung. Ein Instrument partizipativer Führung und Organisationsentwicklung, Köln u.a. 1983.
  2. 12.05.1986 – Dipl.Kfm. Rüdiger Overmans – Personalentwicklungsprogramme. Bewertung und Gestaltung von Programmen unter besonderer Berücksichtigung der Berufsförderung der Bundeswehr, Frankfurt/M. u.a. 1986.
  3. 08.09.1986 – Dipl.Kfm. Eduard Jochum – Gleichgestelltenbeurteilung – Führungsinstrument in der industriellen Forschung und Entwicklung, Stuttgart 1987.
  4. 16.12.1987 – Dipl.Kfm. Torsten J. Gerpott – Karriereentwicklung von Industrieforschern, Berlin und New York 1988.
  5. 01.11.1989 – Dipl.-Wirtsch.- Ing. Stefan Haugrund – Qualifikationsreserven in der industriellen Forschung und Entwicklung. Eine empirische Untersuchung zur Häufigkeit und zu ausgewählten Folgen einer arbeitsplatzbezogenen, individuellen Überqualifikation, Stuttgart 1990.
  6. 26.06.1990 – Dipl.-Kffr. Heike Gerpott – F&E und Produktion, Berlin 1990.
  7. 12.12.1990 – Dipl.Oec. Eva Maria Kunzmann – Evaluation von Kleingruppen in der Praxis, München und Mering 1991.
  8. 16.04.1991 – Dipl.-Volksw. Bianka Lichtenberger – Interkulturelle Mitarbeiterführung. Überlegungen und Konsequenzen für das internationale Personalmanagement, Stuttgart 1992.
  9. 01.06.1992 – Dipl.-Psych. Matthias Riedel – Evaluationsmanagement betrieblicher Weiterbildung – am Beispiel der Fach ausbildung für Zeitoffiziere, München und Mering 1992.
  10. 21.01.1993 – Dipl.-Psych. Maryam Djarrahzadeh – Internationale Personalentwicklung. Ausländische Führungskräfte in deutschen Stammhäusern, Wiesbaden 1993.
  11. 15.09.1994 – Dipl.-Psych. Antje Hadler – Frauen & Führungspositionen. Prognosen bis zum Jahr 2000. Eine empirische Untersuchung betrieblicher Voraussetzungen und Entwicklungen in Großunternehmen, Frankfurt/M. u.a. 1995.
  12. 15.12.1995 – Dipl.-Kffr./ Dipl.-Volksw. Désirée H. Ladwig – F&E-Kooperationen im Mittelstand. Grundlagen für ein erfolgreiches Prozeßmanagement, Wiesbaden 1996. Gutachter/Prüfer: Prof. Gaitanides (Hamburg)/Prof. Fischer (Paderborn)/Prof. Wagner (Potsdam)
  13. 12.02.1996 – Dipl.-Kffr. Christine Autenrieth – Wandel im Personalmanagement. Differenzierung und Integration im Interesse weiblicher Führungskräfte, Wiesbaden 1996.
  14. 17.12.1996 – Dipl.Kfm./ Dipl.-Volksw. Sven H. A. Siemers – Innovationsprozeß im Mittelstand. Teamorientierte Arbeitsformen zur Förderung von Innovationen, Wiesbaden 1997.
  15. 07.11.1997 – Dipl.-Kffr. Christiane Strasse – Selbstentwicklung von Führungsnachwuchskräften in Unternehmen (im Druck)
  16. 23.03.1998 – Dipl.Kfm. Detlev Krüger – Zeitcontrolling in der industriellen F&E
  17. 11.06.1998 – Dipl.-Kffr. Uta Lieberum – Zusammenarbeit von deutschen und polnischen Führungskräften in Polen
  18. 14.09.1998 – Dipl.-Kffr. Harriet Macke – Arbeitszeitflexibilisierung in Ostdeutschland
  19. 31.08.1999 – Dipl.-Kffr. Katharina Köhler-Braun – Aufstiegsförderung weiblicher Führungs(nachwuchs)kräfte in den USA und in der BRD
  20. 02.05.2000 – Dipl.Kfm. Klemens Kleiminger – Arbeitszeit und Arbeitsverhalten. Eine empirische Untersuchung bei Fach- und Führungskräften, Franfurt/M. 2001
  21. 05.10.2001 – Dipl.Oec. Martina Harms – International Rekrutierung von Hochschulabsolventen. Rahmenbedingungen, Motive, Hemmnisse, Wege, Wiesbaden 2002.
  22. 05.10.2001 – Dipl.-Kffr. Ariane Ostermann (Ladwig) – Dual Career Couples unter personalwirtschaftlich-systemtheoretischem Blickwinkel, Frankfurt/M. u.a. 2002.
  23. 16.12.2002 – Dipl.-Hdl. Maike Andresen – Corporate Universities als Instrument des Strategischen Managements, Frankfurt/M. 2003.
  24. 05.02.2003 – Dipl.Kfm. Michael Heidecker – Wertorientiertes Human Capital Management (WHCM)
  25. 04.03.2003 – Dipl.-Kffr. Annett Cascorbi – Demerger-Management – Wertorientierte Desintegration von Unternehmen, Wiesbaden 2003.
  26. 28.04.2003 – Dipl.-Kffr. Carolina Catrin Schnitzler – Untersuchung zur Unternehmenskultur von Internet Unternehmen unter dem Aspekt der Anpassung an die Rahmenbedingungen der Internet Ökonomie und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten durch Führungskräfte
  27. 28.04.2003 – Sonja Wilma Floeter-van Wijk, MBA – The Gender Balanced Scorecard. A Management Tool to Achieve Gender Mainstreaming in Organisational Culture, Frankfurt/M. 2007.
  28. 11.04.2007 – Maida Lena Petersitzke, M.A., MSc – Supervisior Psychological Contract Management – Developing an Integrated Perspective on Managing Employee Perspections of Obligations, Wiesbaden 2009.

 

Diplomarbeiten

 

 

Netzwerke

genderdaxCommunity (http://www.genderdax.de/)

Der genderdaxCommunity gehören bis zu 50 ausgewählte Unternehmen an. Ein intensiver Erfahrungsaustausch und die Diskussion innovativer Maßnahmen finden in den jährlich stattfindenden genderdaxCommunity-Treffen und speziellen Workshops statt.

Unternehmen, die zu der genderdaxCommunity u.a. angehören:

Accenture

Adidas

Allianz

BMW

Commerzbank

Deutsche Bahn

Deutsche Telekom

Ford

KPMG

etc.

Weitere Informationen unter http://www.genderdax.de/

 

 

Projektgruppe Mitarbeiterbefragung
Erfahrungsaustausch zum Thema „Mitarbeiterbefragungen“.  Mitglieder sind Unternehmen unterschiedlicher Branchen

gegründet : 1980 / founded : 1980

 

Mitgliederliste – list of members:

AXA Konzern AG

BASF AG

Bertelsmann AG

CTDI Nethouse Services GmbH

Deutsche Apotheker- und Ärztebank

3 M Deutschland GmbH

EADS Deutschland GmbH

Gothaer Versicherungen

Henkel KGaA

IBM Deutschland GmbH

Karstadt Warenhaus AG

Merz Pharma KGaA

SAP AG

Siemens AG

Schörghuber Stiftung & Co. Holding KG

Shell & DEA Oil GmbH

 

 

Mobilzeit Forum

Erfahrungsaustausch zum Thema „Arbeitszeitflexibilisierung“
Exchange of experiences concerning the topic „flexible working hours“gegründet : 2000    / founded 2000

Mitglieder sind Unternehmen aus den Branchen Handel, Banken, Versicherungen aus Norddeutschland
Members from commerce, banking, insurance from norhtern Germany

 

Mitgliederliste / list of members

Bremer Landesbank, Bremen

Commerzbank AG,  Frankfurt / Main

DAK Deutsche Angestellten Krankenkasse, Hamburg

Deutsche Bank AG, Hamburg

Hamburger Sparkasse, Hamburg

Landesbank Schleswig-Holstein,  Kiel

Norddeutsche Landesbank, Hannover

Otto Versand, Hamburg

Provinzial Brandkasse, Kiel

Techniker Krankenkasse, Hamburg

Vereins- und Westbank AG, Hamburg

Volksfürsorge, Hamburg

 
Praxis und Wissenschaft im Verbund

  • Mobilzeit-Forum, Arbeitszeitflexibilisierung und Teilzeit für Fach- und Führungskräfte (Koordination)
  • Projektgruppe Mitarbeiterbefragung (Koordination)
  • European WorkLifeAlliance BALANCE (internationale Koordination)
  • Interuniversitäres betriebswirtschaftliches Seminar
  • Zentrale für Fallstudien e. V. (ZfF) – German Case Clearing House (Vorsitz)
  • F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg (Leitung)
  • MDC Management Development Center e.V. (Leitung)
  • ISS International School of Service Management
  • genderdaxCommunity (Leitung)

Nutzung weltweit virtueller Competencies

 

 

Beratungsschwerpunkte

  • Gestaltung von Best Practices mit Partnern aus Wirtschaft, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft
  • Wissenschaftliche und praxisorientierte Beratung von Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen im Bereich Personalmanagement und Internationales Management (z. B. Arbeitszeitflexibilisierung, Coaching im Managementbereich, Promotoren Development, Internationales Joint Ventures und Fusionen)
  • Durchführung von nationalen und internationalen empirischen Studien (z. B. Auslandseinsatz, Internet Recruiting, virtuelles globales Managementpotential)
  • Erstellung von Benchmarking Reports für spezielle Auftraggeber und Branchensamples (z. B. im Bereich Internationale Personalentwicklung, Corporate Universitites, Diversity – Programme, Lernende Organisationen, E-Learning)
  • Erstellung von betriebswirtschaftlichen Fallstudien für Aus- und Weiterbildungsprogramme in Wirtschaft und Verwaltung sowie Durchführung fallstudiendidaktischer Workshops (z. B. in den Themenbereichen Internationales Personalmanagement, Management von Unternehmensfusionen oder Gender & Diversity)
  • Durchführung von  „Bridging Projekten“ durch Team-Kooperation mit Partnern aus der Praxis zu speziellen Themen: von der Konzeption über die Umsetzung bis zur Evaluierung (z. B. Integration von Jungakademikern, Auslandseinsatz von weiblichen Führungsnachwuchskräften)
  • Gestaltung und Koordination von nationalen und internationalen Praxis-Wissenschaft-Netzwerken zu speziellen Themen und in ausgewählten Branchen (z. B. Arbeitszeitflexibilisierung im Fach- und Führungsbereich; Vereinbarkeit von Beruf und Familie; Mitarbeiterbefragungen) Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen im Fach- und Führungskräftebereich (z. B. Einführung von Unternehmens- und Führungsleitlinien, Führungsseminare, Management-Workshops)
  • Durchführung von umfassenden und speziellen Mitarbeiterbefragungen und Kundenbefragungen im Rahmen des betrieblichen Qualitätsmanagements und von Change Management Projekten (z. B. Betriebsklimaanalysen, Arbeitszeitflexibilisierung, interne Dienstleistungen, Vorgesetztenbeurteilung)
  • Auditierung / Monitoring und Evaluierung von Personalprogrammen und Umsetzungen (z. B. Personalentwicklungsmaßnahmen, familienfreundliche Maßnahmen in Unternehmen, Projekt: genderdax – Top Unternehmen. Informationsplattform für karriereorientierte Frauen)
  • Aufbau und Betrieb der Informationsplattform genderdax im Bereich Gender & Diversity

 

 

Projektpartner (Auszug)

Allergopharma, ReinbekAllergopharma Joachim Ganzer KG
Alusuisse-Lonza Service Ltd., Zürich
Asche AG, Hamburg
AUDI AG, Ingolstadt
AWO Krankenhausbetriebsges.Sachsen-Anhalt GmbH, Magdeburg
BASF AG, Ludwigshafen
Battelle-Institut e.V., Frankfurt/M.
BayWa AG, München
BDVT Bund Deutscher Verkaufsförderer und Beiersdorf AG, Hamburg
Beiersdorf AG, Hamburg
Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Berufsakademie Mittelsachsen, Meißen
British American Tobacco (Germany) GmbH, Hamburg
Bundesministerium BMFSFJ, Bonn / Berlin
BMW AG, München
B. Braun Melsungen AG, Melsungen
Bremer Landesbank, Bremen
Commerzbank AG, Frankfurt/M.
Continental Gummi-Werke Aktiengesellschaft, Hannover
DAK Deutsche Angestellten Krankenkasse, Hamburg
debis AG, Berlin/Stuttgart
DEG Deutsche Entwicklungs- und Investitionsgesellsch., Köln
degussa.AG, Frankfurt/M.
Dentsply DeTrey GmbH, Konstanz
Deutsche Apotheker- und Ärztebank Düsseldorf
Deutsche Bank AG, Frankfurt / M.
Deutsche Lufthansa AG, Köln
Deutsche Shell AG, Hamburg
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Kiel
Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG, Hamburg
Deutsches Krankenhausinstitut (USKG), Düsseldorf
Deutsches Krankenhausmanagement GmbH, Düsseldorf
Dornier System GmbH, Friedrichshafen
Fritz Egger GmbH & Co. KG, Brilon
EKO Stahl AG, Eisenhüttenstadt
Esselte Meto International GmbH, Hirschhorn/N.
Fahrzeug-Marcks, Hamburg
franke electronic, Dahlewitz
Fraunhofer Gesellschaft
Freie und Hansestadt Hamburg/Hamburger Senat
Ganzer GmbH, Reinbek
GEA Group, Bochum
GEHE AG, Stuttgart
Glaxo Wellcome GmbH & Co., Hamburg
Globetrotter-Ausrüstungen, Hamburg
Greenpeace e.V., Hamburg
Gröditzer Stahlwerke, Gröditz
Hamburg-Mannheimer Versicherungsgesellschaften, Hamburg
Hamburg-Süd/Deutsche Nah-Ost Linien GmbH & Co. KG, Hamburg
Hamburger Mieterverein e.V., Hamburg
Hamburger Senatsbehörden
Hamburger Wasserwerke GmbH, Hamburg
Hamburgische Landesbank, Hamburg
Hauni, Hamburg
Franz Haniel GmbH & Cie., Duisburg
HEK Hanseatische Krankenkasse, Hamburg
Henkel KgaA, Düsseldorf
Henning Berlin GmbH, Berlin
Herberts GmbH, Wuppertal
Hewlett-Packard GmbH, Böblingen
Hoechst AG, Ludwigshafen
IBM GmbH, Sindelfingen
IKARUS, Winsen/Luhe
Jade Cosmetics GmbH, Frankfurt/M.
Jenaer Glaswerke, Jena
Justizministerium Niedersachsen, Hannover
Karstadt AG, Essen
Katholisches Krankenhaus Dortmund-West, Dortmund
Keiper Recaro GmbH & Co., Kaiserslautern
Kellogg GmbH, Bremen
Kemper System GmbH & Co. KG, Vellmar
KHD Humboldt-Wedag AG, Köln
Kodak AG, Stuttgart
Kraft Jacobs Suchard, Bremen
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Frankfurt/M.
Kühne & Nagel AG & Co., Hamburg
Landesbank Schleswig-Holstein ? Girozentrale, Kiel
Landesministerien Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz
Lotzmann Bekleidung GmbH, Leipzig
Lurgi GmbH, Frankfurt/M.
Maplan Maschinenbau GmbH, Schwerin
Merz + Co. GmbH & Co., Frankfurt / Main
Messen und Abrechnen Eckhard Meier GmbH, Didderse
Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, München
E. Merck OHG, Darmstadt
Metallwerke Plansee AG, Reutte/Österreich
Nixdorf Computer AG, Paderborn
Norddeutsche Landesbank, Hannover
Noske-Kaeser GmbH, Hamburg
ÖMV Aktiengesellschaft, Wien/Österreich
Otto Versand, Hamburg
Philips GmbH, Hamburg
Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart
Provinzial Versicherungen, Kiel
Putz & Partner Unternehmensberatung AG, Hamburg
REWE Großhandel eG, Dortmund
Alfred Ritter GmbH & Co. KG, Waldenbuch
Ruhrgas AG, Essen
H. Schneider GmbH & Co. KG, Wedel
Siemens AG, München
SONY Deutschland GmbH
Stadtwerke Bochum GmbH, Bochum
Stiftung Berufliche Bildung, Hamburg
Alfred Teves GmbH, Frankfurt/M.
Techniker Krankenkasse, Hamburg
THALES Defence Deutschland GmbH, Wilhelmshaven
Thyssengas GmbH, Duisburg
TUI Touristik Union International GmbH & Co. KG, Hannover
Joh. Vaillant GmbH & Co., Remscheid
VAW Vereinigte Aluminium-Werke AG, Bonn
VEGLA Vereinigte Glaswerke GmbH, Aachen
VIAG Vereinigte Industrie-Unternehmungen AG, Berlin/Bonn
Volksfürsorge Deutsche Lebensversicherungs-AG, Hamburg
Volkswagen AG, Wolfsburg
Vorwerk & Co. Stammhaus, Wuppertal
Wacker-Chemie GmbH, München
Wintershall AG, Kassel
Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen
Zimmerleute Kollektiv GmbH, Hamburg

 

Partnerschaftsprojekte

 

Zentrale für Fallstudien

Satzung der ZfF e.V.
Satzung der Zentralstelle für Fallstudien e.V.
(German clearing house)

 

§ 1 Name und Sitz
(1) Der am 19.12.1971 gegründete Verein trägt den Namen „Zentrale für Fallstudien e. V.“
(German Clearing House).
(2) Die „Zentrale für Fallstudien e. V.“ (German Case Clearing House) hat ihren Sitz in Hamburg.

§ 2 Geschäftsjahr
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 3 Ziel
Ziel der „Zentrale für Fallstudien e. V.“ ist die Förderung der Fallmethode für Aus- und
Weiterbildungszwecke. Die „Zentrale für Fallstudien e. V.“ pflegt dabei national wie
international die enge Verbindung zwischen Forschung, Lehre und Praxis.

§ 4 Organe
Die Organe der „Zentrale für Fallstudien e. V.“ sind:
(1) Mitgliederversammlung
(2) Vorstand

§ 5 Mitgliederversammlung
(1) Mitglieder können Einzelpersonen und Institutionen werden, die an der Förderung
der Fallmethode für Aus- und Weiterbildungszwecke interessiert sind.

(2) Der Antrag auf Erwerb der Mitgliedschaft ist schriftlich an den Vorstand zu richten.
Über den Antrag auf Erwerb der Mitgliedschaft entscheidet die Mitgliederversammlung.

(3) In jedem Geschäftsjahr findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.

(4) Auf Verlangen von mindestens dem zehnten Teil der Mitglieder
oder auf Beschluss des Vorstandes ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung
einzuberufen. Das Verlangen ist an den Vorstand unter Angabe des Zwecks
und der Gründe der Einberufung schriftlich zu stellen.

(5) Ordentliche und außerordentliche Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand
schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung und der Anträge mit einer Frist
von 20 Tagen einberufen. Weitere Anträge sind bis spätestens 10 Tage vor dem
Termin der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich einzureichen und
von diesem an die Mitglieder weiterzuleiten.

(6) Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende des Vorstandes,
im Falle der Verhinderung sein Stellvertreter. Der Versammlungsleiter beurkundet
das Protokoll der Mitgliederversammlung.

(7) Die Mitgliederversammlung empfiehlt Richtlinien für die Geschäftsführung der
„Zentrale für Fallstudien e. V.“

(8) Die Mitgliederversammlung beschließt über den Sitz der Geschäftsstelle der
„Zentrale für Fallstudien e. V.“

(9) Die Mitgliederversammlung beschließt, soweit unter § 7 nicht ein anderes bestimmt ist, mit
einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Schriftliche Stimmabgabe ist nicht möglich.

(10) Über die Höhe der Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung.

(11) Außerhalb der Mitgliederversammlung können Anträge durch den Vorstand zur
schriftlichen Abstimmung gestellt werden.

 

 

Literatur über Fallstudien

Barnes, L. B./ Christensen, C. R. C./ Hansen, A. J. (1994): Teaching and the Case Method. Text, Cases, and Readings, 3. Aufl., Bosten.

Belz, F.-M. (2001): Entwicklung von Fallstudien für die Lehre. Hochschuldidaktische Schriften, Band 2, Institut für Wirtschaftspädagogik der Universität St. Gallen, Euler, D. / Metzger, C. ( Hrsg.), St. Gallen.

Boos, M. (1992): A typology of case studies, München.

Borchardt, A./ Göthlich, S. E. (2009): Erkenntnisgewinnung durch Fallstudien, in: Albers, S./ Klapper, D./ Konradt, U./ Walter, A./ Wolf, J. ( Hrsg.): Methodik der empirischen Forschung, 3., überarb. und erw. Aufl., Wiesbaden, S. 33-48.

Brüsemeister, T. (2008): Qualitative Forschung, 2., überarb. Aufl., Wiesbaden.

Byrne, D./ Ragin, C. C.(2009): The Sage handbook of case-based methods, Los Angeles u.a.

Domsch, M./ Krüger, M. (1982): Kurzstudie audio-visuelle Fallstudien (AVF), in: Bibliographie deutschsprachiger Fallstudien, Band 4, Erfstadt-Liblar, S. 209-224.

Dul, J./ Hak, T. (2008): Case study methodology in business research, Nachdruck, Amsterdam u.a.

Eisenhardt, K. M. (1989): Building Theories from Case Study Research, in: Academy of Management Review, Vol. 14, No. 4, pp. 532-550.

Ellet, W. (2008): Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press: Business-Cases entwickeln und erfolgreich auswerten, Bern u.a.

Ellet, W. (2007): The case study handbook: how to read, discuss, and write persuasively about cases, Boston.

Euler, D./ Hahn, A. (2007): Wirtschaftsdidaktik, 2., aktualisierte Aufl., Berlin/ Stuttgart/ Wien.

Farr, J. L./ Tippins, N. T. ( Hrsg.) (2010): Handbook of Employee Selection. New York.

Garvin, D. A. (2003): Making the Case. Professional education for the world of practice, in: Harvard Magazine, Heft 106, S. 56 ff.

Gerring, J. (2006): Single-Outcome Studies, in: International Sociology, Heft 5, S. 707-734.

Gerring, J. (2009): Case Study Research. Principles and Practices, 2. Aufl., Cambridge u.a.

Grochla, E./ Thom, N. (1978): Fallmethode und Gruppenarbeit in der betriebswirtschaftlichen Hochschulausbildung. Ein Kölner Versuch, 2. Aufl., Hochschuldidaktische Materialien, Nr. 49, Arbeitsgemeinschaft für Hochschuldidaktik e.V., Köln.

Heimerl, P. (2009): Fallstudien als forschungsstrategische Entscheidung, in: Buber, R./Holzmüller, H. H. ( Hrsg.) Qualitative Marktforschung. Konzepte – Methoden – Analysen, 2., überarb. Aufl., Wiesbaden.

Heimerl, P./ Loisel, O. (2005): Lernen mit Fallstudien in der Organisations- und Personalentwicklung: Anwendungen, Fälle und Lösungshinweise, Wien.

Herreid, C. F. (2007): Start with a story: the case study method of teaching college science, Arlington.

Jeserich, W. (1991): Mitarbeiter auswählen und fördern: Assessment-Center-Verfahren, 6., unveränd. Nachdr., München.

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Kleine, M. (1981): Fallstudien im betriebswirtschaftlichen Hochschulunterricht. Didaktisch-methodische Probleme einer aktiven Lehrmethode, Berlin.

Kosiol, E. (1957): Die Behandlung praktischer Fälle im betriebswirtschaftlichen Hochschulunterricht (Case Method). Ein Berliner Versuch, Berlin.

Ludwig, J. (2005): Fallstudien, in: Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung (2). Forschungsmethoden, S. 51-60.

Mauffette-Leenders, L. A./ Erskine, J.A./ Leenders, M.R. (2005): Learning with Cases, 3. Aufl., London/ Ontario.

May, H. (2010): Didaktik der ökonomischen Bildung, 8. unveränd. Aufl., München.

Parkinson, J. (2008): Case Studies And How They Are Used, in: Journal of Business Case Studies, Volume 4, Number 12, S. 1-6.

Perlitz, M./ Vassen, P.J. (1976): Grundlagen der Fallstudiendidaktik, Köln.

Pongratz, H. J./ Trinczek, R. ( Hrsg.) (2010): Industriesoziologische Fallstudien: Entwicklungspotenziale einer Forschungsstrategie, Berlin.

Ronstadt, R. (1993): The Art of Case Analysis: A Guide to the Diagnosis of Business Situations, 3. Aufl, Dober.

Schmidt, S. (1988): Rollenspiel, Fallstudie und Planspiel. Darstellung und Vergleich der Lehrmethoden, München.

Scholz, R. W./ Tietje, O. (2002): Embedded Case Study Methods. Integrating Quantitative and Qualitative Knowledge, Thousand Oaks u.a.

Stake, R. E. (2008): The Art of Case Study Research, Nachdruck, Thousand Oaks u. a.

Stake, R. E. (2006): Multiple case study analysis, New York u.a.

Thom, N./ Wenger, A.P./ Zaugg, R.J. ( Hrsg.) (2007): Fälle zu Organisation und Personal. Didaktik – Fallstudien – Lösungen – Theoriebausteine, 5., durchges. Aufl., Bern/ Stuttgart/ Wien.

Weitz, B. O. (2000): Handlungsorientierte Methoden und ihre Umsetzung, Band 2, Bad Homburg v. d. Höhe.

Wrona, T. (2005): Die Fallstudienanalyse als wissenschaftliche Forschungsmethode, Working Paper, ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin, Berlin.

Yin, R. K. (2010): Case Study Research, Design and Methods, Applied Social Research Methods Series, Band 5, 4. Aufl., Nachdruck, Thousand Oaks u. a.

Yin, R. K. (2011): Applications of case study research, 3. Aufl., Nachdruck, Applied Social Research Methods Series, Volume 34, Thousand Oaks u. a.

Yin, R. K. (2008): Applications of case study research, Nachdruck, Applied Social Research Methods Series, Volume 34, Thousand Oaks u. a.

Zaugg, R. J. (2006): Fallstudien als Forschungsdesign der Betriebswirtschaftslehre – Anleitung zur Erarbeitung von Fallstudien, Diskussionspapier Nr. 8, Wissenschaftliche Hochschule Lahr (Hrsg), Lahr.

Zaugg, R. J./ Wenger, A. P. (2003): Anleitung zur Bearbeitung von Case Studies, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium (WiSt) Heft 3, S. 178-182.

Zentrale für Fallstudien e. V. (ZfF)/ Rationalisierungs-Kuratorium der Deutschen Wirtschaft e. V. (RKW) (1977-1982): Bibliographie deutschsprachiger Fallstudien, Bände 1-4, Erftstadt/ Eschborn.

Zedeck, S. ( Hrsg.) (2011): APA Handbook of Industrial and Organizational Psychology, Band 3, APA Handbooks in Psychology, Washington DC.

 

 

Management Development Center

siehe hier: https://www.hsu-hh.de/mdc/

 

 

Fachlaufbahnen

Die wissenschaftliche Untersuchung von Karrierewegen, insbesondere im Hinblick auf das Thema Chancengleichheit, blickt auf eine lange Forschungstradition zurück. Jedoch richtete sich das Interesse der Forschung bislang fast ausschließlich auf die traditionelle Führungskarriere, so dass das Thema „Fachlaufbahnen“ als Karrierealternative bis zum heutigen Zeitpunkt noch immer kaum erforscht ist.

Dies steht im Widerspruch zu der hohen Relevanz der Erforschung alternativer Karrierewege, insbesondere im Zeitalter der zunehmenden Bedeutung von Wissensmanagement, des demographischen Wandels und dem Mangel an hochqualifizierten Fachkräften. Personalpolitische Bemühungen von Unternehmen, deren Zielsetzung in der Schaffung gleichwertiger Karrieremöglichkeiten für Frauen liegt, vernachlässigen in der Regel die Erwägung alternativer Laufbahnmodelle und werden so den unterschiedlichen Karrieremotivationen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen oftmals nicht gerecht.

Die Zielsetzung des Projekts liegt dabei in der (Weiter-) Entwicklung und Einführung von Fachlaufbahnen in Unternehmen, um damit insbesondere hochqualifizierten und karriereorientierten Frauen und Männern eine alternative Laufbahnentwicklung zu bieten.

Um das Projekt von Anbeginn praxisorientiert durchzuführen, werden Befragungen und Interviews durchgeführt sowie Workshops und Tagungen veranstaltet. Für einen ausgewählten Kreis von Unternehmen gibt es die Möglichkeit zur Kooperation bei diesem empirischen Vorgehen.

http://www.fachlaufbahnen.de/index.php/de/

 

Übersicht

Das I.P.A. Institut erhielt 1998, 2001 und 2004 das Total E-Quality Prädikat

Drittmittelgeber
Finanziert von mehr als 100 Forschungsprojekten

  • DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft
  • Stiftung Volkswagen
  • Haniel Stiftung
  • Koerber Stiftung
  • Hamburger Senat
  • BMFSFJ BMBF Landesministerien (NW, Niedersachsen, Rheinland Pfalz)
  • Europäische Kommission
  • Unternehmen und Verbände
  • Über 15 Mio. DM an externen Forschungsgeldern

 

Lehre
Transfer der Forschungsergebnisse

  • Master Programme in European Human Resource Management (Studenten / Doktoranden / Trainees) im Verbund von sieben europäischen Universitäten
  • Nationale und internationale Projektseminare
  • Fakultätsmitgliedschaft bei der  ISS International School of Service Management, Hamburg

 

Veranstaltungen in englischer Sprache

 

Forschung
Aktuelle Schwerpunkte

  • Personalmanagement in Osteuropa
  • Cross Cultural Joint Venture Management
  • Auslandseinsatz und Wiedereingliederung von Fach- und Führungskräften
  • Teilzeit/Mobilzeit für Fach- und Führungskräfte
  • Social Auditing / genderdax
  • Fach- und Projektlaufbahnen
  • Weibliche Fach- und Führungskräfte / Gleichstellungspolitik / Gender Studien
  • Dual Career Couples
  • Personalmanagement bei Merger und Demerger
  • Personalarbeit in Beratungsunternehmen
  • Working an Unsual Hours
  • Altersdifferenziertes Personalmanagement

 

Grundlagenforschung und Auftragsforschung

 

genderdaxCommunity (www.genderdax.de)
Der genderdaxCommunity gehören bis zu 50 ausgewählte Unternehmen an. Ein intensiver Erfahrungsaustausch und die Diskussion innovativer Maßnahmen finden in den jährlich stattfindenden genderdaxCommunity-Treffen und speziellen Workshops statt.

Unternehmen, die zu der genderdaxCommunity u.a. angehören:

Accenture

Adidas

Allianz

BMW

Commerzbank

Deutsche Bahn

Deutsche Telekom

Ford

KPMG

etc.

Weitere Informationen unter

Internationale Mitgliedschaften
Weltweite Kooperation

  • Academy of Management (USA)
  • Eastern Academy of Management (USA)
  • International Industrial Relations Association (Vienna)
  • European International Business Academy (Brussels)
  • The Global Forum on Family and Work (USA)
  • European Academy of Management

 

Mitgliedschaften in führenden wissenschaftlichen Vereinigungen

 

Veröffentlichungen
Deutsch- und englischsprachige Publikationen

  • Bücher (ca. 40) und Aufsätze (ca. 300) in wissenschaftlichen nationalen und internationalen Fachzeitschriften
  • Herausgabe von Schriftenreihen
  • Präsentation von Ergebnissen aus den Forschungsprojekten, insbesondere empirischen Studien
  • Mit-Herausgabe des „Vahlens Kompendium der Betriebswirtschaftslehre“ und des Handbuches „Führung von Mitarbeitern“ (Text und Fallstudien; USW-Schriftenreihe), 6. Auflage, 2009
  • Herausgabe (mit Désirée H. Ladwig) „Handbuch Mitarbeiterbefragung“, 2. Auflage, 2006
  • Herausgabe (mit Elena Hristozova) „HRM in Consulting Industry“, 2006
  • Herausgabe (mit Tatjana Lidokhover) „HRM in Russia“, 2007
  • Herausgabe (mit Désirée H, Ladwig) „Fachlaufbahnen“, 2011

 

 

Wenzel Matiaske
Wenzel Matiaske

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Fax: +49 (0)40 – 65 41 35 22
E-Mail: matiaske@hsu-hh.de

Sprechstunde: nur nach Vereinbarung

CV Wenzel Matiaske

Hier geht es zu den Veröffentlichungen: Veröffentlichungen Wenzel Matiaske

Axel
Axel Czaya

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Fax: +49 (0)40 – 65 41 35 22
E-Mail: axel.czaya@hsu-hh.de

Sprechstunde: Nach Vereinbarung

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Mandy Müller
Mandy Müller

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Fax: +49 (0)40 – 65 41 35 22
E-Mail: mueller@hsu-hh.de

Sprechstunde: Nach Vereinbarung (per Mail)

Hier geht es zu den Veröffentlichungen und Vorträgen:  Veröffentlichungen und Vorträge Mandy Müller

Forschungsschwerpunkte

  • Wirkung von Arbeit
  • flexible Arbeitszeitmodelle (speziell Rufbereitschaft und Arbeit auf Abruf)
  • Arbeits(un-)zufriedenheit
  • Modell der beruflichen Gratifikationskrisen/ effort-reward-imbalance model

 

Kumulative Dissertation (laufend)

Arbeitsbedingungen und -belastungen in Berufsfeldern unter Anwendung des Modells der beruflichen Gratifikationskrisen (Arbeitstitel).

 

Beruflicher Werdegang und Ausbildung

seit 12/2013
Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Doktorandin am Institut für Personal und Arbeit an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (Prof. Dr. Wenzel Matiaske)

08/2012 – 12/2014
Projektmitarbeiterin an der Universität Hamburg

Forschungsprojekt: Nachhaltig forschen und leben an der Universität Hamburg, Erhebung 2014 zur Arbeitssituation des akademischen Personals Im Auftrag des wissenschaftlichen Personalrats (WIPR) der Universität Hamburg (ohne UKE)

02/2010 – 11/2013
Studentische Mitarbeiterin an der Helmut-Schmidt-Universität, IPA Institut für Personal und Arbeit

Forschugsprojekt: Flexibilität und Verfügbarkeit durch Arbeit auf Abruf (RUF), Verbundprojekt der BMBF-Forschungsförderung, Rahmenprogramm: „Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt“ (ALK)

09/2011 – 09/2011 & 08/2010 – 10/2010
Praktikum im Statistikamt Nord

Bereich Soziales und Justiz: Aufbereitung der Daten und Erstellung eines Berichtes über die Sozialleistungsempfänger in den Hamburger Stadtteilen 2009 & 2010 nach Alterskategorien

Bereich Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen, Erwerbstätigenrechnung und Beschäftigungsstatistik, Arbeitslosenstatistik: Untersuchung und Bewertung der Methoden zur Berechnung der Erwerbstätigen im Wirtschaftsabschnitt Handel

10/2011 – 11/2013
Master of Arts, Soziologie an der Universität Hamburg, Schwerpunkte: „Wirtschaft, Arbeit und Organisation“ und „Forschungsmethoden“

10/2008 – 09/2011
Bachelor of Arts, Soziologie, Nebenfach Psychologie an der Universität Hamburg, Schwerpunkte: „Wirtschaft, Arbeit und Organisation“ und „Forschungsmethoden“

Doris Holtmann
Doris Holtmann

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Gebäude H1, Raum 2131
Telefon: +49 (0)40 – 65 41 26 20
Fax: +49 (0)40 – 65 41 35 22
E-Mail: holtmann@hsu-hh.de

Veröffentlichungen und Vorträge: Veröffentlichungen und Vorträge Doris Holtmann

 

Forschungsschwerpunkte

  • ​Arbeitszeitpolitik (Betrieb/Region)
  • (Soziale) Innovation und Innovativität
  • Personalmanagement und Demografie
  • Berufliche Bildung/Personalentwicklung
  • Personalmanagement im öffentlichen Dienst

 

Ausgewählte Forschungsprojekte

  • Lebenszeit 4.0 – Zeitgerechte Region am Beispiel Nordstadt+(2016 – 2019/Bundesministerium für Bildung und Forschung)
  • Arbeitszeitdiskrepanzen im Lebenslauf: Frauen und Männer zwischen Haushaltskontext und betrieblicher Arbeitszeitpolitik (ALHabA) (2015 – 018/Hans-Böckler-Stiftung)
  • Innovationspotentiale vor dem Hintergrund des demografischen Wandels (Innografie) (2012-2015/Bundesministerium für Bildung und Forschung)
  • Strategische Personal- und Kompetenzentwicklung in KMU – Evaluation (2009/im Auftrag des RKW, Berlin)
  • Entwicklung und Erprobung eines sektoralen Qualifikationsrahmens in der Metall- und Elektroindustrie (2007 im Auftrag durch Gesamtmetall, Berlin)
  • Nachhaltigkeit von Arbeit und Rationalisierung (2002 – 2005/Bundesministerium für Bildung und Forschung)
  • Leistungsgerechte Vergütung im öffentlichen Dienst (2001-2002/Kooperationsprojekte der Werkstatt für Personal- und Organisationsforschung, Berlin)

 

Lehre

  • Seminar, Kommunikation und Führung, MA
  • Vorlesung, Personalwesen und Organisation: Personalmanagment, BA
  • Vorlesung, Grundlagen der Unternehmensführung: Verhalten in Organisationen, BA
  • Forschungsseminar, Organizational Behaviour, BA
  • Seminar, Wissenschaftliches Arbeiten, BA
  • Seminar, Personalbeziehungen in Netzwerken, MA
  • Seminar, Metaanalysen und Metasynthesen, MA
  • Kolloquium, Personalmanagment: Vergütungssysteme, MA
  • Seminar, Unternehmensführung, MA
  • Seminar, Labour Relations, MA
  • Seminar, Gründerzeiten: Analyse von Unternehmerbiographien auf Basis ressourcenorientierter Ansätze, MA

 

Beruflicher Werdegang und Ausbildung

seit 2008
Mitarbeiterin am Institut für Personal und Arbeit an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (Prof. Dr. Wenzel Matiaske)

2007
Promotion zum Dr. rer. pol. am Internationalen    Institut für Management an der Universität FlensburgDissertation ausgezeichnet mit dem Carl Goerdeler-Preis für Kommunalpolitik- und verwaltung (vergeben von der Stiftung der Deutschen Städte, Gemeinden und Kreise zur Förderung der Kommunalwissenschaft und der Carl und Anneliese Goerdeler Stiftung, Begutachtung: Deutsches Institut für Urbanistik)

2002 – 2008
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Internationalen Institut für Management an der Universität Flensburg, Professur für ABWL, insb. Personal und Organisation (Prof. Dr. Wenzel Matiaske)

2001 – 2002
Consultant und Trainerin bei der Unternehmensberatung Möllenhoff GmbH, Hemsbach

1996 – 2001
Assistentin der Geschäftsleitung der DEKRA Akademie GmbH, Region Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern

Auslandsaufenthalt

2003
Ewha Womans University Seoul, Korea (DAAD-Promotionsstipendium: 3 Monate)

 

Mitgliedschaften

Seit 2000
Gründungsmitglied der Werkstatt für Organisations- und Personalforschung e.V., Berlin

Seit 2005
Mitglied des Nachwuchsnetzwerkes „Personalwirtschaft der Hans-Böckler-Stiftung (HBS), Düsseldorf

 

Ehrenamtliche Tätigkeit

Seit 2007​
Jurymitglied des Studienförderwerkes Klaus Murmann der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw), Berlin

Martina Maas
Martina Maas

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Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Leadership and Labour Relations
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Gebäude H1, Raum 2134
Telefon: +49 (0)40 – 65 41 38 46
Fax: +49 (0)40 – 65 41 35 22
E-Mail: Martina.Maas@hsu-hh.de
Sprechstunde: Nach Vereinbarung (per Mail)

Veröffentlichungen und Vorträge: Veröffentlichungen und Vorträge Martina Maas

Forschungsschwerpunkte

  • Erwerbsverläufe
  • Berufliche Bildung
  • Mixed Methods
  • Arbeitsmarktentwicklung
  • Soziale Ungleichheit

 

Beruflicher Werdegang und Ausbildung

seit 04/2016
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Personal und Arbeit an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

11/2017
Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hamburg. Thema der Arbeit: „Karrierewege im Berufsfeld Investor Relations – Exploration eines neuen Berufsfeldes anhand eines Mixed-Methods-Designs“ (Erstgutachter: Prof. Dr. Jürgen Beyer, Zweitgutachter: Prof. Dr. Wenzel Matiaske)

09/2014 – 03/2016
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Sozialökonomie am Lehrstuhl für Soziologie, insbesondere Makrosoziologie an der Universität Hamburg

04/2012 – 03/2015
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Sozialökonomie am Lehrstuhl für Soziologie, insbesondere Mikrosoziologie an der Universität Hamburg

September 2011
Abschluss Diplom-Sozialwissenschaftlerin; Thema der Diplomarbeit: „Chancenlos!? Jugendliche mir geringen Qualifikationen an der Schnittstelle zwischen Schule und Berufsausbildung“ (Erstgutachterin: Dr. Anne Goedicke, Zweitgutachter: Prof. Dr. Gerhard Bäcker)

2004 – 2011
Studium der Sozialwissenschaften; Studienrichtung: Soziologie; Wahlpflichtfach: Psychologie an der Universität Duisburg-Essen

Jan Dumkow
Jan Dumkow

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Tel. +49 (0)40 – 65 41 39 03
Fax +49 (0)40 – 65 41 35 22
E-Mail: dumkow@hsu-hh.de

Sprechstunde: Nach Vereinbarung

Forschungsschwerpunkte

  • Standards guter Arbeit
  • (Soziale) Nachhaltigkeit
  • Organisationssoziologie
  • Moral und Organisation
  • (Social) Entrepreneurship

Ausgewählte Forschungsprojekte

Standards „Guter Arbeit“ und ihre Wirkungen auf die Nachhaltigkeit der Erwerbs-und Leistungsfähigkeit 2017 – 2020 (Landesforschungsförderung Hamburg)

Lehre

  • Seminar, Organisationsentwicklung, MA
  • Seminar, Bilder der Unternehmensethik, MA

Beruflicher Werdegang und Ausbildung

seit 2017
Projektkoordinator und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Personal und Arbeit an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (Prof. Dr. Wenzel Matiaske)

2016-2017
Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Unternehmensentwicklung, Leuphana Universität Lüneburg

2015
Wissenschaftliche Hilfskraft am Research Center for Entrepreneurship

Auslandsaufenthalte

2015
University of Rwanda, Kigali, Forschung im Rahmen des Student Training for Entrepreneurial Promotion-Programms (STEP)

2010
St. Mary’s University, Halifax, Canada (Auslandssemester, 5 Monate)

Simon Weingärtner
Simon Weingärtner

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Gebäude H1, Raum 2134
Tel.: +49 (0)40 – 65 41 – 34 40
E-Mail: simon.weingaertner@hsu-hh.de
Sprechstunde: Nach Vereinbarung (per Mail)

 

Forschungsschwerpunkte

  • Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarkttheorien
  • Sozialökonomische Personalforschung
  • Wirtschaftssoziologie
  • Industrielle Beziehungen

 

Veröffentlichungen und Vorträge Simon Weingärtner

 

 

Beruflicher Werdegang und Ausbildung

 

Seit 11/2017 – Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) am Institut für Personal und Arbeit. Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

 

08/2017 – Promotion zum Dr. phil. im Fach Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Thema der Arbeit: „Determinanten sozialer Ungleichheit am Arbeitsmarkt. Sozialwissenschaftliche Erklärungsansätze im Vergleich.“ (Erstgutachter: Prof. Dr. Christoph Köhler, Zweitgutachter: Prof. Dr. Klaus Dörre)

 

10/2015 – 09/2016 – Wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Arbeitsbereichen Politische Soziologie, Wirtschafts- und Sozialstrukturanalyse sowie Gesellschaftsvergleich und sozialer Wandel am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena

 

08/2012 – 09/2015 – Freier Projektmitarbeiter im Arbeitsbereich für Wirtschafts- und Sozialstrukturanalyse am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena (u.a. im Projekt B2 „Betrieb und Beschäftigung im Wandel“ des SFB 580)

 

04/2006 – 10/2011 – Magisterstudium der Soziologie, Wirtschaftspolitik (VWL) und Anglistik in Münster und Salamanca

 

04/2005 – 05/2007 – Lehramtsstudium (Sek. II) Englisch und Sozialwissenschaften in Münster

Rebekka Hensen (Sekretariat)

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Gebäude H1, Raum 2505
Telefon: +49 (0)40 – 65 41 22 32
Fax: +49 (0)40 – 65 41 35 22
E-Mail: rebekka.hensen@hsu-hh.de

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PD Dr. Elke Holst

Elke Holst
Elke Holst

erreichbar über: https://www.diw.de/de/diw_01.c.10800.de/ueber_uns/menschen_am_diw_berlin/holst_elke.html

 

Dr. Tanja Schmidt

Dr. Tanja Schmidt
Dr. Tanja Schmidt

erreichbar über: http://ines-berlin.de/#!/team

Tel. +49 (0)30 – 443 567 89
E-Mail: tschmidt@ines-berlin.de

Dr. Verena Tobsch

Verena Tobsch
Dr. Verena Tobsch

erreichbar über: http://ines-berlin.de/#!/team

Tel. +49 (0)30 – 484 921 97
E-Mail: vtobsch@ines-berlin.de

 

Nicole Andert

Nicole Andert
Nicole Andert

E-Mail: nicole.andert@gmx.de

Einige kurze Bemerkungen zur Vita:

  • Ausbildung zur Bankkauffrau 2001-2003.
  • Bachelor-Studium „International Management“ an der Universität Flensburg 2003-2006.
  • Abschluss BBA 2006 „Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor in der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung in kleinen und mittleren Untenehmen“.
  • Master-Studium „Management Studies“ an der Universität Flensburg 2006-2009.
  • Abschluss MSc 2009 „Teilkonzeption zur Begleitung von Veränderungen im Unternehmen durch Change Agents“.
  • Seit November 2008 angestellt bei den SWN Stadtwerke Neumünster Beteiligungen GmbH; aktuell in der Position Stabsstellenleiterin Organisationsentwicklung.
  • Frau Andert ist seit Juni 2010 externe Doktorandin am IPA.

Das Thema ihrer Doktorarbeit lautet: „Messung von CSR in kommunalen Unternehmen“

Frau Andert hat unter anderem an dem Projekt „Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen (VKU in Zusammenarbeit mit dem CCCD) teilgenommen.

 

Martin Herbold

Martin Herbold
Martin Herbold

E-Mail: w778331@hsu-hh.de

Akademisch-militärischer Lebenslauf

Seit Oktober 2012
Verwendung als Truppenoffizier an unterschiedlichen Standorten der Bundeswehr

September 2012
Masterabschluss ( BWL) am Institut für Personal und Arbeit, Prof. Dr. Wenzel Matiaske; Bachelorabschluss ( VWL) an der Professur für Volkswirtschaftslehre, insb. Ökonomik des öffentlichen Sektors, Prof. Dr. Klaus Beckmann

Externer Doktorand am Institut für Personal und Arbeit, Dr. Wenzel Matiaske, seit September 2012

August-September 2011
Praktikum im Personalbereich insb. Personalbetreuung der ING-DiBa in Frankfurt am Main

März 2011
Bachelorabschluss ( BWL) an der Professur für Verwaltungswissenschaft, insbesondere Steuerung öffentlicher Organisationen, Univ.-Prof. Dr. rer. pol. Christina Schaefer)

Februar 2011
Beginn des Zweitstudiums Volkswirtschaftslehre an der Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr

September bis Dezember 2010
Auslandssemester am International College of Management in Sydney (Australien)

Januar bis September 2010
Akademische Hilfskraft am Institut für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre – Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Univ. Prof. Dr. rer. pol. Stefan Müller

September 2008
Beginn des Betriebswirtschaftstudiums an der Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr

Juli 2007
Eintritt in die Bundeswehr als Offiziersanwärter

 

Christine Gröneweg

Christine Gröneweg
Christine Gröneweg

E-Mail: groeneweg@hsu-hh.de

Veröffentlichungen: Veröffentlichungen Christine Gröneweg

 

Akademischer Werdegang

seit 07.2013

Leitung des Science Shop Vechta/Cloppenburg der Universität Vechta, Projekt zu partizipativer Wissenschaft und Wissensvermehrung, Dialog zwischen Gesellschaft und Universität, Service Learning, www.wissen-teilen.eu, Projekt: Online-Konferenzen zu transfer- und gründungsrelevanten Themen (2013/2014), Projekt: Einführung partizipativer Wissenschaft an den Transferstellen der Hochschulen Niedersachsens (seit 07.2014)

seit 01.2012

Mitarbeiterin im Forschungsprojekt: Innografie – Messung von Innovationspotentialen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, Teilvorhaben Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, Verbundprojekt gemeinsam mit der Universität Hamburg (Koordination) und der Universität Flensburg

04.2008 bis heute

Wissenschaftliche Mitarbeit am Lehrstuhl für BWL, insbesondere Labour Relations and Leadership, Institut für Personal und Arbeit, Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg

Promotionsvorhaben zum Thema: Corporate Social Responsibility und Resource-Dependence-Approach

10.2008 – 01.2009

Ewha Womans University Seoul/ Südkorea – Forschungsaufenthalt: Einführung einer Fragebogenerhebung im Personalmanagement in südkoreanischen Unternehmen (DAAD-Stipendium)

10.2005 – 03.2008

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für ABWL, insbesondere Personal und Organisation am Internationalen Institut für Management der Universität Flensburg

08.2006 – 11.2006

EWHA Womans University Seoul/ Südkorea – Forschungsaufenthalt im Rahmen eines DAAD-geförderten Projekts: Einführung einer Fragebogenergebung im Personalmanagement in südkoreanischen Unternehmen.

09.2005

Abschluss „Master of Business Administration“, Universität Flensburgpa/index_H4yz6cWCXwurUVUf.html?brick_id=H4yz6cWCXwurUVUf

03.2004 – 09.2005

Masterstudium „International Management“ an der Universität Flensburg, Masterarbeit zum Thema: „Corporate Social Responsibility“

06.2004

Abschluss „Bachelor of Business Administration“ an der Universität Flensburg, Bachelorarbeit zum Thema: „Nachhaltigkeitsberichterstattung“

10.2000 – 03.2004

Bachelorstudium „International Management“ an der Universität Flensburg, Bachelorarbeit zum Thema „Nachhaltigkeitsberichterstattung“

08.2002 – 02.2003

Auslandssemester an der Universidad Católica del Norte in Coquimbo/ Chile, Esculea Ingenería Comercial

 

Praxis

05.2007 – 05.2009

Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt „InnoKenn“ – www.innokenn.de

InnoKenn ist ein Projekt zur Evaluierung eines Diagnosewerkzeugs zu Innovationsfähigkeit. Das Werkzeug prüft Merkmale der Innovationsfähigkeit eines Unternehmens und zeigt mit Innovationskennziffern Stärken und Schwächen dort auf, wo es um die Prozesse der Ideenfindung und Ideenumsetzung und um die Organisation der ständigen Erneuerung geht.

Die Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf und der Bundesvorstand, Abteilung Innovations- und Technologiepolitik der Gewerkschaft ver.di fördern das Projekt von Mai 2007 bis Oktober 2008 mit einem Fördervolumen von 224.000 Euro.

2004/ 2005

Studentische Hilfskraft an der Universität Flensburg, Internationales Institut für Management, Projekt „Nachhaltigkeit von Arbeit und Rationalisierung“

06.2003

Integriertes Praktikum am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie GmbH in Wuppertal

03.2003 – 08.2003

Praktikantin im Logistikunternehmen Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG in Osnabrück

 

Lehrerfahrung an der Helmut-Schmidt-Universität

FT 2014

Masterseminar: „International Human Resource Management“, BWL-Schwerpunkt: International Management

FT 2013

Masterseminar: „International Human Resource Management“, BWL-Schwerpunkt: International Management

WT 2013
Vertretungen im Masterseminar „Labour Relations“

HT 2012
Masterseminar „Demografie und Innovationsfähigkeit im internationalen Vergleich“, BWL-Schwerpunkt: International Management

FT 2012
Vorlesung „Verhalten in Organisationen: Personal“, Bachelorstudiengang BWL
Seminar „Unternehmensführung“, Bachelorstudiengang BWL

HT 2011
Masterseminar „Transnationale Normbildungsnetzwerke“, BWL-Schwerpunkt: Innovations- und Netzwerkmanagement

FT 2011
Vorlesung „Verhalten in Organisationen: Personal“ im Bachelorstudiengang BWL-Grundlagen der Unternehmensführung
Kolloquium zur Bachelorarbeit: wissenschaftliches Arbeiten
Masterkolloquium im BWL-Studiengang: Begleitende Veranstaltung zur Masterarbeit

HT 2010
Masterseminar „Transnationale Normbildungsnetzwerke“, BWL-Schwerpunkt: Innovations- und Netzwerkmanagement
Bachelorkolloquium im BWL-Studiengang: Begleitende Veranstaltung zur Bachelorarbeit

HT 2009
Bachelorkolloquium im BWL-Studiengang: Begleitende Veranstaltung zur Bachelorarbeit

FT 2009
Masterseminar „Leadership“ im Rahmen des BWL-Schwerpunkt: Innovations- und Netzwerkmanagement

FT 2009 und 2010
Im Rahmen des Bachelorseminars BWL – Unternehmensführung: Unterrichtseinheit zum wissenschaftlichen Arbeiten

 

Lehrerfahrung an der Universität Flensburg

WS 2007/2008
Fachgebiet Personal und Organisation: Fallstudien zum Arbeitsrecht (Modul Gesellschaftliche Rahmenbedingungen von Arbeit), Profil: Organizational Management/ MS „Management Studies“

SS 2007
Fachgebiet Personal und Organisation: Fallstudienseminar zum Personalmanagement (Modul Human Resource Management)/ Profil: General Management/ MS „Management Studies“

WS 2006/2007
Fachgebiet Personal und Organisation: Mensch und Organisation (Modul Theorie der Organisation und des Organisierens)/ MA „Organizational Management“, MS „Management Studies“

SS 2006
Fachgebiet Personal und Organisation: Fallstudienseminar zum Personalmanagement (Modul HRM)/ MA „Organizational Management“

WS 2005/2006
Fachgebiet Personal und Organisation, Vorlesung:: Instrumente und Aufgabenfelder/ BBA „International Management“

 

Sven Oppermann

Tel. +49 (0)40 – 65 41 22 32 (Sekretariat)
E-Mail: w779483@hsu-hh.de

 

Daria Pys

Tel. +49 (0)40 – 65 41 22 32 (Sekretariat)
E-Mail: w878040@hsu-hh.de

 

Tim Hanusa-Biermann

Tel. +49 (0)40 – 65 41 22 32 (Sekretariat)
E-Mail: t.h-biermann@hsu-hh.de

 

Katharina Klevno

Tel. +49 (0)40 – 65 41 22 32 (Sekretariat)
E-Mail: w877983@hsu-hh.de