Forschung an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

Die Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg ist eine renommierte Campus-Universität, die sich durch exzellente Forschung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine stark wachsende Internationalität auszeichnet. Mit ihren vier Fakultäten bietet sie ein breites Spektrum an Studiengängen und Forschungsschwerpunkten, die von Technik und Digitalisierung bis hin zu Gesellschaft, Bildung und Sicherheit reichen.

In einem sich wandelnden globalen Umfeld gewinnen Themen der Sicherheit und Verteidigung zunehmend an Bedeutung – und werden in der Forschung der Universität aktiv gestaltet. Interdisziplinarität, gesellschaftliche Relevanz und eine starke Vernetzung mit nationalen und internationalen Partnern prägen unser wissenschaftliches Profil.

An der Helmut-Schmidt-Universität werden nicht nur Zukunftstechnologien erforscht – sondern auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für eine sichere, nachhaltige und gerechte Zukunft gestaltet.

In Robotics Development Laboratory: Engineers and Scientists Work on a Bionics Exoskeleton Prototype with Person Testing it. Designing Wearable Exosuit to Help Disabled People, Warehouse Workers

Unsere Universität gestaltet ihre Forschung an vier zentralen, breit aufgestellten Profilfeldern, die gesellschaftlich relevante Themen von höchster Aktualität bearbeiten. In allen vier Bereichen – „Nachhaltige Energieversorgung“, „Organisation, Personal, Arbeit, Leadership“ (OPAL), „Künstliche Intelligenz“ und „Demokratische Resilienzforschung“ – arbeiten Forschende aus allen vier Fakultäten interdisziplinär zusammen.

Die Felder „Nachhaltige Energieversorgung“ und „OPAL“ sind bereits langjährig etabliert und verfügen über eine starke Vernetzung in der Forschungslandschaft der Metropolregion Hamburg. Mit der Etablierung der neuen Forschungsfelder „Künstliche Intelligenz“ und „Demokratische Resilienzforschung“ erweitern wir unser Profil auf zukunftsweisende, gesellschaftsrelevante Fragestellungen.

Im Jahr 2026 wird die Universität gezielt ihr Forschungsprofil konsolidieren, die Synergien zwischen den Feldern stärken und die gemeinsame Forschungsstrategie weiterentwickeln. Gemeinsam schaffen wir eine innovative, zukunftsorientierte Forschungsumgebung – interdisziplinär, vernetzt und gesellschaftlich verankert.

Neben den zentralen Forschungsprofilen entfalten sich in der Universität auch tiefgreifende, disziplinär geprägte Forschungsschwerpunkte, die sich auf spezifische, hochaktuelle Themen konzentrieren. Diese engen Forschungsverbünde tragen maßgeblich zur wissenschaftlichen Exzellenz der Universität und zur Vernetzung innerhalb und außerhalb der Profilfelder bei.

Ein besonderer Forschungsschwerpunkt ist das Zentrum für digitalisierungs- und technologiegestützte Forschung für die Bundeswehr“ (dtec.bw), das seit 2020 gemeinsam mit der Universität der Bundeswehr München betrieben wird. Hier werden innovative digitale Lösungen für die Sicherheits- und Verteidigungsforschung entwickelt – ein Beispiel für eine strategische, praxisnahe Forschungskooperation mit nationaler Relevanz.

Diese vielfältigen Forschungsverbünde unterstreichen die hohe wissenschaftliche Dichte, die interdisziplinäre Offenheit und die starke Praxisorientierung unserer Universität – von der lokalen Gemeinschaft bis hin zu nationalen und internationalen Partnern.

Bildung, Differenz und plurale Gesellschaften

So vereint der Schwerpunkt „Bildung, Differenz und plurale Gesellschaften“ interdisziplinäre Expertise aus der Bildungs- und Erziehungswissenschaft, um gesellschaftliche Vielfalt, Bildungsgerechtigkeit und inklusive Lernprozesse zu erforschen.

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Cognitive Sciene

In der Psychologie hat sich „Cognitive Science“ zu einem zentralen Forschungsschwerpunkt entwickelt, das kognitive Prozesse, Lernen und menschliches Verhalten mit modernen Methoden untersucht.

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Luftfahrtforschung

Der Forschungsschwerpunkt „Luftfahrtforschung“ bündelt ingenieurwissenschaftliche Projekte aus verschiedenen Disziplinen, um innovative Lösungen für zukunftsorientierte Luftfahrttechnologien zu entwickeln.

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iFMS Interdisziplinärer Forschungsschwerpunkt Maritime Sicherheit

Ebenso engagiert ist der Interdisziplinäre ForschungsschwerpunktMaritime Sicherheit“, der komplexe sicherheitsrelevante Fragestellungen im maritimen Raum adressiert – von geopolitischen Herausforderungen bis hin zu technischen und rechtlichen Aspekten.

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Die Universität verfügt über Einrichtungen für High Performance Computing  

Forschungskooperationen

Wissens- und Technologietransfer ist eine zukunftsweisende Aufgabe der Universität. Innovative Wissenschaft erfolgt in Kooperationen mit zahlreichen Institutionen in und außerhalb der Freien und Hansestadt Hamburg und ihrer Metropolregion. Im Bereich der Sicherheitsforschung kooperiert die Universität mit Einrichtungen des Bundesministeriums der Verteidigung und der Bundeswehr. Die Universität ist in den Forschungs- und Transferverbund PIER + der Hamburger Hochschulen eingebunden und an dessen Aufbau beteiligt.

In Kooperationsbeziehungen und wissenschaftliche Netzwerke sind die Professorinnen und Professoren, aber auch Young Scientists vielfältig eingebunden. Zwei unserer Professoren forschen in den Exzellenzclustern der Universität der Hansestadt Hamburg sowie der Technischen Universität Hamburg.

Forschungs- und Nachwuchsförderung

人と科学

Die Universität bietet hervorragende Arbeitsbedingungen und Angebote zur Förderung der wissenschaftlichen Karriere. Professuren und Fakultäten der HSU/UniBw H fördern Forschende, vor allem Young Scientists während der Arbeit an der Promotion und in der sich anschließenden PostDoc-Phase. Die Hochschulleitung unterstützt insbesondere bei fakultätsübergreifendem Förderbedarf und bietet sich als Ansprechpartnerin und Koordinatorin an. Einige Angebote werden in Kooperation mit anderen Hamburger Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen gestaltet. Die Universität 
gehört damit bundesweit zu den attraktivsten Arbeitgebern für den wissenschaftlichen Nachwuchs. 

Logo Hamburg Research Academy

Hamburg Research Academy

Die HSU/UniBw H ist Mitgliedshochschule der Hamburg Research Academy. Deren Angebote und Kursangebote sind für Forschende der HSU/UniBw H uneingeschränkt nutzbar. Überfachliche Kursangebote, die an unserer Universität stattfinden, werden durch das PhD Network organisiert.  

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PhD Network

Das PhD Network ist ein Kooperationsverbund von deutschen und dänischen Universitäten, externen Forschungsinstituten und dem Inter-University-Center Dubrovnik mit dem Ziel, die Zusammenarbeit im Rahmen der Doktorand:innenausbildung zu stärken und weiterzuentwickeln. 

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Bild einer Grafik die ein Netzwerk darstellt
Logo DASHH

DASHH. Data Science in Hamburg – Helmholtz Graduate School fort the Structure of Matter

DASHH – Data Science in Hamburg – Helmholtz Graduate School for the Structure of Matter ist eine Graduiertenschule an der Schnittstelle von Informatik und Naturwissenschaften. Das DASHH befasst sich mit den Herausforderungen der Digitialisierung im Kontext der Strukturforschung. 

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Pro Exzellenzia lead

Pro Exzellenzia lead ist ein Karriereförderprogramm für Frauen, die Führungspositionen u.a. in der Wissenschaft anstreben. Die HSU/UniBw H ist eine der sieben hieran beteiligten Hochschulen.  

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Logo pro exellenzia
Logo DFG

DFG Vertrauensperson

Hochschulen, die Mitglieder der Deutschen Forschungsgemeinschaft sind, bestimmen aus ihrem Kreis eine Hochschullehrerin oder einen Hochschullehrer als Vertrauensdozenten der DFG.  

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Wir haben uns auf hohe Standards guten wissenschaftlichen Arbeitens und ethisch einwandfreien Verhaltens sowie zur Transparenz unserer Forschung verpflichtet. Richtlinien, Handreichungen und Service-Stellen geben die erforderliche Orientierung. 

Regeln guter
wissenschaftlicher Praxis

Ethikkommission


Transparente Forschung

Forschung

Vizepräsident Forschung:
Univ.-Prof. Dr. Ing. Thomas Klassen
Raum: H01, 1310
Telefon: (040) 6541-3617
E-Mail: [email protected]

Herr Dr. Jens Urny

Beauftragter Forschung:
Dr. Jens Urny
Raum: 1171A
Telefon: (040) 6541-2213
E-Mail: [email protected]

Referentin Forschung:
Dr. Maximiliane Gürth
Raum: 1141
Telefon: (040) 6541-3463
E-Mail: [email protected]

Bürokommunikation Forschung:
Melanie Cristina Nies
Raum: 1171A
Telefon: (040) 6541-2225
E-Mail: [email protected]