Dennis Mathie M.A.

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Kurzvita

Geboren 1989 in Gelnhausen; 2009 Abitur; 2009-2016 Studium der Geschichtswissenschaft, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Wissenschaftsphilosophie und Archäologie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main. Abschluss (mit Hauptfach Geschichtswissenschaft) B.A. (Titel der Arbeit: „Das mathematischen Institut der Universität Frankfurt im NS-Staat und im Zweiten Weltkrieg“).

Im Anschluss bis 2017 dort Masterstudium Geschichtswissenschaft mit Schwerpunkt Wissenschaftsgeschichte, Abschluss M.A. (Titel der Arbeit: „Die Erklärung der deutschen Hochschullehrer zu Beginn des Ersten Weltkriegs und der Grad der Durchdringung der ‚Ideen von 1914‘“).

Seit Dezember 2017 Promotionsstudium an der Universität Hamburg, Arbeitstitel der Dissertation: „Der Türken- und Türkeidiskurs in Schulbüchern zwischen Wissenszuwachs und Stagnation 1919-1945“.

Zwischen Dezember 2017 und Mai 2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Das Wissen über Türken und die Türkei in der Pädagogik“ an der Professur für Ideen- und Sozialgeschichte der Erziehung (Prof. Dr. Ingrid Lohmann) der Universität Hamburg.

Seit Oktober 2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung der Helmut-Schmidt-Universität.

Publikationen

„Am schlimmsten erging es den Türken.“ – Explorative Untersuchung des Wissens über die Türken und die Türkei zwischen 1919 und 1936 anhand von drei Schulbüchern. In: Ingrid Lohmann & Julika Böttcher (Hrsg.): Türken- und Türkei-Bilder in Pädagogik und Bildungspolitik im 19. und 20. Jahrhundert – Pädagogik, Bildungspolitik, Kulturtransfer. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2020, S. 97-118.

Zusammen       mit       David   Wigg-Wolf      et         al.        (o.D.): Nomisma.org (Datenbank),   URL: http://nomisma.org/. 

Zusammen mit David Wigg-Wolf et al. (ab 2014): Antike Fundmünzen Europas (Datenbank), URL: http://afe.dainst.org/AFE_RGK/.

Konferenzbeiträge (Auswahl)

Gehört die Türkei zu Europa? – Zur Konstruktion einer Idee in Schulbüchern zwischen 1919 und 1945. Jahrestagung der Sektion Historische Bildungsforschung (30.09-02.10.2019) in Bielefeld. 

The Construction of Knowledge about ‘Turks’ and ‘Turkey’ in School- and Textbooks during the Weimar Republic (1919-1933). Emerging Researchers‘ Conference der European Conference on Educational Research (02.-06.09. 2019) in Hamburg.  

Discursive Narratives in the Construction of Knowledge about ‚Turkey‘ and the ‚Turks‘ between 1919 and 1933. Zusätzlich Durchführung des Workshops „Türken- und Türkei-Bilder in Pädagogik und Bildungspolitik im 19. und 20. Jahrhundert (23.-25. Mai 2019) in Hamburg. 

Zwischen Wissenszuwachs und Stagnation – Wissen über die „Türken“ und die „Türkei“ in deutschen Schulbüchern der Weimarer Republik zwischen 1923 und 1926. 6. Zürcher Werkstatt Historische Bildungsforschung (25.-26. April 2019) in Zürich. 

Der diskursive Wandel des Türken- und Türkei-Bildes im Zeitraum von 1839 bis 1945 in deutscher Pädagogik und Lehrerschaft. 12. Forum junger Bildungshistoriker*innen (27.-28. September 2018) in Wien (mit Timm Hellmanzik). 

HSU

Letzte Änderung: 8. April 2021