Arbeitszeit gemeinsam gestalten!

HSU

7. Mai 2021

In der Ausgabe 08/21 der Böckler Impuls (Der Informationsdienst der Hans-Böckler-Stiftung) befindet sich u.a. ein Bericht über eine vom IPA durchgeführten Studie zur Vereinbarkeit von Arbeit und Familie. Zentrale Ergebnisse der Studie zeigen, dass eine gute Vereinbarkeit stark vom betrieblichen Umfeld abhängt und die besten Möglichkeiten für Beschäftigte in Unternehmen mit Tarifbindung und Betriebsrat bestehen. Die Studie wurde zudem in einem Beitrag der Working Paper Serie des Forschungsclusters OPAL veröffentlicht.

WEBINAR “The impact of history on regional development’’

HSU

9. April 2021

For a Special Issue of the Review of Regional Research, guest editors Carlo Ciccarelli (University of Rome Tor Vergata) and Torben Dall Schmidt (IPA – Institute for Employment Relations and Labour, Helmut Schmidt University) invite submitters to present their papers, receive comments and inspire further development for a final review step to join the special issue “The impact of history on regional development” in a Webinar on April 9th, 2021.

Please find further information on the schedule and access details in the official Webinar-program.

CfP: Die Zukunft der Forschungsmethodik im Feld der Industriellen Beziehungen

HSU

3. April 2021

Unter der Herausgeberschaft von Jessica Pflüger, Wenzel Matiaske und Martin Schneider ruft die Zeitschrift „Industrielle Beziehungen. Zeitschrift für Arbeit, Organisation und Management“ zur Einreichung von Extended Abstracts zum obigen Thema auf. Einreichungsfrist ist der 31.07.2021. Mögliche Themen und Fragestellungen, sowie weitere Details zur Einreichung, können dem Call entnommen werden.

AK-Empor Jahrestagung auf Mai 2021 verschoben

HSU

11. Januar 2021

Wie bereits berichtet (News-Meldung vom 20. August 2020), wurde die ursprünglich für den November 2020 geplante AKempor-Jahrestagung in Flensburg aufgrund der gegenwärtigen Corona-Pandemie auf den 06./07. Mai 2021 verschoben. Ungeachtet der nach wie vor ungewissen Situation und Entwicklung halten die Verantwortlichen eine erneute Terminverlegung für wenig wünschenswert. Daher soll die Tagung wie geplant im Mai 2021 stattfinden. Die Tagungs-Planung umfasst momentan die folgenden Alternativen: Entweder wird die Tagung – wie ursprünglich angedacht – als Präsenzveranstaltung unter Einhaltung der erforderlichen Hygiene-Maßnahmen in Flensburg stattfinden. Sollte dies aufgrund von pandemiebedingten Einschränkungen weiterhin nicht möglich sein, wird stattdessen ein digitales Veranstaltungsformat angeboten. Die Veranwortlichen möchten auf diesem Wege ein Stück weit Planungssicherheit für alle Beteiligten und Interessierten schaffen.

Beiträge zur Tagung können bis zum 31. Januar 2021 per E-Mail an [email protected] eingereicht werden.

Gastvorträge rund um das Thema Coworking-Spaces am IPA

HSU

28. Oktober 2020

Im Rahmen des Masterseminars hat das IPA spannende Referenten rund um das Thema Coworking-Spaces gewinnen können.

So wird am 03.11.2020 zwischen 14:00-15:30 Uhr Dominik Groenen von Orangery zu Gast sein. Eine Woche später, am 10.11.2020, wird Ulrich Bähr vom CoworkingLand referieren.

Aufgrund der aktuellen Lage werden die Vorträge in digitaler Form stattfinden. Interessierte können sich gerne an David Hensel ([email protected]) wenden.

SOEP-LEE2: Die Betriebsbefragung des SOEP geht in die 2. Runde

HSU

23. Oktober 2020

Die Betriebsbefragung des SOEP – zuerst im Jahr 2012 durchgeführt – geht in die 2. Runde. In Kooperation mit dem Institut für Personal und Arbeit (IPA) der HSU/Uni Bw Hamburg, geleitet von Stefan Liebig sowie Wenzel Matiaske und gefördert durch das Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr (DTEC.Bw) werden in den kommenden vier Jahren zwei Wellen des SOEP-LEE2 erhoben werden. Schwerpunkt der ersten Betriebsbefragung werden u.a. auch die Folgen der Corona-Krisenerfahrungen für Personalmanagement und -führung sein. Im Mittelpunkt stehen die längerfristigen Veränderungen der Arbeitsbeziehungen im Kontext der fortlaufenden Digitalisierung.

Wie schon in der Erhebung 2012 werden die abhängig Beschäftigten der SOEP-Stichproben um die Kontaktdaten ihrer Betriebsstätte gebeten. In den Betrieben werden die Leitungen des Personalmanagements oder Mitglieder der Geschäftsführung zu grundlegenden Aspekten der Organisationsziele, der -umwelt und der -struktur befragt. Zentral sind Fragen zur Personalpolitik und den Arbeitsbeziehungen. Die Verknüpfung von Individual- und Organisationsdaten ermöglicht vielfältige Analysen, beispielsweise

  • (des Wandels) der Erwerbsbiographien und der Sozialstruktur,
  • des Bildungsverhaltens und der Verwertung des Humankapitals,
  • der Verwirklichungschancen und der Arbeits- und Lebenszufriedenheit.

Schwerpunkt der ersten Erhebungswelle werden u.a. auch die Folgen der Corona-Krisenerfahrungen für Personalmanagement und -führung sein. Im Mittelpunkt stehen die längerfristigen Veränderungen der Arbeitsbeziehungen im Kontext der fortlaufenden Digitalisierung.

Die Verknüpfung von Individual-, Haushalts- und Betriebsdaten im Linked-Employer-Employee bereichert das SOEP nicht nur durch zusätzliche Variablen, sondern auch um eine weitere Datenquelle. Darüber hinaus soll das Projekt zur surveymethodischen Forschung, beispielsweise durch die Kombination von Befragung und Internet-Recherche zur Reliabilitätsprüfung, beitragen.

Das Projekt wird schon im November 2020 gestartet und mit jeweils einer Post-Doc-Stelle und jeweils einer Doktoranden-Stelle am DIW/SOEP bzw. am IPA der HSU Hamburg ausgestattet. Eine Fachangestellte oder ein Fachangestellter für Markt- und Sozialforschung übernimmt die Aufbereitung und die Überführung in die technischen Strukturen des FDZ BO am DIW/SOEP.

Die HSU/Uni Bw H stärkt mit diesem Projekt ihr Forschungscluster „Organisation, Personal, Arbeit und LeadershipOrganisation“ (OPAL). Unter der Überschrift „Wandel der Standards ‚Guter‘ Arbeit“ arbeiten aus Berlin DIW, TUB und WZB gemeinsam mit den Fakultäten für Betriebswirtschafslehre sowie für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg und dem Forschungscluster OPAL an einer weiterreichenden Perspektive für das SOEP-LEE.

Neuerscheinung Bd. 15 Zentrum und Peripherie

HSU

28. Oktober 2020

Bd. 15 Peripherie & ZentrumFábio Portela Lopes de Almeida

Constitution

The Darwinian Evolution of a Societal Structure

The emergence of modern societies organised according to legal constitutions is an evolutionary puzzle. Homo sapiens are the only animal species capable of living in large-scale, cooperative societies whose members are genetically unrelated individuals. But neither sociological nor biological models can adequately explain this unique feature of contemporary human societies. Recently, gene-culture co-evolutionary theory explained the emergence of human institutions, which takes into account the reciprocal influence between culture and innate psychology in the course of human evolution. Relying on this account of contemporary evolutionary theory, this book advances the claim that constitutions are a complex adaptation grounded in both our innate social psychology and specific social institutions. Constitutionalism evolved as a societal adaptation, necessary to provide a unified symbolic moral system expected by human psychology in pluralistic moral societies. More than that, constitutions also structured modern society to deal with the evolutionary pressures coming from the fast-paced changes occurring, among others, in legal and economic systems. This book develops a novel, interdisciplinary perspective about the evolution of law and the role played by constitutions in the emergence of complex contemporary societies.

Der Band diskutiert die Rolle und Wichtigkeit von Verfassungen in modernen Gesellschaften. Aus interdisziplinärer Perspektive wird aufgezeigt, wie sich Verfassungen trotz großer Vielfalt innerhalb der Gesellschaft entwickeln konnten und wie sie dabei helfen, ein gemeinsames Moralsystem zu schaffen. Der Mensch ist die einzige Spezies, die in großen Gemeinschaften leben kann, obwohl ihre Mitglieder genetisch unabhängige Individuen sind. Diese Vielfalt macht die Rolle von Verfassungen besonders komplex. Die Arbeit beleuchtet, wie der Konstitutionalismus zur Etablierung eines einheitlichen Moralsystems beiträgt.

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