
Volumen 29 (Jahrgang 1, 2018) der management revue ist im Nomos Verlag erschienen. Weitere Informationen finden Sie hier.
4. Juni 2018

Volumen 29 (Jahrgang 1, 2018) der management revue ist im Nomos Verlag erschienen. Weitere Informationen finden Sie hier.
6. Mai 2018
Am 15.05.2018 wird Prof. Chandrashekhar Pandey von der Universität Paderborn im Rahmen des Seminars „International Human Resource Management“ einen Vortrag zum Thema „Spirituality & Management“ halten, zu dem alle Hochschulmitglieder herzlich eingeladen sind. Der Vortrag findet statt von 11:30 bis 13:00 im Seminarraum 101/103 des Hauptgebäude der HSU.
6. Mai 2018
Einreichung Abstracts: Jetzt 31.05.2018
Auswahl: Jetzt 15.06.2018
Für ein Schwerpunktheft der ‚Industriellen Beziehungen‘ der ‚Zeitschrift für Arbeit, Organisation und Management‘ sind Wissenschaftler aus den Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften eingeladen sich mit Beiträgen zu empfehlen.
Genauere Informationen finden Sie hier.
25. April 2018
Der Termin für die Einsicht der Klausur Multivariate Datenanalyse steht fest. Er wird am 08.05.18 von 13.00 – 13.20 Uhr in Raum 2135 stattfinden.
25. April 2018
Am 03. Mai 2018 findet der erste interne Tag der Forschung statt. In diesem Zusammenhang präsentiert sich das IPA mit zwei Postern zu aktuellen Forschungsprojekten. Neben einem Poster zum HSU-internen Forschungscluster OPAL wird auch der hochschulübergreifende Forschungsverbund zum Thema „Standards Guter Arbeit“ vorgestellt. Die Poster werden vom 02.-05. Mai auf dem Roten Platz zu sehen sein. Am 03. Mai werden die Poster vorgestellt und diskutiert.
12. April 2018
Call fo Papers der DGS-Ad-hoc-Gruppe Meyer & Weingärtner. Aufgerufen sind insbesondere Forschende an der Schnittstelle zwischen Arbeitsmarkt- und Wirtschaftssoziologie. Details finden Sie hier.
10. April 2018
An der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Leadership and Labour Relations, ist, in Kooperation mit dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), Forschungsbereich Arbeit, Bildung, Demografie, zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als einer/ eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters/ Wissenchaftlichen Mitarbeiterin zu vergeben. Nähere Einzelheiten finden Sie hier.
9. März 2018
Neue Forschungskooperation von HWWI, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, Europa-Universität Flensburg und Hamburger Fern-Hochschule zum Thema „Soziale und digitale Innovationen in den Sozial- und Gesundheitsberufen in Norddeutschland“
Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), die Helmut-Schmidt Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU), die Europa-Universität Flensburg (EUF) und die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) haben eine interdisziplinär angelegte Forschungskooperation gestartet, in der sie für ausgewählte norddeutsche Regionen soziale und digitale Innovationen in den Sozial- und Gesundheitsberufen untersuchen wollen. Es werden konkret die Bereiche Kinderbetreuung und Altenpflege in den Fokus genommen.
Die Forschungsfrage lautet, wie soziale Innovationen gestaltet sein müssten, um einen verstärkten Einsatz von IuK-Technologien in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu ermöglichen. Dabei sollen sowohl die betrieblichen Barrieren und Hemmnisse, die dem derzeit entgegenstehen, als auch die arbeitsmarktseitigen, betrieblichen und kundenseitigen Potenziale und Nutzen näher untersucht werden. Einen Nutzen vermehrten IuK-Einsatzes sehen wir auf Seiten der Klienten (zum Beispiel gestiegene Qualitätsansprüche von Eltern in Kitas sowie Pflegebedürftigen, zunehmende Kundenheterogenität durch diversere Gesellschaft), der Mitarbeiter (Integration und Arbeitsqualität, Handlungsspielräume, Aufwertung der Tätigkeiten), der Betriebe (zum Beispiel Fluktuation, Qualifikation, Nachhaltigkeit und Effizienz von Prozessen) sowie der Gesamtwirtschaft (zum Beispiel Erwerbsintegration breiter Bevölkerungsgruppen, Fachkräftesicherung in Zukunftsberufsfeldern, Berücksichtigung veränderter Erwerbspräferenzen). Durch die geplante enge Zusammenarbeit mit betrieblichen Akteuren und die Fokussierung auf norddeutsche Regionen unterschiedlicher Arbeitsmarkt- und Siedlungsstruktur wird angestrebt, Prototypen betrieblicher Anwendungen zu entwickeln, die modellhaft auch auf andere deutsche Regionen transferiert werden könnten.
Die Forschungskooperation vereint wissenschaftliche Expertise in den Disziplinen Volkswirtschaftslehre (Arbeitsmarkt), Betriebswirtschaftslehre (Personal), Soziologie (Klienten), Pflegewissenschaft (Altenpflege), Recht (Arbeitsrecht, Datenschutz) und Technik (IuK-Anwendungen). Kooperationspartner sind Dr. Christina Boll (HWWI: Forschungsbereichsleiterin „Arbeit, Bildung und Demografie“ und Gastprofessorin für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, HdBA), Prof. Dr. Wenzel Matiaske (HSU/IPA: Institut für Personal und Arbeit), Prof. Dr. Gerd Grözinger (EUF: Professur für Sozial- und Bildungsökonomik), Prof. Dr. Hans Hanau (HSU: Professur für Bürgerliches Recht, Handels-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht) und Heinrich Recken (HFH: Leiter des Studienzentrums Essen).
6. Februar 2018

Am Mittwoch, den 28. Februar 2018 findet von 14:00 bis 17:00 Uhr in der Moorweidenstraße 18, im Raum 0005.1 ein Workshop statt.
Globalisierung, Digitalisierung, Flexibilisierung – Die Arbeitswelt zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist durch eine Vielzahl unterschiedlicher Entwicklungen geprägt.
Die Schaffung digitaler Wertschöpfungsketten, neue Berufsbilder, veränderte Erwartungen an Erwerbsarbeit, die zunehmende Flexibilisierung von Beschäftigungsverhältnissen sowie der verschärfte globale Wettbewerb fordern Beschäftigte, Unternehmen und Staaten dazu heraus, das Verhältnis von Mensch und Arbeit neu zu justieren. Vor diesem Hintergrund ist die Diskussion aus den 1970er und 1980er Jahren um die „Humanisierung der Arbeit“ wieder ganz aktuell.
Wo Autonomie und Individualität ganz groß geschrieben werden, fragt sich, wie Standards fürs Gelingen aussehen können und ob nicht gerade sie es sind, die dafür sorgen, dass sich moralisch fragwürdige Praktiken ausbreiten.
Ablauf
14:00 Uhr Begrüßung
14:10 Uhr Manfred Holler: Arbeit und Mensch: Neue Formen des Scheiterns
Nachfragen und kurze Diskussion
14:50 Uhr Christoph Seibert: Erfolg – Standards fürs Gelingen?
Nachfragen und kurze Diskussion
15:30 Uhr Kaffeepause
15:50 Uhr Albert Martin: Moralisch fragwürdige Praktiken und wie sie sich verbreiten
Nachfragen und kurze Diskussion
Ca. 16:30 Uhr verbindende Diskussion der drei Inputs: Standards im Wettbewerb
17:00 Uhr Schluss
Moderation: Ortrud Leßmann
Die Teilnahme ist kostenlos.
Um Anmeldung wird gebeten unter: [email protected]
9. Januar 2018
Call for Papers What Makes a Job Good or Bad? Standards of Good Work Revisited
Guest Editors:
Dorothea Alewell, University of Hamburg (Germany)
Simon Fietze, University of Southern Denmark
Wenzel Matiaske, Helmut-Schmidt-University/University of the Federal Armed Forces Hamburg (Germany)
Seminar at the IUC Dubrovnik (April 3-7, 2018) & Special Issue
Standards of good work – in economics, law, sociology and industrial psychology – are rooted in ideas of protecting labour against exploitation and alienation. Certainly, these basic ideas have not lost their importance. However, organisations as socio-technological systems have radically changed during the last decades, which entails the need for revision of the implications formulated in the 1960s. The front against Taylorism and the bureaucratic phenomenon will prove fruitless in times of the flexible organisation and subsequently flexible women and men. E. g.:
• Technical progress may result not only in a reduction of workload but also in a devaluation of human capital which is bounded to persons, relatives and communities. New sourcing strategies of enterprises for example via crowd and clickwork platforms will change the structure of relevant labour markets.
• Labour law may foster the unintended effect of building up a non-core workforce which is excluded from regulations which protect regular employees. The questions of how protection can be organised elsewhere, and whether monetary instruments as an unconditional minimum wage are a good remedy are still debated intensely.
• The additional margin for manoeuvre intended as a resource enabling coping in models of work-related stress has converted to a stressor itself in flexible organisations.
• Changes of value orientations, which are out of the perspective of social research since decades, may result in altered individual demands and hence on answers to the question what makes a good job.
• The same is true for the change in the structure of the workforce, for example concerning age, gender, generation and religious orientation, on the collective level.
This is not an exhaustive list.
The seminar welcomes empirical studies as well as theoretical papers and provides sufficient time for discussion and reflection.
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG Waldseestraße 3-5, 76530 Baden-Baden, Germany
www.mrev.nomos.de
Deadline
Potential contributors to the seminar at the IUC Dubrovnik are encouraged to submit an abstract of 5 pages before February 28th, 2018 electronically via the online submission system of management revue – Socio-Economic Studies using ‘IUC Dubrovnik’ as article section: http://www.mrev.nomos.de/guidelines/submit-manuscript/
All contributors to the seminar are invited to submit their paper for the special issue of management revue – Socio-Economic Studies. Full papers must be submitted by July 31st, 2018. All contributions will be subject to a double-blind review. Papers invited to a ‘revise and resubmit’ are due October 31st, 2018.
Hoping to hear from you!
Dorothea Alewell ([email protected])
Simon Fietze ([email protected])
Wenzel Matiaske ([email protected])