Forschungscluster – Nachhaltige Energieversorgung

 

Thematisches Ziel des interdisziplinären Forschungsclusters „Nachhaltige Energieversorgung“ ist die wissenschaftliche Begleitung des Transformationsprozesses von dem jetzt noch zentral aufgebauten deutschen Energieversorgungssystem hin zu einem regenerativen Zeitalter mit überwiegend dezentraler Energieversorgung. Innerhalb der nächsten Jahre sind neue technische Lösungen zu erarbeiten, die eine sichere Energieversorgung gewährleisten, volkswirtschaftlich sinnvoll sind und auch für kommende Generationen das Gebot der Nachhaltigkeit erfüllen.

Windenergieanlage

Von einer nachhaltigen Energieversorgung wird erwartet, dass auch nachfolgende Generationen über Rohstoffe verfügen können. Ressourcen mit begrenzten Reichweiten wie Kohle oder Erdgas müssen geschont werden. Zugleich sollte der Zugang zu den verwendeten Energieträgern nicht durch politische Abhängigkeiten blockierbar sein. Ein weiterer Aspekt der Nachhaltigkeit ist der Klimaschutz. Auch andere Umweltverschmutzungen sind zu vermeiden. Dabei stellt die Effizienz des Energiesystems eine Schlüsselrolle dar.

In Deutschland fordert deshalb das Erneuerbare-Energien-Gesetz bei der Stromerzeugung eine Steigerung des Anteils von regenerativen Energien von heute 17 % auf 35 % bis 2020 sowie eine kontinuierliche Steigerung dieses Anteils danach. Mit der 2011 beschlossenen Energiewende wird sogar eine überwiegend regenerative Stromerzeugung. angestrebt. Eine dermaßen komplexe Entwicklung kann nicht einfach dadurch vollzogen werden, dass konventionelle Kraftwerke durch Stromerzeuger ersetzt werden, die mit erneuerbaren Energien arbeiten. Eine Reihe von Problemen, die dabei auftreten, müssen gelöst werden. Erschwerend kommt hinzu, dass mit der Energiewende gerade die besonders großen Kraftwerke abgeschaltet werden, die wesentlich zur Netzstabilität beitragen.

Zur Klärung solcher offenen Fragen haben die drei Fakultäten für Elektrotechnik, Maschinenbau sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Helmut-Schmidt-Universität ein gemeinsames Forschungscluster „Nachhaltige Energieversorgung” eingerichtet, um eine möglichst breite Fachkompetenz für die Bearbeitung dieses Themenkomplexes zu bündeln. Mit einer Reihe von koordinierten Einzelprojekten wird untersucht, wie bei dem technischen Übergangsprozess von der jetzt noch zentralen Struktur der Energieversorgung hin zu einer dezentralen und überwiegend regenerativen Energieversorgung eine optimierte Netzintegration der erneuerbaren Energien erzielt werden kann. Erforderliche Anpassungen und Innovationen wie z.B. Konzepte für den Einsatz von Energiespeichern und Smartgrids werden entwickelt, Lösungen für auftretende Probleme werden interdisziplinär erarbeitet.

Mit dem Stromeinspeisungsgesetz (StrEG) bildete sich 1990 in Deutschland die gesetzliche Grundlage für die Stromeinspeisung mit erneuerbaren Energien. Die Nutzung erneuerbarer Energien hat seitdem jährlich um mehr als 30 % zugenommen. Im Jahr 2000 wurde das Stromeinspeisegesetz durch das weiterentwickelte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abgelöst, das in den Jahren 2004, 2008, 2011 und 2012 novelliert wurde.

Zweck dieses Gesetzes ist es, insbesondere im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen, die volkswirtschaftlichen Kosten der Energieversorgung auch durch die Einbeziehung langfristiger externer Effekte zu verringern, fossile Energieressourcen zu schonen und die Weiterentwicklung von Technologien zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien zu fördern. In dem Gesetz wird der vorrangige Anschluss von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien sowie die vorrangige Abnahme, Übertragung, Verteilung und Vergütung dieses Stroms durch die Netzbetreiber geregelt.

Darüber hinaus wurde 2011 von der Bundesregierung eine Energiewende beschlossen. Mit dieser Maßnahme sollen bis zum Jahr 2022 alle Kernkraftwerke abgeschaltet werden. Für diese in der Regel besonders großen Kraftwerke müssen geeignete Alternativen gefunden werden, die überwiegend auf erneuerbaren Energien basieren sollen. Dafür sind auch die Netze auszubauen und an die veränderten Verhältnisse anzupassen. Um den erforderlichen Netzausbau zeitnah sicherstellen zu können, wurde 2011 das Energieleitungsausbaugesetz geändert, um die Zeit von der Planung bis zur Fertigstellung der Leitung von heute zehn Jahren auf vier Jahre zu verkürzen.

Mit der Energiewende wird von der Bundesregierung der Einstieg in das regenerative Zeitalter beabsichtigt. Mit dem neuen EEG von 2012 soll der Mindestanteil an regenerativer Stromerzeugung 35 % bis 2020, 50 % bis 2030, 65 % bis 2040 und 80 % bis 2050 betragen. Zugleich soll der Bruttoendenergieverbrauch in Deutschland bis 2020 zu mindestens 18 % aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Gefordert wird, diesen Ausbau der erneuerbaren Energien konsequent, ambitioniert, nachhaltig und effizient zu gestalten. Eine solche Umstellung auf eine überwiegend regenerative Stromerzeugung wird sich wegen der teilweise hohen Volatilität von erneuerbaren Energien nicht ohne Speichermöglichkeiten realisieren lassen, die ausreichend große Energiemengen über Zeiträume bis zu 1-2 Wochen speichern können.

Beim Einsatz regenerativer Energien stellt der Klimaschutz  nicht den primären Nutzen dar, denn der Ausstoß von Treibhausgasen lässt sich mit anderen Mitteln deutlich kostengünstiger reduzieren. Erneuerbare Energien leisten jedoch auch einen Beitrag zur Verminderung anderer Schadstoffemissionen wie SO2 oder NOx. Insbesondere kann mit diesen Energieträgern Vorsorge für zukünftige Zeiten getroffen werden, in denen die globale Konkurrenz um die endlichen Vorräte fossiler Energien größer wird, internationale Konflikte den Zugang zu deren Quellen erschweren oder gar verhindern oder allein die Befürchtung einer Verknappung die Preise in die Höhe treibt. Nicht zuletzt geht es um Industriepolitik. Diejenigen Unternehmen und Staaten, die jetzt Produkte entwickeln und Strukturen aufbauen, werden die Marktführer von morgen sein.

Das Thema „Erneuerbare Energien“ sollte nicht isoliert diskutiert, sondern immer im Zusammenhang mit einer effizienteren Nutzung von Energie gesehen werden. In wissenschaftlichen Studien und in der Praxis ist immer wieder aufgezeigt worden, dass der wirtschaftlichere Umgang mit Energie oft kostengünstiger ist als deren kommerzielle Bereitstellung. Auch wenn diesbezüglich in der Vergangenheit schon viel getan worden ist, insbesondere in der Industrie, gibt es weiterhin erhebliche Verbesserungspotentiale. Auch der Einsatz erneuerbarer Energien sollte stets mit einer energetischen Optimierung verbunden werden.

Mit dem geplanten Ausbau an regenerativen Primärenergieträgern soll die elektrische Energieversorgung Deutschlands aus dezentral verteilten Kraftwerken bei minimalen Kosten realisiert werden. Innerhalb eines Übergangszeitraumes müssen die regenerativen Stromerzeuger jedoch noch durch fossil gefeuerte Technologie unterstützt werden.

In der Vergangenheit ist es gelungen, innerhalb kurzer Zeiträume sich ergänzende Arten von regenerativen Stromerzeugern  in großen Leistungsbereichen zu kombinieren. In Ergänzung hierzu wurden die fossilen Technologien so weiterentwickelt, dass deren spezifische Leistungsreduzierung je Einheit tendenziell zu besseren Wirkungsgraden führen kann.

Für die Versorgung mit elektrischer Energie existieren derzeit zwei Technologien, die sich je nach den lokalen Gegebenheiten mehr oder weniger stark ergänzen. In bestimmten Gebieten, in denen die Erzeugung und der Verbrauch von elektrischer Energie und an Wärme in etwa übereinstimmen, bildet sich eine zunehmend autarke Struktur heraus. In den anderen Gebieten ist eine netzgebundene Versorgung unabkömmlich, die über einen intelligent gesteuerten Leistungsfluss zur verlustoptimalen Netzauslastung geregelt werden muss. Beide Technologien müssen vernetzt eine bedarfsgerechte Bereitstellung der Energie gewährleisten, was insbesondere beim ersten Ansatz Methoden und Strategien zur Zwischenspeicherung und zur Lastkontrolle erforderlich macht.

MIt dem Forschungscluster „Nachhaltige Energieversorgung“ werden in einem ganzheitlichen Ansatz die spezifischen wissenschaftlichen Defizite bezüglich einer flexiblen, nachhaltigen Energieversorgung analysiert, Lösungsansätze mit derzeit realisierter Technologie sowie mit zukünftigen Energietechniken aufgezeigt, wesentliche Schlüsseltechnologien detaillierter  evaluiert sowie die Grundlagen bereitgestellt, um ein tieferes Verständnis der effizienten Energiebereitstellung und des effizienten Energieverbrauches in der Öffentlichkeit zu bewirken. Unter Berücksichtigung der Chancen und Grenzen der einzelnen Technologien gilt es, eine optimale Gesamtstrategie zu erarbeiten. Wesentliche Gesichtspunkte sind hierbei die Versorgungssicherheit, der effiziente Ressourceneinsatz, die Reduzierung der CO2-Emissionen, Nachhaltigkeit sowie eine breitere Akzeptanz bei den Verbrauchern. Darüber hinaus ist die Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen.

Ergänzend zu den technischen Betrachtungen evaluiert der verfolgte Ansatz die energietechnischen Lösungen der historischen Erfahrungen. Damit werden die eingesetzten Technologien der Energiespeicherung, der Energiewandlung und der Energienutzung von der Historie über die Gegenwart in die Zukunft gewertet, um hieraus Schlüsse für die spezifische Anwendung einer international vernetzten Gesellschaft zu ziehen und gesellschaftspolitische Aspekte darzulegen. Ebenso gilt es, auch sozialwissenschaftliche Aspekte insbesondere unter Berücksichtigung der internationalen Vernetzung zu beleuchten.

Als Ergebnis werden die technologischen und gesellschaftpolitischen Eckpfeiler zur Gewährleistung einer hohen Versorgungssicherheit bei gleichzeitiger Erreichung hochgesteckter ökologischer Ziele unter Einhaltung ökonomischer Randbedingungen erarbeitet. Deren erfolgreiche Umsetzung und ein öffentliches Verständnis der Energietechnologie leistet einen Beitrag, um den Einstieg in das regenerative Zeitalter zeitnah zu realisieren, und verschafft der Volkswirtschaft einen erheblichen Vorteil.

Der Übergang von der bisher zentral orientierten Stromversorgung mit fossil befeuerten Großkraftwerken sowie Kernkraftwerken hin zu einer dezentralen und nachhaltigen Energieversorgung wird durch steigende Brennstoffkosten, abnehmende Ressourcen sowie politische Anforderungen zur Energiewende sowie der Minimierung der Emission von Treibhausgasen erzwungen. Die sich hieraus ergebenden technischen und gesellschaftlichen Anforderungen sollen in einem vorgegebenen Zeitraum umgesetzt werden, der zunächst bis ca. 2020 reicht. Es gibt jedoch noch kaum schlüssige Konzepte für eine bedarfsgerechte Energieversorgung mit vorwiegend dezentraler, regenerativer Stromerzeugung.

Erschwerend kommt hinzu, dass der Energiemix der deutschen Stromerzeugung bis 2022 ohne Kernenergie auskommen muss und 2020 bereits ein Anteil von 35 % an der Stromerzeugung sowie 18 % am Bruttoendenergieverbrauch aus regenerativen Primärenergieen gedeckt werden soll. Bis 2050 soll die deutsche Stromerzeugung per Gesetz sogar schon zu 80 % regenerativ sein. Somit ergibt sich wegen der Volatilität von regenerativen Energien wie z.B. Wind zunehmend Bedarf an einer kurz-, mittel- und langfristigen Speicherung sowie an Strategien für eine intelligente Nutzung der elektrischen Energie. Derzeit noch nicht ausreichend geklärt ist sowohl die Speichertechnologie selbst als auch die benötigten Speichermengen und Haltezeiten. Eng damit verknüpft sind die zu entwickelnden Strategien zum Speichermanagement.

Als primäres Defizit ergibt sich daher, dass sowohl für die Übergangsphase zu einer überwiegend regenerativen Stromerzeugung, als auch für die Phase der näherungsweisen Vollversorgung mit erneuerbaren Energien kaum ganzheitliche Konzepte zur umweltschonenden Energiewandlung, zur Auswahl der in Frage kommenden Technologien, sowie zur intelligenten Verteilung und Regelung der Nutzenergie existieren.

Die Technikentwicklung und insbesondere der Übergang der Nutzung fossiler Primärenergie sowie der Kernenergie zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft ist a priori ein Prozess der sozialen Konstruktion durch soziale Akteure. Diese Konstruktion ist in gesellschaftliche Strukturen eingebettet. Dies zeigt die Notwendigkeit auf, bereits in der Technikentwicklung angelegte Folgen frühzeitig zu erkennen. Die Technikentwicklung läuft in unterschiedlich strukturierten Teilbereichen der Gesellschaft, getrieben durch unterschiedliche Akteure mit verschiedenen Interessen und Machtpotentialen ab. In jedem Teilbereich der Gesellschaft wird Technik mit einer anderen Orientierung entwickelt. Ohne Betrachtung des Prozesses der Technikgenese ist die konsequente Umstrukturierung einer bewährten aber auslaufenden Technologie nicht konsequent zu betreiben. Durch das immer höhere Tempo technischer Innovationen, durch die Vielfalt der Technisierungsprozesse, die eine Unübersichtlichkeit über die komplexen Wirkungen innerhalb eines technischen Systems und zwischen gekoppelten Systemen verursachen, sowie durch die Gestaltung der Technik von organisierten Interessen und kulturellen Visionen wird das notwendige Verständnis der laufenden Prozesse erschwert.

Zusätzlich zu berücksichtigen ist, dass das theoretische Einsparpotenzial von Effizienzsteigerungen in der Regel nur teilweise oder gar nicht zu realisieren ist. Dieses Problem ist als Rebound-Effekt bekannt. Unter Umständen kann eine Effizienzsteigerung sogar zu einem erhöhten Verbrauch führen. Weil Reboundeffekte vielfältig und sehr indirekt wirken können, ist es schwer möglich, sie zu bestimmen.

Eine technikpolitische und ökologische Kompetenzentwicklung ist auf die Förderung von Reflexionen über Alternativen bei der Konstruktion, Implementierung und Anwendung von Technik gerichtet. Sie kann nur erfolgreich umgesetzt werden, wenn auch Prozesse der Bewusstseinsbildung für ressourcenschonende Technikgestaltung und in diesem Zusammenhang für eine schnellstmögliche Substitution von fossilen Energieträgern sowie Kernbrennstoffen durch Reduktion des Energieverbrauchs und konsequente Nutzung regenerativer Energien breite Akzeptanz finden.

Die Untersuchung der Energiewandlung, -nutzung und -speicherung erfolgte in der Vergangenheit immer unter jeweils spezifischen Aspekten der betrachteten Anwendung bzw. des Anwenders. Ganzheitliche Lösungen standen selbst aus technologischer Sicht eher im Hintergrund; historische Betrachtungen, gesellschaftspolitische Aspekte und juristische Analysen wurden nur soweit zwingend erforderlich eingebracht. Der vorgestellte Ansatz des Forschungsclusters „Nachhaltige Energieversorgung“ soll alle Aspekte, die als einzelne Bausteine vorhanden sind oder noch entwickelt werden, zusammenfügen und aus einer gesamtheitlichen Analyse heraus optimierte Lösungsansätze effizienter Energiewandlung, -speicherung und -nutzung für den Eintritt in ein regeneratives Zeitalter erarbeiten.

Wissenschaftlicher AnsatzDie Vision des Forschungsclusters „Nachhaltige Energieversorgung“ soll in mehreren Schritten erreicht werden, die zu einem Teil parallel bearbeitet werden und zu einem anderen Teil aufeinander aufbauen. Eine grundlagenorientierte, gesamtheitliche Situationsanalyse, die in einer geschlossenen Simulation einer dezentral aufgebauten Energieversorgung zusammengefasst wird, bildet die Ausgangssituation.

Hierzu soll ein dynamisches Netzmodell mit vollständiger Einspeisung aus regenerativen Quellen erstellt werden. Außerdem ist die Netzstützung und eine intelligente Regelung mithilfe von Speichern wie auch durch gezieltes Lastmanagement von Großverbrauchern von ausschlaggebender Bedeutung.

Mit einbezogen wird die Betrachtung herkömmlicher und möglicher zukünftiger Speichertechnologien. Hierzu ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit primär der Ingenieurswissenschaften als auch unter gewissen Aspekten der Gesellschafts- und Betriebswissenschaften erforderlich, um zu gewährleisten, dass die Modellbildung auch die gesellschaftspolitischen Randbedingungen berücksichtigt. So sollen neben dem Regelungskonzept einerseits grundlegend die Möglichkeiten einer Netzstützung von Seiten der intelligent geregelten Großverbraucher wie z.B. Schmelzöfen oder Kühlhäuser evaluiert werden. Andererseits sind  Speicherfähigkeit und die Energieeffizienz der regenerativen Energieträger grundlegend wissenschaftlich zu untersuchen, um Möglichkeiten der effizienten Energieversorgung mittels regenerativer Primärenergieträger aufzuzeigen. Als Beispiele sind künstliche Stauseen oder der Wirkungsgrad der energiewandelnden Anlagenteile von Windrädern zu nennen. Parallel hierzu werden aktuelle Energiewandlungstechniken wie Strömungsmaschinen und Brennstoffzellen analysiert und optimiert.

In einer nachhaltigen Energieversorgung muss die effiziente Entfernung hoch toxischer Substanzen wie Dioxine und Furane im Abgas, wie sie auch bei der Verbrennung regenerativer Ausgangsstoffe entstehen, gewährleistet sein. Auch der Betrieb hocheffizienter Energiewandler wie beispielsweise Brennstoffzellen erfordert die Zuführung von Gasen definierter Zusammensetzung. Dies gilt insbesondere bei der Nutzung regenerativer Brennstoffe, bei denen u.a. schwefelhaltige Gaskomponenten effektiv entfernt werden müssen.

Die Erfahrung zeigt, dass die Energieeffizienz in der Vergangenheit oft nicht zu einer Einsparung des Ressourcenverbrauchs, sondern viel mehr zu einer Erhöhung geführt haben. Dieser als Rebound bekannte Effekt ist bei der grundlegenden Evaluation der effizienten Energieversorgung von ausschlaggebender Bedeutung und darf nicht aus dem Blickwinkel verloren werden. Am Beispiel des Stirlingmotors lässt sich die Entwicklung einer als umweltfreundlich apostrophierten Technologie exemplarisch untersuchen, wobei relevante Einblicke in einen Technikgeneseprozess unter dem Einfluss konkreter technischer und wirtschaftlicher Schwierigkeiten, des gesamtwirtschaftlichen Wandels, sich verschärfender ökologischer Probleme, gesellschaftlicher Debatten sowie politischer bzw. legislativer Rahmenbedingungen gewonnen werden können.

Eine breite Akzeptanz der nachhaltigen Energieversorgung ist nur durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit zu erzielen. Bei genauer Betrachtung etwa von klassisch-berufsbildungstheoretischen Konzepten und Programmatiken zur beruflichen Aus- und Weiterbildung (Eckert 2003) zeigt sich jedoch auch, dass es bereits seit der Industrialisierung im Kontext von Kulturkritik und betrieblicher Sozialpolitik vereinzelt Überlegungen zur humanen, ökologieorientierten und sanften Technologie gegeben hat. Diese historischen Erfahrungen zugrundelegend, ist in einem zweiten Schritt zu klären, auf welche Weise die für die Zukunft notwendige Bewusstseinsänderung über die Notwendigkeit des Einsatzes alternativer Energieversorgung vor dem Hintergrund der transformativen Lerntheorie (Ed. O’Sullivan et al. 2002, 2004) und der Aneignung technologischer Kompetenz (Negt 1998) und Urteilsfähigkeit vermittelt werden kann, um in diesem Bereich die bekannte Diskrepanz zwischen Umweltbewusstsein und Umweltverhalten zu mindern.

Ein auf den gewonnenen Erkentnissen aufbauender Schritt könnte der Modellvalidierung unter Laborbedingungen dienen. Hierbei werden unterschiedliche Energiewandler, Energiespeicher und verschiedene Konzepte der elektrischen Energieübertragung berücksichtigt. Zur Gewährleistung der Stabilität, der Versorgungssicherheit, sowie der Akzeptanz in der Bevölkerung wird die Modelvalidierung durch sozialwissenschaftliche Analysen und Prognosen begleitet.

Erneuerbare Energien erfordern zur effektiven Nutzung neue Techniken und Konzepte. Während bisher wenige große Kraftwerke Strom erzeugten, wird es zukünftig vermehrt auch kleinere Energieerzeuger geben, die verteilt über das Netz ihren Strom einspeisen. Eine solche dezentrale Stromerzeugung stellt neue Anforderungen sowohl an das Energiemanagement als auch an die regenerativen Stromerzeuger selbst. Für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien gelten dann ab einer bestimmten Größe annähernd die gleichen Anforderungen wie für konventionelle Kraftwerke.

Besondere Anforderungen werden an folgende Eigenschaften einer an das Stromnetz angeschlossenen Erzeugungseinheit gestellt:

  • Wirkleistungsabgabe
  • Frequenzhaltung
  • Blindleistungsbereitstellung
  • Spannungshaltung
  • Verhalten bei Spannungseinbrüchen nach Kurzschlüssen
  • Spannungsqualität

 

Darüberhinaus sind Fragen des Energietransports zu klären, für den die Netze ausgelegt werden müssen. Probleme enstehen dadurch, dass wesentliche regenerativen Energiemengen an der See eingespeist werden, während die Lastzentren im Süden und im Westen Deutschlands liegen. Es ist zu untersuchen, an welchen Stellen welche Netzausbaumaßnahmen sinnvoll sind und an welchen Orten welche Energiespeicher benötigt werden.

Für ein effizientes Energiemanagement werden dann eine Fülle aktueller Daten benötigt, die in geeigneter Form erfasst, komprimiert, übertragen und ausgewertet werden müssen. Für dieses Monitoring sind entsprechende Sensoren, zuverlässige und leistungsfähige Kommunikationsnetze sowie einheitliche Kommunikationsschnittstellen erforderlich. Im Falle einer Kommunikationsstörung muss das System trotzdem sicher arbeiten. Lösungsansätze bieten sich hier über verteilte Intelligenz.

Solche Smart-Grids sind eine Voraussetzung für eine intelligente Netzsteuerung, die eine Erzeugungs- und eine Verbrauchersteuerung mit einschließt. Es ist zu prüfen, wie die bestehenden Netzstrukturen kostengünstig und effizient auf dieses Technologieniveau gebracht werden können.

Themenschwerpunkte der laufenden Projekte

Im Rahmen des Forschungsclusters „Nachhaltige Energieversorgung“ werden von den beteiligten Fakultäten und Professuren eine Reihe von aktuellen Energiethemen untersucht. Einen Überblick über die behandelten Themenschwerpunkte gibt die folgende Liste. Mit einem Klick auf das jeweilige Thema werden die zugehörigen Projekte angezeigt.

  • Empirische Bildungsforschung unter Berücksichtigung interkultureller Aspekte
    Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften
    Erziehungswissenschaft, insbesondere Pädagogik (Univ.-Prof. Dr. Arnd-Michael Nohl)
  • Grundstruktur für die Auswertung von Technologien für erneuerbare Energien aus einer Technologiemanagement-Sicht
    Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
    Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Industriebetriebslehre und Technologiemanagement (Univ.-Prof. Dr. Hans Koller)
  • Prozess- und Zuständigkeitsmangement
    Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
    Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisationstheorie (Univ.-Prof. Dr. Stephan Duschek)

 

  • Drahtloses Monitoring von Hochspannungsableitern
    Fakultät für Elektrotechnik
    Elektrische Messtechnik (Prof. Dr.-Ing. G. Scholl)
  • Drahtlose Überwachung von Hochspannungsleitungen
    Fakultät für Elektrotechnik
    Elektrische Messtechnik (Prof. Dr.-Ing. G. Scholl)
  • Intelligente Schaltungsknoten zur Lastsymmetrierung im Bordnetz von Verkehrsflugzeugen
    Fakultät für Elektrotechnik
    Elektrische Energiesysteme (Prof. Dr.-Ing. habil. D. Schulz)
    Kooperationspartner: EADS / Airbus Deutschland GmbH, Finkenwerder
  • Marktbasiertes Agentensystem zur dezentralen Netz- und Leistungsregelung
    Fakultät für Maschinenbau
    Automatisierungstechnik (Prof. Dr.-Ing. A. Fay)
  • Mulitimedia-Kommunikation über Energieversorgungsnetze
    Fakultät für Elektrotechnik
    Allgemeine Nachrichtentechnik (Prof. Dr.-Ing. habil. U. Zölzer)
  • Strategien für die Deregulierung und zum Aufbau von Smart Grids
    Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
    Öffentliches Recht, insbes. Öffentliches Wirtschafts- und Umweltrecht (Univ.-Prof. Dr. Margarete Schuler-Harms)
  • Agentenbasierte Steuerung für hybride Energiesysteme und Netze
    Fakultät für Maschinenbau
    Automatisierungstechnik (Prof. Dr.-Ing. A. Fay)

 

  • Verbundvorhaben: Modulares Prüf- und Fehlerortungssystem für HGÜ-Kabel
    Teilvorhaben: Entwicklung von schnellschaltenden, kaskadierbaren Leistungsschaltern für hohe Spannungen sowie von modularen, niederfrequenten Sinus-Hochspannungsquellen für die diagnostische Ermittlung von Kabelparametern und Prüfung von langen Kabeln

    Fakultät für Elektrotechnik
    Leistungselektronik (Prof. Dr.-Ing. K. Hoffmann)
    Kooperationspartner: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

 

  • Berechnungsmodelle zur Optimierung von energietechnischen Bauteilen
    Fakultät für Elektrotechnik
    Theoretische Elektrotechnik und Numerische Feldberechnung (Prof. Dr. rer. nat. habil. M. Stiemer)
  • Energieeffiziente Produktentwicklung und Produktionsplanung in der Automobilindustrie
    Fakultät für Maschinenbau
    Rechnergestützte Produktentwicklung (Prof. Dr.-Ing. F. Mantwill)
  • Energieoptimierung in der Mikrofertigungstechnik
    Fakultät für Maschinenbau
    Fertigungstechnik (Prof. Dr.-Ing. J. Wulfsberg)
  • Fahrerassistenzsysteme zur Verbrauchsreduzierung
    Fakultät für Maschinenbau
    Fertigungstechnik (Prof. Dr.-Ing. M. Meywerk)
  • Verlustoptimale Strömungsvorgänge
    Fakultät für Maschinenbau
    Strömungsmechanik (Prof. Dr.-Ing. M. Breuer)
  • Verlustoptimierung
    Fakultät für Elektrotechnik
    Grundlagen der Elektrotrechnik (Prof. Dr.-Ing. S. Dickmann)
  • Wirkungsgradoptimierte Stromrichter für dezentrale Energiesysteme
    Fakultät für Elektrotechnik
    Leistungselektronik (Prof. Dr.-Ing. K. Hoffmann)

 

  • Messmethoden von organischen Luftschadstoffen
    Fakultät für Maschinenbau
    Verfahrenstechnik insbes. Stofftrennung (Prof. Dr.-Ing. B. Niemeyer)

 

  • Elektromagnetische Verträglichkeit verteilter Energiesysteme
    Fakultät für Elektrotechnik
    Grundlagen der Elektrotechnik (Prof.-Dr.-Ing. S. Dickmann)
  • Untersuchung der Einflüsse von Windenergieanlagen auf Richtfunksysteme
    Fakultät für Elektrotechnik
    Hochfrequenztechnik (Prof. Dr.-Ing. C. G. Schäffer)
  • Untersuchung der Einflüsse von Windenergieanlagen auf Radarsysteme
    Fakultät für Elektrotechnik
    PD Dr.-Ing. T. Fickenscher (Hochfrequenztechnik, Prof. Dr.-Ing. C. G. Schäffer)

 

  • Gebäudeautomatisierung
    Fakultät für Maschinenbau
    Automatisierungstechnik (Prof. Dr.-Ing. A. Fay)
    Kooperationspartner: BMWi mit acht Industriepartnern
  • Stabilitätsuntersuchung dezentral geregelter Netzknoten
    Fakultät für Maschinenbau
    Automatisierungstechnik (Prof. Dr.-Ing. A. Fay)
  • Verteilte Automatisierungssysteme für verteilte Energiesysteme
    Fakultät für Elektrotechnik
    Regelungstechnik (Prof. Dr.-Ing. J. Horn)
  • Agentenbasierte Steuerung für hybride Energiesysteme und Netze
    Fakultät für Maschinenbau
    Automatisierungstechnik (Prof. Dr.-Ing. A. Fay)

 

  • Forschungsprojekt über den Einsatz von hochfrequent getakteten, schaltentlasteten NPC-Multi-Level-Wechselrichtern in PFM-Ansteuerung zur Gleichspannungsübertragung mit variabler Ausgangslast
    Fakultät für Elektrotechnik
    Leistungselektronik (Prof. Dr.-Ing. K. Hoffmann)
    Kooperationspartner: Philips Medical Systems Hamburg
  • Forschungsprojekt zum Parallelbetrieb von oberschwingungsminimierten, rauscharmen Linear-Leistungsverstärkern
    Fakultät für Elektrotechnik
    Leistungselektronik (Prof. Dr.-Ing. K. Hoffmann)
    Kooperationspartner: Philips Medical Systems Hamburg

 

Abgeschlossene Forschungsprojekte im Bereich Elektrische Energietechnik

Einen Überblick über bereits abgeschlossene Forschungsprojekte im Bereich Elektrische Energietechnik finden Sie hier:

Fakultät für Elektrotechnik:

Professur Elektrische Energiesysteme

2010:

2006:

  • Netzverträglichkeitsmessung an der Multibrid-Windenergieanlage
    Kooperationspartner: Multibrid Entwicklungsgesellschaft Bremerhaven m.b.H

2007:

  • Studie zur Notwendigkeit und zum Umfang von zertifizierten Netzverträglichkeitsmessungen nach den EON-Richtlinien
    Kooperationspartner: Multibrid Entwicklungsgesellschaft Bremerhaven m.b.H
  • Bestimmung der Netzrückwirkungen der Windkraftanlagen mit Anwendung moderner Algorithmen der Signalanalyse
    Kooperationspartner: DAAD, Stipendium für 2 Monate für Dr. Janik, University of Wrozlaw

Professur Elektrische Maschinen und Antriebe

2009:

  • Untersuchung der Stromverdrängung in den Stäben, Stabüberständen und Kurzschlussringen großer Asynchronmaschinen
    Kooperationspartner: Siemens AG, Large Drives, Nürnberg

Professur Leistungselektronik

2007:

  • Machbarkeitsstudie über den Einsatz von Hochleistungs-MOSFET-Halbbrücken-Modulen in Röntgengeneratoren
    Kooperationspartner: Philips Medical Systems Hamburg

2008:

  • Forschungsprojekt über den Einsatz von schaltentlasteten NPC-Multi-Level-Wechselrichtern bis 100 kHz mit resonanter Ausgangslast zur dynamischen Hochspannungserzeugung
    Kooperationspartner: Philips Medical Systems Hamburg
  • Forschungsprojekt über die Analyse, Charakterisierung und Design von hochfrequent getakteten Wechselrichtertopologien mit resonanter Ausgangslast zur dynamischen Hochspannungserzeugung für Röntgenröhren
    Kooperationspartner: Philips Medical Systems Hamburg
  • Forschungsprojekt über die thermische und energetische Analyse hochfrequent getakteter ZVS-Wechselrichter mit resonanter LCC-Ausgangslast zur dynamischen Hochspannungserzeugung
    Kooperationspartner: Philips Medical Systems Hamburg

2009:

  • Forschungsprojekt über den Einsatz von schaltentlasteten NPC-Multi-Level-Wechselrichtern über 100 kHz mit resonanter Ausgangslast zur dynamischen Hochspannungserzeugung
    Kooperationspartner: Philips Medical Systems Hamburg

 

Kooperationen

  • ABE Kunze GmbH, Barsbüttel
  • Airbus Deutschland GmbH Hamburg und Buxtehude (Leuchtturmprojekt innovative Brennstoffzellenanwendung)
  • ASSYSTEM Aerospace Germany GmbH, Hamburg
  • BARD Engineering, Emden
  • EnOcean GmbH, Oberhaching (Funkgestützte Sensorik/Aktorik)
  • EPURON GmbH, Hamburg
  • FESTO AG, Esslingen (Funkgestützte Sensorik/Aktorik)
  • gebb (Energiekonzept für die Kaserne Fritzlar)
  • Georgsmarienhütte GmbH (Regelung Schmelzofen)
  • Germanischer Lloyd (Energiemanagement auf Schiffen)
  • Lapp Insulators (Hochspannungsisolatoren) MAN Turbo AG Oberhausen (Turbomaschinen)
  • Mittal Steel Hamburg (Regelung Schmelzofen)
  • Multibrid GmbH, Bremerhaven
  • Fa. Pfannenberg (Effizienzsteigerung von Kältemaschinen)
  • Philips Medical Systems Hamburg
  • Philips AG, Hamburg (Funkgestützte Sensorik/Aktorik)
  • PowerWind GmbH, Hamburg
  • Robert Bosch GmbH
  • RWE Key Account, Essen
  • Siemens AG (Regelung Schmelzofen)
  • Siemens AG (Vakuumschaltröhren)
  • Siemens AG, München (Energieautarke Mikrosysteme)
  • Siemens AG, Nürnberg
  • SMS Demag AG (Regelung Schmelzofen)
  • Thyssen Krupp Marine Systems (Schiffsintegrierte Brennstoffzelle)
  • Vattenfall Europe (Degradation von Schmelzkarbonat-Brennstoffzellen)

  • AGTURBO Externer Link: AGTURBO (http://www.ag-turbo.de/) Link wird in einem neuen Fenster geöffnet
    Forschungsverbund deutscher Turbomaschinenindustrie (7 Unternehmen), 3 Forschungseinrichtungen und 17 Hochschulen
  • AIF Externer Link: AIF (http://www.aif.de/) Link wird in einem neuen Fenster geöffnet
    Begl. Projektausschuss (18 Industriefirmen und 2 Hochschulen)
  • AUTEG Externer Link: AUTEG (http://www.auteg.net) Link wird in einem neuen Fenster geöffnet
    Forschungsverbund (8 Industriefirmen und Hochschulen)
  • COORETEC Externer Link: COORETEC (http://www.cooretec.de/) Link wird in einem neuen Fenster geöffnet
    BMWi-Vorhaben über AGTURBO

Projekte ab 2004 Beteiligte Professur Mittelgeber
Verlustminimierung großer Asynchronmaschinen für industrielle Anwendungen Bolte Siemens AG, Nürnberg
AIF-Projekt 15455N “Mikrovaristoren in polymeren Isoliersystemen – Klärung der Einsatzmöglichkeiten in der elektrischen Energietechnik und Untersuchungen zum Betriebsverhalten” Clemens AIF
Elektroquasistatische Feldsimulationen an komplexen Hochspannungsisolator-Geometrien Clemens Lapp Insulator GmbH
Elektrische Feldberechnungen an HV-Vakuumschaltröhren Clemens Siemens AG
Störungen im KFZ-Bordnetz durch Gleichstrom-Kleinmotoren Dickmann Robert Bosch GmbH
Automatisierter Entwurf von Gebäudeautomatisierungssystemen Fay BMWi
Hochfrequent getaktete Stromrichtertopologien mit resonanter Ausgangs­last zur dynamischen Hochspannungserzeugung Hoffmann Philips Medical Systems
Inverse Schaufelauslegungsverfahren für Radialverdichter Joos BMWi / MAN-TURBO
Mischverhalten mehrerer Gase in turbulenter Brennkammerströmung Joos BMWi / MAN-TURBO
Turbulente Verbrennung Joos BMWi / MAN-TURBO
Zweiphasenströmung in Turboverdichtern Joos DFG
Lokale Wärmeübergangskoeffizienten zur Effizienzsteigerung von Wärmeübertragern Kabelac DFG
Wärmeleitmechanismen von nanofluiden zur Verbesserung der Energieeffizienz von Wärmeübertragern Kabelac DFG
Lokaler Wärmeübergang in Kondensatoren Kabelac DFG
Leistungsregelung eines Gleichstrom-Lichtbogenofens Krüger Georgsmarienhütte GmbH
Adaptive Lastkontrolle von Elektro-Lichtbogenöfen Krüger Mittal Steel Hamburg
Regelung der Stoff- und Energieflüsse von Drehstrom-Lichtbogenöfen Krüger SMS Demag AG
Autarke Mikrosysteme mit mechanischen Energiewandlern für mobile Sicherheitsfunktionen (ASYMOF) Scholl BMBF
Miniaturisierte energieautarke Komponenten mit verlässlicher drahtloser Kommunikation für die Automatisierungstechnik (MIKOA) Scholl BMBF
Energieautarke Aktoren und Sensoren (ENAS) Scholl BMWi
Entwicklung eines Messgeräts zur Bestimmung der zeit- und frequenzabhängigen Netzimpedanz auf der Mittelspannungsebene Schulz BMU
Bestimmung der Netzrückwirkungen der Windkraftanlagen mit Anwendung moderner Algorithmen der Signalanalyse Schulz DAAD
EU-Tempus-Project CRETA (Curriculum Development in Renewable Energy Technologies in Central Asia Universities) Schulz EU
Projekt: Studie zur Notwendigkeit und zum Umfang von zertifizierten Netzverträglichkeitsmessungen nach den EON-Richtlinien Schulz Multibrid GmbH
Netzverträglichkeitsmessung an der Multibrid-Windenergieanlage (Bremerhaven) Schulz Multibrid GmbH

 

Am interdisziplinären Forschungscluster „Nachhaltige Energieversorgung“ arbeiten die Fakultäten Elektrotechnik, Geistes- und Sozialwissenschaften, Maschinenbau und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Helmut-Schmidt-Universität zusammen. Die folgenden Angaben zeigen, welche Fachgebiete der vier Fakultäten am Forschungscluster beteiligt sind. Die Links zeigen auf die Forschungsseite der jeweiligen Professur. Eine Beschreibung der Projekte finden Sie unter dem Menüpunkt „Projekte“.

  • Allgemeine Nachrichtentechnik
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. U. Zölzer
  • Elektrische Energiesysteme
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. D. Schulz
  • Elektrische Messtechnik
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. G. Scholl
  • Grundlagen der Elektrotechnik
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. S. Dickmann
  • Leistungselektronik
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. K. Hoffmann
  • Regelungstechnik
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. J. Horn
  • Technische Informatik
    Univ.-Prof. Dr. phil. nat. habil. B. Klauer
  • Theoretische Elektrotechnik und Numerische Feldberechnung
    Univ.-Prof. Dr. rer. nat. M. Stiemer

Am interdisziplinären Forschungscluster „Nachhaltige Energieversorgung“ arbeiten die vier Fakultäten der Helmut-Schmidt-Universität zusammen. Die folgende Gesamtliste zeigt alle daran beteiligten Professuren in alphabetischer Reihenfolge.

 

  • Algorithmen und Datenstrukturen zur optimalen Steuerung verteilter Energiesysteme, Verteilte Automatisierungssysteme für verteilte Energiesysteme
    Univ.-Prof. Dr. phil. nat. habil. B. Klauer
  • Berechnungsmodelle zur Optimierung von energietechnischen Bauteilen
    Univ.-Prof. Dr. rer. nat. habil. M. Stiemer
  • Drahtlose Sensoren und Sensornetzwerke für Monitoring, Diagnose und Steuerung von elektrischen Energiesystemen
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. G. Scholl
  • Grundstruktur für die Auswertung von Technologien für erneuerbare Energien aus einer Technologiemanagement-Sicht
    Univ.-Prof. Dr. H. Koller
  • Elektromagnetische Verträglichkeit verteilter Energiesysteme, Verlustoptimierung
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. S. Dickmann
  • Empirische Bildungsforschung unter Berücksichtigung interkultureller Aspekte
    Univ.-Prof. Dr. A.-M. Nohl
  • Energieeffiziente Produktentwicklung und Produktionsplanung in der Automobilindustrie
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. F. Mantwill
  • Energieoptimierung in der Mikrofertigungstechnik
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. J. Wulfsberg
  • Fahrerassistenzsysteme zur Verbrauchsreduzierung
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. M. Meywerk
  • Gebäudeautomatisierungstechnik
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. A. Fay
  • Messmethoden von organischen Luftschadstoffen
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. B. Niemeyer
  • Multimedia-Kommunikation über Energieversorgungsnetze
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. U. Zölzer
  • Netzstrukturen und Energiespeicher für verteilte Energiesysteme mit Erneuerbaren Energien, Netzimpedanzmessung auf der Mittelspannungsebene, Netzregelung von verteilten Energiesystemen, SmartGrids, Bordnetzversorgung
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. D. Schulz
  • Optimierte Akustik in Flugzeugkabinen
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. D. Sachau
  • Optimierte Regelung der Stoff- und Energieflüsse von Lichtbogenöfen
    Professurvertretung: Dr.-Ing. Nico Haverkamp
  • Organische Halbleiterstrukturen und neue Schaltungstechnik
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. H. Göbel
  • Prozess- und Zuständigkeitsmanagement
    Univ.-Prof. Dr. S. Duschek
  • Regelung verteilter Systeme, dezentrale Regelung, Hybridregelung, Energiemanagement, verteilte Automatisierungssysteme für verteilte Energiesysteme
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. J. Horn
  • Strategien für die Deregulierung und den Aufbau von Smartgrids
    Univ.-Prof. Dr. M. Schuler-Harms
  • Untersuchung der Einflüsse von Windenergieanlagen auf Radar- und Richtfunksysteme
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. C. G. Schäffer
  • Verlustoptimierte Strömungsvorgänge
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. M. Breuer
  • Wirkungsgradoptimierte Stromrichter (leistungselektronische Wandler) für dezentrale Energiesysteme, Energieeffizienz
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. K. Hoffmann

 

Gerade eine Volluniversität, an der die unterschiedlichsten Fakultäten vorhanden sind, eignet sich zu einem ganzheitlichen Ansatz der Analyse der Energieversorgung. Hierbei ist die Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (HSU HH) besonders prädestiniert, da in einem überschaubaren Professurenkreis, der bewährt im Rahmen der Lehre zusammenarbeitet, alle notwendigen Disziplinen abgedeckt sind.

Masterstudium

An der HSU HH ist die Energieforschung schwerpunktmäßig in den ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten Elektrotechnik (ET) und Maschinenbau (MB) angesiedelt. Im Rahmen des Forschungsclusters besteht aber auch Interesse seitens Professuren der Fakultäten Geistes- und Sozialwissenschaften (GeiSo) sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo), an denen grundlegende Bachelor-, Studien- und Masterarbeiten auf den Gebieten der Geschichts-, Sozial-, Technikgeschichts-, Volks- und Betriebswirtschaftswissenschaften sowie im Umweltrecht durchgeführt werden..

Die Forschungstätigkeit ist im Zusammenhang mit der Lehre zu sehen. So sind unterschiedliche Master-Studiengänge eingerichtet und akkreditiert wie Energie- und Umwelttechnik (Maschinenbau Link wird in einem neuen Fenster geöffnet), Elektrische Energietechnik (Elektrotechnik Link wird in einem neuen Fenster geöffnet), Erneuerbare Energien und intelligente Netze (Elektrotechnik Link wird in einem neuen Fenster geöffnet) sowie Energieversorgung und Energiewirtschaft (Wirtschaftsingenieurwesen Link wird in einem neuen Fenster geöffnet).

Interdisziplinäre Studienanteile (ISA)

Durch das ISA-Studium, bei dem jeder Student Fächer aus den anderen Disziplinen zu belegen hat, erfolgt in der Lehre ein interdisziplinärer Austausch. Dieser wird im Forschungscluster „Nachhaltige Energieversorgung“ auf das Gebiet der Energieforschung übertragen.

Außerdem werden die ISA-Wahlfächer „Energie und Umwelttechnik“ und „Schlüsseltechnologien der Energietechnik“ für die Studenten der nicht-ingenieurswissenschaftlichen Studiengänge (Historiker, Pädagogen, Betriebswirte, Volkswirte) angeboten.


Prof. Dr.-Ing. habil. Detlef Schulz

Helmut-Schmidt-Universität
Universität der Bundeswehr Hamburg
Elektrische Energiesysteme
Holstenhofweg 85
22043 Hamburg

Telefon:
+49 40 6541-2757
Fax:
+49 40 6541-3083 und -2822

E-Mail:
Detlef.Schulz@hsu-hh.de

Sekretariat:
+49 40 6541-2329 (Catja Wilkens)

 

Energieversorgungsunternehmen

 

Institutionen für Erneuerbare Energien

 

Cluster in der Metropolregion Hamburg

 

Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB)
c/o Deutsches Institut für
Wirtschaftsforschung (DIW)
Mohrenstr. 58
10117 Berlin
Tel.: 0 30 / 8 97 89 – 666
Fax: 0 30 / 8 97 89 – 113
www.ag-energiebilanzen.de  Externer Link: www.ag-energiebilanzen.de  (http://www.ag-energiebilanzen.de)
Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und
umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V.
Robert-Koch-Platz 4
10115 Berlin
Tel.: 0 30 / 22 19 13 49 – 0
Fax: 0 30 / 22 19 13 49 – 9
www.asue.de  Externer Link: www.asue.de  (http://www.asue.de)
Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie und
Wasserverwendung im VKU (ASEW)
Eupener Straße 74 (Braunsfeld)
50933 Köln
Tel.: 0 2 21 / 93 18 19 – 0
Fax: 0 2 21 / 93 18 19 – 9
www.asew.de  Externer Link: www.asew.de  (http://www.asew.de)
BINE Informationsdienst
Fachinformationszentrum Karlsruhe
Büro Bonn
Kaiserstraße 185-197
53113 Bonn
Tel.: 0 2 28 / 92 37 9 – 0
Fax: 0 2 28 / 92 37 9 – 29
http://bine.info  Externer Link: http://bine.info  (http://bine.info)
Bund der Energieverbraucher e.V. (BdE)
Frankfurter Str. 1
53572 Unkel
Tel.: 0 22 24 / 92 27 – 0
Fax: 0 22 24 / 1 03 21
www.energienetz.de  Externer Link: www.energienetz.de  (http://www.energienetz.de)
Bund für Umwelt und Naturschutz e.V.
(BUND)
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin
Tel.: 0 30 / 27 58 64 – 0
Fax: 0 30 / 27 58 64 – 40
www.bund.net  Externer Link: www.bund.net  (http://www.bund.net)
Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle
Frankfurter Str. 29-35
65760 Eschborn
Tel.: 0 61 96 / 908 – 0
Fax: 0 61 96 / 908 – 1800
www.bafa.de  Externer Link: www.bafa.de  (http://www.bafa.de)
Bundesanstalt für Geowissenschaften
und Rohstoffe (BGR)
Stilleweg 2 (Alfred Benz Haus)
30655 Hannover
Tel.: 0 5 11 / 6 43 – 0
Fax: 0 5 11 / 6 43 – 2304
www.bgr.bund.de  Externer Link: www.bgr.bund.de  (http://www.bgr.bund.de)
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Mohrenstraße 37
10117 Berlin
Tel.: 0 30 / 18 580 – 0
Fax: 0 30 / 18 580 – 9525
www.bmjv.de  Externer Link: www.bmjv.de  (http://www.bmjv.de)
Bundesministerium für Bildung und
Forschung (BMBF)
Kapelle-Ufer 1
10117 Berlin
Tel.: 0 30 18 57 – 0
Fax: 0 30 18 57 – 5503
www.bmbf.de  Externer Link: www.bmbf.de  (http://www.bmbf.de)
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU)
Stresemannstraße 128 – 130
10117 Berlin
Tel.: 0 30 18 305 – 0
Fax: 0 30 18 305 – 2044
www.bmub.bund.de  Externer Link: www.bmub.bund.de  (http://www.bmub.bund.de)
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Scharnhorststr. 34-37
10115 Berlin
Tel.: 0 30 /18 615 – 6141
Fax: 0 30 / 18 615 – 5208
www.bmwi.de  Externer Link: www.bmwi.de  (http://www.bmwa.bund.de)
Bundesverband der Energie-Abnehmer (VEA)
Zeißstr. 72
30519 Hannover
Tel.: 0 5 11 / 98 48 – 0
Fax: 0 5 11 / 98 48 – 288
www.vea.de  Externer Link: www.vea.de  (http://www.vea.de)
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)
Reinhardstr. 32
10117 Berlin
Tel.: 0 30 / 300 199 – 0
Fax: 0 30 / 300 199 – 3900
www.bdew.de  Externer Link: www.bdew.de  (http://www.bdew.de)
Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. (BEE)
Invalidenstraße 91
10115 Berlin
Tel.: 0 30 / 2 75 81 70 – 0
Fax: 0 30 / 2 75 81 70 – 20
www.bee-ev.de Externer Link: www.bee-ev.de (http://www.bee-ev.de/)
Bundesverband Solarwirtschaft (BSW)
Quartier 207
Französische Straße 23
10117 Berlin
Tel.: 0 30 29 777 88 – 0
Fax: 0 30 / 2 97 77 88 – 99
www.solarwirtschaft.de  Externer Link: www.solarwirtschaft.de  (http://www.solarwirtschaft.de)
Bundesverband Windenergie
Neustädtische Kirchstraße 6
10117 Berlin
Tel.: 0 30 212341 – 210
Fax: 0 30 212341 – 410
www.wind-energie.de  Externer Link: www.wind-energie.de  (http://www.wind-energie.de)
Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Tel.: 0 5 41 / 96 33 – 0
Fax: 0 5 41 / 96 33 – 190
www.dbu.de  Externer Link: www.dbu.de  (http://www.dbu.de)
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Chausseestr.128a
10115 Berlin
Tel.: 0 30 / 72 61 65 – 600
Fax: 0 30 / 72 61 65 – 699
www.dena.de  Externer Link: www.dena.de  (http://www.dena.de)
Deutscher Braunkohlen Industrie Verein
(DEBRIV) – Bundesverband Braunkohle
Max-Planck-Straße 37
50858 Köln
Tel.: 0 22 34 / 1 86 40
Fax: 0 22 34 / 18 64 18
www.braunkohle.de Externer Link: www.braunkohle.de (http://www.braunkohle.de)
Deutscher Dachverband für Geoinformation e.V. (DDGI)
Hügelstr. 15
42277 Wuppertal
Tel.: 0 202 / 478 87 24
Fax: 0 202 / 478 87 25
www.ddgi.de  Externer Link: www.ddgi.de  (http://www.ddgi.de)
DEWI (UL International GmbH)
Ebertstr. 96
26382 Wilhelmshaven
Tel.: 0 44 21 / 48 08 – 0
Fax: 0 44 21 / 48 08 – 843
www.dewi.de Externer Link: www.dewi.de (http://www.dewi.de)
Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e. V.
Stresemannallee 30
60596 Frankfurt am Main
Tel.: 0 69 / 63 04 – 1
Fax: 0 69 / 63 04 – 455
www.agfw.de  Externer Link: www.agfw.de  (http://www.agfw.de)
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Hofplatz 1
18276 Gülzow-Prüzen
Tel.: 0 38 43 / 69 30 – 0
Fax: 0 38 43 / 69 30 – 102
www.fnr.de Externer Link: www.fnr.de (http://www.fnr.de)
Forum für Zukunftsenergien e. V.
Reinhardtstr. 3
10117 Berlin
Tel.: 0 30 / 72 61 59 98 – 0
Fax: 0 30 / 72 61 59 98 – 9
www.zukunftsenergien.de Externer Link: www.zukunftsenergien.de (http://www.zukunftsenergien.de)
Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme
ISE
Heidenhofstr. 2
79100 Freiburg
Tel.: 0 7 61 / 45 88 – 0
Fax: 0 7 61 / 45 88 – 9000
www.ise.fraunhofer.de Externer Link: www.ise.fraunhofer.de (http://www.ise.fraunhofer.de)
Gesamtverband Steinkohle e. V. (GVSt)
Shamrockring 1
44623 Herne
Tel.: 0 23 23 / 15 -10
Fax: 0 23 23 / 15 – 4261
www.gvst.de Externer Link: www.gvst.de (http://www.gvst.de)
Informationskreis Kernenergie
Robert-Koch-Platz 4
10115 Berlin
Tel.: 0 30 / 49 85 55 – 30
Fax: 0 30 / 49 85 55 – 18
www.kernenergie.de Externer Link: www.kernenergie.de (http://www.kernenergie.de)
Internationales Wirtschaftsforum
Regenerative Energien (IWR)
Soester Str. 13
48159 Münster
Tel.: 0 2 51 / 2 39 46 – 0
Fax: 0 2 51 / 2 39 46 – 10
www.iwr.de Externer Link: www.iwr.de (http://www.iwr.de)
Mineralölwirtschaftsverband e.V. (MWV)
Georgenstr. 25
10117 Berlin
Tel.: 0 30 / 202 205 – 30
Fax: 0 30 / 202 205 – 55
www.mwv.de Externer Link: www.mwv.de (http://www.mwv.de)
Projektträger Jülich
Forschungszentrum Jülich GmbH
52425 Jülich
Tel.: 0 24 61 / 61 – 9431
Fax: 0 24 61 / 61 – 5837
www.ptj.de Externer Link: www.ptj.de (http://www.ptj.de)
solid GmbH
Benno-Strauß-Str. 7
90763 Fürth
Tel.: 0 9 11 / 8 10 – 270
Fax: 0 9 11 / 8 10 – 2711
www.solid.de Externer Link: www.solid.de (http://www.solid.de)
Statistisches Bundesamt
Gustav-Stresemann-Ring 11
65189 Wiesbaden
Tel.: 0 6 11 / 75 – 2405
Fax: 0 6 11 / 72 – 4000
www.destatis.de Externer Link: www.destatis.de (http://www.destatis.de)
Umweltbundesamt (UBA)
Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau-Roßlau
Tel.: 0 340 / 21 03 – 0
Fax: 0 340 / 2103 – 2285
www.umweltbundesamt.de Externer Link: www.umweltbundesamt.de (http://www.umweltbundesamt.de)
Verband kommunaler Unternehmen (VKU)
Invalidenstr. 91
10115 Berlin
Tel.: 0 30 / 58580 – 0
Fax: 0 30 / 58580 – 100
www.vku.de Externer Link: www.vku.de (http://www.vku.de)
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Markgrafenstr. 66
10969 Berlin
Tel.: 0 30 / 2 58 00 – 0
Fax: 0 30 / 2 58 00 – 518
www.vzbv.de Externer Link: www.vzbv.de (http://www.vzbv.de)
VGB Power Tech e. V.
Deilbachtal 173
45257 Essen
Tel.: 0 2 01 / 81 28 – 0
www.vgb.org Externer Link: www.vgb.org (http://www.vgb.org)
VIK Verband der Industriellen Energie-
und Kraftwirtschaft e.V.
Richard-Wagner-Str. 41
45128 Essen
Tel.: 0 2 01 / 8 10 84 – 0
Fax: 0 2 01 / 8 10 84 – 30
www.vik.de Externer Link: www.vik.de (http://www.vik.de)
WEG Wirtschaftsverband Erdöl- und
Erdgasgewinnung e.V.
Berliner Allee 26
30175 Hannover
Tel.: 0 5 11 / 1 21 72 – 0
Fax: 0 5 11 / 1 21 72 – 10
www.erdoel-erdgas.de Externer Link: www.erdoel-erdgas.de (http://www.erdoel-erdgas.de)
ZSW – Zentrum für Sonnenenergie- und
Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg
Industriestraße 6
70565 Stuttgart
Tel.: 0 7 11 / 78 70 – 0
Fax: 0 7 11 / 78 70 – 1 00
www.zsw-bw.de Externer Link: www.zsw-bw.de (http://www.zsw-bw.de)

EUROGAS
Avenue de Cortenbergh 172
B-1000 Bruxelles
Tel.: +32 2 894 48 48
Fax: +32 2 894 48 00
www.eurogas.org Externer Link: www.eurogas.org (http://www.eurogas.org)
European Network of Transmission System Operators for Electricity (ENTSO-E)
Avenue de Cortenbergh 100
B-1000 Brussels
Tel.: +32 2 741 09 – 50
Fax: +32 2 741 09 – 51
www.entsoe.eu Externer Link: www.entsoe.eu (http://www.entsoe.eu)
EUROSOLAR
Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e. V.
Kaiser-Friedrich-Straße 11
53113 Bonn
Tel.: 0 2 28 / 36 23 73
Fax: 0 2 28 / 36 12 79
www.eurosolar.de Externer Link: www.eurosolar.de (http://www.eurosolar.de)
Eurostat
Statistisches Amt der EU
Joseph Bech building
5, Rue Alphonse Weicker
L -2721 Luxemburg
Tel.: +352 4301 – 1
ec.europa.eu/eurostat Externer Link: ec.europa.eu/eurostat (http://ec.europa.eu/eurostat)
International Association for
Energy Economics (IAEE)
28790 Chagrin Blvd., Suite 350
US-Cleveland, Ohio 44122
Tel.: +1 216 464 53 65
www.iaee.org Externer Link: www.iaee.org (http://www.iaee.org)
International Atomic Energy
Agency (IAEA)
Vienna International Centre, PO Box 100
Wagramer Straße 5
A-1400 Vienna
Tel.: +431 26 00 – 0
Fax: +431 26 00 – 7
www.iaea.org Externer Link: www.iaea.org (http://www.iaea.org/worldatom)
International Energy Agency (IEA)
9, rue de la Fédération
F-75739 Paris Cedex 15
Tel.: +33 1 40 57 65 00
Fax: +33 1 40 57 65 09
www.iea.org Externer Link: www.iea.org (http://www.iea.org)
International Federation of Industrial Energy
Consumers (IFIEC Europe)
Avenue Louise, 250/80
B 1050 Brussels
Tel.: +32 2 888 52 69
www.ifieceurope.org Externer Link: www.ifieceurope.org (http://www.ifieceurope.org)
International Gas Union (IGU)
c/o Statoil
PO Box 3
N-1330 Fornebu
Tel.: +47 51 99 00 00
Fax: +47 67 80 56 01
www.igu.org Externer Link: www.igu.org (http://www.igu.org)
International Network for Sustainable Energy (INFORSE-Europe)
Klosterport 4E, 1st floor
DK-8000 Aarhus C
Tel.: +45 86 22 70 00
Fax: +45 86 22 70 96
www.inforse.org Externer Link: www.inforse.org (http://www.inforse.org)
Nuclear Energy Agency (NEA)
46, Quai Alphonse Le Gallo
F-92100 Boulogne-Billancourt
Tel.: +33 1 45 24 10 10
Fax: +33 1 45 24 11 10
www.oecd-nea.org Externer Link: www.oecd-nea.org (http://www.oecd-nea.org)
Union of the Electricity Industry (EURELECTRIC)
66, Boulevard de l’Impératrice
B-1000 Brussels
Tel.: +32 2 515 10 00
www.eurelectric.org Externer Link: www.eurelectric.org (http://www.eurelectric.org)
World Coal Association
5th Floor, Heddon House
149-151 Regent Street
UK-London W1B 4JD
Tel.: +44 20 7851 0052
Fax: +44 20 7851 0061
www.worldcoal.org Externer Link: www.worldcoal.org (http://www.worldcoal.org)
World Energy Council (WEC)
62-64 Cornhill
UK-London EC3V 3NH
Tel.: +44 20 77 34 59 96
Fax: +44 20 77 34 59 26
www.worldenergy.org


ForschungsclusterNEV

HSU

Letzte Änderung: 19. Oktober 2020