Master

Auf dieser Seite bekommen Sie eine Übersicht, welche Module am TIM Lehrstuhl im Master angeboten werden.

Veranstaltungen Master

Der Master bietet eine Vielzahl an Modulen und stellt somit die optimale Vertiefung des vorhergehenden Grundlagenstudium im Bachelor. Die TIM Professur beteiligt sich mit folgenden Modulen an der Ausformulierung des Vertiefungsstudiums:

  1. Technologiemanagement und Wettbewerbsstrategie
    – Unternehmertum, Austrianismus und Technologiemanagement – über die möglichen Grundlagen unternehmerischer Existenz
    – Technologiemanagement als mögliche Basis für den existentiellen Informationsvorsprung
    —- Grundbegriffe und Wesen des Technologiemanagement
    —- Von der Technologiebeobachtung bis zur Technologienutzung – der weite Aufgabenbereich des Technologiemanagement
    —- Produkt-, Produktions- und Infrastrukturtechnologie – das weite Spektrum des Technologiemanagements
    —- Technologiemanagement – FuE-Management – Innovationsmanagement
    – Technologiemanagement – Basis oder Mittel der Wettbewerbsstrategie?
    – Die Bedeutung des Technologiemanagement vor dem Hintergrund der aktuellen Situation vieler Industrieunternehmen in einem Hochlohnland
  2. Entwicklung und Bewertung von Technologiestrategien
    – Technologiebezogene Umwelt-, Branchen- und Unternehmensanalyse als Basis jeglicher Technologieplanung
    – Lebenszyklus-Modell, Technologie-Lebenszyklus, S-Kurven-Modell und die Begründung für eine separate Technologieplanung
    – Zusammenfassende Darstellung im Technologie-Portfolio von Pfeiffer
    – Integration von Markt- und Technologieportfolio
    – Erweiterungen der Portfolio-Betrachtung durch Michel, Specht et al.
    – Strategische Technologieplanung und Technologiemanagement aus der Sicht des „Resource Based View“
  3. Methoden zur gezielten „Technologiefrühaufklärung“
    – Informationsquellen für technologische Entwicklungen – ein Thema verkannter Vielseitigkeit
    – Traditionelle Ansätze des Monitoring
    – Möglichkeiten zu einem effizienten Scanning
    – Berücksichtigung unsicherer Zukunftserwartungen in Anbetracht einer turbulenten Umwelt
  4. Konkretisierung der Technologiestrategien bezüglich Produkt-, Produktions-, und Infrastrukturtechnologie
    – Konkretisierung des Innovationstiming – First or Follower
    – Konkretisierung des technologischen Leistungsniveaus
    – Konkretisierung der Technologiequelle – eine Frage des Make or Buy
    – Gewerbliche Schutzrechte und Patentierungsstrategien
    – Konkretisierung weiterer Möglichkeiten zur Technologieverwertung

 

Literatur:
Albers, Sönke; Gassmann, Oliver (Hrsg.): Handbuch Technologie- und Innovationsmanagement, Wiesbaden 2005.
Boutellier, Roman; Gassmann, Oliver; Zedtwitz, Maximilian v..: Managing Global Innovation, Berlin 2008.
Brockhoff, Klaus: Forschung und Entwicklung, 5. Aufl., München 1999.
Corsten, Hans; Gössinger, Ralf; Schneider, Herfried: Grundlagen des Innovationsmanagements, München 2006.
Ernst, Holger: Patentinformationen für die strategische Planung von Forschung und Entwicklung, Wiesbaden 1996.
Gassmann, Oliver; Bader, Martin A.: Patentmanagement, 2. Aufl. Berlin 2007.
Gerpott, Torsten J.: Strategisches Technologiemanagement und Innovationsmanagement, 2. Aufl., Stuttgart 2005.
Gerybadze, Alexander: Technologie- und Innovationsmanagement, München 2004.
Hammer, Richard M.: Strategische Planung und Frühaufklärung, 3. Aufl., München 1998.
Hauschildt, Jürgen; Salomo, Sören: Innovationsmanagement, 5. Aufl., München 2010.
Kupsch, Peter U.; Marr, Rainer; Picot, Arnold: Innovationswirtschaft. In Heinen, Edmund: (Hrsg.): Industriebetriebslehre, 9. Aufl., Wiesbaden 1991, S. 1069 – 1156.
Specht, Günther; Beckmann, Christoph; Amelingmeyer, Jenny: FuE-Management, 3. Aufl.,Stuttgart 2010.
Tschirky, Hugo; Koruna, Stefan (Hrsg.): Technologiemanagement, Zürich 1998.
Wolfrum, Bernd: Strategisches Technologiemanagement, 2. Aufl., Wiesbaden 1994.
Zahn, Erich (Hrsg.): Handbuch Technologiemanagement, Stuttgart 1995.

  1. Ausgangssituation: Das Industrieunternehmen als international verteiltes Netz autonomer Organisationseinheiten und kooperierender Partnerunternehmen
  2. Technologiemanagement und Wissensaustausch im modularen Unternehmen
    – Die institutionelle Verankerung der Forschung & Entwicklung zwischen Divisionsorientierung und Funktionenorientierung
    – Einbindung des Technologiemanagement in die modulare Organisation: Corporate Function, Service Center oder Aufgabe der operativen Module?
    – Spannungsfelder des Wissensaustausches in einem modularen Unternehmen
    – Projektorganisation und Kollegien als Normalfall temporärer Institutionen des Technologiemanagement
  3. Die Organisation der Forschung & Entwicklung als eine zentralisierte Institution des TM
    – Die interne Strukturierung der Forschung & Entwicklung
    – Möglichkeiten der Standardisierung
    – Gestaltung des Informations- und Kommunikationssystems in diesem wissensintensiven Bereich
    – Organisationskultur und Führungsstil – nirgends so wichtig wie in der FuE
    – Zur Internationalisierung der FuE
  4. Ausgestaltung und Kooperationsbeziehungen im Bereich des TM
    – Der VDI-Leitfaden zum Management von Innovationsnetzwerken
    – Partnerwahl und Zielfindung in Innovationsnetzwerken
    – Vertragsgestaltung und die Verteilung von Aufwand und ertrag in der Entwicklungsphase
    – Organisation und Institutionalisierung des Netzwerkmanagements
    – Besonderheiten in der Phase der Realisation und des Wandels
    – Bewertung von Unternehmensnetzwerken
  5. Zum Grundverständnis des Controlling als Instrument des TM
    – Aufgaben des Controlling im Bereich des Technologiemanagement
    – Möglichkeiten des Controlling und der Aufgabenverteilung aus SIcht der Principal-Agent-Theorie
    – Über die „Abbildung der Realität“ und den Einfluss dieser Abbildung auf die Realität
  6. Technologiebezogenes Controlling in modularen Unternehmen
  7. Führung technologieorientierter Unternehmen – der Versuch einer „erweiternden Zusammenfassung“

 

Literatur:
Albers, Sönke; Gassmann, Oliver (Hrsg.): Handbuch Technologie- und Innovationsmanagement, Wiesbaden 2005.
Boutellier, Roman; Gassmann, Oliver; Zedtwitz, Maximilian v..: Managing Global Innovation, Berlin 2008.
Brockhoff, Klaus: Forschung und Entwicklung, 5. Aufl., München 1999.
Corsten, Hans; Gössinger, Ralf; Schneider, Herfried: Grundlagen des Innovationsmanagements, München 2006.
Ernst, Holger: Patentinformationen für die strategische Planung von Forschung und Entwicklung, Wiesbaden 1996.
Gassmann, Oliver; Bader, Martin A.: Patentmanagement, 2. Aufl. Berlin 2007.
Gerpott, Torsten J.: Strategisches Technologiemanagement und Innovationsmanagement, 2. Aufl., Stuttgart 2005.
Gerybadze, Alexander: Technologie- und Innovationsmanagement, München 2004.
Hammer, Richard M.: Strategische Planung und Frühaufklärung, 3. Aufl., München 1998.
Hauschildt, Jürgen; Salomo, Sören: Innovationsmanagement, 5. Aufl., München 2010.
Kupsch, Peter U.; Marr, Rainer; Picot, Arnold: Innovationswirtschaft. In Heinen, Edmund: (Hrsg.): Industriebetriebslehre, 9. Aufl., Wiesbaden 1991, S. 1069 – 1156.
Specht, Günther; Beckmann, Christoph; Amelingmeyer, Jenny: FuE-Management, 3. Aufl.,Stuttgart 2010.
Tschirky, Hugo; Koruna, Stefan (Hrsg.): Technologiemanagement, Zürich 1998.
Wolfrum, Bernd: Strategisches Technologiemanagement, 2. Aufl., Wiesbaden 1994.
Zahn, Erich (Hrsg.): Handbuch Technologiemanagement, Stuttgart 1995.

  1. Invention – Innovation – Innovationsprozess – Innovationsmanagement: begriffliche Grundlage
  2. Neue und alte Quellen für Innovationsideen – auf dem Weg zur Open Innovation
  3. Bewertung von Innovationsprojekten
    – Discounted Cash-flow und das zugrunde liegende Planungsmodell
    – Die Kür: Abbildung der Unsicherheit eines Investitionsvorhabens
    – Ergänzende Indikatoren und ihre ganzheitliche Berücksichtigung
    – Risikomanagement bei Innovationsprojekten?
  4. Etablierung und Verankerung des Innovationsprojektes in der Primärorganisation
    – Spezifika von Projektaufgaben und Projektteams
    – Anforderungen an den Projektleiter als „Process Owner“
    – Fach- und Machtpromotoren, Prozeß- und Beziehungspromotoren als Erfolgsvoraussetzung
    – Grundprinzipien der Führung von Projektteams
  5. Methoden für ein zielorientiertes Management von Innovationsprojekten
    – Projektstruktur- und -ablaufplanung als typische Schritte des Projektmanagement
    – Stage-Gate-Prozess
    – Methoden der Projektsteuerung und -kontrolle
    —- Methoden der Zeitsteuerung und -kontrolle
    —- Methoden der Kostensteuerung und -kontrolle
    – Aufgabenabhängige Nutzung von Controllinginformationen

Literatur:
Albers, Sönke; Gassmann, Oliver (Hrsg.): Handbuch Technologie- und Innovationsmanagement, Wiesbaden 2005.
Boutellier, Roman; Gassmann, Oliver; Zedtwitz, Maximilian v..: Managing Global Innovation, Berlin 2008.
Brockhoff, Klaus: Forschung und Entwicklung, 5. Aufl., München 1999.
Corsten, Hans; Gössinger, Ralf; Schneider, Herfried: Grundlagen des Innovationsmanagements, München 2006.
Ernst, Holger: Patentinformationen für die strategische Planung von Forschung und Entwicklung, Wiesbaden 1996.
Gassmann, Oliver; Bader, Martin A.: Patentmanagement, 2. Aufl. Berlin 2007.
Gerpott, Torsten J.: Strategisches Technologiemanagement und Innovationsmanagement, 2. Aufl., Stuttgart 2005.
Gerybadze, Alexander: Technologie- und Innovationsmanagement, München 2004.
Hammer, Richard M.: Strategische Planung und Frühaufklärung, 3. Aufl., München 1998.
Hauschildt, Jürgen; Salomo, Sören: Innovationsmanagement, 5. Aufl., München 2010.
Kupsch, Peter U.; Marr, Rainer; Picot, Arnold: Innovationswirtschaft. In Heinen, Edmund: (Hrsg.): Industriebetriebslehre, 9. Aufl., Wiesbaden 1991, S. 1069 – 1156.
Specht, Günther; Beckmann, Christoph; Amelingmeyer, Jenny: FuE-Management, 3. Aufl.,Stuttgart 2010.
Tschirky, Hugo; Koruna, Stefan (Hrsg.): Technologiemanagement, Zürich 1998.
Wolfrum, Bernd: Strategisches Technologiemanagement, 2. Aufl., Wiesbaden 1994.
Zahn, Erich (Hrsg.): Handbuch Technologiemanagement, Stuttgart 1995.


Schwerpunkt des Seminars ist die Darstellung spezieller Aspekte des Technologie- und Innovationsmanagements. Hierzu fertigen die Studenten, die einen Seminarschein erwerben wollen, eine Hausarbeit zu einem der angebotenen Themen an und präsentieren deren Inhalt in einem Referat.
Für die Referate sind Folien anzufertigen und für alle Beteiligten sollte ein Thesenpapier ausgeteilt werden.

 

HSU

Letzte Änderung: 15. November 2017