Lehre


Informationen zu Datum, Zeit und Ort der Prüfungen s. Prüfungsamt (Intranet)

Was ist unter dem „qualifizierten Übergang in das Master-Studium“ (siehe § 3 Abs. 1 Satz 3 APO) zu verstehen?
Abweichend von der Regel, dass zum Studium in Master-Studiengängen nur berechtigt ist, wer schon über einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss verfügt, haben Studierende in den Bachelor-Studiengängen der HSU/UniBw H die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen auch dann bereits zu Veranstaltungen und Modulprüfungen im Master-Studiengang zugelassen zu werden, wenn sie das Studium in dem Bachelor-Studiengang noch nicht abgeschlossen haben.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um die vorläufige Zulassung zu erhalten?
Sie müssen bis zum Ende des siebten Trimesters des Bachelor-Studiengangs die Leistungen für den Erwerb von mindestens 158 Leistungspunkten erbracht haben (siehe § 5 Abs. 6 Satz 1 APO).Die Prüfung dieser Voraussetzungen findet in der Regel in den ersten Wochen des Dezember statt. Dabei werden nicht nur die Modulprüfungen berücksichtigt, die Sie zu diesem Zeitpunkt bereits abgelegt haben, sondern auch diejenigen, erst im weiteren Verlauf des siebten Trimesters stattfindenden Erstprüfungen, zu denen Sie sich über das CMS angemeldet haben.

Wie lange bleibt die vorläufige Zulassung zu Veranstaltungen und Modulprüfungen im Master-Studiengang bestehen?
Die vorläufige Zulassung gilt nur für ein Trimester. Am Ende des ersten Trimesters des Master-Studiengangs (welches parallel liegt zum achten Trimester des Bachelor-Studiengangs) entscheidet sich, ob die vorläufige Zulassung wieder entfällt oder in eine endgültige erwächst.

Unter welchen Voraussetzungen erwächst meine vorläufige Zulassung zu Veranstaltungen und Modulprüfungen im Master-Studiengang in eine endgültige Zulassung? Sie müssen bis zum Ende des ersten Trimesters des Master-Studiengangs den zugehörigen Bachelor-Studiengang mit der Note »befriedigend« (3,0) oder besser abgeschlossen haben (siehe § 5 Abs. 6 Satz 2 i.V.m. Abs. 3 APO). Ragt der vom Akademischen Senat für das  WT festgelegte Prüfungszeitraum über das Trimesterende hinaus, werden Prüfungsleistungen, die zwar nach Ende des  WT aber noch vor Ablauf dieses Prüfungszeitraums erbrachten werden, ebenfalls für den qualifizierten Übergang in das Master-Studium berücksichtigt (s. Prüfungsamt)

Reicht es bei Hausarbeiten (z. B. Seminararbeit oder Bachelor-Abschlussarbeit), wenn ich die Arbeit vor dem Ende des ersten Trimesters des Master-Studiengangs übernommen habe? Nein. Es können nur Prüfungsleistungen berücksichtigt werden, die bis zum Ende des ersten Trimesters des Master-Studiengangs –  d.h. bis zum Ende des achten Trimesters des Bachelor-Studiengangs – erbracht worden sind. Das bedeutet für Hausarbeiten, dass sie bis zu dem genannten Zeitpunkt von Ihnen vollständig abgeschlossen und abgegeben worden sein müssen.

Achtung!: Gehört zu dem Modul der Bachelor-Abschlussarbeit auch eine mündliche Leistung (Studiengänge Geschw,  ET, MB und  VWL), so muss auch diese bis zu dem oben genannten Zeitpunkt erbracht worden sein.

Muss ich zum Ende des ersten Trimesters des Master- Studiengangs auch schon nachweisen, dass ich den Bachelor-Studiengang mit der erforderlichen Note abgeschlossen habe? Nein. Der genannte Zeitpunkt ist maßgeblich für das Erbringen der Leistung. Es ist nicht erforderlich, dass zu dem genannten Zeitpunkt das Bestehen der Bachelor-Prüfung bereits festgestellt worden ist. Für die Bewertung der Prüfungsleistungen steht den Prüfenden der in § 11 Abs. 5 Satz 2 APO vorgesehene Zeitraum von acht Wochen ( bzw. – je nach FSPO – bis zu zwölf bei Bachelor-Arbeiten) zur Verfügung.

Was passiert, wenn die von mir bis zum Ende des achten Trimesters des Bachelor-Studiengangs (= Ende des ersten Trimesters des Master- Studiengangs) erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen nicht ausreichen, um das Studium im Bachelor-Studiengang erfolgreich abzuschließen?
In diesem Fall können Sie den qualifizierten Übergang in das Master-Studium nicht vollziehen; eine etwaige vorläufige Zulassung zu Veranstaltungen und Modulprüfungen im Master-Studiengang entfällt.

Sollten Ihnen aus dem Studium im Bachelor-Studiengang noch Wiederholungsmöglichkeiten offen stehen, bleibt Ihnen das neunte Trimester, um dieses Studium zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Gelingt dies, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt die Zulassung zu einem Master-Studiengang an einer anderen Hochschule zu erwirken; das Versäumen des qualifizierten Übergangs in das Master-Studium an der HSU/UniBw H steht dem nicht entgegen.

Bin ich auch zum Studium in Master-Studiengängen berechtigt, wenn ich den Bachelor-Studiengang mit einer Note abschließe, die schlechter ist als »befriedigend« (3,0)?
Studierende, die die Bachelor-Prüfung rechtzeitig mit noch »befriedigend« (3,1 bis 3,4) abgeschlossen haben, können ihre Eignung für den Master-Studiengang auf Antrag in einem Qualifizierungsgespräch nachweisen (§ 5 Abs. 5 APO, ergänzt durch die jeweilige FSPO).

Was muss ich tun, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen an einer Klausurprüfung nicht teilnehmen kann?
Um zu vermeiden, dass die Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt, müssen Sie die Gründe, die Sie an der Teilnahme hindern, unverzüglich dem Prüfungsausschuss schriftlich anzeigen und glaubhaft machen (§ 17 Abs. 2 APO).

Dazu benötigen Sie:

1. Ein formloses Schreiben an den Prüfungsausschuss, in dem Sie die betroffene Prüfung genau benennen und darlegen, warum Sie daran nicht teilnehmen können/konnten.

Wichtig!: Eine E-Mail erfüllt das Schriftformerfordernis nur, wenn sie mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist (§ 3 Abs. 2 VwVfG). Für derartige E-Mails ist im Prüfungsamt der Zugang allein über die E-Mail-Adresse pruefungsamt@hsu-hh.de eröffnet.

2. Ein truppen- oder amtsärztliches Attest zur Glaubhaftmachung der gesundheitlichen Beeinträchtigung(en).

Das Schreiben nebst Attest reichen Sie möglichst sofort nach Kenntnis der Hinderungsgründe über das Prüfungsamt ein (das Attest kann  ggf. auch kurzfristig nachgereicht werden). Nutzen Sie dazu auch den fristwahrenden Briefkasten des Prüfungsamts am Gebäude H 11.

Wichtig!: Geht Ihre Anzeige erst nach Ablauf von drei Kalendertagen beim Prüfungsamt ein, können die geltend gemachten Gründe nur noch dann berücksichtigt werden, wenn Sie die Verzögerung nicht zu vertreten haben. Siehe dazu auch den Daueraushang des jeweiligen Prüfungsausschusses im Downloadbereich.

Was muss ich tun, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen die Bearbeitung einer Hausarbeit (Seminar-, Bachelor- oder Master-Arbeit) unterbrechen muss?
Hier gilt das Gleiche wie für Klausurprüfungen (s.o.)

Das bedeutet insbesondere: Warten Sie nicht ab, bis das Ende der Bearbeitungsdauer naht, sondern zeigen Sie die gesundheitlichen Beeinträchtigungen unverzüglich nach deren Auftreten an. Geht Ihre Anzeige erst nach Ablauf von drei Tagen nach Krankheitsbeginn ein, ohne dass triftige Gründe für diese Verzögerung vorliegen, bleiben die vor dem Eingang der Anzeige liegenden Krankheitstage für die Berechnung des Ruhens der Bearbeitungsdauer unberücksichtigt.

Zu welchen Prüfungen muss ich mich anmelden?
Grundsätzlich müssen Sie sich für alle Erstprüfungen anmelden.

Ausnahmen ergeben sich bei folgenden Studiengängen und im ISA-Bereich: Im Studiengang Psychologie erfolgt die Prüfungsanmeldung für die Pflichtmodule durch das Prüfungsamt. Für die Prüfungen in  Wahlpflichtmodulen müssen Sie sich selbst aktiv über das Campus-Portal anmelden.

In den Studiengängen Bildungs- und Erziehungswissenschaft und Geschichtswissenschaft erfolgt die Prüfungsanmeldung für einige Fachmodule durch das Prüfungsamt, für andere wird sie aus der Veranstaltungsanmeldung heraus erzeugt ( sog. Durchleitung) oder durch die Studierenden selbst vorgenommen. Für welche Prüfungen Sie sich aktiv über das Campus-Portal anmelden müssen, wird Ihnen per Bulletin bekannt gegeben.

Für die Studiengänge aus den Fakultäten Maschinenbau und Elektrotechnik sowie die technischen Prüfungsfächer im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen erfolgt die Prüfungsanmeldung aus der Veranstaltungsanmeldung heraus ( sog. Durchleitung).

Im ISA-Bereich werden Sie für alle Prüfungen aus der Verstaltungsanmeldung heraus angemeldet ( sog. Durchleitung).

Da für Prüfungsanmeldungen, die über die dazugehörigen Veranstaltungen erzeugt werden ( sog. Durchleitung), die Veranstaltungsanmeldung die entscheidende Grundlage darstellt, ist es sehr wichtig, dass Sie sich zu Beginn des Trimesters vollständig und korrekt zu den Lehrveranstaltungen anmelden!

WICHTIG! Prüfungen in dem Bereich Sprachausbildung (nur relevant im  FT) sind von diesen Ausnahmen nicht erfasst. Dort besteht für alle Studierende die Pflicht zur aktiven Anmeldung über das Campus-Portal.

Alle Studierenden sind gehalten, während der Prüfungsanmeldephase ihren Anmeldestatus auf Korrektheit und Vollständigkeit zu überprüfen.

Die Anmeldung zu Wiederholungsprüfungen erfolgt durch das Prüfungsamt. Dadurch reduziert sich hier Ihre Mitwirkungspflicht darauf, Ihren Anmeldestatus zu überprüfen und  ggf. Korrekturen herbeizuführen (Näheres dazu s.u.).

Wie kann ich mich zu Prüfungen anmelden? Im Campus-Portal steht Ihnen die Funktion „Prüfungsan- und -abmeldung“ zur Verfügung.

Die Nutzung dieser Funktion ist in dem Merkblatt Anleitung Prüfungsan- und -abmeldung Schritt für Schritt beschrieben.

Wann kann ich mich zu Prüfungen anmelden? Vor Beginn der jeweiligen Prüfungsphase wird die Ihnen im Campus-Portal zur Verfügung stehende Funktion „Prüfungsan- und -abmeldung“ aktiviert.  Die Daten dieses  Anmeldezeitraums werden Ihnen per Bulletin vom Prüfungsamt  mitgeteilt und zugleich auf der Homepage veröffentlicht.

Vor Beginn des jeweiligen Anmeldezeitraums können Sie sich noch nicht anmelden, selbst wenn Sie in Ihrer Campus-Portal-Ansicht die Prüfung bereits bei der entsprechenden Modulveranstaltung vermerkt sehen.

Was passiert, wenn ich mich zu einer Prüfung nicht anmelde? Mit der Prüfungsanmeldung über das Campus-Portal kommen Sie Ihrer Verpflichtung nach, die Zulassung zur Modulprüfung zu beantragen (siehe § 12 der jew. SPO  bzw. § 10 APO). Liegt keine Anmeldung vor, wird das Ergebnis einer u. U. trotzdem abgelegten Prüfung nicht verbucht. Eine nachträgliche Anmeldung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, etwa bei Vorliegen von Fehlern in der Funktion „Prüfungsan- und -abmeldung“. Nutzen Sie dafür bitte das Formblatt Nachträgliche Prüfungsanmeldung.

Wie kann ich erkennen, ob meine Anmeldung erfolgreich war? Dafür steht Ihnen im Campus-Portal eine Funktion unter dem Menüpunkt: „Information über angemeldete Prüfungen“ zur Verfügung.

Bitte überprüfen Sie vor Ablauf der Anmeldephase, ob Sie korrekt und vollständig zu Ihren Prüfungen angemeldet sind.

Was kann ich tun, wenn ich feststelle, dass ich nicht korrekt oder nicht vollständig angemeldet bin?
Versuchen Sie bitte zunächst, dies über die Funktion „Prüfungsan- und -abmeldung“ eigenständig zu korrigieren. Sollten dabei Schwierigkeiten auftreten, wenden Sie sich bitte sofort per E-Mail an das für Ihren Studiengang zuständige Personalim Prüfungsamt. Nennen Sie in Ihrer E-Mail Modul-Nr. (siehe Modulhandbuch), Modultitel, Prüfer, Prüfungstermin sowie Prüfungsnummer (s. Prüfungsamt) und schildern den Sachverhalt möglichst präzise.

Was kann ich tun, wenn ich Probleme habe, mich über das Campus-Portal zu einer Veranstaltung anzumelden?
Bei Problemen hinsichtlich der Veranstaltungsbelegung stehen Ihnen folgende Ansprechpartner zur Seite:

Fakultät für  GeiSo: Frau Tenten

Fakultät für  WiSo: Frau  Dr. Vorwerk-Gundermann

Fakultät für MB: Frau Buth

Fakultät für  ET:  Frau Buth

Studienbereich  WI:  Frau Buth (Ing-Bereich) und  Frau  Dr. Vorwerk-Gundermann ( WiSo-Bereich)

ISA-Zentrum: Frau Kremer (Geschäftszimmer: Frau Pokossi)

Sprachenzentrum: Frau  Dr. Novo

Kann ich Leistungen aus einer vorangegangenen Berufsausbildung für ein Fachmodul anrechnen lassen?
Die Anrechnung für ein Fachmodul kommt nur in Betracht,  wenn diese Leistungen an einer Hochschule erbracht worden sind (siehe § 11 Absatz 1 der jew. SPO).

Sonstige Leistungen aus einer vorangegangenen Berufsausbildung kommen allenfalls für eine Anrechnung auf die berufsqualifizierenden Kompetenzen (z. B. im ISA-Bereich) in Betracht. Die zudem nur in manchen Studiengängen vorgesehene Möglichkeit, derartige Leistungen anzurechnen ( vgl.  letzter Satz von § 5 Absatz 3 SPO  BWL, SPO VWL, SPO  POL und SPO  WI, § 5 Absatz 3 Satz 2 SPO BuErz), bezieht sich nicht auf Fachmodule.

Wie lange darf die Prüfungsleistung zurückliegen? Grundsätzlich darf die Leistung nicht länger als fünf Jahre zurückliegen, denn Fach- und ISA-Module unterliegen der widerlegbaren Vermutung, dass nach fünf Jahren keine Kenntnisse mehr präsent sind. Durch eine mündliche Prüfung (15-45 min.) kann diese Vermutung widerlegt werden.

In welchem Umfang steht mir als studierende Soldatin Mutterschutz zu?
Auch für studierende Soldatinnen gilt die Verordnung über den Mutterschutz für Soldatinnen (MuSchSoldV). Der zeitliche Umfang des Mutterschutzes bestimmt sich nach § 5 MuSchSoldV. Danach ist eine Soldatin in den letzten sechs Wochen vor der Entbindung und in den ersten acht Wochen nach der Entbindung nicht zu Dienstleistungen heranzuziehen. Bei vorzeitiger Entbindung verlängert sich die achtwöchige Frist um den Zeitraum, der vor der Entbindung nicht in Anspruch genommen werden konnte.

Mit anderen Worten: Der Mutterschutz endet selbst dann an dem ursprünglich errechneten Datum, wenn die  Entbindung vor dem erwarteten Zeitpunkt erfolgt.

Bei Frühgeburten (= vor der 37. SSW oder < 2500 g) oder Mehrlingsgeburten umfasst die Frist nach der Geburt zwölf Wochen,  ggf. verlängert um den Zeitraum, der bei vorzeitiger Entbindung vor der Entbindung nicht in Anspruch genommen werden konnte.

Wie wirkt sich der Mutterschutz auf das Studium aus?
Mutterschutz nach § 5 MuSchSoldV gilt als triftiger Grund für das Versäumen oder den Rücktritt von Prüfungen im Sinne von § 17 Abs. 1 APO. Erforderlich ist jedoch auch hier eine unverzügliche schriftliche Anzeige an den Prüfungsausschuss.

Dazu benötigen Sie:

1. Ein formloses Schreiben an den Prüfungsausschuss, in dem Sie die betroffene(n) Prüfung(en) und den Zeitraum des Mutterschutzes genau benennen.

Wichtig!: Eine E-Mail erfüllt das Schriftformerfordernis nur, wenn sie mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist (§ 3a Abs. 2 VwVfG). Für derartige E-Mails ist im Prüfungsamt der Zugang allein unter der E-Mail-Adresse pruefungsamt@hsu-hh.de eröffnet.

2. Unterlagen, die zur Glaubhaftmachung Ihrer Angaben geeignet sind, z. B. truppenärztliches Attest, Mutterpass (Die Einreichung einer Kopie der maßgeblichen Passage im Mutterpass ist ausreichend, wenn zugleich das Original vorgelegt wird, so dass die Übereinstimmung mit dem Original vermerkt werden kann.).

Das Schreiben nebst genannter Unterlagen reichen Sie möglichst sofort nach Kenntnis des Mutterschutzzeitraums über das Prüfungsamt ein. Wenden Sie sich dort bitte an das für Ihren Studiengang zuständige Personal.

Wie wirkt sich die Inanspruchnahme von Elternzeit auf das Studium aus?
Die Gewährung von Elternzeit nach der Verordnung über die Elternzeit für Soldatinnen und Soldaten ist einer der in § 7 Abs. 1 der Immatrikulations- und Exmatrikulationsordnung der HSU/ UniBwH genannten Gründe für eine Beurlaubung. Die Immatrikulations- und ExmatrikulationsO finden Sie – auch online – im Personal- und Vorlesungsverzeichnis der HSU/ UniBwH. (Anm.: Durch die bevorstehende Änderung dieser Ordnung können sich u.U. die konkreten Fundstellen der hier betroffenen Regelungen verändern; in der Sache ist keine Änderung zu erwarten.)

Wichtig: Neben dem an den Dienstherrn zu richtenden Antrag auf Gewährung von Elternzeit ist ein Antrag auf Beurlaubung vom Studium an die HSU/ UniBwH zu richten. Zuständige Stelle ist das Studiensekretariat. Wenden Sie sich bitte an das für Ihren Studiengang zuständige Personal im Prüfungsamt/Studiensekretariat.

Das Studiensekretariat spricht die Beurlaubung befristet mit Wirkung vom Zeitpunkt der Bekanntgabe der Gewährung der Elternzeit aus, frühestens jedoch vom Zeitpunkt der Antragstellung an (§ 7 Abs. 2 Immatrikulations- und ExmatrikulationsO). Wird also der Antrag auf Beurlaubung erst nach Bekanntgabe der Gewährung der Elternzeit beim Studiensekretariat eingereicht, ist der Zeitpunkt dieser Antragstellung maßgeblich für den Beginn der Beurlaubung.

Darf ich während der Elternzeit Prüfungen ablegen?
Ja! Gemäß § 7 Abs. 3 Immatrikulations- und ExmatrikulationsO sind Sie während der Beurlaubung von der Pflicht, an Lehrveranstaltungen und Prüfungen teilzunehmen befreit, Ihr Recht Prüfungen abzulegen bleibt jedoch unberührt.

Muss ich zusätzlich eine Genehmigung zur Überschreitung der Höchststudiendauer einholen?
Nein! Durch die Zeit der Beurlaubung verlängert sich die nach der für Sie einschlägigen Prüfungsordnung zulässige Höchststudiendauer entsprechend (§ 7 Abs. 5 Immatrikulations- und ExmatrikulationsO).

Wie gestaltet sich mein Wiedereinstieg in das Studium nach Ende der Elternzeit?
Der Prüfungsausschuss setzt für Sie individuell den Ablauf der weiteren Prüfungen fest ( vgl. § 7 Abs. 5 Immatrikulations- und ExmatrikulationsO). Im Interesse eines möglichst reibungslosen Wiedereinstiegs sollten Sie sich frühzeitig über das Prüfungsamt mit dem für Ihren Studiengang zuständigen Prüfungsausschuss in Verbindung setzen und dabei schriftlich Ihre Vorstellungen über Ihren weiteren Studienverlauf darlegen. Hilfreich ist das von den Gleichstellungsbeauftragten entwickelte Merkblatt zum Individuellen Studienplan.

Unter welchen Vorausetzungen kann ich die weitergehende Fremdsprachenausbildung (4 LP) durch ein Modul aus dem ISA-Bereich oder dem Fachstudium ersetzen?
Diese Substitutionsmöglichkeit steht nur denjenigen Studierenden offen, die das Englisch-Sprachzertifikat SLP 3332 erst im Laufe des Bachelor-Studiengangs erwerben, siehe § 4 Absatz 3 Satz 2 APO.

(Gleiches gilt bei einem erst im Laufe des Bachelor-Studiengangs erworbenen Deutsch-Sprachzertifikat, wenn die FSPO vorsieht, dass Studierende mit einer anderen Erstsprache als Deutsch, das Sprachzertifikat SLP 3332 statt in der englischen in der deutschen Sprache nachweisen können.)

An wen muss ich mich wenden, wenn ich von der Substitutionsmöglichkeit Gebrauch machen möchte?
Wenden Sie sich bitte zunächst an das Sprachenzentrum und bitten dort um eine schriftliche Bestätigung darüber, dass Sie das Englisch Sprachzertifikat SLP 3332 nicht bereits vor Studienbeginn erworben haben.

Diese Bestätigung legen Sie bitte zusammen mit einem Schreiben, in dem Sie das Modul nennen, welches an die Stelle der weitergehenden Fremdsprachenausbildung treten soll, im Prüfungsamt dem/der  für Ihren Studiengang zuständigen Mitarbeiter/in vor. Haben Sie das genannte Modul bereits abgeschlossen, wird es umgebucht, ansonsten wird Ihr Substitutionswunsch zunächst vermerkt.

Kann ich mir vom Prüfungsausschuss eine Substitution genehmigen lassen, wenn ich das Englisch Sprachzertifikat 3332 bereits vor Studienbeginn erworben habe?
Nein.

In § 4 Absatz 3 APO ist abschließend geregelt, wann eine Substitution in Betracht kommt. Der Prüfungsausschuss kann eine Abweichung davon nicht ermöglichen.

Welche Bedeutung hat die in meiner Leistungsübersicht für das Gesamtkonto angezeigte Durchschnittsnote ?
Das Gesamtkonto ist allein als Zählkonto gedacht. Hier wird nur überprüft, ob die erforderlichen 180  bzw. 120 LP erreicht werden. Die dort ausgewiesene Note ist lediglich ein Durchschnittswert der (jeweils gerundeten) Zwischennoten für verschiedene Teilbereiche (Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule, ISA  etc.).

Die Vorgaben, die die Studien- und Prüfungsordnungen für die Berechnung der Gesamtnote machen, werden bei der Ermittlung des  o.g. Durchschnittswertes nicht berücksichtigt. So ist nach der APO nicht eine Zwischennote für Teilbereiche zu ermitteln, sondern die Note eines jeden Moduls einzeln in die Berechnung einzubringen; Module, die nur mit „bestanden“ bewertet werden, gehen laut § 15 Abs. 6 Satz 4 APO in die Berechnung gar nicht ein, so dass die Bezugsgröße für die Gesamtnote – anders als bei dem Durchschnittswert –  auch unter 180  bzw. 120 LP liegen kann.

Der in Ihrer Leistungsübersicht zum Gesamtkonto angezeigte Durchschnittwert ist somit keine aussagekräftige (vorläufige) Durchschnittsnote!

Die Abschluss-/Gesamtnote wird nach den Bestimmungen der APO und der jeweils geltenden FSPO auf einem anderen Konto, dem sogenannten Abschlusskonto, errechnet, welches jedoch auch dem Prüfungsamt erst zur Verfügung steht, wenn alle für den Abschluss des Studiums erforderlichen Leistungen erbracht und verbucht worden sind. Eine Möglichkeit, dieses Konto in der CMS-Ansicht der Studierenden anzuzeigen, besteht derzeit nicht.

Aufgrund der oben beschriebenen unterschiedlichen Berechnungsweisen kann es zu Abweichungen zwischen der auf dem Gesamtkonto ausgewiesenen Durchschnittsnote und der für den Abschluss allein maßgeblichen – und auf dem Zeugnis ausgewiesenen – Abschlussnote kommen.

Download von Formularen siehe Prüfungsamt.

 

Wie verbuche ich Leistungsbewertungen im CMS?
Grundsätzlich kann Noten oder andere Leistungsbewertungen nur verbuchen, wer als Prüfer oder Prüferin für die betreffende Prüfung  zuständig (und dem Prüfungsamt gegenüber benannt) ist. Über die Möglichkeit,  diese Rechte an Mitarbeiter zu übertragen, sowie zu den einzelnen Arbeitsschritten bei der Leistungsverbuchung informiert Sie eingehend das Merkblatt zur Leistungsverbuchung.

Woran erkenne ich, welche Eintragungen im Eingabefeld „Note“ der Notenliste für meine Prüfung möglich sind?
Die Befüllung des Eingabefelds „Note“ hängt ab von der Bewertungsart. Dazu finden Sie in der Spalte rechts neben dem Eingabefeld „Note“ ein Kürzel .

Ist die Bewertungsart „1“ (SPO) oder „5″ (APO/FSPO) angegeben, sind Noten einzugeben.

Dafür stehen folgende Notenausprägungen zur Verfügung: für die Bewertungsart 1 1,0/1,3/1,7/2,0/2,3/2,7/3,0/3,3/3,7/4,0/5,0  bzw. für die Bewertungsart 5 zusätzlich die Note 4,3 (siehe dazu auch die bei dem Feld „1“/ „5“ hinterlegte Information). Es können zwei Schreibweisen genutzt werden, bspw. 1,3 oder 130.

Sollte ein Student/eine Studentin zum Prüfungstermin nicht erscheinen  bzw. keine Leistung erbringen, ist im Notenfeld der Eintrag „NE“ (nicht erschienen/nicht erbracht; ACHTUNG: Großschreibung beachten!) vorzunehmen. Mit dem Speichern wandelt sich dieser Eintrag zu „500“ und das Kürzel „NE“ erscheint im Feld „Vermerk“.

Ist die Bewertungsart „U“ eingestellt, handelt es sich um eine unbenotete Leistung.

Wurde die geforderte Leistung erbracht, ist in das Notenfeld „++“ einzutragen. War die erbrachte Leistung inhaltlich unzureichend, ist „–“ einzutragen. Fehlt es hingegen an einer (termingerechten) Leistung des Studenten/der Studentin, ist im Notenfeld der Eintrag „–“ vorzunehmen und das Prüfungsamt zu informieren, dass keine (termingerechte) Leistung vorgelegen hat.

Wenigen Modulen ist die Bewertungart „BU“ zugeordnet.

Hier können – historisch gewachsen – sowohl Notenwerte als auch Kürzel für unbenotete Leistungen eingetragen werden.

Erfolgreich erbrachte unbenotete Leistungen werden mit  „000″ verbucht.  War die erbrachte Leistung inhaltlich unzureichend, ist „500“ einzutragen. Fehlt es hingegen an einer (termingerechten) Leistung des Studenten/der Studentin, ist im Notenfeld das Kürzel „NE“ (=nicht erschienen/nicht erbracht; ACHTUNG: Großschreibung beachten!) einzutragen.

Ich will für einen Studenten/eine Studentin auf meiner Notenliste eine Leistungsbewertung eintragen, das System nimmt jedoch die Eintragung nicht an. Woran liegt das und wie lässt sich das ändern?
1. Kandidat/in hat zwischenzeitlich den Prüfungsanspruch verloren
Eine mögliche Ursache für dieses Phänomen ist der zwischenzeitliche Verlust des Prüfungsanspruchs. Sollte in dem Zeitraum zwischen der Anmeldung zu Ihrer Prüfung und der Eintragung der Leistungsbewertung der Student/die Studentin aufgrund unzureichender Leistungen in einer anderen Prüfung das Studium endgültig nicht bestanden haben, ist das System für weitere Noteneintragungen auch in bereits bestehende Notenlisten gesperrt. Sie können dann für den Studenten/die Studentin keine Leistungsbewertungen mehr speichern; es erscheint im Kommentarfeld der Notenliste der Hinweis: „Studierende/r hat keinen Prüfungsanspruch mehr“.

Wie mit der in Ihrer Prüfung erbrachten (oder auch fehlenden) Leistung zu verfahren ist, hängt davon ab, ob der Termin Ihrer Prüfung vor oder nach dem Feststehen des endgültigen Nichtbestehens lag. Dies wird im Prüfungsamt ermittelt und abschließend bearbeitet. Informieren Sie daher bitte das für den betroffenen Studiengang zuständige Personal im Prüfungsamt (siehe dazu unter Prüfungsamt/Studiensekretariat » Sprechzeiten und Ansprechpersonen) und nennen dabei die Prüfungsnummer (siehe hier), den Prüfungstermin, den Namen des/der Prüfenden sowie den Namen des/der Studierenden und die Leistungsbewertung (Note/entsprechender Wert für unbenotete Leistungen  bzw. „NE“).

2. Prüfungsdatum ist nicht eingetragen
Eine weitere mögliche Ursache für Schwierigkeiten beim Eintragen von Leistungsbewertungen ist das Fehlen des Prüfungsdatums.

Wird eine Leistungsbewertung eingetragen, kann diese nicht gespeichert werden, wenn in der Zeile nicht auch ein Prüfungsdatum vermerkt ist.  Nach Betätigung des Buttons „Speichern“ erscheint dann in der entsprechenden Zeile im Feld „Kommentar“ der Hinweis „Datum fehlt!“.

Hinweise zur Abhilfe und nähere Informationen zur Eintragung des Prüfungsdatums finden Sie hier.

Wie sind Teilnahme-Ersatzleistungen im Studiengang Bildungs- und Erziehungwissenschaft im CMS zu verbuchen?
1. Tragen Sie zunächst in Ihrer Verbuchungsliste im CMS im ersten Termin im Notenfeld „–“ ein ( d.h. regelmäßige Teilnahme ist nicht erfüllt).

2. Setzen Sie den Studierenden per E-Mail (mit Lesebestätigung; cc an pruefungsamt@hsu-hh.de) einen Termin, bis wann sie die Teilnahme-Ersatzleistung zu erbringen haben.

3. Sie erhalten anschließend vom Prüfungsamt eine weitere Verbuchungsliste für den zweiten Termin (Termin für die Teilnahme-Ersatzleistung). Es ist nun zu unterscheiden:

a) Wird Ihnen die Teilnahme-Ersatzleistung fristgerecht vorgelegt, tragen Sie im Notenfeld „++“ ein ( d.h. regelmäßige Teilnahme liegt vor  bzw. Zulassungsvoraussetzung erfüllt). Die Studierenden werden zur Prüfung zugelassen.

b) Legen die Studierenden die Teilnahme-Ersatzleistung nicht fristgerecht vor, tragen Sie im Notenfeld „–“ ein ( d.h. regelmäßige Teilnahme liegt nicht vor  bzw. Zulassungsvoraussetzung für die Prüfung ist nicht erfüllt). Im Status des Studierenden erscheint „EN“. Das Prüfungsamt wird darüber im CMS informiert und wandelt den Status in Vermerk „ZN“ (Zulassungsvoraussetzung nicht erfüllt) um. Die Studierenden werden damit von der Prüfungsteilnahme ausgeschlossen und müssen die Lehrveranstaltung wiederholen.

Was ist zu tun, wenn die zulässige Anzahl der Fehltermine überschritten wird und eine Teilnahme-Ersatzleistung nicht möglich ist?
1. Tragen Sie in Ihrer Verbuchungsliste im CMS im ersten Termin im Notenfeld „–“ ein ( d.h. regelmäßige Teilnahme nicht erfüllt).

2. Informieren Sie das Prüfungsamt und den Studierenden, dass keine Teilnahme-Ersatzleistung möglich und somit eine Zulassung zur Prüfung ausgeschlossen ist. Die Studierenden müssen die Lehrveranstaltung wiederholen. Das Prüfungsamt wird dies im CMS vermerken und  ggf. mit dem Studierenden und Ihnen das weitere Vorgehen abstimmen.

Woran erkenne ich, ob ich für eine Prüfung einen weiteren Termin anbieten muss und wie viele Studierende daran teilnehmen werden?
Der Blick in die befüllte (noch nicht abgeschlossene) Notenliste gibt nur Aufschluss darüber, ob Studierende erfolglos an der Prüfung teilgenommen haben (Note 5,0) oder trotzt Prüfungsanmeldung nicht teilgenommen haben (5,0 mit zusätzlichem Kürzel „NE“).

Studierende hingegen, die an dem Prüfungstermin aus anerkannten Gründen nicht teilgenommen haben, also einen Nachholtermin benötigen, sind auf der nicht abgeschlossenen Notenliste nicht ausgewiesen. Sie haben zwei Möglichkeiten, hierzu Informationen abzurufen:

1. Am Fuß der Notenliste befindet sich der pdf-Button „Rücktritte“. Über diesen Button können Sie eine Liste aufrufen, die  Auskunft über Studierende gibt, die einen Nachholtermin benötigen.

2. Schon bevor Sie die Notenliste komplett befüllt und abgeschlossen haben, findet sich in Ihrem Archiv eine Fassung dieser Liste, die auch jene Studierenden ausweist, bei denen anerkannte Gründe für die Nichtteilnahme an dem betreffenden Termin vermerkt sind. Sie sind an dem Kürzel „RAN“ (=Rücktritt anerkannt) in der Vermerkspalte der Liste zu erkennen.

Ob und für wie viele Studierende ein weiterer Prüfungstermin benötigt wird (sei es zum Wiederholen oder zum Nachholen der Prüfung) lässt sich somit entweder anhand der noch nicht abgeschlossenen Notenliste nebst separater Liste „Rücktritte“ oder anhand der im Archiv befindlichen Notenliste ermitteln.

Warum ist seit dem 1.3.2012 das Eingabefeld „Prüfungsdatum“ auf der Notenliste als Pflichtfeld ausgestaltet?Es hat sich gezeigt, dass nicht allen mit der Befüllung von Notenlisten betrauten Personen bekannt ist, dass neben der Leistungsbewertung auch das Prüfungsdatum in die Notenliste einzutragen ist (eingehende Informationen zur Befüllung der Notenlisten gibt das Merkblatt zur Leistungsverbuchung).

Dieses Datum ist jedoch in vielen Zusammenhängen wichtig,  z.B. für den qualifizierten Übergang in den Master-Studiengang oder zur Ermittlung des im Zeugnis auszuweisenden Abschlussdatums.

Die Ausgestaltung als Pflichtfeld soll hier Hilfestellung leisten, indem es an die Eintragung des Prüfungsdatums erinnert:

Wird eine Leistungsbewertung eingetragen, kann diese nicht gespeichert werden, wenn in der Zeile nicht auch ein Prüfungsdatum vermerkt ist.  Nach Betätigung des Buttons „Speichern“ erscheint dann in der entsprechenden Zeile im Feld „Kommentar“ der Hinweis „Datum fehlt!“.

Tragen Sie das Datum nach, lässt sich der Datensatz durch nochmaliges Betätigen des Buttons „Speichern“ in die Datenbank schreiben, also speichern.

Achtung! Wenn Sie die Seite verlassen, ohne die Eintragung des Datums nachzuholen, gehen die in dieser Sitzung in die Liste eingetragenen Leistungsbewertungen verloren! Sie werden nicht in die Datenbank geschrieben!

Ist es umgekehrt möglich, ein Prüfungsdatum einzutragen und zu speichern, ohne dass das Notenfeld befüllt ist?

Ja. Solche Eintragungen im Datumsfeld können auch die Studierenden in Ihrer CMS-Ansicht bereits einsehen und sich so  z.B. bei Hausarbeiten über ihren Abgabetermin informieren.

Welches Datum ist mit „Prüfungsdatum“ gemeint?

In dem Feld „Prüfungsdatum“ sind je nach Prüfungsart folgende Daten einzutragen:

Klausur: Klausurdatum

Referat : Tag des Referates

Aktive Teilnahme: Tag der letzten Lehrveranstaltung

mündliche Prüfung: Tag der Prüfung

Hausarbeit (u.ä.) : Abgabedatum

Wie kann ich mir das Eintragen des Prüfungsdatums erleichtern?

Für Klausuren und andere Prüfungsleistungen, die zu einem einheitlichen Prüfungsdatum zu erbringen sind, besteht die Möglichkeit der Voreinstellung des Prüfungsdatums über das Prüfungsamt.

Voraussetzung für diesen Service ist, dass dem Prüfungsamt rechtzeitig vor der Anmeldephase der Studierenden das Prüfungsdatum mitgeteilt worden ist. Ihre Notenliste weist dann später bereits ein Prüfungsdatum aus, von Ihnen ist nur noch die Leistungsbewertung zu ergänzen.

Sollte es dazu kommen, dass Studierende die Prüfungsleistung bereits vor dem voreingestellten Prüfungsdatum erbringen, besteht die Möglichkeit dieses in der Liste zu ändern.

Beispiel:

Für eine Hausarbeit wurde ein letztmöglicher Abgabetermin voreingestellt, der individuell anzupassen ist, wenn Studierende ihre Hausarbeit vor diesem Termin abgegeben haben.

Für alle anderen Studierenden bleibt es bei dem vorgesehenen Abgabetermin. Für Studierende, die die geforderte Leistung nicht fristgerecht erbringen, gilt zu diesem Zeitpunkt die fiktive Note 5,0 als vergeben, entsprechend ist unter diesem Datum ein „NE“ einzutragen.

Kann das Feld „Prüfungsdatum“ über einen „Excel-Import“ befüllt werden?

Diese Möglichkeit besteht leider nicht. Weiter Informationen finden Sie im Merkblatt zur Leistungsverbuchung.

 

Modulhandbücher, Studienordnungen u.ä. siehe Prüfungsamt, Senatssekretariat/Akademische Selbstverwaltung oder auf den jeweiligen Internetseiten der Fakultäten.