Der Sozialdienst bietet vertrauliche Einzelgespräche, Gruppengespräche und Hausbesuche an.
Wir halten Vorträge und Unterrichte z.B. zu den Themen Kaltstartakte, Einsatznachbereitung und Seminare für ausscheidende Berufssoldat*innen, Zivilist*innen u.v.m. Auch Angehörige haben Anspruch auf Unterstützung durch den Sozialdienst.
Die Sozialberatung wird tätig bei Fragen zur Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung. Außerdem zur Versorgung infolge einer Dienstunfähigkeit und Wehrdienstbeschädigung. Des Weiteren bei Dienstzeitende, Elterngeld, Elternzeit und Hinterbliebenenversorgung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Beratung zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM).
Die Sozialberatung unterliegt der Verschwiegenheitspflicht nach §203 StGB.
Sozialberatung:
RAR’in Sabine Lenz
Hanseatenkaserne, Geb. 4, Raum 10
T: 040 86648 – 5172
M: [email protected]
RAR’in Stefanie Thiel
Hanseatenkaserne, Geb. 4, Raum 10
T: 040 86648 – 5171
M:[email protected]
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung
Die Sozialarbeit der Bundeswehr wird tätig bei dienstlichen Konflikten, persönlichen, psychosozialen Problemen, Pflegebedürftigkeit oder wirtschaftlichen Schwierigkeiten (Schuldnerberatung).
Außerdem Konflikten im privaten/familiären Bereich, Versetzungen, Abhängigkeitserkrankungen, Vereinbarkeit von Familien und Beruf, der Vor- und Nachbereitung sowie der Begleitung besonderer Auslandeinsätze der Bundeswehr.
Die Sozialarbeit unterliegen der Verschwiegenheitspflicht nach §203 StGB.
Sozialarbeit:
RAR’in Clara Sonntag
Hanseatenkaserne, Geb. 4, Raum 10
T: 040 86648 – 5176
M: [email protected]
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung
Weitere Informationen unter
www.sozialdienst.bundeswehr.de
Allgemeine Ansprechstelle Sozialdienst:
Frau Martina Ratz-Urbschat
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Hamburg
Reichspräsident-Ebert-Kaserne
Osdorfer Landstraße 365, 22589 Hamburg
T: 040 86648 – 5170
T: 90 7910 5170
M: [email protected]
Letzte Änderung: 20. Oktober 2026