
Kurzbiografie
seit WS 2025/26
Gastprofessorin für Kulturwissenschaften und Philosophie im Studium Generale an der Universität der Künste Berlin. Programmleitung des Bereichs Kulturwissenschaften des Studium Generale der Universität der Künste Berlin. Arbeitsbereiche: Kulturwissenschaften, Kultursemiotik, Migration, Islam, Gender, Diversität, Intersektionalität, Sprachwissenschaften, Soziolinguistik, HipHop Studies, Soziale Arbeit, Erziehungswissenschaften mit Bezug zu Kunst, Medien und Popkultur. Prüfungsberechtigung für alle Fakultäten der UdK Berlin.
10.2018 – 03.2025
Habilitationsstipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin.
Aktuelles Habilitationsprojekt: „Rassismus, Rechtsextremismus, Islam und Gender. Der intersektionale Blick auf antimuslimischen Rassismus und seine Wechselwirkungen mit Antisemitismus, Nationalismus, (legalistischem) Islamismus und der Berücksichtigung von Geschlechterrollen in Deutschland“ (kumulativ). Angegliedert an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg bei Prof. Dr. Arnd-Michael Nohl.
02.2020 – 12.2020
Bildungsreferentin und Wissenschaftlerin im Projekt „NaReMi – Nationalistische und (extrem) rechte Einstellungen und Bewegungen in der (post)migrantischen Gesellschaft in Deutschland“ beim Bildungsträger CJN Hamburg im Projekt: „Kurswechsel – Ausstiegsarbeit Rechts“, Beratung und Begleitung für Menschen und Angehörige mit (extrem) rechten Einstellungen aus postmigrantischen Communitys. Name des Projekts aktuell: perspek’tif:a.
2014 – 2017
Postdoc-Forschungsprojekt „Religiöse (Selbst)Darstellungen und Diskurse von jungen Muslim*innen in sozialen Netzwerken“, gefördert im Rahmen des Sonderprogramms „Islam, Nationalstaat und transnationale Bewegungen“ von der Gerda Henkel Stiftung. Angebunden im Studiengang der Turkologie und Islamwissenschaften der Universität Hamburg.
06.2012 – 12.2013
Post-Doc-Brückenstipendium von der Nachwuchsinitiative der Universität Hamburg; Angebunden im GMAC – Graduate School for Media and Communication, an der Universität Hamburg. Als Mitglied des RCMC – Research Center for Media and Communication, an der Universität Hamburg.
02.2012
Promotion zum Dr. phil. in Linguistik/Language Science an der Universität Bremen.
2002 – 2006
Freie Journalistin, Moderatorin und Autorin beim Radioprogramm “Funkhaus Europa“ des WDR und Radio Bremen.
2005 – 2006
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA).
11.2004
Magistra Artium (M.A.) an der Universität Bremen.
2000 – 2004
Studium der Linguistik, Germanistik und Erziehungswissenschaft.
2001 – 2003
Studentische Mitarbeiterin im Institut für betriebswirtschaftliche und arbeitsorientierte Beratung (BAB) in Bremen.
1998 – 2000
Studium der Linguistik, Philosophie und Romanistik.
1999 – 2001
Sozialarbeiterin: Leiterin von Workshops und sozialpädagogische Begleitung von Jugendlichen an Schulen, Jugendfreizeitheimen und Bildungseinrichtungen in Bremen.
2007 – 2022 – 2023
Tätigkeit als professionelle Schauspielerin. Filme: weibliche Hauptrolle in „Chiko“ (2008, Regie: Özgür Yıldırım, Drehbuch: Fatih Akın, Corazón International in Koproduktion mit dem NDR, Kinofilm), Nebenrollen in TV-Serie „Meme Girls“ (2022, Regie: Benjamin Gutsche, Odeon Fiction Deutschland, RTL+), Cameo-Auftritt in „Sexuell verfügbar“ (2023, Regie: Ulrike Kofler, Drehbuch: Carolin Rosales, Majestic Filmproduktion, ARD), daneben seit 2007 Teilnahme an zahlreichen TV-Formaten.
09.2018 – dato
Bildungsreferentin, politische Bildnerin, Speakerin, Aktivistin, Buchautorin und Expertin in TV-Formaten. Durchführung von öffentlichen Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Paneltalks, Lesungen und Workshops zu Themen wie (Queer)Feminismus, Empowerment, Sprache, Intersektionalität, Islam, Gender, Migration, Marginalisierung, Rassismus, Antisemitismus, Popkultur und Hip Hop.
seit 10.2007
Mitwirkung in TV-Produktionen als feministische Rapperin und Performance-Künstlerin sowie Beraterin für verschiedene Formate in TV, Film, Theater, Musikindustrie und Kulturevents.
Forschungsschwerpunkte
Neue Rechte, Rassismus- und Rechtsextremismusforschung, (Rassismus und Intersektionalität im postmigrantischem Kontext in Deutschland: Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus, (legalistischer) Islamismus), antialevitischer Rassismus, antikurdischer Rassismus, türkischer Nationalismus, türkische (extrem) rechte Bewegungen, rassismuskritische Islamismuskritik, Postkoloniale Theorien, Rassismus und Religion, Kritische Forschung zum Alevitentum/Alevi Studies.
Migrationspädagogik, Kritische Migrationsforschung, Kritische Islamforschung, Diversität des Islams in Deutschland, Interkulturalität und Schule, Rassismus und (Hoch)Schule, Schulbegleitforschung, Medienpädagogik, Sexualpädagogik.
Rassismuskritische pädagogische und politische Bildungsarbeit, Präventionsarbeit, Distanzierungsarbeit Rechts, Lehrer:innenbildung, Aktivismus als Bildungsarbeit, Bildungsarbeit und Soziale Medien.
Allgemeine Sprachwissenschaft, Sprache im sozialen Kontext, Mehrsprachigkeit, Rassismus und Sprache, Soziolinguistik, Feministische Linguistik, Medienlinguistik, Genderlinguistik.
Semiotik (Visuelle Semiotik, Kleidungssemiotik, (Feministische) Filmsemiotik, Gendersemiotik).
Gender und Islam, Islamischer Feminismus, Feminismus und Religion, feministische Bewegungen, Religion und Kunst.
Medien, Popkultur und HipHop-Studies, Feminismus und Kunst, Antisemitismus in der Kunst.
Aktuelle Forschung
In ihrem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt sich Reyhan Şahin mit Rassismus und Intersektionalität im postmigrantischen Kontext in Deutschland. In diesem Kontext untersucht sie die Zusammenhänge von Nationalismus, Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus/Antialevitismus, antialevitischer Rassismus, antikurdischer Rassismus, legalistischen Islamismus und Genderaspekten innerhalb Communities mit Migrationsbezug zur Türkei.
Daneben geht Şahin der Frage nach, wie kritische Rassismusforschung gemäß der deutschen Migrationsgeschichte konzipiert sein müsste, um Rassismus in ihren verschiedenen Ausprägungsformen zu differenzieren.
Die kritische Betrachtung der Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Migration, Religiosität und Kunst gehören zu den weiteren Themenschwerpunkten von Şahin.
Publikationen
(Monographien)
Şahin, Reyhan (2025): Amazonenbrüste – Wie ich den Brustkrebs bekämpfte. Berlin: Tropen/Klett Cotta. 240 Seiten.
Şahin, Reyhan (2019/2023): Yalla, Feminismus! Berlin: Tropen/Klett Cotta. Komplett überarbeitete und ergänzte Taschenbuchausgabe erschienen am 24.02.2023. 368 Seiten.
Şahin, Reyhan; Lady Bitch Ray (2020): Lady Bitch Ray über Madonna. Köln: Kiepenheuer & Witsch. 144 Seiten.
Şahin, Reyhan (2014): Die Bedeutung des muslimischen Kopftuchs. Eine kleidungssemiotische Untersuchung Kopftuch tragender Musliminnen in der Bundesrepublik Deutschland. Münster: LIT-Verlag (Dissertation). 542 Seiten.
Şahin, Reyhan; Lady Bitch Ray (2012): Bitchsm. Emanzipation, Integration, Masturbation. Stuttgart: Vagina Style-VS-Verlag/Panini Books. 480 Seiten (bebildert).
(Aufsätze)
Şahin, Reyhan (2027): „Intersectionality in German Postmigrant Memory Culture: The Example of the Poet Semra Ertan.“ In: Baer, Hester; Stehle, Maria (Hgg.) (2027): Intersectional Approaches in Feminist German Studies. Boston [Berlin]: de Gruyter.
Şahin, Reyhan (2027) (in Vorbereitung): „Kulturvermittlung als rassismuskritische und feministisch-intersektionale Wissensvermittlung an Universitäten durch den Einbezug der Musikkultur HipHop.“ In: Schäfer, Lutz; Schwarz, Katrin; Voit, Johannes (Hgg.) (2027): Studienbuch Kulturvermittlung, Stuttgart: UTB.
Şahin, Reyhan (2023): „Antimuslimischer Rassismus intersektional: Islam, Türkei, Rassismus gegen Minderheiten und der Umgang mit (legalistischem) Islamismus in Deutschland.“ In: Akbaba, Yalız; Heinemann, Alisha: Erziehungswissenschaften dekolonisieren – Theoretische Debatten und praxisorientierte Impulse. Weinheim/München: Beltz Juventa, S. 468-492.
Şahin, Reyhan (2023): „Das Problem heißt Rassismus“. In: Rink, Martina; Usifo, Simon (Hgg.) (2023): People of Deutschland. Über Rassismus im Alltag und wie wir unser Land verändern wollen. Hamburg: Eden Books, S. 182-186 (Buchbeitrag).
Bozay, Kemal; Şahin, Reyhan (2022): „Ungleichwertigkeitsvorstellungen und Rassismus in der (post)migrantischen Gesellschaft. Pädagogische Konzepte in der Distanzierungsarbeit mit Fokus auf ‚Graue Wölfe‘ und (legalistisch) islamistische Anhänger:innenschaft.“ In: Gille, Christoph; Jagusch, Birgit; Chehata, Yasmine (Hgg.) (2022): Die extreme Rechte in der Sozialen Arbeit. Grundlagen – Arbeitsfelder – Handlungsmöglichkeiten. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 348-364.
Şahin, Reyhan (2021): „Ist das denn überhaupt Rassismus? – Ja! Und sexistisch dazu!“ In: Bozay, Kemal; Güner, Serpil; Mangitay, Orhan; Göçer, Funda (Hgg.) (2021): Damit wir atmen können. Migrantische Stimmen zu Rassismus, rassistischer Gewalt und Gegenwehr. Köln: PapyRossa-Verlag, S. 194-201.
Şahin, Reyhan (2020): „Türkische (extrem) rechte Bewegungen in Deutschland. Entstehung, Hintergründe und Ausdrucksforme.“ + „Glossar“. In: CJD Hamburg: Fokusheft (extrem) rechte Identitäten mit Türkeibezug – Nationalistische und extrem rechte Einstellungen und Bewegungen in der (post)migrantischen Gesellschaft in Deutschland (NaReMi), Broschüre, S. 6-29; S. 49-67; https://kurswechsel-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/05/KW-Broschüre-rechte-Identitaeten-mit-Tuerkeibezug.pdf.
Şahin, Reyhan (2020): „Radikal, Freundlich” (zum legalistischen Islamismus in Deutschland), Süddeutsche Zeitung, S. 5 vom 13.11.2020.
Şahin, Reyhan (2019): „Sex”. In: Aydemir, Fatma; Yaghoobifarah, Hengameh (Hgg.) (2019): Eure Heimat ist unser Albtraum. Berlin: Ullstein-Verlag, S. 156-166 (Buchbeitrag).
Şahin, Reyhan aka Lady Bitch Ray (2018): „Die Insel”. In: Pieken, Gorch: Gewalt und Geschlecht. Männlicher Krieg – weiblicher Frieden? Dresden: Sandstein-Verlag. Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, S. 218-225 (Buchbeitrag).
Şahin, Reyhan (2017): „Zeichen des Islams, Emanzipation oder Unterdrückung? Bedeutungsvarianten der muslimischen Kopfbedeckung in Deutschland“. In: Sonderheft JMB des Jüdisches Museum Berlin, im Rahmen der Ausstellung „Cherchez la Femme, Perücke, Burka, Ordenstracht“ vom 30.03. bis 30.09.2017 im Jüdischen Museum Berlin.
Şahin, Reyhan (2015): „A strong woman doesn’t follow, she leads!” Religiöse (Selbst-) Darstellungen muslimischer Akademikerinnen im sozialen Netzwerk Facebook. In: Attia, Iman; Köbsell, Swantje; Prasad, Nivedita: Dominanzkultur reloaded. Neue Texte zu gesellschaftlichen Machtverhältnissen und ihren Wechselwirkungen. Bielefeld: transcript.
Androutsopoulos, Jannis; Hsieh, Ying-Fen; Juffermans, Kasper; Kouzina, Joanna; Şahin, Reyhan (2013): „Vernetzte Mehrsprachigkeit in Hamburg: Drei Fallstudien im sozialen Netzwerk Facebook“. In: Androutsopoulos, Jannis et al. (Hgg.) (2013): Mehrsprachige Kommunikation in der Stadt: Das Beispiel Hamburg.
Şahin, Reyhan (2011): „Einige Zeichenaspekte des muslimischen Kopftuchs in Deutschland“. In: Stroh, Cornelia (Hg.) (2011): Neues aus der Bremer Linguistik-Werkstatt – Aktuelle Themen und Projekte, Diversitas Linguarum, Volume 31. Bochum: Brockmeyer-Verlag, S. 207-228.
Şahin, Reyhan (2005): „Jugendsprache anhand der Darstellung der Jugendkultur Hip Hop“ (Magisterarbeit). In: Stolz, Thomas; Stroh, Cornelia (Hgg.) (2005): „Possession, Quantitative Typologie und Semiotik“. Bochum: Brockmeyer-Verlag.
(Aufsätze) künstlerisch/ journalistisch/ aktivistisch
Şahin, Reyhan aka Lady Bitch Ray (2023): Lady Bitch Ray über die feministisch-intersektionale Rezeption von Madonna: „Für mich ist Madonna eine heilige Hure“, vom 18.01.2023, STERN.
Şahin, Reyhan (2023): „Das Problem heißt Rassismus.“ In: Rink, Martina; Usifo, Simon (Hgg.) (2023): People of Deutschland. Über Rassismus im Alltag und wie wir unser Land verändern wollen. Hamburg: Eden Books, S. 182-186 (Buchbeitrag).
Şahin, Reyhan aka Lady Bitch Ray (2022): „Ode an den Glauben” (Spoken Word-Text). In: Beitin, Andreas; Koch, Katharina; Ruhkamp, Ute (Hgg.) (2022): Empowerment – Kunst und Feminismus. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung & Kunstmuseum Wolfsburg, S. 408/409.
Şahin, Reyhan (2021): „Bitch Betta Have My Hölderlin!” In: Schmidt, Thomas (Hg.) (2021): Ferne Spuren II. Stuttgart: Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg, S. 34-37.
Şahin, Reyhan (2021): „Rebelliert, boykottiert!” (Spoken Word-Text). In: Lembert-Dobler, Christiane; Rothenberger, Manfred; Schuester, Anne; Seidel, Sebastian; Waldow, Stephanie: “Ruiniert Euch!” – Literatur, Theater, Engagement. Wien: Starfruit/VfmK Verlag für moderne Kunst.
Şahin, Reyhan (2020): „Radikal, Freundlich” (zum legalistischen Islamismus in Deutschland), Süddeutsche Zeitung, S. 5, vom 13.11.2020.
Şahin, Reyhan (2019): „Sex”. In: Aydemir, Fatma; Yaghoobifarah, Hengameh (Hgg.) (2019): Eure Heimat ist unser Albtraum. Berlin: Ullstein-Verlag, S. 156-166 (Buchbeitrag).
Şahin, Reyhan aka Lady Bitch Ray (2018): „Die Insel.” In: Pieken, Gorch: Gewalt und Geschlecht. Männlicher Krieg – weiblicher Frieden? Dresden: Sandstein-Verlag. Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, S. 218-225 (inklusive 3 konzeptkünstlerischen Fotoarbeiten im Band).
Şahin, Reyhan (2018): „Intersektionaler Feminismus: Kopftuch und Tabu”, taz-Zeitung, vom 20.09.2018, auch online erschienen: https://taz.de/Intersektionaler-Feminismus/!5533294/ .
Vorträge
16.06.2026 „Intersektionalität in der postmigrantischen Gesellschaft: Antimuslimischer Rassismus, Antikurdischer Rassismus, Antialevitismus und Antisemitismus im Spannungsfeld gesellschaftlicher Differenz.” (Whoop Whoop! in Wuppertal Nr. II). Moderiertes Lesungsgespräch (hybrid). Moderation: Prof.in Julia König und Diren Yeşil. An der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften, Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Geschlecht und Diversität, Prof.in Astrid Messerschmidt, Bergische Universität Wuppertal (Lesungsgespräch & Diskussion).
16.05.2026 „It’s Nuttin‘ But a Bitch Thang, Baby!” FLINTAS, Antirassismus und Sexismuskritik und Feminismus im HipHop in Deutschland. (Lecture-Performance and Talk) Cultural Studies HipHop präsentiert @HfMT: Dilla Time 2, im Multifunktionsstudio der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) Hamburg. Veranstaltet als Teil des kollaborativen Forschungsprojektes »HipHop Academy Zertifikat @HfMT«. 19.30-21.30 Uhr.
16.01.2025 Keynote Speaker: „Yalla, Abracadabra Academia: Open Sesame!”, im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projekts: „Vom Gatekeeping zum Gateopening – Wie kann das an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg (HAW) gelingen?“, Versammlungsstätte Alexanderstr. 1; Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg.
05.06.2025 Keynote Speakerin der Diversity Week 2025 der Universität zu Köln: „Du machst den Unterschied!”. Organisiert vom Referat Chancengerechtigkeit der Universität zu Köln. Vortrag, moderierte Lesungsveranstaltung + Spoken Word-Performance, Moderation: Prof.in Katajun Amirpur (Rektoratsbeauftragte für Rassismuskritik). Im Rahmen der Diversity Woche am 2-6. Juni 2025, 14-15.30 Uhr, Aula 2, Hauptgebäude (100).
17.09.2024 Guest Speaker and Lecturer: „Radicalism: Still Contradictory But Nevertheless Justifiable – Activism in Academia through movements like #IchBinHanna and #IchBinReyhan.” In Begleitung von Dr.in Deborah Nyangulu. An der Sommeruniversität des Evangelischen Studienwerks Villigst e.V. in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Sachsen, vom 16. bis 20.9.2024 in Lutherstadt Wittenberg.
02.06.2022 „Yalla, Feminismus! und Whoop Whoop! in Wuppertal!” Lesungsgespräch über Rassismus und Antisemitismus in postmigrantischen Communities in Deutschland. Moderation: Dr.in Arzu Çiçek. Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften, Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Geschlecht und Diversität, Prof.in Astrid Messerschmidt, Bergische Universität Wuppertal (Lesungsgespräch & Diskussion).
16.05.2021 „Missstände an Strukturen und Arbeitsbedingungen im Hochschulbetrieb kritisch benennen und verbessern.” Im Rahmen des Dies Academicus 2021 zum Thema „Wissenschaft in Verantwortung“ der Philipps-Universität Marburg. Persönliche Einladung der Präsidentin Prof.in Dr.in Katharina Krause der Philipps-Universität Marburg (hybrid).
29.01.2020 „Feministische Intersektionalität, Rassismuskritik und Geschlechtersensibilität in Mehrheitsgesellschaft, Islam, Wissenschaftsbetrieb und Hip Hop” organisiert von der AG Gendersensible und Rassismuskritische Bildung im Institut für Erziehungswissenschaften an der Universität Vechta.
Vortragsreise USA: Oktober 2018 (11.10.2018: „Intersectional Feminism in Germany and USA”, Goethe Institute Washington D.C.; 17.10.2018: “Soccer and Racism in Germany: The Ambiguous Case of Mesut Özil.”, Department of German Studies, Emory University Atlanta, Georgia; 21.10.2018: “Intersectionality in German Feminisms”, October 18-21, 2018, Women in German Conference, University of the South, Sewannee, Tennessee, USA).
27.01.2018 Keynote Speaker in: „Transnational Islamic Feminisms: A Students’ Conference”, January 26-27, 2018, Leibniz Universität Hannover.
27.10.2016 „Islam und Gender Reloaded: Islamischer Feminismus in der deutschen Gesellschaft, Medien und Wissenschaft.” Im Rahmen der TEZ-Reihe (Türkei Europa Zentrum), Gesellschaftliche und politische Partizipation von Muslim*innen in Europa und der Türkei am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg.
14.01.2016 „Strategies of Virtual Empowerment: Muslim University Students on German Facebook”, in: Social Justice and Media: A German Studies Lecture Series”, Lindsay Young Auditorium, UT Hodges Library, University of Tennessee Knoxville (USA).
08.01.2016 „Religious (Self-) Presentations and Linguistic Discourses of Female Muslims on Facebook of Female Muslims on Facebook in Germany”. Panel: Islam, Gender and New Media, The Sixth International Media, Gender & Religion-Conference, hosted by the Center for Media, Religion and Culture, January 7-9, 2016, University of Colorado Boulder (USA).
13.11.2015 „Religion, Vielfalt und Schule.“ Panel II: Religionsfreiheit und Schule: rechtlicher Gestaltungsauftrag. Mit Prof.in Dr.in Gabriele Britz, Renate Maria Hendricks und Prof. Dr. Matthias Proske. Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin (Fachgespräch).
07.09.2015 „Islamic Representations in Social Networks: Muslim Women in Facebook.” Session 18: Self-presentations and identities. 6th International Conference ‚Language in the Media‘ (LIM6), University of Hamburg.
24.11.2014 „Das muslimische Kopftuch – religiöses Symbol oder Modeaccessoire? Bedeutungssysteme im Zeichen der demokratischen Gesellschaft.” Im Rahmen der Fortbildung „interkulturelle Kompetenzen“ in der Akademie der Polizei in Hamburg.
02.07.2014 „Muslimische Diversität in sozialen Netzwerken – die „sichtbare“ Religiosität in den Facebook-Profilen von Kopftuch tragenden Musliminnen in der Bundesrepublik Deutschland”, TEZ-Reihe am Asien Afrika Institut der Universität Hamburg.
22.02.2014 „Emanzipation im Cyberspace: Hybridität und Identitätsmixing”, Sektion: „Identitiy Sucks“– Netzkultur. Freundes des Internets. Eine Kooperation der Berliner Festspiele mit der Bundeszentrale für politische Bildung, Berlin.
Mitgliedschaften
- Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
- Deutsche Gesellschaft für Semiotik (DGS) e.V.
- Gesellschaft für Angewandte Linguistik (GAL) e.V.
- Deutsche Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient (DAVO)
- Research Center for Media and Communication (RCMC Hamburg)
Presseanfragen für Dr.in Reyhan Şahin bitte nicht an die Universität, sondern an folgenden PR-Emailaccount richten: [email protected]„
Letzte Änderung: 30. Juli 2026