Kooperationen

Kooperationsprojekte der Professur

Studiengang Interdisziplinäre Osteuropastudien

Die Professur beteiligt sich am interdisziplinären Studiengang Osteuropastudien, der gemeinsam mit der Universität Hamburg, dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg und dem Nordost-Institut e.V. (Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa) getragen wird.

Forschungskooperation mit der UMCS Lublin, Polen

Vom 5. bis 7. November 2025 war Prof. Jörn Happel gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seines Lehrstuhls zu Gast an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität in Lublin, Polen. Der Besuch führte an den dortigen Lehrstuhl für Geschichte des 19. Jahrhunderts von Prof. Piotr Bednarz, mit dem seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit besteht.

Im Mittelpunkt stand das gemeinsame Forschungsprojekt „Das Königreich Polen aus Sicht der österreichisch-ungarischen Besatzungsverwaltung in den Jahren 1915-1918“, das vom Ministerium für Nationale Bildung der Republik Polen gefördert wird. Das Programm umfasste Vorträge zur aktuellen Forschung des Lehrstuhls sowie einen praxisorientierten Workshop zur deutschen Kurrentschrift. Zudem traf Prof. Happel den Vizerektor für Wissenschaft und Internationale Zusammenarbeit, Prof. Wiesław I. Gruszecki.

Prof. Wiesław I. Gruszecki, Prof. Jörn Happel, Prof. Piotr Bednarz
Prof. Wiesław I. Gruszecki, Prof. Jörn Happel, Prof. Piotr Bednarz

33. Tagung Junger Osteuropa-Expert*innen (JOE), Juni 2026 in Hamburg

Vom 11. bis zum 13. Juni 2026 findet die alljährliche Fachtagung für junge Osteuropa-Expert*innen in Hamburg statt. Die Tagung richtet sich an fortgeschrittene Studierende, Doktorand*innen und jüngere Promovierte unterschiedlicher Disziplinen, die sich mit dem östlichen Europa beschäftigen. Diese erhalten die Möglichkeit, ihre Forschungsprojekte anderen angehenden Wissenschaftler*innen und ausgewiesenen Fachvertreter*innen vorzustellen und mit ihnen zu diskutieren. Die Tagung bietet einen Überblick über die aktuelle Osteuropaforschung im deutschsprachigen Raum und ermöglicht einen interdisziplinären Austausch zu Ostmittel- und Osteuropa, dem Kaukasus und Zentralasien sowie eine Vernetzung unter den Nachwuchswissenschaftler*innen.

Die Tagung wird von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), dem Institut für Slavistik und der Professur für Geschichte Osteuropas der Universität Hamburg, der Professur für Geschichte Osteuropas und Ostmitteleuropas an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg sowie dem Nordost-Institut an der Universität Hamburg (IKGN) veranstaltet.

* Call for Papers

Antrittsbesuch der polnischen Generalkonsulin an der HSU/UniBw H

Am 5. März 2026 begrüßte die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg die polnische Generalkonsulin Aleksandra Krystek-Biernacka zu ihrem Antrittsbesuch auf dem Campus. Empfangen wurde sie durch den Präsidenten der Universität, Prof. Dr. Klaus Beckmann.

Begleitet wurde die Generalkonsulin von Konsulin Marzena Szczypulkowska‑Horváth sowie von Prof.Dr.  Jörn Happel, Professor für Osteuropastudien an der HSU/UniBw H und seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Dr. Agnieszka Zagańczyk-Neufeld. Der Besuch bot damit auch Gelegenheit zum Austausch aus diplomatischer und wissenschaftlicher Perspektive.

Bericht im Newsarchiv der HSU/UniBw H

Democratic Resilience Center (DRC)

Die Professur beteiligt sich am Democratic Resilience Center (DRC) mit einer historischen Analyse der Entstehung, Entwicklung und der Dynamiken gesellschaftlicher Ordnungen in Ost- und Ostmitteleuropa, um aktuelle Herausforderungen präziser einzuordnen.

HSU

Letzte Änderung: 24. April 2026