33. Tagung Junger Osteuropa-Expert:innen (JOE)
Vom 11. bis zum 13. Juni 2026 findet die alljährliche Fachtagung für junge Osteuropa-Expert*innen in Lüneburg statt. Die Tagung richtet sich an fortgeschrittene Studierende, Doktorand*innen und jüngere Promovierte unterschiedlicher Disziplinen, die sich mit dem östlichen Europa beschäftigen. Diese erhalten die Möglichkeit, ihre Forschungsprojekte anderen angehenden Wissenschaftler*innen und ausgewiesenen Fachvertreter*innen vorzustellen und mit ihnen zu diskutieren. Die Tagung bietet einen Überblick über die aktuelle Osteuropaforschung im deutschsprachigen Raum und ermöglicht einen interdisziplinären Austausch zu Ostmittel- und Osteuropa, dem Kaukasus und Zentralasien sowie eine Vernetzung unter den Nachwuchswissenschaftler*innen.
Begleitend zur Tagung lädt eine öffentliche Abendveranstaltung unter dem Titel „Abschottung, Cyberattacken und Repressionen – Wie Osteuropaforschung trotzdem möglich bleibt“ auch die interessierte Öffentlichkeit ein. Im Mittelpunkt stehen die Folgen von Krieg, Repression und transnationalen Einschüchterungsversuchen für Forschung und Berichterstattung zu Osteuropa. Mehr Informationen finden Sie hier.
Die Tagung wird von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), dem Institut für Slavistik und der Professur für Geschichte Osteuropas der Universität Hamburg, der Professur für Geschichte Osteuropas und Ostmitteleuropas an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg sowie dem Nordost-Institut an der Universität Hamburg (IKGN) veranstaltet. Kooperationspartner sind die ZEIT Stiftung Bucerius sowie die Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen.