Dr. Agnieszka Zagańczyk-Neufeld

Agnieszka Zagańczyk-Neufeld

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2321
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(040) 6541-3824
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Postanschrift
Helmut-Schmidt-Universität
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Geschichte Ost- und Ostmitteleuropas
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Kurzvita

seit November 2025 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Geschichte Osteuropas und Ostmitteleuropas der HS

2015 – 2024 Akademische Rätin auf Zeit am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte, Ruhr-Universität Bochum

Habilitationsschrift eingereicht 03/2026, angenommen 06/2026

2011 – 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte, Ruhr-Universität Bochum

2006 – 2010 Graduiertenstipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung

2005 – 2012 Promotionsstudium an der Philipps-Universität Marburg und der Ruhr-Universität Bochum

2004 – 2005 Stipendium der Robert Bosch Stiftung an der Phillips-Universität Marburg

1999 – 2004 Studium der Politikwissenschaft an der Universität Warschau

  • 2000 – 2001 Erasmus-Auslandsjahr und Studium der Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

Polen, Russland, Belarus und Ukraine seit dem 19. Jahrhundert bis heute, besonders:

  • Sicherheitskulturen und demokratische Resilienz
  • Protestkulturen, emanzipatorische Bewegungen und Ideen
  • moderne Staatlichkeit, normative Ordnungen

Geschichte der Juden in Ost- und Ostmitteleuropa seit dem 18. Jahrhundert

Karten als Quellen zur Geschichte Ost- und Ostmitteleuropas

Aktuelles Forschungsprojekt

Der Preis der Sicherheit. Sicherheitsvorstellungen, Staatsfinanzen und Rechtstaat in Ostmitteleuropa im 20. und 21. Jahrhudnert

Das Projekt untersucht die historische Wechselwirkung zwischen Sicherheitsvorstellungen, fiskalischer Mobilisierung und rechtlichen Instrumenten der Sicherheitsfinanzierung in Ostmitteleuropa im 20. und 21. Jahrhundert. Im Zentrum steht die Frage, wie Bedrohungswahrnehmungen in konkrete Finanzierungsinstrumente übersetzt wurden, welche rechtlichen Verfahren diese Instrumente ermöglichten oder begrenzten, wie ihre Legitimität gegenüber Parlamenten und Gesellschaften begründet wurde und welche Auswirkungen dies auf die Entwicklung rechtsstaatlicher Strukturen in den Staaten Ostmitteleuropas hatte.

Publikationen

Monographien

Die geglückte Revolution. Das Politische und der Umbruch in Polen 1976-1997. Paderborn 2014

Herausgeberschaften

Andersdenken in Russland. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 66(3)/2018

Aufsätze

Everyday Apocalypse: Russian and Jewish ‘Sects’ at the End of the 18th Century. In: Apocalypse Now. Connected Histories of Eschatological Movements from Moscow to Cusco, 15th-18th Centuries. Edited by Damien Tricoire and Lionel Laborie. London/New York 2023, S. 199-222

Sekten im russischen Imperium – Stand und Perspektiven der Forschung. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 1/2021, S. 102-125

Religiöse Sekten als abweichende Gemeinschaften – die Chlysty in Russland bis 1905. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 66(3)/2018, S. 391-417

Einleitung: Andersdenken in Russland. Ein interdisziplinärer Beitrag zur Relevanz von inakomyslie. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 66(3)3/2018, S. 383-390

Der Begriff des Politischen in Polen 1976-1997. In: Inter Finitimos. Jahrbuch zur deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte 11 (2013/14), S. 177-182

Zivilgesellschaft oder Elitendemokratie? Protestkultur in Polen: zivilgesellschaftlicher Ansatz und neopositivistischer Diskurs. In: Dieter Bingen/Maria Jarosz/Peter Oliver Loew (Hg.): Legitimation und Protest. Gesellschaftliche Unruhe in Polen, Ostdeutschland und anderen Transformationsländern nach 1989. Wiesbaden 2012, S. 247-260

Polen – Oppositionelle Geschichtsschreibung in der Volksrepublik (1976-1989). In: online Nachschlagewerk Docupedia-Zeitgeschichte, www.docupedia.de [30.08.2011]

Postkommunistische Kontingenzerfahrung und Kontingenzbewältigung. In: Arbeitspapiere und Materialien – Forschungsstelle Osteuropa, Bremen, Nr. 115: Beate Apelt und Irene Hahn (Hg.): Rückkehr zum Autoritarismus? Vormoderne, Moderne und Postmoderne im postsozialistischen Europa. Beiträge für die 19. Tagung Junger Osteuropa-Experten, September 2011, S. 88-89

Die hegemoniale Diskurstheorie als ein neuer theoretischer Ansatz für die Osteuropaforschung. In: Diskurs. Politikwissenschaftliche und geschichtsphilosophische Interventionen, H. 1/2009, S. 38-45

Rezensionen zu

Monika Bednarczuk; Marion Rutz (Hg.): Das historische Litauen als Perspektive für die Slavistik. Verflochtene Narrative und Identitäten. Wiesbaden 2022, in: H-Soz-Kult [13.10.2022]

Daniela Mathuber: Körperkommunikation. Das Auftreten falscher Mitglieder der Dynastie im frühneuzeitlichen Russland, Göttingen 2022, in: H-Soz-Kult [9.6.2022]

Filip Gańczak, „Polen geben wir nicht preis“. Der Kampf der DDR-Führung gegen die Solidarność 1980/81. Paderborn 2020. In: HSozKult [11.5.2021]

Randall A. Poole/Paul W. Werth (eds.): Religious Freedom in Modern Russia. Pittsburgh 2018. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas / jgo.e-reviews 1/2020, S. 65-68

Johannes Gleixner: »Menschheitsreligionen«. T.G. Masaryk, A.V. Lunačarskij und die religiöse Herausforderung revolutionärer Staaten. Göttingen 2017. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 67(2)/2019, S. 332-334

Paweł Machcewicz: Der umkämpfte Krieg. Das Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig. Entstehung und Streit. Wiesbaden 2018. In: Polenstudien.Interdisziplinär [12.02.2019]

Waldemar Potkański: Terroryzm na usługach ugrupowań lewicowych i anarchistycznych w Królestwie Polskim do 1914 roku. Warszawa 2014. In: Polenstudien.Interdisziplinär [08.11.2018]

Detlef Pollack, Gergely Rosta: Moderne und Religion: Versuch einer Bestimmung ihres Verhältnisses, 2015, in: Polenstudien.Interdisziplinär [19.06.2018]

Jan Sowa: Inna Rzeczpospolita jest możliwa! Widma przeszłości, wizje przyszłości. Warszawa 2015. In: Polenstudien.Interdisziplinär [21.01.2016]

Hans-Christian Dahlmann: Antisemitismus in Polen 1968. Interaktionen zwischen Partei und Gesellschaft. Osnabrück 2013. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 63(2)/2015, S. 309-310

Przemysław Gasztold-Seń, Koncesjonowany nacjonalizm. Zjednoczenie Patriotyczne Grunwald 1980-1990. Warszawa 2012. In: Polenstudien.Interdisziplinär [20.05.2015]

Dariusz Stola/Krzysztof Persak (red.): PZPR jako machina władzy. Warszawa 2012. In: Polenstudien.Interdisziplinär [21.05.2014]

Aleksandra Domańska, Ulica cioci Oli. Z dziejów jednej rewolucjonistki. Warszawa 2013. In: Polenstudien.Interdisziplinär [19.05.2014]

Martin Sabrow (Hg.): 1989 und die Rolle der Gewalt. Göttingen 2012. In: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung, 62(4)/2013, S. 701-704

Clemens Vollnhals (Hg.): Jahre des Umbruchs. Friedliche Revolution in der DDR und Transition in Osmitteleuropa. Göttingen 2011. In: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung, 62(4)/2013, S. 701-704

Gareth Stedman Jones, Das Kommunistische Manifest von Karl Marx und Friedrich Engels. Einführung, Text, Kommentar. München 2012. In: sehepunkte 13(2)/2013

Julia Obertreis/Anke Stephan (Hg.): Erinnerungen nach der Wende. Oral History und (post)sozialistische Gesellschaften. Essen 2009. In: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 60(1)/2011, S. 105-107

Konferenzbeiträge, Podiumsdiskussionen

Erinnerung und Verantwortung. Die deutsch-polnischen Beziehungen nach der Zeitenwende [Eine Veranstaltung mit Prof. Dr. Peter Oliver Loew, Direktor des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt und der Generalkonsulin der Republik Polen in Hamburg, Frau Aleksandra Krystek-Biernacka, HSU / UniBW H, 2. Juni 2026]

Keine Angst vor dem Kreml. Podiumsdiskussion mit Peggy Lohse und Dr. Manfred Sapper [HSU / UniBW H, 5. Mai 2026] – Podcast

Der antideutsche Populismus in Polen im 21. Jahrhundert: Themen, Akteure und Mobilisierungspotenziale [Viele Gesichter von Populismus: Formen und Dynamiken populistischer Bewegungen in historischer Perspektive. Workshop des Verbandes der Osteuropahistorikerinnen und -historiker (VOH) und des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte des östlichen Europa (BKGE), Oldenburg, 26.-27.2.2026]

Debata „Otwieranie granic: Polska–Niemcy 1984-2024” [Debatte „Das Öffnen der Grenzen: Polen – Deutschland 1984-2024], organisiert vom Zentrum Karta [Fundacja Ośrodka KARTA, Warschau, 15. April 2025], link

„Kämpfende Demokratie“. Polens Weg zum Rechtstaat [Kolloquium des Osteuropa-Kollegs NRW, Bochum, 13.11.2024]

Recht und „der Volksgeist“. Debatten über „polnisches“ Recht nach den Teilungen Polen-Litauens und nach 1919 am Beispiel des russischen Teilungsgebiets [Sechster Kongress Polenforschung, 14.-17. März 2024, Dresden]

Kommentar zum Buch „Der »Polenfresser« gegen die »Reichsfeinde«. Kaiser Wilhelm II. und die Polen 1888-1918“ von Piotr Szlanta [Buchpräsentation, Polnisches Institut Düsseldorf, 28. Februar 2023 und im Deutschen Polen Institut, 26. Juli 2023]

Die Körperpraktiken der Sekte der Skopcy (Verschnittene) und Krankheitsdiskurse im Russländischen Imperium im 19. Jahrhundert. Ontologien des Körpers. Neuvermessungen der Körpergeschichte der Neuzeit. [Tagung am Historischen Institut der Universität Bern, 25. und 26. November 2022]

Was erforscht man, wenn man Sekten erforscht? Ein Beispiel und vier Antworten aus Russland des 19. Jahrhunderts [Fellow Lecture im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald, 5.4.2022]

Erinnerungskultur in Polen im Spannungsfeld politischer Interpretation und historischer Forschung [Woche der Brüderlichkeit, Begegnung mit dem Judentum, Kulturbrücke Hamm-Kalisz e.V., 26.3.2021]

„Sekten“ als Emanzipationsbewegungen. Chassiden im Osten Polen-Litauens um die Jahrhundertwende zum 19. Jh. [Fünfter Kongress Polenforschung, Halle/Saale, 5. bis 8. März 2020, Vortrag im Rahmen der eingereichten Sektion: „Gerechter Umgang mit religiöser Abweichung. Sekten und geheime Gesellschaften im Polen des ausgehenden 18. Jahrhunderts“]

Vorteile und Nachteile gelebter Solidarität. Russische Sekte der Molokane am Anfang des 19. Jahrhunderts [»Hoch die internationale…«? Praktiken und Ideen der Solidarität. Autorentagung des Archivs für Sozialgeschichte, 17.-18.Oktober 2019 Bonn]

Die Sowjetisierung der Volksrepublik Polen – eine endlose Debatte [Martin-Opitz-Bibliothek in Kooperation mit der VHS Herne, 10. Oktober 2019]

Mythos „Judenkommune“. Ein politischer Kampfbegriff in Polen im 20. Jahrhundert [Freundschaftsverein Tczew-Witten e.V., Witten, 7. November 2017]

GIS und Geschichte Osteuropas – ein Arbeitsbericht [Quellen und Methoden der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter: Neue Zugänge für eine etablierte Disziplin? DIGIMET 2017. Georg-Eckert-Institut/Deutsches Historisches Institut Washington/Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, 25.-26. September 2017, Berlin]

The “Reformation” in the Russian Orthodox Christianity – a Political and an Analytical Context [From Reformation to Reformations: On Analogies, Ideals and Ideas. Vrije Universiteit Amsterdam, 20.-21. September 2017]

Mapping Religion – eine digitale Karte abweichender Religiosität im russischen Reich (ca. 1700-1930) [Geographic Information Systems (GIS) as an opportunity and a challenge for digital history: Exploring approaches to maps, aerial photographs and spatial statistics. Herder-Institut Marburg, 14.-15. September 2017]

Kommentar zu dem Panel „Transfer in Wissenschaft und Kultur” [25. Tagung Junger Osteuropaexperten (JOE), Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen (FSO), Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, Berlin (ZoiS), Cologne-Bonn Centre for Central and Eastern Europe (CCCEE) 14.-16.07.2017, Köln]

The “Otherness” of the Russian “Sects” and the Russian Revolution [EASA2016: Anthropological legacies and human futures, Department of Human Science for Education ‘Riccardo Massa’ and Department of Sociology and Social Research at University of Milano-Bicocca, 20.-23. July 2016]

Die Ukraine im polnischen Mediendiskurs vor und nach dem Maidan [Workshop des interdisziplinären Netzwerks zur Transformation in der Ukraine „Ukraine: Postsowjetische Gesellschaft im Wandel“, Kulturwissenschaftliches Institut Essen, 12.-13. Februar 2016]

Der Begriff des Politischen in Polen 1976-1997 [Dritte Tagung Deutsche Polenforschung: Wissen, Verstehen, Übersetzen: Nachbarn im Dialog, Deutsches Polen-Institut; Gießener Zentrum Östliches Europa; Herder-Institut für Historische Ostmitteleuropaforschung, 20.-22. März 2014, Gießen]

Über „Bilder der Ukraine“ [Finissage zur Ausstellung Ukraine_Heimat mit Fotografien von Oksana Guizot, Ruhr-Universität Bochum, 24. Januar 2014]

Diskurse vergleichen. Ein methodologischer Vorschlag [21. Tagung Junger Osteuropaexperten. Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, 31. Mai – 2. Juni 2013, Berlin]

Postkommunistische Kontingenzerfahrung und Kontingenzbewältigung (am Beispiel Polens) [19. Tagung Junger Osteuropa-Experten. Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, Berlin, 25.-27. November 2011]

Lügt die Partei wirklich? Rechtfertigungsstrategien der polnischen PVAP im offiziellen Publikationswesen [Politische Kommunikation im Staatssozialismus nach 1945. Sonderforschungsbereich 584: Das Politische als Kommunikationsraum in der Geschichte, Universität Bielefeld, 7.-8. Oktober 2011]

Räume des Nicht-Übersetzbaren und die Ideengeschichte [Methodische und konzeptionelle Fragen der vergleichenden politischen Theorie und inter- und transkulturellen Ideengeschichte. Institut für Politikwissenschaft, Universität Hamburg, 15.-16. Juli 2011]

Zivilgesellschaft oder Elitendemokratie? Problematische Koexistenz des zivilgesellschaftlichen Ansatzes und des neopositivistischen Diskurses für die Protestkultur in Polen [Legitimation und Protest. Gesellschaftliche Unruhe in Polen, Ostdeutschland und anderen Transformationsländern nach 1989. Deutsches Polen-Institut, Institut für Politische Studien der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Berlin, 23.-25. September 2010]

Die linken französischen Antikommunisten und die polnische Opposition. Die Idee der sich selbst verwaltenden Gesellschaft bei Cornelius Castoriadis und Jacek Kuroń [Opposition transnational. Die Menschenrechts- und Demokratiebewegungen Mittel- und Osteuropas aus transfer- und verflechtungsgeschichtlicher Perspektive. Deutsches Historisches Institut Warschau und Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, 17.-20. September 2010, DHI Warschau]

Der Begriff des Politischen in Polen [Zeitgeschichte nach 1989 – Theorien / Themen / Methoden. 8. Potsdamer Doktorandenforum zur Zeitgeschichte. Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, 16.-17. April 2010]

Die hegemoniale Diskurstheorie als ein neuer theoretischer Ansatz für die Osteuropaforschung [Go West! Stay East? Politik, Gesellschaft, Identität in Ost-, Mittel- und Südosteuropa 1989-2009, VII. Ostblick-Kongress, 15.-18. Januar 2009. Georg-August-Universität Göttingen]

HSU

Letzte Änderung: 31. Juli 2026