(Aus)Bildung im Heer neu denken: Unterstützungsmöglichkeiten und Grenzen durch TA. Altbewährtes mit Neuem verbinden.

Mit diesem Workshop soll eine fast zur Tradition gewordene Reihe fortgesetzt werden. Anknüpfend an das vor 2 Jahren veranstaltete „World-Café“ und die Strategiewerkstatt im vergangenen Jahr werden die Möglichkeiten, die sich bei der Nutzung neuer Technologien ergeben, tiefergehend untersucht.

„Wissen on Demand“, „Blended Learning“, ggf. auch Grenzen des Einsatzes technischer Hilfsmittel in der (praktischen?) Ausbildung bieten guten Stoff für (Streit)Gespräche und können allen Beteiligten zu wertvollen Erkenntnissen für die zukünftige Arbeit verhelfen. Das für Technologiegestützte Ausbildung im Heer zuständige Dezernat will der Fragestellung nachgehen, wie die Ausbildung im Heer innovativer und attraktiver gestaltet werden kann. Die dabei schon geborenen Ideen sollen im Gespräch mit den Teilnehmern kritisch betrachtet, vertieft und ergänzt werden. Am Messestand des Heeres begonnene Gespräche können während des Workshops fortgesetzt und um die Blickwinkel der heterogen zusammengesetzten Arbeitsgruppen ergänzt werden.

Nach einem Impulsvortrag des Dezernatsleiters sind unter der großen Überschrift: „Altbewährtes mit Neuem verbinden“ als Themen für die Diskussion in den Arbeitsgruppen geplant:
• Informelles Lernen auf dem Dienstposten
• Verschmelzung Fernausbildung und Präsenzausbildung
• Digitale Hilfsmittel in der praktischen Ausbildung (?)

Die Angehörigen des Dezernates rechnen ausgehend von den Erfahrungen vergangener Jahre mit Teilnehmern aus der Bundeswehr (als „Bedarfsträger“), der Wirtschaft (nicht nur als Anbieter von Leistungen, sondern als wertvoller Partner auch beim Erfahrungsaustausch in Bezug auf Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter) sowie der Wissenschaft. Das wechselseitige Geben und Nehmen war bisher Markenzeichen der durchgeführten Gesprächsrunden. Sowohl eine am Ende des Workshops durchzuführende Ergebnispräsentation wie auch die Auf- und Nachbereitung einschließlich Verteilung eines Ergebnispapiers sind darauf angelegt, eine nachhaltige Wirkung bei den Institutionen der Workshop-Teilnehmer zu ermöglichen.

HSU

Letzte Änderung: 11. Juli 2018