{"id":1331,"date":"2021-01-29T15:16:39","date_gmt":"2021-01-29T14:16:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/wb\/?page_id=1331"},"modified":"2025-08-27T17:46:17","modified_gmt":"2025-08-27T15:46:17","slug":"qualifizierungsprojekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/wb\/qualifizierungsprojekte","title":{"rendered":"Qualifizierungsprojekte"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Forschungskolloquium der Professur Weiterbildung und Lebenslanges Lernen bietet die M\u00f6glichkeit sich \u00fcber aktuelle Qualifikationsprojekte auszutauschen, das methodische Vorgehen zu diskutieren und Daten gemeinsam zu interpretieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Interesse senden Sie eine Email an: <a href=\"_wp_link_placeholder\" data-wplink-edit=\"true\" rel='nofollow'>forschungskolloquium-wb@hsu-hh.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Laufende Qualifizierungsprojekte (alphabetisch)<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Promotionsprojekt von Alexander Kolling<\/summary>\n<p><strong>Grenzg\u00e4nge zwischen Erwachsenenbildung und Computational Science: eine Erkundung transdisziplin\u00e4rer Arrangements in Wissenschaft und Praxis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Anlehnung an die interdisziplin\u00e4re Kooperation des Drittmittelprojektes hpc.bw sollen in diesem Promotionsvorhaben die Disziplinen &#8222;Erwachsenenbildung&#8220; und &#8222;Computational Science&#8220; aus einem wissenschaftstheoretischen Ansatz heraus betrachtet und dessen Merkmale herausgearbeitet werden. Weiter stellen sich Fragen dahingehend an, welche Potenziale als auch Herausforderungen sich aus transdisziplin\u00e4ren Arrangements ergeben (k\u00f6nnten) und welche Grenzg\u00e4nge bereits sichtbar sind.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Promotionsprojekt vom Marie Rathmann<\/summary>\n<p>Basierend auf einer ethnographischen Studie werden Lern- und Bildungsprozesse in der Kultur der Digitalit\u00e4t anhand eines entwickelten Mehrebenenmodells erforscht. Ebendieses Modell wurde auf Basis der GTM und deren Erweiterung um lern- und bildungstheoretische Perspektiven erarbeitet. Es dient als Heuristik, um mithilfe empirischer Daten die Medienaneignung von Individuen im Umgang mit dem Digitalen abbilden zu k\u00f6nnen. Es kann gezeigt werden, wie Medienpraktiken Lernprozesse evozieren (erste Ebene), wie diese lebensl\u00e4nglich und lebensweit in erfahrungs- und wissensbasierten digitalisierten Auseinandersetzungen Ausdruck finden und sodann Subjektivierung katalysieren (zweite Ebene). Eingebettet in eine Kultur der Digitalit\u00e4t erfolgt schlie\u00dflich ein Sich-Einschreiben in diese Logik (dritte Ebene), welche sodann Bildungsprozesse im Umgang mit dem Digitalen ausl\u00f6sen, die zu einer Transformation der Selbst- und Weltverh\u00e4ltnisse f\u00fchren k\u00f6nnen (vierte Ebene). Anhand von den Medienpraktiken wird eine Stabilisierung der Orientierungs- und Handlungsm\u00f6glichkeiten sowie eine Sinn- und Bedeutungsproduktion f\u00fcr das Subjekt erm\u00f6glicht. Sie m\u00fcnden in einer Handlungsf\u00e4higkeit, welche das Resultat von Medienaneignung darstellen kann.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Habilitationsprojekt von Therese Rosemann<\/summary>\n<p>Ein wesentliches Charakteristikum der Hochschule als Lernort besteht darin, dass die studienbezogenen Lehr- und Lernkontexte im besonderen Ma\u00dfe ineinandergreifen und wechselseitig aufei\u00adnander bezogen sind, sodass sich diese auf einem Kontinuum anordnen. Innerhalb dieses Konti\u00adnuums, welches von didaktisch-struktu\u00adrierten Lehr- und Lernsettings (u. a. Seminare) \u00fcber non-formale Lernkontexte (u. a. Kompetenztrainings) bis zu informellen Lernkon\u00adtexten (u. a. Stichwortsuche) reicht, er\u00f6ff\u00adnen sich zum Teil intransparente, digitale und analoge Lernm\u00f6glichkeiten. Diese ordnen sich in den je spezifischen Lernsituation komplexartig an\u00ad und k\u00f6nnen digitale Kompetenzentwicklungsprozesse Studierender initiieren. Daraus resultieren differenzierte Praktiken des (lernbezogenen) Umgangs mit digitalen Medien, die durch die Rekonstruktion der situationalen Lern- und Aktivit\u00e4tskomplexe sichtbar werden. Im Rahmen der Habilitation im Kontext des Forschungs- und Entwicklungsprojektes DigiTaKS* (dtec.bw) werden somit auf der Grundlage einer theoretischen Heuristik und multimethodischer Erhebungen (u. a. Episodische Interviews, Lern- und Nutzungstagebuchtstudie) differenzierte Praktiken des (lernbezogenen) Umgangs Studierender mit digitalen Medien identifiziert &#8211; mit besonderem Schwerpunkt auf den situationalen Lern- und Aktivit\u00e4tskomplexen der lernenden Subjekte.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Habilitationsprojekt von Jan Schiller<\/summary>\n<p>Das Habilitationsprojekt von Jan Schiller befasst sich mit dem Begriff &#8222;Transformative Digitale Kompetenzen&#8220; (Arbeitstitel) als einem begrifflichen Spannungsgef\u00fcge zwischen Bildung, Lernen und Kompetenzentwicklung im Kontext von Digitalit\u00e4t. Zwischen der Zeitdiagnose einer globalisierten Transformationsgesellschaft einerseits und einem im Raum stehenden transformative turn der Erziehungswissenschaft andererseits werden individuelle wie kollektive Aspekte digitaler Kompetenzentwicklung verortet, mit Blick auf gesellschafts-, zeit- und bildungspolitische Implikationen hin analysiert und anhand verschiedener empirischer Erhebungen r\u00fcckgekoppelt.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Externe Promotionsprojekte<\/strong> (alphabetisch)<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Promotionsprojekt von Kai Bergmann (Bundeswehr)<\/summary>\n<p><strong>Milit\u00e4rische Austauschprogramme und ihre Resonanzachsen \u2013 verpasste Chancen? Eine lerntheoretische Untersuchung transformativer und expansiver Lernprozesse inmitten der Ausbildungsrealit\u00e4t internationaler Austauschkadetten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Dissertation besch\u00e4ftigt sich in einem ersten Schritt mit einer lerntheoretischen Vergleichsstudie der zentralen Lernkonzepte Expansivit\u00e4t (nach Holzkamp) und Transformation (nach Mezirow), bei der trotz struktureller Differenzen insbesondere die jeweiligen temporalen Perspektiven R\u00fcckschl\u00fcsse auf die inh\u00e4renten resonanztypischen Beziehungsmuster zulassen, da sie die subjektive Erfahrung beider Lerntheorien eindeutig charakterisieren. In einem zweiten Schritt bildet eine historische und bildungsanalytische Untersuchung der Bundeswehr das Fundament daf\u00fcr, die Organisation auch als Ort des Lernens zu begreifen und sie damit f\u00fcr die Ausbildung von Resonanzachsen empf\u00e4nglich zu machen. Dieser fast schon milit\u00e4rsoziologische Perspektivwechsel wird mittels narrativ durchgef\u00fchrter Interviews auf die Probe gestellt. Vier milit\u00e4rische Austauschkadetten berichten \u00fcber ihre (Lern-)Erfahrungen innerhalb der Bundeswehr und verdeutlichen die Herausforderung, zuvor in der Arbeit identifizierte Resonanzpotenziale in ihrer Ausbildungsrealit\u00e4t zu nutzen.&nbsp;<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Promotionsprojekt von Jenny Fehrenbacher (PH Freiburg)<\/summary>\n<p>(in Vorbereitung)<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Promotionsprojekt von Fanny H\u00f6sel (<abbr title=\"Technische Universit\u00e4t\">TU<\/abbr> Chemnitz)<\/summary>\n<p><strong>Entscheidungsverhalten und Bildungspotenziale Erwachsener in modernen Gesellschaften<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ziel der Arbeit ist die empirische Rekonstruktion individueller, lernhaltiger Entscheidungsmuster mit biographischer Gestaltungsrelevanz vor dem Hintergrund moderner Herausforderungen wie Optionenvielfalt, Unsicherheit oder dem Verlust traditioneller Orientierungsrahmen. Die Ergebnisse der theoriegenerierenden Analyse autobiographischer Romane verweisen auf anschlussf\u00e4hige Bildungspotenziale und unterschiedliche Auspr\u00e4gungen von Biographizit\u00e4t, die im Rahmen individueller Gestaltungsentscheidungen sichtbar gemacht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Habilitationsprojekt von J\u00f6rg Schwarz (Philipps-Universit\u00e4t Marburg)<\/summary>\n<p><strong>Die temporale Ordnung p\u00e4dagogischer Felder<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Professionelle und organisationale Zugriffe auf Zeit und Zeitlichkeit folgen differenten und (potenziell) konfligierenden Logiken. Ein stets zu bearbeitender Kernkonflikt besteht dabei <abbr title=\"zum Beispiel\">z.B.<\/abbr> zwischen der Aufrechterhaltung der Illusion temporaler Organisierbarkeit und der Anerkennung der temporalen Eigensinnigkeit des Lernens . Entsprechend erfolgen fortw\u00e4hrend praktische Aushandlungsprozesse innerhalb p\u00e4dagogischer Felder, die schlie\u00dflich je spezifische temporale Ordnungen hervorbringen. Welche Konfliktlinien und feldspezifischen K\u00e4mpfe zeichnen sich dabei ab? Welche temporalen Ordnungen lassen sich erkennen und in welchem Verh\u00e4ltnis stehen diese zur Struktur des Feldes <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> zu den jeweiligen Herrschaftsverh\u00e4ltnissen? Welche Folgen hat dies f\u00fcr die (professionelle) p\u00e4dagogische Praxis sowie f\u00fcr die Erm\u00f6glichung von Lern- und Bildungsprozessen?<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Abgeschlossene Promotionen (chronologisch)<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Promotionsprojekt von Jessica Kleinschmidt (2024)<\/summary>\n<p><strong>F\u00fchrungskr\u00e4fte und ihr innerbetrieblicher (Irr-)Weg. Innerbetriebliche Transitionen von F\u00fchrungskr\u00e4ften<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Zuge der Dissertation gilt es mittels qualitativer Forschungsmethodik gegenstandsad\u00e4quates Wissen in Bezug auf innerbetriebliche Transitionen von F\u00fchrungskr\u00e4ften zu generieren. In diesem Kontext wird insbesondere die Relevanz erwachsenenp\u00e4dagogischer Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen zur Begleitung von innerbetrieblichen Transitionen innerhalb des pers\u00f6nlichen Werdegangs von F\u00fchrungskr\u00e4ften fokussiert.&nbsp; Eine Besonderheit der Forschung stellt die Reflexion der Thematik im zeitdiagnostischen Kontext der Moderne dar.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Promotionsprojekt von Jan Schiller (2021)<\/summary>\n<p><strong>Bildung f\u00fcr eine ungewisse Zukunft. Temporale Agenden im Kontext der Hochschulweiterbildung&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Dissertation generiert den Begriff einer instrumentellen temporalen Agenda, der an zeittheoretische Entw\u00fcrfe der postmodernen Gegenwartsgesellschaft anschlie\u00dft. Dieser wird zun\u00e4chst auf der bildungspolitischen Makro-Ebene diskursanalytisch verortet. In der anschlie\u00dfenden, auf Erhebungsdaten von nicht-traditionell Studierenden und Angebotsformaten in der Hochschulweiterbildung basierenden Triangulation wird der Begriff auf der institutionellen Meso- und individuellen Mikro-Ebene empirisch r\u00fcckgekoppelt. Auf diese Weise wird ein Abgleich zwischen bildungspolitischen Zielsetzungen und Realit\u00e4t der Hochschulweiterbildung in zeitbezogenen Fragestellungen vorgenommen. <a href=\"https:\/\/www.wbv.de\/shop\/Bildung-fuer-eine-ungewisse-Zukunft-I70476\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Link zur Publikation<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Dissertation wurde mit dem <a href=\"https:\/\/dgwf.net\/Dissertationspreis.html\" rel='nofollow'>Dissertationspreis<\/a> der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF) 2021 ausgezeichnet. <\/em><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Promotionsprojekt von Heiko Tierling (2019)<\/summary>\n<p><strong>Der Einfluss von Komplexit\u00e4tsreduktion im Lernprozess \u2013 zur Kompetenzentwicklung und Ergebnisqualit\u00e4t professionell Pflegender&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Dissertation wird mittels quantitativer Forschungsmethode untersucht, welchen Einfluss die Reduktion der Pflegedokumentation in der Alten-und Krankenpflege auf das Lernverhalten und auf die Lernmotivation professionell Pflegender hat. Zudem werden die praktischen Auswirkungen einer tempor\u00e4r verk\u00fcrzten Dokumentation (Weglassen der Pflegeplanung) auf die Qualit\u00e4t der Pflege und Einsch\u00e4tzung der Pflegenden beschrieben. <a href=\"https:\/\/edoc.sub.uni-hamburg.de\/hsu\/volltexte\/2019\/3229\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Link zur Publikation<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em><abbr title=\"Doktor\">Dr.<\/abbr> Heiko Tierling ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Bildungs- und Kulturzentrums Alte Sumpffabrik sowie Inhaber der ZIPP Akademie in Diedorf.<\/em><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Promotionsprojekt von Andr\u00e9 Niggemeier (2018)<\/summary>\n<p><strong>Die Ausbildung von Beratenden. Eine curriculare Analyse der akademischen Ausbildung von Beratenden in berufs- und organisationsbezogenen Kontexten im deutschsprachigen Raum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die professionelle Beratung im Kontext von Bildung, Beruf und Besch\u00e4ftigung wird zunehmend wichtiger. Folglich hat sich diese sogenannte arbeitsweltbezogene Beratung in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Doch warum scheitern arbeitsweltbezogene Beratungsprozesse dann immer noch so h\u00e4ufig? Sind die Problemlagen zu komplex oder liegt es letztlich gar daran, dass es den Beraterinnen und Beratern an dem entsprechenden K\u00f6nnen mangelt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wird in der Untersuchung die akademische Ausbildung von Beraterinnen und Beratern im deutschsprachigen Raum auf einen kritischen Pr\u00fcfstand gestellt. In diesem Rahmen werden die 13 popul\u00e4rsten Beratungsdisziplinen in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz und die ihnen zugrundeliegenden Curricula auf Grundlage eines mehrstufigen Analyseprozesses untersucht. Insgesamt werden 89 Studieng\u00e4nge in den Beratungsdisziplinen Organisationsentwicklung, Personalentwicklung, Human Ressource Management, Unternehmensberatung, Personalberatung, Changemanagement, Coaching, Mediation, Mentoring, Supervision, Prozessberatung, Projektberatung und Unternehmensberatung analysiert. Die kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen dient dazu, fachlich-inhaltliche L\u00fccken und didaktische Br\u00fcche zu erkennen sowie die Studieng\u00e4nge weiterzuentwickeln, die f\u00fcr die Ausbildung der angehenden Beratenden relevant sind. <a href=\"https:\/\/www.verlagdrkovac.de\/978-3-339-10358-1.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Link zur Publikation<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em><abbr title=\"Professor\">Prof.<\/abbr> <abbr title=\"Doktor\">Dr.<\/abbr> phil. Andr\u00e9 Niggemeier PhDr. ist Professor f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik und Management an der Iba Internationale Berufsakademie und Wissenschaftliche Leitung an der Victoria Academy.&nbsp;<\/em><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Promotionsprojekt von Maria Worf (2011)<\/summary>\n<p><strong>Treffen der Generationen. Eine Reflexion erwachsenendidaktischen Handelns anhand theoretischer und empirischer Untersuchungen intergenerationaler Lern- und Planungskulturen in Sachsen und Nordrhein-Westfalen\u201c von Maria Worf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts der pluralen und heterogenen Angebotslandschaft intergenerationalen Lernens fragt diese Dissertation, \u00fcber welche p\u00e4dagogischen Handlungen, Interaktionen und Steuerungseinfl\u00fcsse sich intergenerationale Lernkulturen konstituieren, vor dem Hintergrund welcher gesellschaftlicher Tendenzen bestimmte Handlungen und Steuerungseinfl\u00fcsse relevant werden und welche Ausdrucksformen von intergenerationaler Erwachsenenbildung dabei entstehen. Die Relevanz der Studie liegt damit insbesondere in einem bildungswissenschaftlichen Beitrag zu einer Generationentheorie f\u00fcr die Erwachsenenbildung, einer theoretischen Konturierung des Intergenerationalit\u00e4tkonzepts, unter Bezug auf eine erwachsenenp\u00e4dagogische Generationentheorie, einem Beitrag zur Programm- und Planungsforschung sowie in dem empirischen perspektivverschr\u00e4nkenden Beitrag zur Professionalisierungsforschung innerhalb beigeordneter Bildungsangebote. <a href=\"https:\/\/monarch.qucosa.de\/api\/qucosa%3A19651\/attachment\/ATT-0\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Link zur Publikation<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em><abbr title=\"Doktor\">Dr.<\/abbr> Maria Worf ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin am Zentrum f\u00fcr Fremdsprachen der Technischen Universit\u00e4t Chemnitz.<\/em><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Forschungskolloquium der Professur Weiterbildung und Lebenslanges Lernen bietet die M\u00f6glichkeit sich \u00fcber aktuelle Qualifikationsprojekte auszutauschen, das methodische Vorgehen zu diskutieren und Daten gemeinsam zu interpretieren. 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