{"id":2035,"date":"2021-02-15T10:53:41","date_gmt":"2021-02-15T09:53:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/?page_id=2035"},"modified":"2021-02-16T13:53:39","modified_gmt":"2021-02-16T12:53:39","slug":"aktuelles-2019-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/aktuelles-2019-2","title":{"rendered":"Aktuelles 2019"},"content":{"rendered":"\n<p>(zum Archiv &#8211; <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/aktuelles-2018\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/aktuelles-2018\" target=\"_blank\">2018<\/a> \/ <a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/aktuelles-2017\">2017<\/a> \/ <a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/aktuelles-2016\">2016<\/a> \/ <a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/aktuelles-2015\">2015<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Neu erschienen: Der Nordkorea-Konflikt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach Jahrzehnten der Konfrontation im Korea-Konflikt sprechen die USA und Nordkorea seit 2018 auch auf F\u00fchrungsebene direkt miteinander. Der von Michael Staack herausgegebene Band <em>Der Nordkorea-Konflikt. Interessenlagen, Konfliktdimensionen, L\u00f6sungswege<\/em> besch\u00e4ftigt sich mit den Verhandlungsprozessen der letzten Zeit, den Interessenlagen der Hauptkonfliktparteien, dem Nuklearpotenzial Nordkoreas und L\u00f6sungsans\u00e4tzen zur Einhegung bzw. Regelung des Konflikts. Acht Expert\/innen analysieren diese Themen aus unterschiedlichen Perspektiven und beantworten dabei unter anderem die folgenden Fragen: Ist eine neue Sicherheitsordnung in Nordostasien abzusehen? Warum verhandelt die Trump-Administration mit Nordkorea, wohingegen sie das 2015 vereinbarte internationale Abkommen mit dem Iran mit allen Mitteln bek\u00e4mpft? \u00dcber welchen au\u00dfenpolitischen Handlungsspielraum verf\u00fcgt die Regierung S\u00fcdkoreas? K\u00f6nnen die Europ\u00e4ische Union und insbesondere Deutschland in diesem Prozess eine friedensf\u00f6rdernde Rolle spielen \u2013 und wenn ja: wie k\u00f6nnte diese aussehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Buch werden zwei Ziele verfolgt. Erstens soll der Anfang 2018 begonnene Dialog- und Entspannungsprozess im Nordkorea-Konflikt in Bezug auf Verlauf, Konfliktdimensionen und Problemstellungen empirisch nachgezeichnet und analytisch erfasst werden. Zweitens geht es um eine vorl\u00e4ufige Antwort auf die Frage, ob bzw. unter welchen Bedingungen R\u00fcstungskontrolle in einer neuen \u00c4ra des globalen Wettr\u00fcstens \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Inhaltsverzeichnis <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2020\/01\/Staack-2020_Inhaltsverzeichnis.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2020\/01\/Cover-Staack-2020.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2020\/01\/Cover-Staack-2020-211x300.jpg\" data-credit=\"Budrich\" alt=\"Staack 2020 Cover_Der Nordkorea-Konflikt\" class=\"wp-image-1734\" width=\"156\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2020\/01\/Cover-Staack-2020-211x300.jpg 211w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2020\/01\/Cover-Staack-2020-722x1024.jpg 722w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2020\/01\/Cover-Staack-2020-768x1090.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2020\/01\/Cover-Staack-2020.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 156px) 100vw, 156px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Russisch-chinesische Milit\u00e4rkooperation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Titel \u201eVereint gegen die USA?\u201c behandelt die NDR Info-Fachsendung \u201eStreitkr\u00e4fte und Strategien\u201c vom 14.12.2019 die aktuelle Entwicklung der russisch-chinesischen Milit\u00e4rkooperation. Thematisiert werden u.a. die Interessen beider Staaten, die Bereiche der Zusammenarbeit sowie die Frage, ob sich aus dieser Kooperation ein B\u00fcndnis entwickeln k\u00f6nne. Zu den befragten Experten geh\u00f6rt auch Professor Michael Staack.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Podcast <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/info\/podcast2998.html\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Zum Artikel <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/info\/sendungen\/streitkraefte_und_strategien\/Vereint-gegen-USA-Russisch-chinesische-Militaerkooperation,streitkraefte580.html\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Auf der Suche nach Frieden in Mali und der Sahelzone<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Sahelzone ist seit einigen Jahren verst\u00e4rkt in den Fokus der deutschen Entwicklungs-, Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik ger\u00fcckt. Der Hauptfokus des deutschen Engagements liegt auf dem westafrikanischen Mali. Bislang ist der Friedens- und Stabilisierungsprozess vor Ort keine Erfolgsgeschichte. Vielmehr hat sich die Sicherheitslage in den vergangenen Monaten weiter verschlechtert und wirkt sich auch auf benachbarte Staaten aus. Welche Probleme liegen dem Konflikt in Mali zugrunde? Bleibt das Land dauerhaft auf internationale Unterst\u00fctzung angewiesen? Welche Position nimmt die ECOWAS ein und wie ist die Gr\u00fcndung der G5-Sahel einzuordnen? Welche Rolle spielen die EU, Deutschland und Frankreich? Diese \u2013 und andere \u2013 aktuelle Fragen behandelte der Vortrag von Sonja Nietz am 13. November 2019 vor dem Afrika-Kollegium Hamburg. Im Mittelpunkt standen der Anspruch und die Wirksamkeit internationaler Stabilisierungsbem\u00fchungen sowie m\u00f6gliche alternative Handlungsoptionen hin zu einem nachhaltigen friedenspolitischen Prozess. Neben Frau Nietz trug auch die Honorar-Konsulin f\u00fcr Mali, Bettina Rhensius-Krohn, ihre Einsch\u00e4tzung der j\u00fcngeren Entwicklungen in Mali vor.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>WIFIS-Arbeitspapier 2 zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands erschienen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die <em>Entwicklung der Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands \u2013 Eine Analyse im Spiegel der strategisch-konzeptionellen Grundlagendokumente 2014 bis 2018<\/em>, so hei\u00dft das neue Arbeitspapier des Wissenschaftlichen Forums f\u00fcr Internationale Sicherheit (WIFIS). Dan Krause und Michael Staack, nehmen dabei eine aktuelle, kritische Bewertung der deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der letzten f\u00fcnf Jahre vor. Zun\u00e4chst zeichnen sie die Wahrnehmung der sicherheitspolitischen Lage aus dem Blickwinkel der Bundesregierung unter Ber\u00fccksichtigung der zentralen strategischen Grundlagendokumente nach. Anschlie\u00dfend werden die aufgrund dieser Bewertung vorgenommenen R\u00fcckschl\u00fcsse, Antworten und Schwerpunktsetzungen aufgezeigt und eingeordnet. Werden damit die sicherheitspolitische Lage und die definierten Probleme angemessen adressiert? Hat es die 2014 angek\u00fcndigte \u00dcbernahme von \u201emehr\u201c bzw. \u201eneuer\u201c deutscher Verantwortung gegeben und fand dabei eine <em>Versicherheitlichung<\/em> der deutschen Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik statt? Und was bedeutet das f\u00fcr Auftrag, Struktur und Ausstattung bzw. Transformation der Streitkr\u00e4fte?<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Download des Arbeitspapiers <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/12\/Krause-Staack-2019_Deutsche-Sicherheits-und-Verteidigungspolitik-2014-bis-2018.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Dan Krause: Vortrag zu \u201eTrendwenden der Bundeswehr\u201c in Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 19. November 2019 fand in Berlin eine weitere Veranstaltung der DWT-Gespr\u00e4che mit B\u00fcroleiter\/innen und Wissenschaftlichen Mitarbeiter\/innen von Abgeordneten des Deutschen Bundestages aus fast allen Fraktionen statt. Die <em>Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Wehrtechnik e.V.<\/em> (DWT) l\u00e4dt im Rahmen dieser Reihe Wissenschaftler\/innen bzw. Expert\/innen ein, die zu Themen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik vortragen. Unter Chatham-House-Bedingungen kann hier zwischen Wissenschaft und Politik offen diskutiert und informiert werden. Die Veranstaltung befasste sich dieses Mal mit dem Thema \u201e<em>Erfolg oder Fehlschlag \u2013 Wie steht es um die Trendwenden der Bundeswehr<\/em>?\u201c. Die DWT hatte dazu Dan Krause eingeladen, der sich seit vielen Jahren sowohl wissenschaftlich als auch als ehemaliger Offizier bzw. Oberstleutnant der Reserve intensiv mit der Bundeswehr besch\u00e4ftigt und hierzu vielfach publiziert hat. <em>Wie sind die bisherigen Ergebnisse der \u201eTrendwenden\u201c zu bewerten<\/em>?; <em>Ist die Umsetzung der Ziele und Vorgaben der \u201eTrendwenden\u201c im geplanten Umfang und Zeitraum und damit der Erf\u00fcllung der F\u00e4higkeitsziele 2023\/2027\/2031 der Bundeswehr \u00fcberhaupt noch realistisch \u2013 und sinnvoll<\/em>?; <em>Wie kann R\u00fcstung, Ausr\u00fcstung und Beschaffung bei der Bundeswehr verbessert werden <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> woran \u201ehakt es\u201c<\/em>?<em> oder Wie kann ein Scheitern der aktuellen Bundeswehrreform vermieden werden<\/em>? Diese und weitere Fragen sprach Dan Krause an und diskutierte sie mit dem kompetenten und interessierten Kreis. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse und die lebhafte Diskussion wurden sehr positiv aufgenommen. Au\u00dferdem wurde vereinbart, diese Debatte unbedingt weiterzuf\u00fchren und in unterschiedlichen Formaten fortzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p id=\"block-8f79b9d3-1400-4372-99b1-f81c397693d6\"><strong>Korea \u2013 Ann\u00e4herung an einen neuen Frieden: Michael Staack bei Veranstaltung in L\u00fcbeck<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-3663e248-8bc9-4d3c-81e6-d4b8426dbacd\">W\u00e4hrend Deutschland vor kurzem den drei\u00dfigsten Jahrestag des Mauerfalls feiern konnte, bleibt die koreanische Halbinsel weiterhin geteilt. Kann der neue Dialog zwischen Nord und S\u00fcd zu einem \u201eneuen Frieden\u201c f\u00fchren? Welche Bedeutung haben die Gipfeltreffen zwischen Moon Jae-in und Kim Jong-un sowie zwischen Kim und US-Pr\u00e4sident Donald Trump? Dar\u00fcber diskutierten am 11. November 2019 Prof. Dr. Patrick K\u00f6llner (GIGA), Matthias Nass (Die Zeit), Prof. Dr. Ji-Young Kim (Ministerium f\u00fcr Wiedervereinigung der Republik Korea) und Prof. Dr. Michael Staack. Die von etwa 250 G\u00e4sten besuchte Veranstaltung fand auf Einladung des Generalkonsulats der Republik Korea und der Bundeskanzler Willy Brandt Stiftung statt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/11\/L\u00fcbeck-Klien_DSC_0370.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/11\/L\u00fcbeck-Klien_DSC_0370-300x200.jpg\" data-credit=\"tba\" alt=\"Korea Vortrag\" class=\"wp-image-1694\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/11\/L\u00fcbeck-Klien_DSC_0370-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/11\/L\u00fcbeck-Klien_DSC_0370-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/11\/L\u00fcbeck-Klien_DSC_0370-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/11\/L\u00fcbeck-Klien_DSC_0370.jpg 1450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Korea-Seminar-11.11.-Plakat.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"212\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Korea-Seminar-11.11.-Plakat-212x300.jpg\" data-credit=\"Handwerkskammer L\u00fcbeck\" alt=\"Korea-Seminar Plakat\" class=\"wp-image-1680\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Korea-Seminar-11.11.-Plakat-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Korea-Seminar-11.11.-Plakat-768x1086.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Korea-Seminar-11.11.-Plakat-724x1024.jpg 724w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/11\/L\u00fcbeck-Klien_DSC_0342.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/11\/L\u00fcbeck-Klien_DSC_0342-300x200.jpg\" data-credit=\"tba\" alt=\"Vortrag Korea\" class=\"wp-image-1695\" width=\"303\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/11\/L\u00fcbeck-Klien_DSC_0342-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/11\/L\u00fcbeck-Klien_DSC_0342-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/11\/L\u00fcbeck-Klien_DSC_0342-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/11\/L\u00fcbeck-Klien_DSC_0342.jpg 1717w\" sizes=\"auto, (max-width: 303px) 100vw, 303px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Deutsch-chinesische Konferenzen in Shanghai<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 28. und 29. September 2019, unmittelbar vor dem 70. Jubil\u00e4um der Gr\u00fcndung der Volksrepublik China, fanden an der <em>Tongji Universit\u00e4t Shanghai<\/em> zwei internationale wissenschaftliche Konferenzen statt, an denen sich Michael Staack und Dan Krause beteiligten. Die beiden schon traditionellen Konferenzen wurden ausgerichtet vom <em>Zentrum f\u00fcr Deutschlandforschung der Tongji Universit\u00e4t<\/em> in Zusammenarbeit (unter anderem) mit dem <em>Center for Global Studies der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t Bonn<\/em> und der <em>Konrad-Adenauer-Stiftung<\/em>. Die erste Konferenz (am 28. September 2019) widmete sich dem Thema <em>China, Europe and the United States in the Changing International Landscape<\/em>. Professor Staack referierte zu den <em>Influencing Factors in the Construction of European Security Order<\/em>, w\u00e4hrend Dan Krause <em>The EU\u00b4s Capacity to Act in Foreign and Security Policy: Necessities and Options<\/em> analysierte. \u2013 Die zweite Konferenz (am 29. September 2019) stand unter dem Generalthema <em>Deutschland im Wandel und sein Einfluss auf Europa und die deutsch-chinesischen Beziehungen<\/em>. Michael Staack trug <em>Zur Aktuellen China-Politik Deutschlands<\/em> vor. Debattiert wurden u.a. die strukturellen Umbr\u00fcche im deutschen Parteiensystem, die Formierung der neuen EU-Kommission, aktuelle Herausforderungen in den bilateralen Beziehungen und unterschiedliche Sichtweisen auf die Protestbewegung in Hongkong.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Hr.-Krause-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Hr.-Krause-1-300x200.jpg\" data-credit=\"tongji\" alt=\"Dan Krause\" class=\"wp-image-1661\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Hr.-Krause-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Hr.-Krause-1-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Hr.-Krause-1-1024x684.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Gruppenfoto-20190928.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Gruppenfoto-20190928-300x169.jpg\" data-credit=\"tongji \" alt=\"Gruppenfoto\" class=\"wp-image-1660\" width=\"349\" height=\"200\" \/><\/a><figcaption> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p id=\"block-43b34079-3a05-4361-8fe0-0a6548b741be\"><strong>Professor Staack beim Sicherheitsdialog in Seoul<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-fe6e7cec-6316-4849-919b-c467d95d5a65\">Die j\u00fcngsten Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel, die Sicherheitsarchitektur in Nordostasien und konkrete Schritte hin zu Frieden und Sicherheit geh\u00f6rten zu den Themen des ersten <em>Republic of Korea-Germany Roundtable on the Korean Peninsula Peace and Security<\/em>, der am 25. September 2019 in der s\u00fcdkoreanischen Hauptstadt Seoul stattfand. Als einer von drei wissenschaftlichen Expert\/innen war Professor Staack an diesem Track 1.5-Format beteiligt, das im Rahmen des Strategischen Sicherheitsdialogs der Au\u00dfenministerien Deutschlands und S\u00fcdkoreas veranstaltet wurde.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Seoul-Group-photo-15-track.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Seoul-Group-photo-15-track-300x157.jpg\" data-credit=\"Republic of Korea-Germany Roundtable\" alt=\"Seoul Group photo 1,5 track\" class=\"wp-image-1667\" width=\"340\" height=\"178\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Seoul-Group-photo-15-track-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Seoul-Group-photo-15-track-768x401.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Seoul-Group-photo-15-track-1024x535.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p id=\"block-8a9a395e-94bf-4ad5-85c1-0545c2acc86a\"><strong>Mythen der Sicherheitspolitik: \u201eR\u00fcstungskontrolle ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-8de8f39c-19c5-468e-a7a5-b9473cb08c00\">In der Reihe \u201eMythen der Sicherheitspolitik\u201c hat Michael Staack einen Beitrag zum Thema \u201eR\u00fcstungskontrolle ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df\u201c vorgelegt. In seinem Text widerspricht er der vor allem, aber nicht nur in den USA vertretenen Auffassung, dass R\u00fcstungskontrolle als zentrales Element globaler Ordnungspolitik im aktuellen internationalen System nicht mehr sinnvoll sei. In ihrer Reihe \u201eMythen der Sicherheitspolitik\u201c befasst sich die Studiengruppe Frieden und Sicherheit der <em>Vereinigung Deutscher Wissenschaftler<\/em> (VDW) mit g\u00e4ngigen Narrativen der Sicherheitspolitik, um diese kritisch zu hinterfragen.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-9dfd964f-7898-4927-8096-6ace1fc95ebf\">Mehr zu den Mythenpapieren der VDW <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/vdw-ev.de\/ueber-uns\/studiengruppen\/europ-sicherheit-frieden\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-d41c9c85-35e7-487a-a850-fb424670b784\">Zum Text \u201eR\u00fcstungskontrolle ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df\u201c <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/Mythen-R\u00fcstungskontrolle-Michael-Staack.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p id=\"block-b061167a-b09a-434f-af3a-f2def200e255\"><strong>Europa-Institut Beijing besucht Hamburg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-5a3de6bc-e1c4-48b9-9d44-3d1022b93a22\">Am 16. Oktober 2019 besuchte eine Delegation des Europa-Instituts der <em>Chinesischen Akademie f\u00fcr Sozialwissenschaften<\/em> (CASS) in Beijing Professor Staack und sein Team an der HSU. Die f\u00fcnfk\u00f6pfige Delegation wurde geleitet von Professor Tian Dewen, dem stellvertretenden Direktor des Europa-Instituts. Aktuelle Entwicklungen der internationalen, europ\u00e4ischen und deutschen Politik geh\u00f6rten zu den Themen des Gespr\u00e4chs. Beide Seiten stimmten darin \u00fcberein, dass wissenschaftliche Kooperationen gerade in Zeiten von Krisen und Spannungen verst\u00e4rkt werden m\u00fcssten. Die CASS geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften und renommiertesten Forschungseinrichtungen in der Volksrepublik China. Die Delegation hielt sich zehn Tage in Deutschland auf und besuchte zahlreiche wissenschaftlichen Einrichtungen. Mit dem Europa-Institut arbeitet Professor Staack bereits seit 15 Jahren zusammen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/f472d750-93a6-488c-8b89-6fdd5af38d85.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/f472d750-93a6-488c-8b89-6fdd5af38d85-300x225.jpg\" data-credit=\"Krause\" alt=\"CASS an der HSU\" class=\"wp-image-1688\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/f472d750-93a6-488c-8b89-6fdd5af38d85-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/f472d750-93a6-488c-8b89-6fdd5af38d85-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/f472d750-93a6-488c-8b89-6fdd5af38d85-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/10\/f472d750-93a6-488c-8b89-6fdd5af38d85.jpg 1599w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>WIFIS-Konferenz 2019: Europ\u00e4ische Sicherheit \u2013 Auf dem Weg zu Strategischer Autonomie und Europ\u00e4ischer Verteidigungsunion?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diesem Thema war die am 19. und 20. September 2019 in der Landesverteidigungsakademie Wien durchgef\u00fchrte Jahreskonferenz des von Professor Michael Staack geleiteten Wissenschaftlichen Forums f\u00fcr Internationale Sicherheit (WIFIS) gewidmet. Dabei wurde deutlich, dass die Europ\u00e4ische Union (EU) ein weltpolitischer Akteur ist, ob sie das will oder nicht. Gleichzeitig fehlen ihr noch immer elementare F\u00e4higkeiten bzw. Machtw\u00e4hrungen in der von den USA ausgerufenen Gro\u00dfm\u00e4chtekonkurrenz mit Russland und China, so dass der EU bisher \u2013 von Ausnahmen in der unmittelbaren Nachbarschaft abgesehen \u2013 oftmals nur eine Statistenrolle zukommt. Hier erwies es sich als sehr gelungen, aus historischer und politikwissenschaftlicher Perspektive auf die Entwicklungslinien und Schl\u00fcsselbegriffe der Debatte n\u00e4her einzugehen. Auch die interne Spaltung der EU, die historischen Hintergr\u00fcnde der sich von West nach Ost vollziehenden Integrationsschritte der Union und die unterschiedlichen Interessen, Perzeptionen, Mentalit\u00e4ten und mit der EU verkn\u00fcpften Vorstellungen innerhalb Europas wurden diskutiert. Eine wichtige Rolle spielte das Verh\u00e4ltnis zum gro\u00dfen EU-Nachbarn Russland. Trotz der negativen Entwicklung zwischen EU\/NATO und Russland in den zur\u00fcckliegenden Jahren bestand Einigkeit, dass eine R\u00fcckkehr zu Mustern des Kalten Krieges und gegenseitiger Eind\u00e4mmung und Behinderung nicht dauerhaft im Interesse beider Seiten liegen k\u00f6nne. Ausf\u00fchrlich betrachtet und debattiert wurden auch die Rollen Deutschlands und Frankreichs als der beiden L\u00e4nder, auf deren europ\u00e4ische Kooperation und Engagement es nach dem Brexit ma\u00dfgeblich ankommen wird. Nur wenn Paris und Berlin zusammenarbeiten und Kompromisse finden, wird es der EU gelingen, die vielen gro\u00dfen und kleinen Krisen zu bew\u00e4ltigen und sich an deren Herausforderungen weiterzuentwickeln. Ebenfalls interessant war der Blick auf diese Themen aus der Sicht eines neutralen Landes wie \u00d6sterreich mit einer besonderen Betonung des Westbalkans und seiner Zukunftsperspektiven. Trotz aller Kritik und realistischen Lageeinsch\u00e4tzung wurde vielfach auf positive Entwicklungen der letzten drei Jahre im Bereich der Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik der EU verwiesen, vor allem auf die Verteidigungskooperation PESCO. Hier sei wirklich etwas in Bewegung gekommen, dass mittelfristig zu deutlichen Entwicklungsspr\u00fcngen f\u00fchren k\u00f6nne. Es best\u00fcnde aber auch die Gefahr der Stagnation, wenn die Mitgliedsstaaten und Br\u00fcssel in ihren Anstrengungen nachlie\u00dfen. Es bed\u00fcrfe deshalb eines anhaltend hohen Engagements und strategischer Geduld gleicherma\u00dfen. Die Tiefe und Dynamik der Debatten sorgten f\u00fcr eine rundum gelungene wissenschaftliche Veranstaltung mit hohem Erkenntnisgewinn. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Programm der Konferenz  <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/07\/WIFIS-2019-Einladung-Programm-und-Anmeldung-final.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a>&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Tagungsbericht auf der Homepage des \u00f6sterreichischen Bundesheeres  <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.bundesheer.at\/cms\/artikel.php?ID=10112\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-1-1024x683.jpg\" data-credit=\"Christian Fahrngruber\" alt=\"Dr. Demesmay\" class=\"wp-image-1640\" width=\"256\" height=\"171\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-2-1024x683.jpg\" data-credit=\"Christian Fahrngruber\" alt=\"WIFIS Konferenz 2019\" class=\"wp-image-1641\" width=\"256\" height=\"171\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-2-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-3-1024x683.jpg\" data-credit=\"Christian Fahrngruber\" alt=\"WIFIS Konferenz 2019\" class=\"wp-image-1642\" width=\"256\" height=\"171\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-3-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-3-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/WIFIS-3-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/wifis-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/wifis-4-1024x683.jpg\" data-credit=\"Christian Fahrngruber\" alt=\"WIFIS Konferenz 2019\" class=\"wp-image-1643\" width=\"256\" height=\"171\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/wifis-4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/wifis-4-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/09\/wifis-4-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Schwerpunkt-Heft der Friedens-Warte zum Thema Humanit\u00e4re Hilfe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das gerade erschienene Heft 1-2 (2019) der von Andreas von Arnauld, Christian Tomuschat und Michael Staack herausgegebenen Friedens-Warte befasst sich mit dem Thema Humanit\u00e4re Hilfe im Kontext komplexer humanit\u00e4rer Krisen: Baustein f\u00fcr den Frieden oder gefangen zwischen den Fronten? Die Beitr\u00e4ge des Journal of International Peace and Organization untersuchen Humanit\u00e4re Hilfe als ein sehr vielschichtiges Ph\u00e4nomen: So existieren nicht nur unterschiedliche Definitionen von humanit\u00e4rer Hilfe, sondern Hilfsorganisationen erbringen Hilfe auch auf verschiedenste Art und Weise. Dies stellt nicht nur die Hilfsorganisationen vor Herausforderungen, sondern auch die Forschung ist gefordert, der Komplexit\u00e4t humanit\u00e4rer Hilfe Rechnung zu tragen, z.B. durch Ber\u00fccksichtigung lokaler Akteure, mehr Feldforschung vor Ort und einen differenzierten Krisenbegriff. Dies ist nicht zuletzt f\u00fcr die Diskussion \u00fcber den Zusammenhang zwischen humanit\u00e4rer Hilfe und Frieden notwendig. Beiden liegen unterschiedliche normative Anspr\u00fcche und daraus folgende Ziele zugrunde, die nur bedingt kompatibel sind. Gastherausgeber des Themenhefts sind Andrea Schneiker (Universit\u00e4t Siegen) und Dennis Dijkzeul (Ruhr-Universit\u00e4t Bochum).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/08\/FW__2019_png.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/08\/FW__2019_png-215x300.png\" data-credit=\"Friedens-Warte\" alt=\"Friedens-Warte\" class=\"wp-image-1609\" width=\"151\" height=\"211\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/08\/FW__2019_png-215x300.png 215w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/08\/FW__2019_png-768x1073.png 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/08\/FW__2019_png-733x1024.png 733w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/08\/FW__2019_png.png 1405w\" sizes=\"auto, (max-width: 151px) 100vw, 151px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>New book out now: How Sentiment Matters in International Relations: China and the South China Sea Dispute<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In his revealing new book, Dr. David Groten, Research Fellow at Helmut Schmidt University, provides a number of insights into the role of emotions and perception gaps in international politics. More specifically, as the rise of the People\u2018s Republic of China represents a major challenge for global politics at large and regional stability in Southeast Asia in specific, this book finds that growing negative sentiment and disrespect experiences perceived by the Chinese side over time have contributed to Beijing\u2018s increasingly bold and proactive stance toward the South China Sea Dispute in recent years. At the same time, growing regional tensions and a hardening of the stakeholders\u2018 positions have been the ultimate result. Based upon this book\u2018s findings, however, conflict is considered not inevitable and avoidable instead. To this end, a number of implications and policy recommendations are provided and critically examined by the author. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/08\/Groten-2019-Waschzettel.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/08\/Groten-2019-How-Sentiment-Matters.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/08\/Groten-2019-How-Sentiment-Matters-211x300.jpg\" data-credit=\"Budrich\" alt=\"Groten 2019\" class=\"wp-image-1587\" width=\"146\" height=\"214\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Ende des INF-Vertrags: Neustationierung von Nuklearwaffen in Europa verhindern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem 2. August 2019 geh\u00f6rt der <em>Vertrag \u00fcber das vollst\u00e4ndige Verbot landgest\u00fctzter Mittelstreckenwaffen<\/em> (INF-Vertrag) als Folge seiner K\u00fcndigung durch Washington und Moskau der Vergangenheit an. Der Abschluss des Vertrags hatte 1987 das Ende des Kalten Krieges und einen beispiellosen Abr\u00fcstungsprozess eingeleitet. Die Studiengruppe <em>Europ\u00e4ische Sicherheit und Frieden<\/em> der <em>Vereinigung Deutscher Wissenschaftler<\/em> (VDW) konstatiert in einer ausf\u00fchrlichen Stellungnahme den mangelnden politischen Willen der USA und Russlands, die wechselseitigen Vorw\u00fcrfe der Vertragsverletzung ernsthaft l\u00f6sen zu wollen. Damit sei die Gefahr eines neuen, unkontrollierten und gef\u00e4hrlichen Wettr\u00fcstens nach Europa zur\u00fcckgekehrt und das Ende der nuklearen Abr\u00fcstung weltweit denkbar. Erforderlich sei nunmehr eine aktive Interessenwahrnehmung der hauptbetroffenen Europ\u00e4er, um eine Stationierung neuer Nuklearwaffen zu verhindern. Der Studiengruppe geh\u00f6ren Politikwissenschaftler, Naturwissenschaftler und Experten aus Diplomatie und Milit\u00e4rpolitik an, darunter Professor Michael Staack. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Wortlaut der Stellungnahme <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/08\/VDW-Stellungnahme-Zum-Ende-des-INF-Vertrags.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Vereinigung Deutscher Wissenschaftler: Mythen der Sicherheitspolitik \u2013 hinterfragt!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die <em>Studiengruppe Europ\u00e4ische Sicherheit und Frieden der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler<\/em> (VDW), der auch Professor Staack angeh\u00f6rt, besch\u00e4ftigt sich seit 2017 mit den zentralen Zusammenh\u00e4ngen und Herausforderungen der europ\u00e4ischen und globalen Sicherheit. Damit kn\u00fcpft sie an die Tradition der VDW auf dem Gebiet der kooperativen Sicherheit und Friedenspolitik an, in der die Wissenschaft eine besondere Rolle spielte. Bei der Gr\u00fcndung der VDW standen Fragen der nuklearen Abr\u00fcstung und R\u00fcstungskontrolle im Vordergrund, was sich insbesondere in der <a href=\"https:\/\/vdw-ev.de\/ueber-uns\/geschichte-und-ziele\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>G\u00f6ttinger Erkl\u00e4rung von 1957 zur atomaren Bewaffnung<\/em><\/a>&nbsp;sowie der Beteiligung an der internationalen <a href=\"https:\/\/vdw-ev.de\/pugwash\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Pugwash-Bewegung<\/em><\/a> widerspiegelt. Ankn\u00fcpfend an diese Tradition der VDW m\u00f6chte die Studiengruppe durch Analysen, Stellungnahmen und Veranstaltungen dazu beitragen, die komplexen Konfliktdynamiken besser zu verstehen und daraus konstruktive Schl\u00fcsse f\u00fcr eine angemessene Friedenspolitik zu ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als erstes Projekt setzt sich die Studiengruppe mit einigen <a href=\"https:\/\/vdw-ev.de\/europ-sicherheit-frieden\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Mythen der etablierten Sicherheitspolitik<\/em><\/a> auseinander. Der mehrdeutige Begriff des Mythos bezeichnet hier zu Gewissheiten geronnene Glaubenss\u00e4tze. Sie f\u00f6rdern politische Entscheidungen, die von problematisierungsbed\u00fcrftigen Voraussetzungen ausgehen. Es ist Aufgabe der Wissenschaft, Annahmen, die politischen Entscheidungen zugrunde liegen, kritisch zu hinterfragen, zu interpretieren und auf ihre Plausibilit\u00e4t hin zu untersuchen. Einige dieser \u201eGewissheiten\u201c als Mythen anzusprechen und zu dekonstruieren, um sie auf diese Weise aufbrechen und mithin korrigieren zu k\u00f6nnen, ist das Ziel, das sich die Studiengruppe gesetzt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Lieferung enth\u00e4lt Analysen zu den folgenden Themen: \u201e<a href=\"https:\/\/vdw-ev.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/1_Auftaktpapier_Lothar-Brock_kooperative-Weltordnung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Die kooperative Weltordnung verf\u00e4llt<\/em><\/a>.\u201c <em>Tut sie das?<\/em> (Lothar Brock) und <a href=\"https:\/\/vdw-ev.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2_Auftaktpapier_Sabine-Jaberg_Russland-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Russland hat die europ\u00e4ische Friedensordnung aufgek\u00fcndigt<\/em><\/a> (Sabine Jaberg). Ein Papier von Michael Staack zum Mythos <em>R\u00fcstungskontrolle ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df<\/em> folgt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Michael Staack et Sonja Nietz&nbsp;: Politique ouest-africaine de l\u00b4Allemagne \u2013 Le processus de paix au Mali<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Depuis quelques ann\u00e9es l\u2019Afrique de l\u2019Ouest ne cesse d\u2019attirer l\u2019attention de l\u2019Allemagne, en mati\u00e8re de politique \u00e9trang\u00e8re, de s\u00e9curit\u00e9 et de d\u00e9veloppement. Michael Staack analyse la r\u00e9orientation, la coh\u00e9rence et l\u2019int\u00e9gration internationale de la politique allemande d\u2019Afrique de l\u2019Ouest. Sonja Nietz, examine quant \u00e0 elle la mise en \u0153uvre du processus de paix au Mali ainsi que les causes de son ralentissement, en lien avec les dynamiques essentielles du conflit. L\u2019ouvrage contient les textes en versions fran\u00e7aise et allemande. \u2013 Das in der Reihe WIFIS Aktuell erschienene Buch enth\u00e4lt die Studien in einer franz\u00f6sischen und in einer deutschen Fassung.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/07\/Politique-ouest-africaine-de-lAllgemagne-Cover.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/07\/Politique-ouest-africaine-de-lAllgemagne-Cover-212x300.jpg\" data-credit=\"Barbara Budrich\" alt=\"Politique ouest-africaine de l'Allgemagne-Cover\" class=\"wp-image-1535\" width=\"181\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/07\/Politique-ouest-africaine-de-lAllgemagne-Cover-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/07\/Politique-ouest-africaine-de-lAllgemagne-Cover-768x1089.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/07\/Politique-ouest-africaine-de-lAllgemagne-Cover-722x1024.jpg 722w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/07\/Politique-ouest-africaine-de-lAllgemagne-Cover.jpg 1737w\" sizes=\"auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Welt in (Un)Ordnung: Diskussion \u00fcber Krisenpr\u00e4vention<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Reihe Gr\u00fcner Salon hatte die Stiftung Leben&amp;Umwelt\/Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung Niedersachsen (SLU) am 3. Juli 2019 zum Fishbowl-Diskussionsabend in Hannover eingeladen. Fachliche Impulse gaben der Gr\u00fcne Bundestagsabgeordnete Ottmar von Holtz, Vorsitzender des Unterausschusses f\u00fcr Zivile Krisenpr\u00e4vention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln im Deutschen Bundestag, Anja Petz von der KURVE Wustrow, einer Bildungs- und Begegnungsst\u00e4tte f\u00fcr gewaltfreie Aktion, und Prof. Dr. Michael Staack.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Veranstaltungsbericht <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.slu-boell.de\/de\/2019\/07\/09\/gruener-salon-die-welt-unordnung-chancen-und-grenzen-deutschen-engagements-weltweiten\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Mit Claire Demesmay: Cap vers le Sud<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Cap vers le Sud: La Coop\u00e9ratin Franco-Allemande en Afrique de l\u00b4Ouest<\/em>, unter diesem Titel haben Claire Demesmay, Programmleiterin Frankreich\/deutsch-franz\u00f6sische Beziehungen bei der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Politik, und Michael Staack eine gemeinsame Publikation im renommierten <em>Annuaire Fran\u00e7ais de Relations Internationales<\/em> 2019 (<em>Centre Thucydide, Universit\u00e9 Paris II Panth\u00e9on-Assas<\/em>) vorgelegt. In diesem Aufsatz werden die unterschiedlichen Sichtweisen Frankreichs und Deutschlands auf die Region Westafrika analysiert und aktuelle Entwicklungen wie die ver\u00e4nderte Westafrika-Politik Pr\u00e4sident Macrons sowie das neue Interesse der Bundesregierung an dieser Region diskutiert. Mit Blick auf die im Aachener Vertrag vereinbarte Erarbeitung einer gemeinsamen Afrika-Strategie formulieren Claire Demesmay und Michael Staack au\u00dferdem Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in Westafrika, z.B. in Bezug auf nachhaltige Entwicklung und eine fairer gestaltete Handelspolitik der Europ\u00e4ischen Union.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Aufsatz&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/07\/Demesmay-Staack-2019_Cap-vers-le-Sud.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Sicherheits- und Friedensordnungen in Afrika<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittelpunkt des von Hans-Georg Ehrhart &nbsp;(Institut f\u00fcr Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universit\u00e4t Hamburg) und Michael Staack herausgegebenen Buches steht eine lange vernachl\u00e4ssigte Problematik von gr\u00f6\u00dfter Relevanz: Die <em>Gestaltung von Friedens- und Sicherheitsordnungen in Afrika<\/em> und die damit zusammenh\u00e4ngenden Probleme auf nationaler und regionaler Ebene. Dementsprechend werfen die zehn Beitr\u00e4ge dieses Buches (ein Grundsatzartikel und neun Fallstudien) Schlaglichter auf Ordnungsbildungsprozesse in Afrika. Sie beleuchten positive Pfade wie etwa die <em>Entwicklung der Afrikanischen Union<\/em> oder der <em>Staatsbildungsprozesse in Somaliland<\/em> und problematische Prozesse wie beispielsweise den <em>westlichen Interventionismus in der Sahelregion<\/em> oder die Rolle der <em>grenz\u00fcberschreitenden Kriminalit\u00e4t<\/em>. Die Autorinnen und Autoren untersuchen regionale, subregionale, nationale und transnationale Entwicklungen auf dem Nachbarkontinent aus <em>afrikanischer und europ\u00e4ischer Sicht<\/em>. Sie analysieren und kritisieren deutsche und europ\u00e4ische Ans\u00e4tze, die zu h\u00e4ufig zu kurzfristig orientiert sind und eher die eigene Sicherheit im Blick haben als die Unterst\u00fctzung nachhaltiger Entwicklung und stabiler Friedens- und Sicherheitsordnungen in Afrika. Sonja Nietz befasst sich mit der <em>Entwicklung des Friedensprozesses in Mali seit 2015<\/em>; Michael Staack untersucht die Frage, ob <em>Deutschland \u00fcber eine (neue) Westafrikapolitik verf\u00fcgt<\/em>. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Inhaltsverzeichnis  <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/Ehrhart-Staack-2019_Inhalt.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/Sicherheits-und-Friedensordnungen-in-Afrika_Ehrhart-Staack-2019.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/Sicherheits-und-Friedensordnungen-in-Afrika_Ehrhart-Staack-2019-202x300.jpg\" data-credit=\"Nomos\" alt=\"Cover\" class=\"wp-image-1465\" width=\"-33\" height=\"-49\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/Sicherheits-und-Friedensordnungen-in-Afrika_Ehrhart-Staack-2019-202x300.jpg 202w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/Sicherheits-und-Friedensordnungen-in-Afrika_Ehrhart-Staack-2019.jpg 687w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Informativer&nbsp;Austausch&nbsp;beim&nbsp;SPIEGEL-Verlag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 17.06.2019 besuchte eine Delegation der HSU auf Einladung von Dr. Klaus Wiegrefe das SPIEGEL-Verlagshaus in Hamburg. Teil der Delegation waren sowohl das Team um Prof. Dr. Michael Staack als auch ein Seminar des aktuellen Masterstudiengangs Internationale Beziehungen. Wiegrefe, als SPIEGEL-Redakteur zust\u00e4ndig f\u00fcr das Ressort Zeitgeschichte, war bereits Gastredner beim Internationalen Wissenschaftlichen Kolloquium \u201eHelmut Schmidt und die internationale Politik\u201c, das im November 2018 anl\u00e4sslich des 100. Geburtstages von Helmut-Schmidt an der HSU stattfand. Unterst\u00fctzt wurde Herr Wiegrefe beim Besuch des SPIEGEL von seinem Kollegen Dr. Hauke Janssen, Leiter der Dokumentation der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH &amp; Co. KG.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend an eine kurze Einf\u00fchrung in die redaktionellen und dokumentarischen Abl\u00e4ufe beim SPIEGEL sowie einem Blick auf die verschiedenen Etappen, die ein Nachrichtenartikel auf dem Weg von der Idee bis zum finalen Druck durchl\u00e4uft, stand eine offene Fragerunde zwischen Delegationsteilnehmern und den SPIEGEL-Mitarbeitern auf dem Programm. Im Fokus standen hier der Journalismus insgesamt als sogenannte vierte Gewalt in Politik und Demokratie und dessen wachsende Herausforderungen in einem sich wandelnden gesellschaftlichen Kontext und einer zunehmend digitalisierten Welt. Au\u00dferdem wurde der Austausch von beiden Seiten genutzt, um sich kritisch und offen mit der Berichterstattung des SPIEGEL \u00fcber au\u00dfen- und sicherheitspolitische Fragestellungen sowie die Bundeswehr im Speziellen auseinanderzusetzen. Eine kurze F\u00fchrung durch die Abteilung Dokumentation und die oberste Etage des Verlagsgeb\u00e4udes rundete das gelungene&nbsp;Treffen&nbsp;ab.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Dan Krause zur Entwicklung der Bundeswehr und zur europ\u00e4ischen Sicherheitspolitik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZu sagen, wir planen nur Jahr f\u00fcr Jahr und immer unter der Pr\u00e4misse der schwarzen Null und das ist dann die Grundlage unserer Sicherheits- und B\u00fcndnispolitik funktioniert nicht. Gibt es keine langfristige Planungssicherheit f\u00fcr die Bundeswehr, muss man auch \u00fcber eine Reduzierung nachdenken. Lieber auf etwa 150.000 Mann reduzierte, aber daf\u00fcr ausreichend finanzierte, einsatzbereite und demographiefeste Streitkr\u00e4fte mit qualifiziertem Personal, modernem Ger\u00e4t und hochwertigen F\u00e4higkeiten. Letztlich muss die Politik die Grundlagen legen, indem sie eine umfassende, verl\u00e4ssliche au\u00dfen- und sicherheitspolitische Strategie gemeinsam mit den Partnern entwickelt und dann auch umsetzt.\u201c Diese Auffassung vertritt Dan Krause in einem Gespr\u00e4ch mit der Landeszeitung L\u00fcneburg.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Interview <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/presseportal_landeszeitung-lueneburg-die-truppe-sollte-schrumpfe.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung der deutschen Streitkr\u00e4fte, insbesondere Ziele und derzeitige Ergebnisse der verschiedenen \u201eTrendwenden\u201c Finanzen, Personal und Ausr\u00fcstung der Bundeswehr, sind auch Gegenstand seines ausf\u00fchrlichen Beitrags in der Zeitschrift Europ\u00e4ische Sicherheit und Technik.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Text <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/Krause-2019_Erfolg-oder-Fehlschlag-Wie-steht-es-um-die-Trendwenden-der-Bundeswehr.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>In einem weiteren Aufsatz, erschienen in der Zeitschrift Innere F\u00fchrung, befasst sich Dan Krause mit den Rahmenbedingungen und Voraussetzungen f\u00fcr eine wesentlich verbesserte au\u00dfen- und sicherheitspolitische Handlungsf\u00e4higkeit der Europ\u00e4ischen Union, wie sie von dieser mit dem Leitbild der \u201eStrategischen Autonomie\u201c angestrebt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Aufsatz <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/if-1-2019_Handlungsf\u00e4higkeit-EU-SiPol.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>SIGLA at Helmut-Schmidt-University<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>On June 29th, 2019, the Security Institute for Governance and Leadership in Africa (SIGLA) spent a visit to Helmut-Schmidt-University. Prof. Tshela (Dean Faculty of Military Science &amp; Acting Director of SIGLA), Prof. Francois Frey (Emeritus Prof. of Military Science) and Andries Fokkens (Faculty Manager of Military Science) met with Dr. Martin Nassua (Director International Office, HSU), PD Dr. Michael Jonas (Institute for Modern History, HSU), Dan Krause and Sonja Nietz (both Institute for International Politics, HSU) and other colleagues from Helmut-Schmidt-University.<\/p>\n\n\n\n<p>Located at Saldanha Campus, SIGLA is a research institute of Stellenbosch University. SIGLA aims to position itself as one of the leading African leadership institutions and seeks to build leadership capacity and generate knowledge resources in the areas of security for sustainable development.&nbsp;In cooperation with like-minded partners from Africa and beyond its work is dedicated to three related research fields on Africa: leadership, landward security governance and maritime security governance. Their activities include (co-)organising workshops and conferences, lecturing\/briefing series, co-designing and offering of academic course programmes accredited with Stellenbosch University, and various research projects.<\/p>\n\n\n\n<p>The round-table participants had a fruitful exchange of research activities and knowledge. They envisaged closer cooperation in certain fields of expertise and agreed to make use of their global network of experts in the future.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/20190529_171109-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/20190529_171109-1-300x225.jpg\" data-credit=\"Staack\" alt=\"SIGLA at HSU\" class=\"wp-image-1449\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/20190529_171109-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/20190529_171109-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/20190529_171109-1-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Krisenmanagement im Ausw\u00e4rtigen Amt \u2013 Aufgaben des Krisenstabes der Bundesregierung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unter diesem Titel sprach Botschafter Frank Hartmann, Leiter des Krisenreaktionszentrums im Ausw\u00e4rtigen Amt und Krisenbeauftragter der Bundesregierung, am 28.05.2019 an der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t auf Einladung von Professor Staack. In seinem detaillierten Vortrag ging Hartmann insbesondere auf verschiedene Krisenformen ein, bei denen das Krisenreaktionszentrum aktiv wird. Diese reichten, so der Gastredner, von politischen und sicherheitsbezogenen Krisen, wie denen in Mali und Venezuela, \u00fcber medizinische Krisen bis hin zu humanit\u00e4ren Krisen und Entf\u00fchrungen. Immer dann, wenn im Rahmen solcher Krisen die Sicherheit deutscher Staatsangeh\u00f6riger im Ausland in Gefahr ist, sei das Krisenreaktionszentrum zust\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der 44-k\u00f6pfige Krisenstab des Krisenreaktionszentrum, so Hartmann, sei, in seiner Zusammensetzung aus Vertretern verschiedener Beh\u00f6rden und Bundesministerien wie dem federf\u00fchrenden Ausw\u00e4rtigen Amt (AA), dem Bundeskriminalamt (BKA), dem Bundesnachrichtendienst (BND), dem Bundeskanzleramt und dem Bundesverteidigungsministerium (BMVg) sowie der M\u00f6glichkeit, bei Bedarf auch private Organisationen und internationale Akteure hinzuzuziehen, eine ressort\u00fcbergreifende und h\u00f6chst multidisziplin\u00e4re Einrichtung.<\/p>\n\n\n\n<p>Im weiteren Verlauf ging der Spitzendiplomat auf verschiedene Aspekte und Ma\u00dfnahmen der Krisenprognose, der Krisenvorsorge und des Risiko- und Krisenmanagements ein und f\u00fchrte hierf\u00fcr exemplarisch eine Reihe von Beispielen an. Zur Unterst\u00fctzung bei diesen Aufgaben setze das AA auch auf Social Media Tools zur Fr\u00fcherkennung von Krisenlagen und zur Kommunikation mit der Zivilgesellschaft in Krisenzeiten, operiere mit einem ausgefeilten Krisenvorsorgeinformationssystem und arbeite ebenfalls an einem Tool zum Management von Evakuierungsszenarien. In der ausf\u00fchrlichen Fragerunde ging es im Anschluss insbesondere um Besonderheiten bei doppelten Staatsb\u00fcrgerschaften, rechtliche und operative Herausforderungen im Umgang mit Geiselnahmen, die Zusammenarbeit zwischen AA und europ\u00e4ischen Beh\u00f6rden im Bereich des Krisenmanagements, und schlie\u00dflich auch um die sich deutlich verschlechternde Sicherheitssituation in einigen L\u00e4ndern Westafrikas sowie die wachsende Rolle Chinas in dieser Region.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt lieferte Herr Hartmann ein umfassendes Bild \u00fcber die Aufgaben, Herausforderungen und Grenzen des Krisenstabes der Bundesregierung und ordnete vor diesem Hintergrund eine Vielzahl von aktuellen internationalen Krisen kenntnisreich ein.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/20190528_113523.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/20190528_113523-300x281.jpg\" data-credit=\"Nietz\" alt=\"Botschafter Hartmann\" class=\"wp-image-1434\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/20190528_113523-300x281.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/20190528_113523-768x719.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/20190528_113523-1024x958.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>Botschafter Hartmann<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Wissenschaftlicher Austausch in Peking<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wissenschaftlicher Austausch in einer Zeit multipler internationaler Krisen: vom 17. bis 25. Mai besuchte Professor Michael Staack wissenschaftliche Partner in der chinesischen Hauptstadt Beijing. Das Programm umfasste Vortr\u00e4ge und Gespr\u00e4che an der Beijing Foreign Studies University (Beiwai), der China Foreign Affairs University (Universit\u00e4t des Au\u00dfenministeriums), der Peking Universit\u00e4t (Beida) sowie der Renmin Universit\u00e4t. Au\u00dferdem traf Professor Staack die Direktoren der Europa-Institute der beiden wichtigsten Think Tank des Landes, China Institute of International Studies (CIIS) und China Institute of Contemporary International Relations (CICIR). Diskussionsthemen waren u.a. &nbsp;Stand und Perspektiven der deutsch-chinesischen und der sino-europ\u00e4ischen Beziehungen, der Iran-Konflikt, R\u00fcstungskontrolle sowie der Handelskrieg der USA gegen China.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/China-und-Deutschland.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" 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wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/CIIS-1.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/CIIS-1-300x225.jpeg\" data-credit=\"CIIS\" alt=\"CIIS\" class=\"wp-image-1441\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/CIIS-1-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/06\/CIIS-1-768x576.jpeg 768w, 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Die Mitglieder des Beirats beraten den Verlag mit Blick auf die generelle Programmentwicklung, wissenschaftspolitische Fragestellungen und Anforderungen aus Studium, Lehre und Forschung.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Jenseits der transatlantischen Allianz? Die EU und ihre Globale Sicherheitsstrategie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Europ\u00e4ische Union als Verantwortungsgemeinschaft\u201c \u2013 unter dieser \u00dcberschrift veranstaltete die Universit\u00e4t Hildesheim am 26. und 27. April 2019 einen Zukunftsdiskurs im Vorfeld der Wahlen zum Europ\u00e4ischen Parlament.&nbsp; Professor Staack sprach bei dieser Veranstaltung \u00fcber das Thema \u201eJenseits der transatlantischen Allianz? Die EU und ihre Globale Sicherheitsstrategie\u201c. Angesichts ihrer inneren Zerstrittenheit und der weitgehend fehlenden deutsch-franz\u00f6sischen F\u00fchrungsrolle, so seine zentrale These, drohe der Europ\u00e4ischen Union der Verlust ihrer Position als weltpolitisch relevanter Akteur \u2013 mit weitreichenden Folgen f\u00fcr den au\u00dfenpolitischen Handlungsspielraum der EU selbst, aber auch Deutschlands.<\/p>\n\n\n\n<p>Research Paper <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/01\/RLS_Dakar_PC_01_2019-2.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/csm_08_staack2_85df8cf2a7.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/csm_08_staack2_85df8cf2a7-300x200.jpg\" data-credit=\"Stiftung Universit\u00e4t Hildesheim\" alt=\"Prof. Staack\" class=\"wp-image-1384\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/csm_08_staack2_85df8cf2a7-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/csm_08_staack2_85df8cf2a7-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/csm_08_staack2_85df8cf2a7-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/csm_08_staack2_85df8cf2a7.jpg 1170w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>Prof. Staack<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>2019 ACUNS Workshop &#8222;The Sustainable Development Goals and Security&#8220;, Stellenbosch University<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sonja Nietz participated in the 2019 Workshop \u201c<em>The Sustainable Development Goals and Security\u201c<\/em>, organized by the <em>Academic Council on the United Nations System<\/em> (ACUNS) in cooperation with the <em>Security Institute for Governance and Leadership in Africa<\/em> (SIGLA), <em>Stellenbosch University<\/em>, Saldanha Campus, South Africa. The 2019 Workshop that took place from 6 to 13 April, brought together 20 scholars, UN officers and other practitioners. During five different panels &#8211; conflict and violence, human security, refugees, migration and maritime security &#8211; the participants presented important issues related to the workshop&#8217;s topic. Focal point of reference was the fact that the absence of a more nuanced security-oriented approach in the Sustainable Development Goals (SDGs) has raised critical questions. Against this background of security and prevention or mitigation of challenges the workshop participants were asked, how the UN in cooperation with other intergouvernmental organizations, business and civil society organizations, should (or can) manage and secure spaces in order to allow for sustainable development. Sonja Nietz raised the issue of the <em>G5 Sahel Joint Force<\/em> and analyzed current actions for tackling the deteriorating situation in Mali and the broader Sahel. She argued that there is a strong need to rethink current policies and initiate a security and development policy that is based on a human security paradigm, if the SDGs is to be realized in this region.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-default\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/ACUNS-group-picture.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/ACUNS-group-picture-1024x367.jpg\" data-credit=\"ACUNS \" alt=\"ACUNS group picture\" class=\"wp-image-1379\" width=\"590\" height=\"211\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/ACUNS-group-picture-1024x367.jpg 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/ACUNS-group-picture-300x108.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/ACUNS-group-picture-768x276.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 590px) 100vw, 590px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>\u201eFrieden und Schutzverantwortung\u201c: Dan Krause und Michael Staack im Standardwerk \u201eHandbuch Frieden\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit wenigen Wochen liegt die zweite Auflage des Handbuchs Frieden vor, herausgegeben von Hans J. Gie\u00dfmann und Bernhard Rinke. Das Standardwerk umfasst 57 Beitr\u00e4ge zu den unterschiedlichsten Inhalten, Dimensionen und Bez\u00fcgen des Themenfelds Frieden. In seinem Geleitwort bezeichnet Gernot Erler, fr\u00fcherer Staatsminister im Ausw\u00e4rtigen Amt, \u201eDeeskalation als Gebot der Stunde\u201c. Dan Krause und Michael Staack befassen sich in ihrem Aufsatz mit dem Verh\u00e4ltnis von Frieden und Schutzverantwortung. Dazu umrei\u00dfen sie den Begriff, die Entwicklung und unterschiedliche Verst\u00e4ndnisse der Responsibility to Protect, problematisieren anhand der bisherigen Praxis die diskursive Wirkung der R2P im Spannungsverh\u00e4ltnis von Friedensf\u00f6rderung und potenzieller Kriegslegitimierung und diskutieren unter besonderer Ber\u00fccksichtigung von Sichtweisen des Globalen S\u00fcdens die Zukunft dieses Konzepts angesichts zunehmender Infragestellungen internationaler Ordnungspolitik.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Cover und Inhaltsverzeichnis &nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/05\/HandbuchFrieden_Cover-und-Inhalt.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Der Handelskonflikt zwischen den USA und China und seine Konsequenzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWirtschaftspolitik ist Psychologie\u201c betonte der ehemalige Direktor der Weltbankb\u00fcros in Russland und China, Klaus Rohland, im Rahmen eines Gastvortrags an der HSU am 18.02.2019. Der internationale Wirtschaftsexperte war auf Einladung von Professor Staack nach Hamburg gekommen. Thema des Vortrags war der Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie dessen bisherige und zuk\u00fcnftige Implikationen. Zun\u00e4chst skizzierte Rohland den f\u00fcr ein substantielles Verst\u00e4ndnis des schwelenden Handelskonfliktes zwischen beiden L\u00e4ndern elementaren innenpolitischen und wirtschaftlichen Kontext. Interessant sei etwa, dass die chinesische Seite nicht verstehe, wieso westliche L\u00e4nder wie die USA zun\u00e4chst auf eine verst\u00e4rkte Integration der Volksrepublik in die internationale Wirtschaft gedr\u00e4ngt h\u00e4tten, nun aber Washington versuche, mit aller Macht den wirtschaftlichen Erfolg Chinas durch aktives Containment zu unterminieren und zwar mit Prinzipien und Vorgehensweisen, die nicht den Normen und Prinzipien internationaler Wirtschaftspolitik entspr\u00e4chen. Daran anschlie\u00dfend ging Rohland auf einige allgemeine Grunds\u00e4tze des Welthandelsregimes ein sowie auf den durch Washington initiierten Art. 21 des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens von 1947 und die darin enthaltenen Ausnahmeklausel f\u00fcr den Fall, dass ein WTO-Mitglied seine nationale Sicherheit in Gefahr sieht. Abschlie\u00dfend standen die Implikationen eines anhaltenden oder sogar weiter eskalierenden Handelskrieges im Mittelpunkt. Letztere w\u00fcrden dementsprechend nicht nur die Wirtschaften beider Gro\u00dfm\u00e4chte beeintr\u00e4chtigen, sondern auch die globale Wirtschaft insgesamt und Deutschland als Exportnation. Au\u00dferdem habe ein solcher Konflikt das Potenzial, zu (geo)politischen Verwerfungen zu f\u00fchren. Ein starkes Europa, gewillt mit diesen Herausforderungen aktiv umzugehen, sei in diesem schwierigen Umfeld unerl\u00e4sslich, so Rohland.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Sitzung zu den neuen <em>Afrikapolitischen Leitlinien<\/em> im Bundestag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit werden die <em>Afrikapolitischen Leitlinien<\/em> der Bundesregierung aus dem Jahr 2014 \u00fcberarbeitet. Vor dem Hintergrund des verst\u00e4rkten deutschen Engagements auf diesem Kontinent veranstalteten die Studiengruppe Globale Zukunftsfragen und der Gespr\u00e4chskreis Frankreich der <em>Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Politik<\/em> am 12. Februar 2019 unter Vorsitz von Christoph Matschie MdB eine Arbeitssitzung zum Thema <em>Die neuen afrikapolitischen Leitlinien der Bundesregierung \u2013 Deutsche Priorit\u00e4ten und Erwartungen von Partnern<\/em>. An dieser Sitzung im Paul-L\u00f6be-Haus des Deutschen Bundestages nahm auch Sonja Nietz teil. Zu den hochrangigen Referenten aus Deutschland und Frankreich geh\u00f6rten Botschafter Philipp Ackermann (Ausw\u00e4rtiges Amt), G\u00fcnter Nooke (Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin) und Jean-Pierre Bat aus dem Planungsstab des franz\u00f6sischen Ministeriums f\u00fcr Europa und Ausw\u00e4rtige Angelegenheiten. Zentrale Diskussionsthemen waren u.a. Migration, Bev\u00f6lkerungswachstums, F\u00f6rderung von Frauen, Bildung und Gesundheit.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>INF-Vertrag &#8211; Eine S\u00e4ule europ\u00e4ischer Sicherheit vor dem Aus (?)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unter diesem Titel diskutierte Prof. Dr. G\u00f6tz Neuneck, stellvertretender Direktor des Instituts f\u00fcr Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) am 12.02.2019 auf Einladung von Professor Staack mit mehr als 100 interessierten Angeh\u00f6rigen der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t. Mit der Suspendierung des Intermediate Range Nuclear Forces Vertrags (INF) durch die USA am 02.02.2019 war der realpolitische Rahmen f\u00fcr die Veranstaltung dabei bereits im Vorfeld gesetzt. Nach einer kurzen technischen Einf\u00fchrung in Details nuklearer und konventioneller Abr\u00fcstungsfragen und die Vertragsbestandteile des INF-Vertrags von 1987 zwischen den USA und Russland skizzierte Neuneck die seit 2014 vorgebrachten gegenseitigen Vertragsverletzungsvorw\u00fcrfe beider Vertragsparteien. In diesem Kontext bem\u00e4ngelte er die unzureichende Faktenlage, die es B\u00fcrgern, aber eben auch R\u00fcstungskontrollexperten und Fachpolitikern sehr schwer mache, eine informierte Bewertung der Vorw\u00fcrfe vorzunehmen. Au\u00dferdem berichtete der R\u00fcstungskontrollexperte und Physiker aus erster Hand von Gespr\u00e4chen mit dem russischen Au\u00dfenminister Lawrow in Moskau und einem Besuch in Washington zu diesem Thema w\u00e4hrend der vergangenen Wochen. Explizit stellte Neuneck zudem die signifikante Bedeutung des INF-Vertragswerks in den Mittelpunkt. Eine einseitige Aufk\u00fcndigung durch die USA sei die falsche und den Vorw\u00fcrfen nicht angemessene Entscheidung, die Russland aus jeglicher Verantwortung entlasse und eine vertragliche Bindung und internationale \u00c4chtung dieses R\u00fcstungsbereichs untergrabe.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig verwies Neuneck darauf, dass, losgel\u00f6st von den jeweiligen Vertragsverletzungsvorw\u00fcrfen, beide Vertragspartner in den letzten Jahren weitere signifikante Fehler begangen h\u00e4tten, etwa im Bereich der Kommunikation eigener Interessen, Vorgehensweisen und technischer Kapazit\u00e4ten. Dies k\u00f6nne eine Reihe umfassender negativer Konsequenzen zur Folge haben, allesamt eine Bedrohung europ\u00e4ischer Sicherheitsstrukturen. Dies gelte sowohl f\u00fcr ein erneutes Wettr\u00fcsten inklusive der Entwicklung neuer konventioneller und nuklearer Tr\u00e4ger- und Waffensysteme sowie deren Stationierung auf europ\u00e4ischem Boden, als auch f\u00fcr die Zukunft derzeit noch verbleibender nuklearer R\u00fcstungskontrollmechanismen wie New-Start. Es gebe jedoch, so Neuneck, durchaus M\u00f6glichkeiten, solche Konsequenzen abzufedern oder sogar ein finales Ende des INF-Vertrags zu verhindern. Daf\u00fcr seien jedoch eine hocheffiziente Nutzung der verbleibenden sechs Monate durch die bisherigen Vertragspartner sowie Initiativen durch weitere Akteure wie die EU (oder zumindest einige EU-Mitglieder wie Deutschland und Frankreich) unabdingbar. Konkret, und hier verwies Neuneck auf Ergebnisse der Deep-Cuts-Kommission, sei unter anderem ein \u201ereziprokes, vertragsgebundenes Verifikationsregime\u201c, ein verst\u00e4rkter Datenaustausch und Transparenz, weitere Verifikationsma\u00dfnahmen zur Vertrauensbildung sowie eine Nichtstationierungserkl\u00e4rung durch Russland und die Nato sehr hilfreich. Wenn ein ernsthafter Dialog zwischen Russland und den USA jedoch weiterhin nicht zustande komme, der Vertrag auslaufe und kein Nachfolgeregime zeitnah gefunden werde, so gerate die europ\u00e4ische Sicherheit akut in Gefahr. F\u00fcr die europ\u00e4ischen Staaten sei es deshalb h\u00f6chste Zeit aufzuwachen und sich umfassend mit der brisanten Lage auseinanderzusetzen und zu positionieren. Hier waren sich die Mitdiskutanten und der R\u00fcstungskontrollexperte einig.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/02\/IMG_6554.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/02\/IMG_6554-200x300.jpg\" data-credit=\"Neuneck\" alt=\"Prof. Dr. G\u00f6tz Neuneck\" class=\"wp-image-1312\" width=\"152\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/02\/IMG_6554-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/02\/IMG_6554-768x1151.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/02\/IMG_6554-684x1024.jpg 684w\" sizes=\"auto, (max-width: 152px) 100vw, 152px\" \/><\/a><figcaption>Prof. Dr. G\u00f6tz Neuneck<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Research Paper by Sonja Nietz: &#8222;Traditional conflict resolution \u2013 a way out of the crisis? Insights on traditional institutions and the prospects for peace in Mali&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Since 2012, Mali has tried hard to move forward out of its worst security and political crisis. To date, massive international and national stabilisation efforts have failed to produce fundamental improvements. However, other potential solutions, such as the application of indigenous, home-based countermeasures, through which disputes and violent tensions were prevented and resolved in Mali\u2019s past, have hardly been considered. The paper tries to fill this gap and seeks to analyse the role indigenous practices, administered by customary authorities, play in contemporary Malian society. It also examines the extent to which traditional institutions can be used to contribute towards the improvement of the current multidimensional crisis. The study was made possible by the author\u2019s field research in the southern capital of Bamako and surrounding areas,&nbsp;kindly supported by the Rosa Luxemburg Stiftung, West Africa. The main findings of this report are based on a series of in-depth interviews conducted there in February and March 2018.<\/p>\n\n\n\n<p>Research Paper <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-content\/uploads\/sites\/757\/2019\/01\/RLS_Dakar_PC_01_2019-2.pdf\" target=\"_blank\">\u21d2<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(zum Archiv &#8211; 2018 \/ 2017 \/ 2016 \/ 2015) Neu erschienen: Der Nordkorea-Konflikt Nach Jahrzehnten der Konfrontation im Korea-Konflikt sprechen die USA und Nordkorea seit 2018 auch auf F\u00fchrungsebene [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":89,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-2035","page","type-page","status-publish","hentry","category-forschung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2035","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-json\/wp\/v2\/users\/89"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2035"}],"version-history":[{"count":246,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2035\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2367,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2035\/revisions\/2367"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2035"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2035"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/staackib\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2035"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}