{"id":2488,"date":"2022-04-19T16:47:20","date_gmt":"2022-04-19T14:47:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/?page_id=2488"},"modified":"2022-04-19T17:35:12","modified_gmt":"2022-04-19T15:35:12","slug":"9-welche-rolle-spielt-die-persoenlichkeit-im-homeoffice","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/forschung\/projekte\/9-welche-rolle-spielt-die-persoenlichkeit-im-homeoffice\/","title":{"rendered":"9. Welche Rolle spielt die Pers\u00f6nlichkeit im Homeoffice?"},"content":{"rendered":"\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><em>Insgesamt zeigen sich positive Effekte von Homeoffice f\u00fcr Commitment, Engagement, Arbeitszufriedenheit (s. 3.1) und Gesundheit (s. 3.3), aber wer profitiert besonders?<\/em><\/li><li><em>Welche Bedeutung hat ein positives Selbstbild daf\u00fcr, ob jemand von Homeoffice profitiert?<\/em><\/li><li><em>Welche Bedeutung haben Pers\u00f6nlichkeitsmerkmale wie Extraversion, Gewissenhaftigkeit und Offenheit daf\u00fcr, ob jemand von Homeoffice profitiert?<\/em><\/li><li><em>Hierzu wird jeweils betrachtet, ob der Unterschied zwischen Homeoffice und Nicht-Homeoffice in Bezug auf den Anteil der Besch\u00e4ftigten mit hohem Commitment, Engagement etc. f\u00fcr eine Gruppe st\u00e4rker ausf\u00e4llt, wenn zwischen Personen mit hoher Extraversion und denjenigen mit geringer Extraversion unterschieden wird. Ist z.B. der Unterschied f\u00fcr eher Extravertierte gr\u00f6\u00dfer als f\u00fcr eher Introvertierte, l\u00e4sst sich das so interpretieren, dass Extravertierte st\u00e4rker profitieren.<\/em><\/li><li><em>Geschlecht und Alter von Besch\u00e4ftigten spielen keine Rolle \u2013 junge und alte sowie m\u00e4nnliche und weibliche Besch\u00e4ftigte scheinen im gleichen Ma\u00dfe von der Arbeit im Homeoffice zu profitieren.<\/em><\/li><\/ul>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">9.1.&nbsp;Selbstkritische Besch\u00e4ftigte profitieren mehr von Homeoffice<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Selbstbild von Besch\u00e4ftigten wirkt sich ebenfalls auf den Einfluss von Homeoffice aus. Diejenigen mit einem kritischeren Selbstbild (d.h., geringerer Auspr\u00e4gung von Selbstwert, Kontroll\u00fcberzeugung und Optimismus) profitieren in vielen Aspekten st\u00e4rker von der Arbeit im Homeoffice. Wenn Personen mit einem kritischeren Selbstbild zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 16,6% ein hohes <strong>Commitment<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (8,5%). Damit liegt bei Homeoffice der Anteil mit hohem Commitment um <strong>8,1% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit geringerem Commitment verringert sich von 63,1% ohne Homeoffice <strong>um 17,5%<\/strong> auf 45,6% mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit positivem Selbstbild macht der Arbeitsort nur einen geringeren Unterschied f\u00fcr ihr Commitment (33,2% ohne gegen\u00fcber 35,5% mit Homeoffice).<\/p>\n\n\n\n<p>Das gleiche zeigt sich f\u00fcr das <strong>Engagement<\/strong>. Wenn Personen mit einem kritischeren Selbstbild zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 37,3% ein hohes <strong>Engagement<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (20,8%). Damit liegt bei Homeoffice der Anteil mit hohem Engagement <strong>um 16,5% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit geringerem Engagement verringert sich von 66,9% ohne Homeoffice <strong>um 18,1%<\/strong> auf 48% mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit positivem Selbstbild macht der Arbeitsort nur einen leichten Unterschied f\u00fcr ihr Engagement (55,4% ohne gegen\u00fcber 59% mit Homeoffice, s. Abbildung 6). <strong><em><br><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Abbildung <\/strong><strong>6<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auswirkung von Homeoffice auf Engagement in Abh\u00e4ngigkeit vom Selbstbild<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb6-1024x599.png\" data-credit=\" \" alt=\"\" class=\"wp-image-2476\" width=\"584\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb6-1024x599.png 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb6-300x175.png 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb6-768x449.png 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb6-1536x898.png 1536w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb6-1100x643.png 1100w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb6.png 2004w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Bei <strong>Gesundheit, Wohlbefinden und Stress<\/strong> zeigt sich ein \u00e4hnliches Bild. Wenn Personen mit einem kritischeren Selbstbild zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 11,7% einen <strong>guten Gesundheitszustand<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (3,8%). Damit liegt in dieser Gruppe der Anteil mit gutem Gesundheitszustand um <strong>7,9% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit schlechtem Gesundheitszustand verringert sich von 68,5% ohne Homeoffice <strong>um 18,9%<\/strong> auf 49,6% mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit positivem Selbstbild macht der Arbeitsort kaum einen Unterschied f\u00fcr ihren Gesundheitszustand (27,5% ohne gegen\u00fcber 28,4% mit Homeoffice berichten einen guten Gesundheitszustand).<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Personen mit einem kritischeren Selbstbild zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 16,3% ein hohes <strong>Wohlbefinden<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (8,5%). Damit liegt in dieser Gruppe der Anteil mit hohem Wohlbefinden um <strong>8% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit geringerem Wohlbefinden verringert sich von 76,9% ohne Homeoffice <strong>um 10,8%<\/strong> auf 66,1% mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit positivem Selbstbild macht der Arbeitsort kaum einen Unterschied f\u00fcr ihr Wohlbefinden (56% ohne gegen\u00fcber 55,7% mit Homeoffice).<\/p>\n\n\n\n<p>Das gleiche Muster zeigt sich auch f\u00fcr Stresserleben. Wenn Personen mit einem kritischeren Selbstbild zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 58,6% ein hohes Level an <strong>Stress <\/strong>im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (69,2%). Damit ist in der Homeoffice-Gruppe der Anteil mit hohem Stress und Beanspruchung um <strong>10,6% geringer<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit niedrigen Auspr\u00e4gungen von Stress und Beanspruchung erh\u00f6ht sich von 11,5% ohne Homeoffice <strong>um 2,5%<\/strong> auf 14% mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit positivem Selbstbild macht der Arbeitsort kaum einen Unterschied f\u00fcr Stress und Beanspruchung (6,2% ohne gegen\u00fcber 5% mit Homeoffice, Abbildung 7).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Abbildung 7<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auswirkung von Homeoffice auf Stresserleben in Abh\u00e4ngigkeit vom Selbstbild<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb7-1024x526.png\" data-credit=\" \" alt=\"\" class=\"wp-image-2477\" width=\"571\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb7-1024x526.png 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb7-300x154.png 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb7-768x395.png 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb7-1536x789.png 1536w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb7-1100x565.png 1100w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb7.png 2012w\" sizes=\"auto, (max-width: 571px) 100vw, 571px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Personen mit einem kritischeren Selbstbild zeigt sich insgesamt, dass sie in Bezug auf Commitment, Engagement, Gesundheit, Wohlbefinden und Stress tendenziell mehr von Homeoffice profitieren als Personen mit einem positiveren Selbstbild.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">9.2.&nbsp;Besch\u00e4ftigte mit weniger Gelassenheit und mehr Neigung zu Besorgtheit profitieren mehr von Homeoffice<\/h3>\n\n\n\n<p>Auch Personen, die sich oft Sorgen machen und eher wenig gelassen sind, profitieren st\u00e4rker von Homeoffice als diejenigen Besch\u00e4ftigten, die sich weniger Sorgen machen und eher gelassen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Personen mit geringerer emotionaler Stabilit\u00e4t (h\u00e4ufiger besorgt, nerv\u00f6s und angespannt) zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 17,3% ein h\u00f6heres <strong>Commitment<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (11,3%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil mit hohem Commitment um <strong>6% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit niedrigem Commitment verringert sich von 61,8% ohne Homeoffice auf 45% mit Homeoffice und damit um <strong>16,8%<\/strong>. F\u00fcr Personen mit hoher emotionaler Stabilit\u00e4t macht der Arbeitsort kaum einen Unterschied f\u00fcr ihr Commitment (ohne Homeoffice haben 35,5% hohes Commitment gegen\u00fcber 36,4% mit Homeoffice).<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der <strong>Arbeitszufriedenheit<\/strong> zeigt sich ein \u00e4hnliches Bild. Wenn Personen mit geringerer emotionaler Stabilit\u00e4t zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 38,5% eine hohe <strong>Arbeitszufriedenheit<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (27,6%). Damit liegt in dieser Gruppe der Anteil mit hoher Arbeitszufriedenheit <strong>um 10,9% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit geringer Arbeitszufriedenheit verringert sich umgekehrt von 38,8% ohne Homeoffice <strong>um 10%<\/strong> auf 22,8% mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit hoher emotionaler Stabilit\u00e4t macht der Arbeitsort kaum einen Unterschied f\u00fcr ihre Arbeitszufriedenheit (67,7% berichten hohe Zufriedenheit ohne Homeoffice gegen\u00fcber 68,8% mit Homeoffice).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gleiche zeigt sich f\u00fcr das <strong>Engagement<\/strong>. Wenn Personen mit geringerer emotionaler Stabilit\u00e4t zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 36,4% ein h\u00f6heres <strong>Engagement<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (25,3%). Damit liegt bei den gering emotional stabilen Personen der Anteil mit hohem Engagement um <strong>11,1% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit niedrigem Engagement verringert sich von 60,6% ohne Homeoffice <strong>um 14,6%<\/strong> auf 46% mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit hoher emotionaler Stabilit\u00e4t macht der Arbeitsort kaum einen Unterschied f\u00fcr ihr Engagement (56,5% ohne HO gegen\u00fcber 58,4% mit Homeoffice berichten hohes Engagement, s. Abbildung 8).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Abbildung 8<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auswirkung von Homeoffice auf Engagement in Abh\u00e4ngigkeit von der emotionalen Stabilit\u00e4t<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild8-1024x515.png\" data-credit=\" \" alt=\"\" class=\"wp-image-2492\" width=\"641\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild8-1024x515.png 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild8-300x151.png 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild8-768x386.png 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild8-2048x1030.png 2048w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild8-400x200.png 400w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild8-1100x553.png 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Ebenfalls profitieren Personen mit geringer emotionaler Stabilit\u00e4t hinsichtlich ihrer Gesundheit mehr von Homeoffice. Wenn Personen mit geringerer emotionaler Stabilit\u00e4t zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 11,7% einen guten <strong>Gesundheitszustand<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (7,6%). Damit liegt in dieser Gruppe der Anteil mit gutem Gesundheitszustand um <strong>4,1% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit schlechterem Gesundheitszustand verringert sich von 58,2% ohne Homeoffice <strong>um 11,2%<\/strong> auf 47% mit schlechtem Gesundheitszustand mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit hoher emotionaler Stabilit\u00e4t macht der Arbeitsort kaum einen Unterschied f\u00fcr ihre Gesundheit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Insgesamt zeigt sich, dass Personen mit weniger Gelassenheit und mehr Neigung zu Besorgtheit in Bezug auf Commitment, Arbeitszufriedenheit, Engagement und Gesundheit verst\u00e4rkt von Homeoffice profitieren als diejenigen mit geringerer Besorgtheit und mehr Gelassenheit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">9.3.&nbsp;Eher introvertierte Besch\u00e4ftigte zeigen im Homeoffice mehr Engagement, eher extrovertierte erleben mehr Stress<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Pers\u00f6nlichkeitsmerkmal Extraversion\/Introversion hat ebenfalls einen Einfluss darauf, wie sehr Personen von der Arbeit im Homeoffice bzw. B\u00fcro profitieren. Extrovertierte Menschen sind kommunikativ, kontaktstark und gerne mit anderen zusammen. Introvertierte Personen erleben soziale Situationen eher als anstrengend.<\/p>\n\n\n\n<p>Introvertierte Personen, die soziale Situationen eher als anstrengend empfinden, profitieren st\u00e4rker von der Arbeit im Homeoffice. Hier berichtet ein um <strong>8,8% h\u00f6herer<\/strong> Anteil an Personen ein hohes <strong>Engagement<\/strong>, wenn sie zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen (35% mit Homeoffice gegen\u00fcber 26,2% ohne Homeoffice). Der Anteil derjenigen mit geringem Engagement ist entsprechend in der Gruppe mit Homeoffice <strong>um 10,2% geringer<\/strong> (54,6% ohne Homeoffice und nur 44,4% mit Homeoffice berichten geringes Engagement). Der Arbeitsort macht f\u00fcr die Gruppe der extrovertierten Personen keinen Unterschied f\u00fcr das Engagement. (s. Abbildung 9).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Abbildung 9<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auswirkung von Homeoffice auf Engagement in Abh\u00e4ngigkeit von Extraversion<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild9-1024x517.png\" data-credit=\" \" alt=\"\" class=\"wp-image-2493\" width=\"610\" height=\"308\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild9-1024x517.png 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild9-300x151.png 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild9-768x388.png 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild9-1536x776.png 1536w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild9-1100x555.png 1100w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild9.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 610px) 100vw, 610px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Extrovertierte Besch\u00e4ftigte erleben im Homeoffice mehr Stress. Wenn eher extrovertierte Personen zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 50,7% geringe Werte an <strong>Stress <\/strong>im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (59%). Damit liegt der Anteil mit geringem Stress im Homeoffice um <strong>8,3% niedriger<\/strong>. F\u00fcr eher introvertierte Personen macht der Arbeitsort kaum einen Unterschied f\u00fcr ihren Stress (36,9% ohne gegen\u00fcber 35,7% mit Homeoffice berichten geringen Stress).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr eher extrovertierte Besch\u00e4ftigte zeigt sich, dass sie im Homeoffice mehr Stress erleben w\u00e4hrend eher introvertierte mehr Engagement im Homeoffice berichten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">9.4.&nbsp;Eher gewissenhafte Besch\u00e4ftigte profitieren st\u00e4rker vom Homeoffice<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Pers\u00f6nlichkeitsmerkmal Gewissenhaftigkeit hat ebenfalls einen Einfluss darauf, wie sehr Personen von der Arbeit im Homeoffice bzw. B\u00fcro profitieren. Gewissenhaftigkeit beschreibt, wie gr\u00fcndlich, vorausschauend und diszipliniert jemand ist.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Personen mit hoher Gewissenhaftigkeit macht der Arbeitsort einen Unterschied f\u00fcr ihr <strong>Commitment<\/strong>. Wenn Personen mit hoher Gewissenhaftigkeit zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 37,2% ein hohes Commitment im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (29,6%). Damit liegt in dieser Gruppe der Anteil mit hohem Commitment bei der Arbeit im Homeoffice um <strong>7,6% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit geringem Commitment ist mit 43,4% ohne Homeoffice um <strong>16,5% h\u00f6her<\/strong> als mit Homeoffice (26,9%). F\u00fcr Personen mit geringerer Gewissenhaftigkeit zeigen sich nur geringe Unterschiede hinsichtlich des Arbeitsortes in Relation zum Commitment (13,5% mit hohem Commitment im Homeoffice gegen\u00fcber 10,9% ohne Homeoffice).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gleiche zeigt sich f\u00fcr das <strong>Engagement und die Arbeitszufriedenheit<\/strong>. Wenn Personen mit hoher Gewissenhaftigkeit zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 54,7% ein hohes <strong>Engagement<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (44,1%). Damit liegt in dieser Gruppe der Anteil mit hohem Engagement bei der Arbeit im Homeoffice um <strong>10,6% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit geringem Engagement ist mit 28,6% bei Homeoffice um <strong>12,8% niedriger <\/strong>als ohne Homeoffice (41,4%). F\u00fcr Personen mit geringer Gewissenhaftigkeit zeigen sich kaum Unterschiede hinsichtlich ihres Engagements je nach Arbeitsort.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Personen mit hoher Gewissenhaftigkeit zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 62,1% eine hohe <strong>Arbeitszufriedenheit<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (49,3%). Damit liegt in dieser Gruppe der Anteil mit hoher Arbeitszufriedenheit <strong>um 12,8%<\/strong> h\u00f6her. Der Anteil derjenigen mit geringer Arbeitszufriedenheit ist mit 14,1% mit Homeoffice um <strong>6,3% geringer<\/strong> als ohne Homeoffice (20,4%)<strong>. <\/strong>F\u00fcr Personen mit geringer Gewissenhaftigkeit ist es umgekehrt: hier ist der Anteil der Zufriedenen im B\u00fcro mit 25,5% h\u00f6her als im Homeoffice (16,8%, <strong>Unterschied: 8,7%<\/strong>).<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Personen mit hoher Gewissenhaftigkeit macht der Arbeitsort auch einen Unterschied f\u00fcr ihren <strong>Gesundheitszustand<\/strong>. Wenn Personen mit hoher Gewissenhaftigkeit zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 27,7% einen guten Gesundheitszustand im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (19,7%). Damit liegt der Anteil mit <strong>gutem<\/strong> <strong>Gesundheitszustand<\/strong> bei der Arbeit im Homeoffice um <strong>8% h\u00f6her <\/strong>als im B\u00fcro. Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen mit einem <strong>schlechteren Gesundheitszustand<\/strong> mit Homeoffice (28,2%) <strong>um 11,3% niedriger<\/strong> als ohne Homeoffice (39,5%). F\u00fcr Personen mit geringer Gewissenhaftigkeit hingegen zeigen sich kaum Unterschiede hinsichtlich des Arbeitsortes in Relation zum Gesundheitszustand. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Personen mit h\u00f6herer Gewissenhaftigkeit zeigt sich insgesamt, dass sie in Bezug auf Commitment, Engagement, Arbeitszufriedenheit und Gesundheit tendenziell mehr von Homeoffice profitieren als Personen niedrigerer Gewissenhaftigkeit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">9.5.\u00a0Besch\u00e4ftigte mit mehr Offenheit zeigen im Homeoffice mehr Engagement<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Pers\u00f6nlichkeitsmerkmal Offenheit hat ebenfalls einen Einfluss darauf, wie sehr Personen von der Arbeit im Homeoffice bzw. B\u00fcro profitieren. Offenheit beschreibt, wie flexibel, kreativ und fantasievoll jemand ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Personen mit hoher Offenheit zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 58,8% ein hohes <strong>Engagement<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (49,4%). Damit liegt in dieser Gruppe der Anteil mit <strong>hohem Engagement<\/strong> <strong>um 9,4%<\/strong> h\u00f6her. Der Anteil derjenigen mit <strong>niedrigem Engagement<\/strong> ist mit 25,2% bei Homeoffice um <strong>11,8% geringer<\/strong> als ohne Homeoffice (37%).F\u00fcr Personen mit geringer Offenheit macht der Arbeitsort nur einen geringen Unterschied f\u00fcr ihr Engagement (31,5% ohne gegen\u00fcber 34,7% mit Homeoffice, s. Abbildung 10).<strong><em><br><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Abbildung 10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auswirkung von Homeoffice auf Engagement in Abh\u00e4ngigkeit von Offenheit<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild12-1024x519.png\" data-credit=\" \" alt=\"\" class=\"wp-image-2495\" width=\"611\" height=\"310\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild12-1024x519.png 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild12-300x152.png 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild12-768x389.png 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild12-1536x778.png 1536w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild12-1100x557.png 1100w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Bild12.png 2041w\" sizes=\"auto, (max-width: 611px) 100vw, 611px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Personen mit hoher Offenheit zeigt sich, dass sie mit Blick auf ihr Engagement tendenziell st\u00e4rker von der Arbeit im Homeoffice profitieren als Personen mit geringer Offenheit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Referenz<\/p>\n\n\n\n<p>Krick, A., Felfe, J., Neidlinger, S.M., Klebe, L., Tautz, D., Sch\u00fcbbe, K., Frontzkowski, Y., Gubernator, P., Hauff, S., &amp; Renner, K.-H. (2022). Auswirkungen von Homeoffice: Ergebnisse einer bundesweiten Studie mit F\u00fchrungskr\u00e4ften und Mitarbeitenden. <a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/newsblog-aus-unserem-dtec-projekt-digital-leadership-and-health\/\">https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/newsblog-aus-unserem-dtec-projekt-digital-leadership-and-health\/<\/a>  <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Insgesamt zeigen sich positive Effekte von Homeoffice f\u00fcr Commitment, Engagement, Arbeitszufriedenheit (s. 3.1) und Gesundheit (s. 3.3), aber wer profitiert besonders? 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