{"id":2464,"date":"2022-04-19T14:47:06","date_gmt":"2022-04-19T12:47:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/?page_id=2464"},"modified":"2022-04-19T17:34:15","modified_gmt":"2022-04-19T15:34:15","slug":"8-wer-profitiert-mehr-wer-profitiert-weniger-von-homeoffice","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/forschung\/projekte\/8-wer-profitiert-mehr-wer-profitiert-weniger-von-homeoffice\/","title":{"rendered":"8. Wer profitiert mehr, wer profitiert weniger von Homeoffice?"},"content":{"rendered":"\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><em>Insgesamt zeigen sich positive Effekte von Homeoffice f\u00fcr Commitment, Engagement, Arbeitszufriedenheit (s. <\/em><em>3.1<\/em><em>) und Gesundheit (s. <\/em><em>3.3<\/em><em>), aber wer profitiert besonders?<\/em><\/li><li><em>Welche Bedeutung hat die Familiensituation daf\u00fcr, ob jemand von Homeoffice profitiert?<\/em><\/li><li><em>Welche Bedeutung haben Vorerfahrungen mit Homeoffice daf\u00fcr, ob jemand von Homeoffice profitiert?<\/em><\/li><li><em>Welche Rolle spielt es, ob die meisten KollegInnen ebenfalls im Homeoffice sind?<\/em><\/li><li><em>Hierzu wird jeweils betrachtet, ob der Unterschied zwischen Homeoffice und nichtHomeoffice in Bezug auf den Anteil der Besch\u00e4ftigten mit hohem Commitment, Engagement etc. f\u00fcr eine Gruppe st\u00e4rker ausf\u00e4llt, wenn man z.B. die mit Vorerfahrung mit denjenigen ohne Vorerfahrung unterscheidet. Ist z.B. der Unterschied f\u00fcr Erfahrene h\u00f6her als f\u00fcr Unerfahrene, l\u00e4sst sich das so interpretieren, dass Erfahrene st\u00e4rker profitieren.<\/em><\/li><\/ul>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">8.1.&nbsp;Besch\u00e4ftigte mit Kindern profitieren st\u00e4rker<\/h3>\n\n\n\n<p>Die famili\u00e4re Umgebung spielt eine Rolle daf\u00fcr, wer von der Arbeit im Homeoffice profitiert. Personen, die nicht alleine, sondern mit Kindern in einem Haushalt leben, profitieren mehr von der Arbeit im Homeoffice.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Zusammenleben mit Kindern in einem Haushalt f\u00fchrt zu positiveren Effekten von Homeoffice. Wenn Personen <strong>mit Kindern zusammenleben<\/strong> und zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 26,1% ein hohes <strong>Commitment<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (16,7%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil <strong>mit hohem Commitment um<\/strong> <strong>9,4% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit <strong>niedrigem Commitment verringert sich um<\/strong> <strong>13,9%, <\/strong>von 48% ohne Homeoffice auf 34,1%<strong>.<\/strong> Wenn Personen nicht mit Kindern zusammenleben, macht der Arbeitsort kaum einen Unterschied f\u00fcr ihr Commitment (20,3% haben ein hohes Commitment ohne Homeoffice gegen\u00fcber 22,2% mit Homeoffice, Abbildung 1). <strong><em><br><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Abbildung <\/strong><strong>1<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auswirkung von Homeoffice auf Commitment in Abh\u00e4ngigkeit vom Vorhandensein von Kindern<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb1-1024x551.png\" data-credit=\" \" alt=\"\" class=\"wp-image-2465\" width=\"657\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb1-1024x551.png 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb1-300x161.png 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb1-768x413.png 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb1-1536x826.png 1536w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb1-1100x592.png 1100w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb1.png 2021w\" sizes=\"auto, (max-width: 657px) 100vw, 657px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Wenn Personen mit Kindern zusammenleben und zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 48,8% ein hohes <strong>Engagement<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (38%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil <strong>mit hohem Engagement um<\/strong> <strong>10,8% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen <strong>mit niedrigem Engagement verringert sich um<\/strong> <strong>10,6%, <\/strong>von 42% ohne Homeoffice auf 31,4% mit Homeoffice<strong>.<\/strong> Wenn Personen nicht mit Kindern zusammenleben, macht der Arbeitsort einen geringen Unterschied f\u00fcr ihr Engagement (39% haben ein hohes Engagement ohne Homeoffice gegen\u00fcber 42,2% mit Option auf Homeoffice, Abbildung 2). <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Abbildung 2<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auswirkung von Homeoffice auf Engagement in Abh\u00e4ngigkeit vom Vorhandensein von Kindern<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb2-1024x573.png\" data-credit=\" \" alt=\"\" class=\"wp-image-2466\" width=\"660\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb2-1024x573.png 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb2-300x168.png 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb2-768x429.png 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb2-1536x859.png 1536w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb2-1100x615.png 1100w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb2.png 2012w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Ebenfalls wirkt sich die Anwesenheit von Kindern positiv auf den Einfluss von Homeoffice auf das Wohlbefinden von Besch\u00e4ftigten aus. Wenn Personen mit Kindern zusammenleben und zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 33,2% ein hohes <strong>Wohlbefinden<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (26%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil <strong>mit hohem Wohlbefinden um<\/strong> <strong>7,2% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen <strong>mit niedrigem Wohlbefinden verringert sich um<\/strong> <strong>8,1%, <\/strong>von 52% ohne Homeoffice auf 43,9% mit Homeoffice<strong>.<\/strong> Wenn Personen nicht mit Kindern zusammenleben, macht der Arbeitsort kaum einen Unterschied f\u00fcr ihr Wohlbefinden (31,9% haben ein hohes Wohlbefinden ohne Homeoffice gegen\u00fcber 29,8% mit Option auf Homeoffice).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Insbesondere f\u00fcr Besch\u00e4ftigte mit Kindern zeigt sich, dass sie mit Blick auf ihr Commitment, Engagement und Wohlbefinden tendenziell st\u00e4rker von der Arbeit im Homeoffice profitieren als Personen ohne Kinder.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">8.2.&nbsp;Frauen leisten haupts\u00e4chlich Kinderbetreuung im Homeoffice und erleiden Einbu\u00dfen bei Leistung und Selfcare<\/h3>\n\n\n\n<p>Es kommt h\u00e4ufig vor, dass Besch\u00e4ftigte im Homeoffice w\u00e4hrend ihrer Arbeitszeit zus\u00e4tzlich auch Betreuungsaufgaben \u00fcbernehmen (\u201eCare Arbeit\u201c). Hierbei unterscheiden wir zwischen der Betreuung von Kindern sowie der Betreuung von \u00c4lteren, Pflegebed\u00fcrftigen und Menschen mit Behinderungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von den Besch\u00e4ftigten mit Kindern gaben <strong>36,3%<\/strong> der Befragten an, diese <strong>w\u00e4hrend ihrer Arbeit aus dem Homeoffice<\/strong> auch in hohem Ma\u00dfe <strong>parallel zu betreuen<\/strong>. Mittleren Betreuungsaufwand im Homeoffice berichten 38,7% der Besch\u00e4ftigten. 25% der Befragten mit Kindern haben kaum oder keinen Betreuungsaufwand im Homeoffice.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin zeigte sich, dass \u201eCare Arbeit\u201c im Bereich Kinderbetreuung weitestgehend von Frauen geleistet wurde. Hierzu betrachteten wir Kinder mit h\u00f6herem Betreuungsaufwand in der Altersgruppe bis 14 Jahre. Einen hohen Betreuungsaufwand im Homeoffice gaben 57,8% der befragten Frauen aber nur 42,5% der befragten M\u00e4nner an. Der Anteil von <strong>Frauen<\/strong> mit einem <strong>hohen Betreuungsaufwand<\/strong> im Homeoffice liegt somit um <strong>15,3% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil von <strong>Frauen<\/strong> mit einem <strong>hohen Betreuungsaufwand<\/strong> liegt sogar um <strong>20,7% h\u00f6her, <\/strong>wennKinder unter 5 Jahren betrachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Hoher Betreuungsaufwand wirkt sich zudem vor allem bei Frauen <strong>negativ auf die eigene Selfcare<\/strong> (Selbstf\u00fcrsorge) aus. In diesem Fall ist der Anteil mit hoher Selfcare bei M\u00e4nnern mit 37,7% um <strong>9,5% h\u00f6her<\/strong> als bei Frauen (28,2%). Umgekehrt liegt der Anteil mit niedriger Selfcare bei Frauen mit 37% um 13,2% h\u00f6her als bei M\u00e4nnern (23,8%).<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Frauen wirkt sich die Betreuung von Kindern w\u00e4hrend der Arbeit aus dem Homeoffice negativer auf die Leistung aus als bei M\u00e4nnern. Von denjenigen Besch\u00e4ftigten, die parallel zur Arbeit aus dem Homeoffice einen hohen Aufwand mit Kinderbetreuung haben, geben 44,4% der M\u00e4nner an, eine hohe <strong>Arbeitsleistung<\/strong> zu erbringen. Von denjenigen Frauen, die einen hohen Aufwand mit Kinderbetreuung haben geben nur 32,6% an, eine hohe Arbeitsleistung zu erbringen. Der Anteil von <strong>Frauen<\/strong> mit einer hohen Arbeitsleistung parallel zur Kinderbetreuung ist damit <strong>um 11,8% geringer<\/strong>. F\u00fcr Besch\u00e4ftigte mit mittlerem Betreuungsaufwand und ohne Betreuungsaufwand gibt es nur marginale Geschlechtsunterschiede.<\/p>\n\n\n\n<p>26,9% der Besch\u00e4ftigten im Homeoffice geben an, parallel \u00c4ltere, Pflegebed\u00fcrftige und Menschen mit Behinderungen zu betreuen (18,8% mit mittlerem und 8,1% mit hohem Aufwand). Hier zeigen sich keine Geschlechterunterschiede in Bezug auf Arbeitsleistung und Selfcare.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">8.3. Vorerfahrung mit der Arbeit im Homeoffice zahlt sich aus<\/h3>\n\n\n\n<p>Insbesondere f\u00fcr Personen mit mehr Vorerfahrung mit der Arbeit im Homeoffice zeigen sich positive Effekte. Vorerfahrung mit der Arbeit im Homeoffice bedeutet hier, dass auch vor der COVID-19 Pandemie und den damit verbundenen Homeoffice-Regelungen bereits ab und zu im Homeoffice gearbeitet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Personen mit mehr Vorerfahrung zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 50,5% ein h\u00f6heres <strong>Engagement<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (26,7%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil <strong>mit hohem Engagement um<\/strong> <strong>23,8% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen <strong>mit niedrigem Engagement<\/strong> <strong>verringert sich<\/strong> <strong>um<\/strong> <strong>29,6%<\/strong> von 60% ohne Homeoffice auf 30,4% mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit geringer Vorerfahrung macht der Arbeitsort keinen Unterschied f\u00fcr ihr Engagement (38,7 % mit Homeoffice und 38,3 ohne Homeoffice, Abbildung 3).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Abbildung 3<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auswirkung von Homeoffice auf Engagement in Abh\u00e4ngigkeit von der Vorerfahrung<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb3-1024x543.png\" data-credit=\" \" alt=\"\" class=\"wp-image-2467\" width=\"583\" height=\"308\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb3-1024x543.png 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb3-300x159.png 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb3-768x407.png 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb3-1536x814.png 1536w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb3-2048x1085.png 2048w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb3-1100x583.png 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 583px) 100vw, 583px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>\u00c4hnliches zeigt sich f\u00fcr <strong>die Arbeitszufriedenheit<\/strong>. Wenn Personen mit hoher Vorerfahrung zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 48,5% eine h\u00f6here <strong>Arbeitszufriedenheit<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (40%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil <strong>mit hoher Arbeitszufriedenheit um<\/strong> <strong>8,5% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit niedriger Arbeitszufriedenheit verringert sich um <strong>18,4% <\/strong>von 33,3% ohne Homeoffice auf 14,9% mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit geringer Vorerfahrung macht der Arbeitsort kaum einen Unterschied f\u00fcr ihr Arbeitszufriedenheit (44,6% haben eine hohe Arbeitszufriedenheit ohne Homeoffice gegen\u00fcber 47,1% mit Option auf Homeoffice).<\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u00e4hnliches Bild zeigt sich in Bezug auf unterschiedliche Gesundheitsmerkmale. Wenn Personen mit hoher Vorerfahrung zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 19,9% einen <strong>guten<\/strong> <strong>Gesundheitszustand<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (13,3%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil mit <strong>gutem Gesundheitszustand um<\/strong> <strong>6,6% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit <strong>schlechtem Gesundheitszustand verringert sich sogar um<\/strong> <strong>13,5%<\/strong>, von 46,7% ohne Homeoffice auf 33,2% mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit geringer Vorerfahrung macht der Arbeitsort keinen Unterschied f\u00fcr ihren Gesundheitszustand.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Einfluss von Homeoffice auf das Wohlbefinden h\u00e4ngt auch davon ab, ob Besch\u00e4ftigte bereits Erfahrungen mit der Arbeit aus dem Homeoffice haben. Wenn Personen mit hoher Vorerfahrung zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 30,7% ein h\u00f6heres <strong>Wohlbefinden<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (20%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil <strong>mit hohem Wohlbefinden um<\/strong> <strong>10,7% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit <strong>niedrigem Wohlbefinden verringert sich um<\/strong> <strong>29,2%, <\/strong>von 73,3% ohne Homeoffice auf 44,1% mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit geringer Vorerfahrung macht der Arbeitsort keinen Unterschied f\u00fcr ihr Wohlbefinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls wirkt sich eine hohe Vorerfahrung mit der Arbeit im Homeoffice g\u00fcnstig auf den Einfluss von Homeoffice auf das Stresserleben von Besch\u00e4ftigten aus: Wenn Personen mit hoher Vorerfahrung zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 34,8% <strong>h\u00f6heren<\/strong> <strong>Stress <\/strong>im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (40%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil mit <strong>hohem Stress um<\/strong> <strong>5,2% niedriger<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit <strong>niedrigem Stress erh\u00f6ht sich um<\/strong> <strong>25,3%<\/strong>, von 13,3% ohne HO auf 38,6% mit Homeoffice. F\u00fcr Personen mit geringer Vorerfahrung macht der Arbeitsort keinen Unterschied f\u00fcr das Stresserleben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Personen mit mehr Vorerfahrung zeigt sich, dass sie mit Blick auf Engagement, Arbeitszufriedenheit, Gesundheit, Wohlbefinden und Stresserleben tendenziell st\u00e4rker von der Arbeit im Homeoffice profitieren als Personen mit geringer Vorerfahrung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">8.4. Homeoffice ist vorteilhafter, wenn alle anderen auch im Homeoffice sind<\/h3>\n\n\n\n<p>Weiterhin scheint die <strong>Verbreitung von Homeoffice innerhalb des Teams<\/strong> eine Rolle zu spielen. Personen, deren Kolleg*innen ebenfalls \u00fcberwiegend im Homeoffice arbeiten, profitieren st\u00e4rker von der Arbeit im Homeoffice als diejenigen, die im Homeoffice in der Minderheit sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Personen in einem <strong>Homeoffice-Umfeld arbeiten<\/strong> und ihre Arbeit ebenfalls zumindest teilweise aus dem Homeoffice ausf\u00fchren, berichten 29,8% h\u00f6heres <strong>Commitment<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (12,5%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil <strong>mit hohem Commitment um<\/strong> <strong>17,3% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit <strong>niedrigem Commitment verringert sich sogar um<\/strong> <strong>30,9%, <\/strong>von 64,1% ohne Homeoffice auf 33,2% mit Homeoffice. Wenn Personen in einem Umfeld mit wenig Homeoffice arbeiten, macht der eigene Arbeitsort nur einen geringen Unterschied f\u00fcr ihr Commitment (19,8% haben ein hohes Commitment ohne Homeoffice gegen\u00fcber 20,5% mit Homeoffice, Abbildung 4). <strong><em><br><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Abbildung <\/strong><strong>4<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auswirkung von Homeoffice auf Commitment in Abh\u00e4ngigkeit vom Homeoffice-Umfeld<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb4-1-1024x579.png\" data-credit=\" \" alt=\"\" class=\"wp-image-2478\" width=\"628\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb4-1-1024x579.png 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb4-1-300x170.png 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb4-1-768x434.png 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb4-1-1536x868.png 1536w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb4-1-1100x622.png 1100w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb4-1.png 2021w\" sizes=\"auto, (max-width: 628px) 100vw, 628px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>\u00c4hnliches zeigt sich f\u00fcr Engagement und Arbeitszufriedenheit. Wenn Personen in einem Umfeld mit viel Homeoffice arbeiten und ebenfalls zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 45,8% h\u00f6heres <strong>Engagement<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (29,7%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil mit <strong>hohem Engagement um<\/strong> <strong>16,1% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit niedrigem Engagement verringert sich um <strong>16,2%<\/strong>, von 54,7% ohne Homeoffice auf 38,5% mit Homeoffice. Wenn Personen in einem Umfeld mit wenig Homeoffice arbeiten, macht der Arbeitsort nur einen leichten Unterschied f\u00fcr ihr Engagement (40,5% haben ein hohes Engagement ohne Homeoffice gegen\u00fcber 42,8% mit Option auf Homeoffice). &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Personen in einem Umfeld mit viel Homeoffice arbeiten und ebenfalls zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 56,7% eine h\u00f6here <strong>Arbeitszufriedenheit<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (34,4%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil mit <strong>hoher Arbeitszufriedenheit um<\/strong> <strong>22,3% h\u00f6her<\/strong>. Der Anteil derjenigen mit <strong>niedriger Arbeitszufriedenheit<\/strong> verringert sich um <strong>14,2%<\/strong>, von 28,1% ohne Homeoffice auf 13,9% mit Homeoffice. Wenn Personen in einem Umfeld mit wenig Homeoffice arbeiten, macht der eigene Arbeitsort nur einen minimalen Unterschied f\u00fcr ihre Arbeitszufriedenheit (46,5% haben eine hohe Arbeitszufriedenheit ohne Homeoffice gegen\u00fcber nur 44,5% mit Homeoffice, Abbildung 5). <strong><em><br><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Abbildung <\/strong><strong>5<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auswirkung von Homeoffice auf Arbeitszufriedenheit in Abh\u00e4ngigkeit vom Homeoffice-Umfeld<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb5-1024x545.png\" data-credit=\" \" alt=\"\" class=\"wp-image-2475\" width=\"638\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb5-1024x545.png 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb5-300x160.png 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb5-768x409.png 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb5-1536x817.png 1536w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb5-1100x585.png 1100w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/wp-content\/uploads\/sites\/834\/2022\/04\/Abb5.png 2034w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Personen in einem<\/strong> <strong>Homeoffice-Umfeld zeigt sich, dass sie mit Blick auf ihr Commitment, Engagement und Arbeitszufriedenheit, tendenziell st\u00e4rker von der Arbeit im Homeoffice profitieren als Personen, deren Kolleg*innen nicht im Homeoffice sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">8.5.&nbsp;Personen mit einem geringen Haushaltseinkommen berichten einen besseren Gesundheitszustand bei der Arbeit im Homeoffice.<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Personen mit hohem (&gt; 2500\u20ac) und niedrigem Haushaltseinkommen (&lt; 1500\u20ac) zeigten sich ebenfalls Abweichungen. Personen mit einem geringeren Haushaltseinkommen berichten positivere Effekte von Homeoffice. Wenn Personen mit geringem Einkommen zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, berichten 14,2% einen guten <strong>Gesundheitszustand<\/strong> im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (4,3%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil mit hohem Gesundheitszustand <strong>um<\/strong> <strong>9,9% h\u00f6her<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Personen mit einem hohen Haushaltseinkommen ihre Arbeit zumindest teilweise aus dem Homeoffice ausf\u00fchren, berichten 19,2% einen hohen Gesundheitszustand im Vergleich zu denjenigen, die ausschlie\u00dflich im B\u00fcro arbeiten (14,7%). Damit liegt bei Personen mit Homeoffice der Anteil <strong>mit hohem Gesundheitszustand<\/strong> <strong>um<\/strong> <strong>4,5% h\u00f6her<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Referenz<\/p>\n\n\n\n<p>Krick, A., Felfe, J., Neidlinger, S.M., Klebe, L., Tautz, D., Sch\u00fcbbe, K., Frontzkowski, Y., Gubernator, P., Hauff, S., &amp; Renner, K.-H. (2022). Auswirkungen von Homeoffice: Ergebnisse einer bundesweiten Studie mit F\u00fchrungskr\u00e4ften und Mitarbeitenden. <a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/newsblog-aus-unserem-dtec-projekt-digital-leadership-and-health\/\">https:\/\/www.hsu-hh.de\/psyaow\/newsblog-aus-unserem-dtec-projekt-digital-leadership-and-health\/<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Insgesamt zeigen sich positive Effekte von Homeoffice f\u00fcr Commitment, Engagement, Arbeitszufriedenheit (s. 3.1) und Gesundheit (s. 3.3), aber wer profitiert besonders? 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