{"id":1283,"date":"2018-07-18T11:05:53","date_gmt":"2018-07-18T09:05:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/?page_id=1283"},"modified":"2022-08-11T12:15:04","modified_gmt":"2022-08-11T10:15:04","slug":"netzwerk-mmmr-2-arbeitstreffen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/team\/knappertsbusch\/mixed-methods-network\/netzwerk-mmmr-2-arbeitstreffen","title":{"rendered":"Netzwerk MMMR &#8211; 2. Arbeitstreffen"},"content":{"rendered":"<h3>Interdisziplin\u00e4res Netzwerk zu Methodologie und <a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-content\/uploads\/sites\/735\/2018\/01\/DFG-Logi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-544 size-medium\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-content\/uploads\/sites\/735\/2018\/01\/DFG-Logi-300x63.jpg\" alt=\"DFG Logo\" width=\"300\" height=\"63\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-content\/uploads\/sites\/735\/2018\/01\/DFG-Logi-300x63.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-content\/uploads\/sites\/735\/2018\/01\/DFG-Logi-768x161.jpg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-content\/uploads\/sites\/735\/2018\/01\/DFG-Logi-1024x215.jpg 1024w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-content\/uploads\/sites\/735\/2018\/01\/DFG-Logi.jpg 1057w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nAnwendungsfeldernmethodenintegrativer Forschung<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/team\/knappertsbusch\/mixed-methods-network\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/p>\n<p>Vom 5.\u00a0 bis 7. Juli 2018 fand das zweite Arbeitstreffen des Netzwerkes \u201eMixed Methods und Multimethod Research\u201c an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln statt.<\/p>\n<p>Videos ausgew\u00e4hlter Beitr\u00e4ge sind <a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/netzwerk-mmmr-publikationen-und-medien\">hier verf\u00fcgbar<\/a>.<\/p>\n<p>15 Netzwerkmitglieder sowie deutschsprachige und internationale Gastwissenschaftler_innen nahmen vom 5. bis 7. Juli 2018 am zweiten Workshop des wissenschaftlichen Netzwerks zum Thema \u201eMixed Methods and Multimethod Research for Causal Analysis\u201c an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln teil.<\/p>\n<p>Neben unterschiedlichen Methodentraditionen und Disziplinen standen bei diesem Treffen auch unterschiedliche Kausalit\u00e4tsauffassungen im Fokus der Diskussion. Dies spiegelte sich nicht zuletzt in der Wahl der internationalen Gastwissenschaftler: Mit <a href=\"http:\/\/kroc.nd.edu\/faculty-and-staff\/gary-goertz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gary Goertz (University of Notre Dame, Indiana)<\/a> durfte das Netzwerk einen der aktuell profiliertesten Vertreter fallbasierter und mengentheoretischer Methoden in der vergleichenden Politikwissenschaft begr\u00fc\u00dfen, w\u00e4hrend <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/profile\/Joseph_Maxwell\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Joseph Maxwell (George Mason University, Viginia)<\/a>, in Erziehungswissenschaften und Anthropologie verortet, Kausalit\u00e4t und Methodenintegration aus der Perspektive einer interpretativ gepr\u00e4gten qualitativen Sozialforschung beleuchtete. Mit <a href=\"https:\/\/www.deval.org\/de\/thomas-wencker.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Thomas Wencker<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.deval.org\/de\/dr-gerald-leppert.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gerald Leppert<\/a> wurde das Treffen zudem durch zwei Wissenschaftler des <em>Deutschen Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit<\/em> und damit um eine dezidiert anwendungsorientierte Perspektive auf Mixed Methods bereichert. <a href=\"https:\/\/www.mes.tu-berlin.de\/v_menue\/mitarbeiter\/prof_dr_nina_baur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nina Baur (<abbr title=\"Technische Universit\u00e4t\">TU<\/abbr> Berlin)<\/a> pr\u00e4sentierte eine methodologische Kritik gegenw\u00e4rtiger Erkl\u00e4rungsmodelle in der quantitativ gepr\u00e4gten Sozialforschung.<\/p>\n<p>Gary Goertz\u2018 f\u00fchrte in seinem Keynote-Vortrag zun\u00e4chst das Konzept der kausalen <a href=\"https:\/\/press.princeton.edu\/titles\/11191.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eresearch triad\u201c ein (Goertz 2017)<\/a>, das multimethodische Forschung als Verkn\u00fcpfung multipler kausaler Inferenzen bestimmt. Ausgehend von einem Kausalit\u00e4tsverst\u00e4ndnis, das die H\u00f6herstufigkeit singul\u00e4rer Kausalereignisse, <abbr title=\"das hei\u00dft\">d.h.<\/abbr> partikularer Ursache-Wirkungs-Verkettungen, gegen\u00fcber generalisierten Kausalaussagen annimmt, integriert dieses Dreiecksmodell <em>Fallstudien<\/em> zur Entwicklung lokaler Kausalhypothesen, die <em>Modellierung kausaler Mechanismen<\/em> zur Erkl\u00e4rung beobachteter Kausalketten, und <em>fallvergleichende Analysen<\/em> zur Pr\u00fcfung der Geltungsreichweite entwickelter Modelle. Hinsichtlich der Forschungspraktischen Anwendung der \u201eresearch triad\u201c wurden insbesondere Auswahlstrategien f\u00fcr die Selektion relevanter Fallstudien diskutiert. Hierbei wurde die Praxis des \u201eselecting on the dependent variable\u201c \u2013 entgegen weit verbreiteter Expertenmeinungen, die darin einen methodischen Fehler sehen <a href=\"https:\/\/press.princeton.edu\/titles\/5458.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(King\/Keohane\/Verba 1994)<\/a> \u2013 als wichtige und h\u00e4ufig gew\u00e4hlte Strategie in qualitativer Forschung beschrieben: Um kausale Mechanismen zu analysieren, m\u00fcssten gezielt v.a. solche F\u00e4lle selektiert werden, die sowohl die angenommene Ursache, als auch die angenommene Wirkung zeigen. Bemerkenswert ist an Goertz&#8216; methodologischem Modell, dass hier die Unterscheidung qualitativer vs. quantitativer Methoden zugunsten der Unterscheidung von fallbezogenen vs. fallvergleichenden Verfahren fallengelassen wird. Multimethodische Forschung erscheint so prim\u00e4r als \u201emulticausal inference\u201c, und nicht als Kombination qualitativer und quantitativer Forschungstraditionen.<\/p>\n<p>Dagegen orientierte sich Joe Maxwell in seiner Keynote-Pr\u00e4sentation an einem Konzept qualitativer Sozialforschung, das die symbolisch-interaktionistischen und ethnographischen Urspr\u00fcnge qualitativer Methoden betont, und sich damit nicht nur gegen statistische Large-N-Forschung, sondern auch gegen st\u00e4rker formalisierte qualitative Verfahren (QCA, Process Tracing) abgrenzt. An zentraler Stelle stand dabei die interpretative Komponente qualitativer Methoden und die subjektorientierte Analyse von Sinnkonstruktionen. Die besondere St\u00e4rke interpretativer Verfahren bei der Analyse von Kausalit\u00e4t liegt Maxwell zufolge in der Analyse subjektiver Wahrnehmungsmuster und Intentionen, die sich aufgrund ihrer situativen Flexibilit\u00e4t und historisch-diachronen Wandelbarkeit der Formulierung kausaler Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten entziehen. Gerade bei der sozialwissenschaftlichen Analyse kausaler Mechanismen, etwa der Evaluation gesellschaftspolitischer Interventionsprogramme, werde diese Komponente in quantifizierenden, an durchschnittlichen Treatment-Effekten interessierten Forschungsdesigns (v.a. RCTs) aber systematisch unterbelichtet \u2013 oft zu Ungunsten der Validit\u00e4t und des Anwendungsbezugs der gezogenen Schlussfolgerungen.<\/p>\n<p>Hierbei ist zu betonen, dass Maxwells Modell qualitativer und methodenintegrativer Forschung sich nicht nur von dominanten Varianten quantitativer Methoden, sondern auch von einer popul\u00e4ren Auffassung qualitativer Forschung abgrenzt, deren Kritik \u201epositivistischer\u201c Forschungsparadigmen oftmals mit einer generellen Ablehnung des Kausalit\u00e4tsbegriffs einhergeht \u2013 exemplarisch etwa in den einflussreichen Schriften von Yvonna Lincoln und Egon Guba vertreten <a href=\"https:\/\/uk.sagepub.com\/en-gb\/eur\/naturalistic-inquiry\/book842\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Lincoln\/Guba 1985)<\/a>. Auch und gerade gegen\u00fcber einer solchen Auffassung interpretativer Forschung seien die St\u00e4rken qualitativer Verfahren f\u00fcr eine sozialwissenschaftliche Kausalanalyse zu betonen.<\/p>\n<p>Die gemeinsame Diskussion der Keynote-Beitr\u00e4ge war <abbr title=\"unter anderem\">u.a.<\/abbr> gepr\u00e4gt durch Fragen nach dem Verh\u00e4ltnis der Kausalit\u00e4tsverst\u00e4ndnisse von Goertz (kausale Mechanismen) und Maxwell (kausale Prozesse), und deren m\u00f6glicher Konvergenz angesichts erheblicher Unterschiede in der methodischen Rahmung. Zudem wurden Fragen der Abgrenzung von fallbasierten und fallvergleichenden Methoden und die damit zusammenh\u00e4ngenden Probleme der Definition von F\u00e4llen diskutiert, etwa die Frage nach der Verortung sozialwissenschaftlicher Laborexperimente in Goertz\u2018 \u201eresearch triad\u201c.<\/p>\n<p>Der Nachmittag des ersten Workshop-Tages wurde zur Diskussion eines Netzwerkinternen Verst\u00e4ndnisses methodenintegrativer Forschung sowie zur Planung von gemeinsamen Forschungsprojekten der Mitglieder genutzt. Bei der Entwicklung eines \u201eMission Statement\u201c f\u00fcr das Netzwerk wurde ein inklusives Verst\u00e4ndnis von Mixed Methods und Multimethod-Forschung formuliert, das die Potentiale methodenintegrativer Forschung betont, ohne dabei programmatische Geschlossenheit zu beanspruchen oder gar ein eigenst\u00e4ndiges \u201edrittes Paradigma\u201c begr\u00fcnden zu wollen. Stattdessen wurde <abbr title=\"Mixed Methods und Multimethod Research\">MMMR<\/abbr> als Ort des Dialogs und der konstruktiven Kritik zwischen unterschiedlichen Methodentraditionen definiert. Hierbei wurde wiederholt die vielfache Zergliederung methodenintegrativer Forschung in unterschiedliche disziplin\u00e4re, methodologische und regionale Teilbereiche sowie die h\u00e4ufig nur ungen\u00fcgend ausgepr\u00e4gte Kommunikation zwischen diesen problematisiert.<\/p>\n<p>Zuk\u00fcnftige <abbr title=\"Mixed Methods und Multimethod Research\">MMMR<\/abbr>-Projekte sollten sich daher, so die Kernidee eines der diskutierten Forschungsvorhaben, verst\u00e4rkt im Bereich von \u00dcberblicksdarstellungen und Metaanalysen bestehender (methodenintegrativer) Forschungspraxis bewegen. Die daraus resultierenden Beitr\u00e4ge zu einer <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1057%2Fs41304-017-0147-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201emethodological ethnography\u201c (Goertz)<\/a> des <abbr title=\"Mixed Methods und Multimethod Research\">MMMR<\/abbr>-Feldes versprechen nicht nur einen umfassenden, empirisch-begr\u00fcndeten \u00dcberblick \u00fcber gegenw\u00e4rtige Forschungspraxen zu geben, sondern zudem auch eine Basis- und Br\u00fcckenfunktion f\u00fcr den Ausbau methodologischer Diskurse, die Disziplinen und Forschungsfelder \u00fcberspannen.<\/p>\n<p>Als weiteres wichtiges Forschungsfeld, das zu einem solchen Austausch beitragen kann, wurde eine systematische Auseinandersetzung mit <abbr title=\"Mixed Methods und Multimethod Research\">MMMR<\/abbr> in der sozialwissenschaftlichen Methodenlehre diskutiert. Auch M\u00f6glichkeiten der Entwicklung von mixed-methods-spezifischer Datenanalysesoftware wurden eruiert: W\u00e4hrend aktuelle Programme methodenintegrative Funktionen \u00fcblicherweise als Erg\u00e4nzung zu einer bestehenden QDA- oder Statistiksoftware implementieren, k\u00f6nnten zuk\u00fcnftige Softwareanwendungen gleichgewichtete qualitative und quantitative Programmfunktionen beinhalten.<\/p>\n<p>Das Programm des zweiten Workshop-Tages bot zwei weitere Fachvortr\u00e4ge: <a href=\"https:\/\/www.mes.tu-berlin.de\/v_menue\/mitarbeiter\/prof_dr_nina_baur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nina Baur (<abbr title=\"Technische Universit\u00e4t\">TU<\/abbr> Berlin)<\/a> berichtete aus ihrer laufenden Forschung zur Kritik quantitativer Modelle sozialwissenschaftlicher Erkl\u00e4rung. Anhand zentraler Methodenprobleme, wie etwa dem Prozesscharakter sozialer Ph\u00e4nomene, der Ber\u00fccksichtigung verschiedener <a href=\"https:\/\/www.suhrkamp.de\/buecher\/zeitschichten-reinhart_koselleck_29256.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eZeitschichten\u201c (Koselleck 2003)<\/a> in Zeitreihenanalysen, und der Verkn\u00fcpfung von mikro- und makrosoziologischen Perspektiven, wurden die fortdauernden Schwierigkeiten bei der Integration einer interpretativen Perspektive in die methodologischen und wissenschaftstheoretischen Grundlagen empirischer Sozialforschung diskutiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.deval.org\/de\/dr-gerald-leppert.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gerald Leppert<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.deval.org\/de\/thomas-wencker.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Thomas Wencker<\/a> erg\u00e4nzten das Workshop-Programm durch Einblicke in die angewandte und methodologische Forschungsarbeit des Deutschen Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit. Gerald Leppert pr\u00e4sentierte ein komplexes Forschungsprojekt zur Evaluation eines Programmes zur Landnutzungsplanung auf den Philippinen, in dem ein Feldexperiment mit Dokumentenanalysen, Geoinformationsdaten und qualitativen Interviews kombiniert wurde. Thomas Wencker gab einen \u00dcberblick \u00fcber seine aktuellen methodologischen Arbeiten zur Unterscheidung begrifflich-konstituierender und kausaler Faktoren in sozialwissenschaftlicher Forschung, sowie zum Begriff der Invarianz bei der Konzeption von kausalanalytischen Forschungsdesigns.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interdisziplin\u00e4res Netzwerk zu Methodologie und Anwendungsfeldernmethodenintegrativer Forschung Zur\u00fcck zur Startseite Vom 5.\u00a0 bis 7. Juli 2018 fand das zweite Arbeitstreffen des Netzwerkes \u201eMixed Methods und Multimethod Research\u201c an der Universit\u00e4t [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":378,"featured_media":0,"parent":508,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-1283","page","type-page","status-publish","hentry","category-forschung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1283","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-json\/wp\/v2\/users\/378"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1283"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1283\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2267,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1283\/revisions\/2267"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1283"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1283"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/methoden\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1283"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}