{"id":1088,"date":"2023-02-16T21:27:41","date_gmt":"2023-02-16T20:27:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/marketing\/?page_id=1088"},"modified":"2023-02-23T13:11:02","modified_gmt":"2023-02-23T12:11:02","slug":"projekte-und-studien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/marketing\/projekte-und-studien","title":{"rendered":"Projekte und Studien"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Project Development and Validation of the Media Brand Trust Scale (MBTS)<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Principal Investigators:<\/strong><br><abbr title=\"Professor\">Prof.<\/abbr> <abbr title=\"Doktor\">Dr.<\/abbr> Michael Fretschner (Nordakademie Hamburg)<br><abbr title=\"Professor\">Prof.<\/abbr> <abbr title=\"Doktor\">Dr.<\/abbr> Sylvia Chan-Olmsted &amp; <abbr title=\"Doktor\">Dr.<\/abbr> Lisa Wolter (University of Florida)<br><abbr title=\"Professor\">Prof.<\/abbr> <abbr title=\"Doktor\">Dr.<\/abbr> Claudia Fantapi\u00e9 Altobelli (Helmut-Schmidt-University \u2013 University of Federal Armed Forces Hamburg)<\/p>\n\n\n\n<p>This project is designed to develop a trust scale that can be applied specifically in the media industry across different countries. The study will establish and validate the Media Brand Trust Scale (MBTS) for both industry applications and academic dissemination. The MBTS can also be examined in the contexts of its contribution to consumers\u2019 media brand loyalty\/equity tracking as well as advertising effectiveness due to the impact of trust in generating reach and positive halo effects from media brand trust to trust in ads. Our objective is to develop a sophisticated and rigorous measurement instrument that can be universally applied across the media industry, reflects the reality of today\u2019s mediated lives, and contributes to media literacy strategies\/programs. The resultant MBTS would integrate constructs\/theories in lifestyle relevancy, brand trust, media\/platform credibility, and consumer psychology. Furthermore, the project aims at developing not only a reliable media brand trust scale cross-nationally but also a global trust monitor website to assess the annual changes in trust levels of leading media organizations in selected countries.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Abgeschlossene Studien<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Trendstudie<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Die Personalgewinnung der Bundeswehr \u2013&nbsp;<\/strong><strong>Zielgruppen- und Prozessanalyse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(fr\u00fcherer Titel: Trendforschung zur Optimierung und Sicherstellung der externen Personalbedarfsdeckung der Bundeswehr)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teilprojekte des Forschungsvorhabens<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Forschungsvorhaben ist eine aus acht abgestimmten und integrierten Teilprojekten bestehende, insgesamt auf 8 Jahre angelegte, Studie (Bewilligte Laufzeit aktuell: 01.12.2014 \u2013 31.12.2019). Untersucht werden&nbsp;<abbr title=\"unter anderem\">u.a.<\/abbr>&nbsp;relevante Faktoren und Trends f\u00fcr die Personalgewinnung und -bindung der Bundeswehr, die Kundenfreundlichkeit des Personalgewinnungsprozesses der Bundeswehr aus Sicht der Bewerber_innen, neue Personalpotenziale (z. B. externe Studienabbrecher) oder die Personalgewinnung in den Mangelbereichen Technik,&nbsp;<abbr title=\"Informationstechnologie\">IT<\/abbr>&nbsp;und Sanit\u00e4t. Die umfangreichen Untersuchungen resultieren in Handlungsempfehlungen oder M\u00f6glichkeiten zur Verbesserung entsprechender Prozessabl\u00e4ufe.<\/p>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 1: Referenzstudie (2015 abgeschlossen)<\/p>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 2: Trendstudie im engeren Sinne<\/p>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 3: Werbung und Medien (2017 abgeschlossen)<\/p>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 4: Steigerung Attraktivit\u00e4t des Arbeitgebers Bundeswehr f\u00fcr die Zielgruppe Frauen sowie Wirkung von Multiplikatoren<\/p>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 5: Die Informations- und Dialogangebote der Personalgewinnungsorganisation der Bundeswehr aus der Sicht potentieller Bewerber<\/p>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 6: Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren der Bundeswehr aus Bewerbersicht<\/p>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 7: Mangelbereiche (Technik,&nbsp;<abbr title=\"Informationstechnologie\">IT<\/abbr>, Sanit\u00e4t)<\/p>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 8: Studienabbrecher<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 1, die&nbsp;<strong>Referenzstudie<\/strong>,&nbsp;dient der Gewinnung eines Basis-Datensatzes zur Erfassung der Ist-Situation. Dadurch wird eine sp\u00e4tere Erfolgskontrolle der umgesetzten Ma\u00dfnahmen und Handlungsempfehlungen erm\u00f6glicht, eine Vergleichbarkeit wird gew\u00e4hrleistet und Ver\u00e4nderungen&nbsp;&nbsp;<abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr>&nbsp;Trends sind ohne gro\u00dfe Schwierigkeiten identifizierbar. Die Referenzstudie umfasst folgende Teilbereiche:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Identifikation der relevanten Zielgruppen und ausf\u00fchrliche Zielgruppenanalyse;<\/li>\n\n\n\n<li>Erfassung der Attraktivit\u00e4t und des Wettbewerbs der Bundeswehr als Arbeitgeber in den verschiedenen Bereichen (milit\u00e4risch und zivil) bei den relevanten Zielgruppen;<\/li>\n\n\n\n<li>Motive junger Menschen, die sich f\u00fcr oder gegen die Bundeswehr als Arbeitgeber entscheiden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Referenzstudie wurde einmalig durchgef\u00fchrt (Juni\/Juli 2015) und ist abgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 2, die&nbsp;<strong>Trendstudie<\/strong>, dient der Erfassung von relevanten Trends in der Gesellschaft f\u00fcr die Personalgewinnung der Bundeswehr. Sie beinhaltet u. a. die Identifikation von Trends in den relevanten Zielgruppen (Werte und Normen, Lebensstile). Des Weiteren steht die Bewertung der Trends im Hinblick auf ihre Relevanz f\u00fcr die Personalgewinnung der Bundeswehr und die Ableitung von Handlungsempfehlungen f\u00fcr die k\u00fcnftige Personalgewinnung in strategischer sowie operativer Hinsicht im Fokus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Trendstudie wird wiederholt durchgef\u00fchrt (Durchf\u00fchrung September 2015\/M\u00e4rz 2018).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 3,&nbsp;<strong>Werbung und Medien<\/strong>, dient der Optimierung der Personalwerbung und umfasst die \u00dcberpr\u00fcfung der Wirksamkeit von Werbema\u00dfnahmen der Bundeswehr zur Nachwuchswerbung vor Schaltung in den Medien durch Pretests (Werbeerfolgsprognose). Des Weiteren umfasst sie die Kontrolle der Werbewirkung realisierter Werbekampagnen durch Posttests (Werbeerfolgskontrolle) wie auch Tracking-Studien zur laufenden \u00dcberpr\u00fcfung aktueller Kampagnen. Ziel ist die Ableitung von Handlungsempfehlungen und Beratung zur Entwicklung von Werbematerialien sowie die Identifikation von Potenzialen f\u00fcr die Personalwerbung im Bereich von nicht ausgesch\u00f6pften Kan\u00e4len (wie&nbsp;z.&nbsp;B. Facebook, Twitter, YouTube&nbsp;&nbsp;<abbr title=\"et cetera\">etc.<\/abbr>).<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Teilprojekt wurde in der ersten Projektphase 2014 \u2013 2017 abgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 4,&nbsp;<strong>Steigerung Attraktivit\u00e4t des Arbeitgebers Bundeswehr f\u00fcr die Zielgruppe Frauen sowie Wirkung von Multiplikatoren,<\/strong>&nbsp;dient der Optimierung der Attraktivit\u00e4t des Arbeitgebers Bundeswehr insbesondere f\u00fcr Frauen als spezielle Zielgruppe. In der zweiten Projektphase (2018 \u2013 2019) liegt der Fokus dieses Teilprojektes auf der wahrgenommenen Chancengerechtigkeit, welche teilprojekt\u00fcbergreifend untersucht wird. Zielsetzung dieses Teilprojektes ist es, umfassende Erkenntnisse \u00fcber die tats\u00e4chlich wahrgenommene Situation zu gewinnen, Bedarf an der Erweiterung oder Generierung von Ma\u00dfnahmen aufzuzeigen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Erg\u00e4nzend sollen Multiplikatoren f\u00fcr zuk\u00fcnftige Mitarbeiter_innen im milit\u00e4rischen und zivilen Bereich identifiziert und genauer betrachtete werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Fragestellung, welche Multiplikatoren die Entscheidung zur Bundeswehr zu gehen begleiten und inwieweit diese einen Einfluss auf die Entscheidungsfindung ausge\u00fcbt haben.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 5,&nbsp;&nbsp;<strong>Die Informations- und Dialogangebote der Personalgewinnungsorganisation der Bundeswehr aus der Sicht potentieller Bewerber,<\/strong>&nbsp;dient der Erfassung von Wahrnehmungen und Bewertungen der Informations- und Dialogangebote durch an der Bundeswehr interessierte Personen. Eine erweiterte Analyse gezielter Angebote (bislang haupts\u00e4chlich Messen) stellt dabei den Ausgangspunkt einer bundesweiten Analyse von sowohl Erstkontaktm\u00f6glichkeiten als auch Dialogangeboten dar. Befragungen von Rezipienten der entsprechenden Angebote, sowohl auf qualitativer als auch auf quantitativer Ebene, erm\u00f6glichen hier eine umfassende Abbildung der aktuellen Wahrnehmung ausgew\u00e4hlter Informations- und Dialogangebote der Bundeswehr.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 6,&nbsp;<strong>Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren der Bundeswehr aus Bewerbersicht,<\/strong>&nbsp;fokussiert auf die von der Bundeswehr f\u00fcr (angehende) Soldat_innen, Reservist_innen, Beamte, Auszubildende und Arbeitnehmer_innen vorgesehenen Bewerbungs- und Auswahlverfahren. Dieses Teilprojekt beinhaltet eine mehrstufige Analyse der durch die Bundeswehr angewandten Prozessabl\u00e4ufe. Der Schwerpunkt liegt dabei insbesondere auf der Beurteilung der einzelnen Prozessschritte, welche die Bewerber_innen w\u00e4hrend des Bewerbungsprozesses als zuk\u00fcnftige Mitarbeiter_innen der Bundeswehr (zivil\/milit\u00e4risch) durchlaufen und wie diese wahrgenommen und bewertet werden. Des Weiteren k\u00f6nnen die Bewerber_innen ihre pers\u00f6nlichen Erfahrungen und Anregungen auf qualitativer Ebene zur\u00fcckmelden sowie bei Bedarf \u00fcber die gesamte Prozesslaufzeit begleitet werden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 7,&nbsp;<strong>Mangelbereiche (Technik,&nbsp;<abbr title=\"Informationstechnologie\">IT<\/abbr>, Sanit\u00e4t)<\/strong>, betrachtet insbesondere den personalen Engpass bei Spezialisten der Informations- und Telekommunikationstechnik, der Ingenieure und des Sanit\u00e4tspersonals der Bundeswehr. Personelle Engp\u00e4sse bestehen hierbei sowohl im zivilen als auch im milit\u00e4rischen Bereich. Der Mangel im zivilen Bereich besteht insbesondere im gehobenen technischen Dienst. Im milit\u00e4rischen Bereich existiert ein Mangel an Spezialistinnen und Spezialisten insbesondere in den Laufbahnen der Feldwebel, des allgemeinen Fachdienstes und bei den Fachunteroffizieren in technischen und informationstechnischen sowie sanit\u00e4tsdienstlichen Bereichen. Um dieses Personal zu gewinnen, ist eine spezifische Ansprache dieser Spezialisten erforderlich. Zur Identifikation dieser Zielgruppen und deren Bed\u00fcrfnisse sollen im Rahmen des Teilprojekt 7 die Wettbewerbsf\u00e4higkeit&nbsp;<abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr>&nbsp;Attraktivit\u00e4t der Bundeswehr als Arbeitgeber in den \u201eMangelbedarfszielgruppen\u201c ermittelt werden. Weiterhin werden die Bed\u00fcrfnisse an einen Employer of Choice bei an den Mangelbereichen Technik,&nbsp;<abbr title=\"Informationstechnologie\">IT<\/abbr>&nbsp;und Sanit\u00e4t interessierten potenziellen Bewerber_innen ermittelt. Der diesbez\u00fcgliche Bed\u00fcrfnisbefriedigungsgrad der internen Zielgruppe dieser Mangelbereiche steht ebenfalls im Fokus dieses Teilprojektes.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<p>Teilprojekt 8,&nbsp;<strong>Studienabbrecher<\/strong>, widmet sich der Betrachtung von externen Studienabbrecher_innen als bisher nicht erschlossenes Potenzial f\u00fcr beispielsweise Ausbildungsberufe bei der Bundeswehr. Studienabbrecher_innen aus natur- und ingenieurswissenschaftlichen Studieng\u00e4ngen sowie aus der Medizin k\u00f6nnen dabei voraussichtlich die zu analysierende Hauptzielgruppe bilden. Um diese aus Studienabbr\u00fcchen resultierenden potenziellen Bewerber_innen f\u00fcr eine berufliche T\u00e4tigkeit bei der Bundeswehr zu gewinnen, gilt es zun\u00e4chst Antworten auf zwei zentrale Fragestellungen zu erhalten. Zum einen, wer diese Studienabbrecher_innen in Deutschland sind und zum anderen, welche konkreten beruflichen M\u00f6glichkeiten die Bundeswehr qualifizierten Studienabbrecher_ innen bietet. Ausgehend von diesen zu beantwortenden Leitfragen wird ein mehrstufiges Vorgehen verfolgt. Auf vorrangig qualitativer Ebene sollen dabei die entsprechenden Abbruchmotive und Alternativen f\u00fcr die beruflichen Planungen in einem bundeswehrspezifischen Kontext beleuchtet werden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jugendstudie 2015 &#8211; abgeschlossen<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Wirksamkeit der Informations- und Werbema\u00dfnahmen der Personalgewinnung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Jugendstudie ist als Kooperationsvorhaben zwischen dem Bundesministerium f\u00fcr Verteidigung und der Helmut Schmidt Universit\u00e4t\/Universit\u00e4t der Bundeswehr Hamburg \u2013 Professur f\u00fcr Marketing ausgestaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, den Personalmarkt f\u00fcr die Bundeswehr gezielter zu erschlie\u00dfen, u. a. durch die Messung der Wirksamkeit der Informations- und Werbema\u00dfnahmen der Personalgewinnung mit dem Ziel, Handlungsempfehlungen abzuleiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Prim\u00e4rzielgruppe der Personalwerbung sind junge Menschen (deutsche Staatsb\u00fcrger\/-innen) im Alter von 14 \u2013 30 Jahren, s\u00e4mtliche Bildungsabschl\u00fcsse und Akademiker-\/innen verschiedenster Studienrichtungen. Hierbei wird ein besonderer Fokus auf Young Professionals (fachbezogen) und Hochschulabsolventen (fachbezogen) gelegt. Sekund\u00e4rzielgruppe sind Multiplikatoren. Zus\u00e4tzlich wird erhoben, ob und inwieweit Ausl\u00e4nder_innen eine geeignete zus\u00e4tzliche Zielgruppe f\u00fcr die Personalakquise der Bundeswehr darstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zielsetzung der Studie besteht darin, empirische Erkenntnisse zu folgenden f\u00fcnf Themenfeldern zu gewinnen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Informations- und Kommunikationsverhalten Jugendlicher im Prozess der Berufs- und Arbeitgeberwahl: Welche Medien werden von Jugendlichen schwerpunktm\u00e4\u00dfig genutzt? Welche Informationsquellen nutzen Jugendliche im Rahmen der Berufs- und Arbeitgeberwahl? M\u00fcssen spezifische Zielgruppensegmente mit anderen Inhalten\/Medien angesprochen werden?<\/li>\n\n\n\n<li>Wahrnehmung und Bewertung der Bundeswehr als Arbeitgeber: Welches Potenzial interessiert sich grunds\u00e4tzlich f\u00fcr den Arbeitgeber Bundeswehr (mil\/ziv)? Welche Einstellungen zur Bundeswehr als Arbeitgeber sind festzustellen und inwieweit beeinflussen diese das Interesse an der Bundeswehr als Arbeitgeber?<\/li>\n\n\n\n<li>Bedeutung von Multiplikatoren bei der Berufs- und Arbeitgeberwahl: Welche Multiplikatoren (Eltern, Freunde, Lehrer,&nbsp;&nbsp;<abbr title=\"et cetera\">etc.<\/abbr>) binden die Jugendlichen in ihre Berufswahl ein?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie pr\u00e4sent ist die Bundeswehr als Arbeitgeber im Bewusstsein der Multiplikatoren?<\/li>\n\n\n\n<li>Wahrnehmung, Bewertung und Wirkung von Werbemitteln: Wie werden Werbemittel der Bundeswehr im Vergleich zu konkurrierenden Werbungen anderer Arbeitgeber wahrgenommen? Welche emotionale Wirkung erzeugen die Werbemittel und wie relevant ist der Inhalt f\u00fcr die Berufswahl?<\/li>\n\n\n\n<li>Bedeutung von Werten und Emotionen im Rahmen der Berufs- und Arbeitgeberwahl: Inwieweit wird in einem Dienst in der Bundeswehr eine gesellschaftlich sinnvolle und individuell wertvolle T\u00e4tigkeit gesehen? Welche Werte sind der Zielgruppe heute wichtig und wie verk\u00f6rpert die Bundeswehr diese Werte?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der Zeitrahmen der Studie umfasste die Dauer vom 01.09.2015 bis 31.08.2017 und ist vollst\u00e4ndig abgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verpflegungsstudie der Bundeswehr<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Studie zur Gemeinschaftsverpflegung und bewirtschafteten Betreuung in der Bundeswehr \u2013 Kundenbed\u00fcrfnisse und Strategieentwicklung f\u00fcr eine zukunftssichere Gestaltung der Wettbewerbssituation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Anliegen des Bundesministeriums f\u00fcr Verteidigung, die Bundeswehrangeh\u00f6rigen nicht etwa nur angemessen, sondern auch qualitativ hochwertig und abwechslungsreich zu verpflegen, steht aufgrund einer Reihe struktureller und gesellschaftlicher Ver\u00e4nderungen vor gro\u00dfen Herausforderungen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Aufgrund der Aussetzung der Wehrpflicht und der umfangreichen Strukturreform der Bundeswehr hat sich die Situation der Verpflegung und bewirtschafteten Betreuung ver\u00e4ndert. Es ist verst\u00e4rkt die Nachfrageseite (und weniger die Angebotsseite), die die \u201eMarktverh\u00e4ltnisse\u201c bestimmt, denn aus \u201ePflichtessern\u201c sind \u201eKunden\u201c geworden.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Bundeswehrangeh\u00f6rigen und deren Essgewohnheiten sind vielf\u00e4ltiger geworden.<\/li>\n\n\n\n<li>An einigen Standorten wird offenbar vermehrt von gastronomischen Angeboten jenseits der Gemeinschaftsverpflegung und der bewirtschafteten Betreuung Gebrauch gemacht.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Verpflegung der Bundeswehr steht, wie praktisch jede andere staatliche Leistung auch, unter einem allgegenw\u00e4rtigen Kosten-&nbsp;&nbsp;<abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr>&nbsp;Effizienzdruck.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Auf diese Herausforderungen hat das Bundesministerium f\u00fcr Verteidigung mit der Konzeption \u201eNeuausrichtung von Gemeinschaftsverpflegung und bewirtschafteter Betreuung in der Bundeswehr\u201c reagiert. Die Professuren f\u00fcr Allgemeine&nbsp;&nbsp;<abbr title=\"Betriebswirtschaftslehre\">BWL<\/abbr>, insbesondere Marketing und f\u00fcr Empirische Sozialforschung und Statistik f\u00fchren in diesem Zusammenhang eine Studie zur Ermittlung der Kundenbedarfe durch. Das Projekt ist auf eine Laufzeit von zw\u00f6lf Monaten angesetzt und umfasst die folgenden Bausteine:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wettbewerbsanalyse und Typisierung der Standorte im Hinblick auf die Situation der Gemeinschaftsverpflegung und bewirtschafteten Betreuung,<\/li>\n\n\n\n<li>Explorative Analyse der Angebots- und Nachfrageseite in Form einer qualitativen Vorstudie,<\/li>\n\n\n\n<li>Repr\u00e4sentativbefragung von Bundeswehrangeh\u00f6rigen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Aus den empirischen Befunden werden Empfehlungen hinsichtlich eines Marketingkonzepts f\u00fcr die Gemeinschaftsverpflegung und bewirtschaftete Betreuung entwickelt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Project Development and Validation of the Media Brand Trust Scale (MBTS) Principal Investigators:Prof. Dr. Michael Fretschner (Nordakademie Hamburg)Prof. Dr. Sylvia Chan-Olmsted &amp; Dr. Lisa Wolter (University of Florida)Prof. Dr. Claudia [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":36,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-1088","page","type-page","status-publish","hentry","category-forschung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/marketing\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1088","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/marketing\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/marketing\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/marketing\/wp-json\/wp\/v2\/users\/36"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/marketing\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1088"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/marketing\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1088\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1188,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/marketing\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1088\/revisions\/1188"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/marketing\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1088"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/marketing\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1088"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/marketing\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1088"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}