{"id":315,"date":"2021-01-26T16:54:30","date_gmt":"2021-01-26T15:54:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/?page_id=315"},"modified":"2021-01-26T16:54:30","modified_gmt":"2021-01-26T15:54:30","slug":"abstracts-der-master-arbeiten-2018","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/abstracts-der-master-arbeiten-2018\/","title":{"rendered":"Abstracts der Master-Arbeiten 2018"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Fabian Dudel: Besonderheiten bei der Bewertung kleiner und mittelst\u00e4ndischer Unternehmen vor dem Hintergrund des sich aus der neuen Rechtslage ergebenden Insolvenzrisikos<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Erbschaftssteuerreform 2008\/2009 haben f\u00fcr die Bewertung von Unternehmen nicht zu verachtende Neuerungen ergeben. Diese umfassen unter anderem die Anwendung der so genannten Zukunftserfolgswert-Verfahren. Diese Verfahren sind auf die Bewertung gro\u00dfer Kapitalgesellschaften und deren Eigenschaften ausgelegt. Das sind zum einen das Ertragswertverfahren und zum anderen die Cashflow-Methode. Diesen Verfahren liegen die Annahmen des Capital Asset Pricing Models zu Grunde. Das hat besonders drastische Auswirkungen auf die Ermittlung des Risikofaktors, auch Betafaktor genannt, und somit auf den Diskontierungsfaktor. Aufgrund der spezifischen Eigenschaften von KMUs besteht hier gro\u00dfes Konfliktpotenzial. Der Arbeit liegt die Hypothese zugrunde, dass ausscheidende Gesellschafter durch die neue Gesetzgebung erhebliche Vorteile aus den neuen ZEW-Verfahren ziehen k\u00f6nnen, welche die Gesellschaft sogar bis in die Insolvenz treiben k\u00f6nnen. Es wird die Frage gekl\u00e4rt, ob und inwiefern eine Bewertung unter den Pr\u00e4missen des Capital Asset Pricing Models im Falle eines dominierten Bewertungsanlasses eine Gesellschaft nachteilig behandelt. Hierzu wurde neben einer fundierten Dokumentenanalyse mit einem Unternehmen zusammen gearbeitet, welches zum jetzigen Zeitpunkt genau diesen Konflikt vor sich hat. Die Arbeit hat ergeben, dass der Wert in dem angef\u00fchrten Beispiel nach ZEW-Verfahren zwar nachvollziehbar ist, ein solcher Wert bei einem Verkauf des Unternehmens aber h\u00f6chstwahrscheinlich nicht zu erzielen sei. Die unternehmensspezifischen Risiken der KMUs werden durch die ZEW-Verfahren nicht ausreichend abgebildet und so sind KMUs h\u00e4ufig \u00fcberbewertet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kevin Eisermann: Controlling 4.0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Industrie 4.0 und Digitalisierung sind Begriffe, welche in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen haben. Die Digitalisierung hat Einfluss auf das Leben der Gesellschaft und der Wirtschaft. Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es herauszufinden, welche Herausforderungen sich f\u00fcr das Controlling und dem Controller durch Industrie 4.0 ergeben. Es zeigt sich, dass die Digitalisierung unterschiedlichen Einfluss auf die Aufgaben des Controllers nimmt und es zwangsl\u00e4ufig Ver\u00e4nderungen geben wird. Damit der Controller aber weiterhin seine bedeutsame Rolle im Unternehmen inneh\u00e4lt, ist die Auseinandersetzung mit Industrie 4.0 f\u00fcr ihn elementar. Infolgedessen muss er sein Kompetenzprofil weiter ausbauen, um nicht in der Rolle der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Simon Funke: Risiko- und Krisenmanagement durch Naturkatastrophen gef\u00e4hrdeter Standorte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Naturkatastrophen z\u00e4hlen aufgrund ihrer Unvorhersehbarkeit und Unberechenbarkeit zu den existenzbedrohendsten Gefahren f\u00fcr Unternehmen. Besonders schwer sind die Folgen f\u00fcr betroffene Produktionsstandorte aufgrund ihrer geografischen Abh\u00e4ngigkeit von der Region. Die Abwehr von fortbestandsgef\u00e4hrdenden Gefahren z\u00e4hlt zu den Aufgaben des Risikomanagements und z\u00e4hlt mitunter in die wissenschaftliche Kategorie der Resilienzforschung. Es wird untersucht,&nbsp;<em>inwiefern ein umfassendes Risikomanagement dazu beitragen kann die Widerstandsf\u00e4higkeit von Unternehmen gegen\u00fcber Naturkatastrophen zu erh\u00f6hen<\/em>. Zu Untersuchungszwecken wurde eine These aufgestellt, dass&nbsp;<em>nur mithilfe des Risikomanagements Organisationen nicht hinreichend gegen Naturkatastrophen abgesichert sind,&nbsp;<\/em>und dem eine Antithese, dass&nbsp;<em>Organisationen widerstandsf\u00e4hig gegen\u00fcber Naturkatastrophen&nbsp;<\/em>sind, gegen\u00fcbergestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Synthese aus diesen Untersuchungen zeigt, dass Risikomanagement in seiner aktuellen Konzeption nur geringf\u00fcgig dazu beitr\u00e4gt, die Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber Naturkatastrophen zu erh\u00f6hen. Die Ergebnisse lassen vermuten, dass das Risikomanagement Verzerrungen unterliegt und nicht derart umfassend gestaltet ist, als dass es die Gefahren von Naturkatastrophen abdecken soll und kann. Jedoch konnte im Notfallmanagement eine alternative Gefahrenabwehr identifiziert werden, die speziell f\u00fcr Katastrophensituationen konzipiert wurde und \u00dcbereinstimmungen zur gegenw\u00e4rtigen Resilienzforschung aufweist. Die \u00fcberschneidenden Aufgaben und Kompetenzen des Risiko- und Notfallmanagements sowie der Steuerungsaufwand, der durch eine Trennung der beiden Ans\u00e4tze entsteht, k\u00f6nnten einen relevanten Ansatz darstellen, die beiden Managementprozesse zu verschmelzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Florian Herms: Public Accountability und Risikomanagement in der Wasserwirtschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die vorliegende Masterarbeit besch\u00e4ftigt sich mit der Rolle des Risikomanagements auf die Public Accountability der EGLV. Es wird dabei der Einfluss der Hochwasserrisikomanagement Richtlinie der EU auf die \u00f6ffentliche Leistungserbringung untersucht. Nach einer Beleuchtung von theoretischen Grundlagen mittels einer Literaturanalyse, werden rechtlichen Grundlagen der Hochwasserrisikomanagement Richtlinie untersucht. Im Bezug auf die EGLV wird dann die Umsetzung genauer betrachtet. Das Ergebnis zeigt einige Defizite und zeigt eine Verantwortungsverschiebung durch die Risiko-basierte Regulierung. Zus\u00e4tzlich fehlt es an einem Risikomanagement von Hochwassern die durch Starkregen verursacht werden. Es k\u00f6nnen somit nur Schlussfolgerungen f\u00fcr den Fall von Flusshochwasserrisiken getroffen werden. Das Risikomanagement von Hochwasser f\u00fchrt dabei zu komplexen Public Accountability Beziehungen der EGLV, welche sich jedoch nicht sp\u00fcrbar negativ auswirken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Max Imbery: Das Risikomanagement in Offshore-Windenergieprojekten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die vorliegende Masterarbeit besch\u00e4ftigt sich mit dem Einfluss des Risikomanagements auf Offshore-Windenergieprojekte im Planungsprozess. Dabei soll untersucht werden, welche Rolle hier die beteiligten Professionen spielen. Hierzu wird Andrew Abbotts Theorie des&nbsp;<em>System of Professions&nbsp;<\/em>herangezogen, um die inter- und intraprofessionellen Dynamiken im Projektrisikomanagement zu beleuchten. Mit Hilfe der empirischen Untersuchung, beruhend auf qualitativen Interviews mit Branchenexperten und der Auswertung der aktuellen Forschungsdiskussion, wird so das Verh\u00e4ltnis des Offshore&nbsp;<em>Systems of Professions&nbsp;<\/em>und des Projektrisikomanagements analysiert. Dabei h\u00e4ngt dessen Einfluss auf den Projekterfolg von der Akzeptanz des Risikomanagements und der Schaffung konstruktiver Beziehungen zwischen den Professionen ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Marcel Mettel: Business Wargaming<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Business Wargaming kann auf eine lange Tradition zur\u00fcckblicken, da das Milit\u00e4r bereits seit einigen Jahrhunderten Wargames zur Ausbildung von Soldaten verwendet. Im Business Wargaming f\u00e4llt die milit\u00e4rische Betrachtungsweise weg und es wird ausschlie\u00dflich der sogenannte \u201eKrieg\u201c zwischen den Konkurrenten auf dem Markt betrachtet. Aufgrund der zahlreichen Facetten des Business Wargaming und der damit verbundenen Simulation der Zukunft, bietet sich im Rahmen des Controllings 4.0 eine Betrachtung an, ob das Business Wargaming in das Controlling eingebettet werden kann. Diese Thematik wurde anhand folgender Forschungsfrage und Thesen bearbeitet. Inwiefern kann Business Wargaming als Instrument des strategischen Controllings eingesetzt werden? Zum Zweck dieser Untersuchung werden zwei Thesen formuliert, einerseits, dass das Business Wargaming ein Controlling-Instrument abbildet, andererseits dass dieses im Rahmen des strategischen Controllings eingesetzt werden kann. Unter der Betrachtung der verwendeten Begriffe konnte festgestellt werden, dass das Business Wargaming ein Controlling-Instrument darstellt, sowie im Bereich des strategischen Controllings eingesetzt werden kann. Im Rahmen der Simulation entsteht dabei keine eindeutige L\u00f6sung sondern vielmehr ein L\u00f6sungsportfolio, welches m\u00f6gliche zuk\u00fcnftige Ereignisse abbildet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Maleen Peters: Operationelle Risiken im Bankenwesen: Der Fall Barings Bank<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die vorliegende Arbeit mit dem Titel &#8220; M\u00f6glichkeiten und Grenzen der Bankenregulierung im Rahmen von Basel II in Bezug auf das operationelle Risiko: Eine Analyse am Praxisbeispiel der Barings Bank&#8220; besch\u00e4ftigt sich mit der Thematik, inwieweit operationelle Risiken durch die neuen Regularien gem\u00e4\u00df Basel II in Zukunft verhindert werden k\u00f6nnen. Dabei wird auf den spezifischen Fall der Barings Bank eingegangen, eine der \u00e4ltesten Gesch\u00e4ftsbanken Gro\u00dfbritanniens, die aufgrund interner betr\u00fcgerischer Handlungen eines Mitarbeiters im Jahr 1995 liquidiert wurde. Der Sachverhalt der operationellen Risiken existiert seitdem es die Menschheit gibt und stellt bereits seit Mitte des 14. Jahrhunderts die Haupteinnahmequelle von Versicherungen dar. Begrifflich definiert wurden das operationelle Risiko jedoch erstmals in den 1970er Jahren durch die US Navy. In der Betriebswirtschaftslehre und insbesondere im Bankensektor wurde es elementar durch Nicholas Leeson und den Fall der Barings Bank gepr\u00e4gt. Der Basler Ausschuss f\u00fcr Bankenaufsicht ver\u00f6ffentlichte als Folge auf den Finanzskandal ein neuartiges Basel-II-Framework, in dem erstmals die operationellen Risiken als eigenst\u00e4ndige Risikokategorie auftauchten. Die Arbeit analysiert die Richtlinien im Bezug auf das operationelle Risiko anhand der Barings Bank und pr\u00fcft, ob durch diese neu entstandenen Handlungsempfehlungen Finanzskandale, die aus internen betr\u00fcgerischen Handlungen entstehen, in Zukunft verhindert werden k\u00f6nnen. Es wird im Rahmen dieser Pr\u00fcfung ein weiterer Finanzskandal hinzugezogen, der sich im Jahr 2008 ereignete, als die Basel II Regularien bereits ihre G\u00fcltigkeit besa\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lars Schophoven: &nbsp;Methoden zur Messung von Unternehmensreputation und M\u00f6glichkeiten negatives Abweichen von gew\u00fcnschter Reputation zu korrigieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Masterarbeit setzt sich mit dem Reputationsmanagement auseinander. Genauer geht es um die Frage, wie die Reputation von Unternehmen gemessen werden kann und diese Messungen verarbeitet werden k\u00f6nnen. Die Forschungsfrage lautet: \u201eMithilfe welcher Methoden kann die Reputation eines Unternehmens gemessen werden und mit welchen Methoden wird versucht, negative Abweichungen von der gew\u00fcnschten Reputation zu korrigieren?\u201c Aus der Forschungsfrage kann geschlossen werden, dass M\u00f6glichkeiten der Messung von Reputation und so genannte Ver\u00e4nderungsprozesse, also Methoden zur Korrektur von negativen Abweichungen von gew\u00fcnschter Reputation, im Vordergrund stehen. Hierzu wurden jeweils zwei unterschiedliche Ans\u00e4tze zur Messung von Reputation und auch zwei Ver\u00e4nderungsprozesse genauer untersucht und miteinander verglichen. Bei den Messmodellen wurde darauf geachtet, dass eine gewisse Vergleichbarkeit besteht, indem lediglich wissenschaftliche Methoden untersucht wurden. Der wesentliche Punkt, in welchem sich die beiden Methoden zur Reputationsmessung unterscheiden, sind die affektiven Komponenten, welche unterschiedlich stark ausgepr\u00e4gt Anwendung finden. Zu den wichtigsten Erkenntnissen z\u00e4hlt, dass das Reputationsrisiko das reinste vom Menschen geschaffene Risiko eines Unternehmens darstellt und es ungemein schwierig ist, sich g\u00e4nzlich gegen Reputationsrisiken zu sch\u00fctzen. Gleichwohl ist gute Reputation eines Unternehmens, vor allem in der heutigen Zeit, einer der wichtigsten Attribute, welche Grundvoraussetzung f\u00fcr erfolgreiches unternehmerisches Handeln darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Felix Wellensiek: Reputation durch Kooperation &#8211; Chancen und Risiken der Zusammenarbeit von Unternehmen mit Frugal Innovators in Entwicklungsl\u00e4ndern vor dem Hintergrund institutionen\u00f6konomischer Theorien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Anwesenheit multinationaler Unternehmen in Entwicklungsl\u00e4ndern wird von der \u00d6ffentlichkeit in zunehmendem Ma\u00dfe kritisch betrachtet. Diese gesellschaftliche Entwicklung ist ausschlaggebend daf\u00fcr, dass sich die betriebswirtschaftliche Theorie und Praxis mit dem Begriff der Reputation als Asset in zunehmender Weise befassen muss. Ziel der Arbeit war es ein Konzept zu entwickeln, in dem wirtschaftliche Interessen, aber auch eine nachhaltige Entwicklungen realisiert werden k\u00f6nnen. Vor dem Hintergrund institutionen\u00f6konomischer Theorien wurde die Zusammenarbeit zwischen einem Unternehmen und einem Frugal Innovator in Entwicklungsregionen erdacht und im Hinblick auf m\u00f6gliche Chancen und Risiken analysiert. Frugal Innovators sind im Allgemeinen Unternehmen, die sich auf Entwicklungsm\u00e4rkte an der sogenannten \u201eBottom of the Pyramid\u201c spezialisiert haben und durch ihre Produkte den dortigen Menschen einen besseren Lebensstandard erm\u00f6glichen sollen. Interessante Erkenntnisse lie\u00dfen sich im Besonderen hinsichtlich der Prinzipal-Agent-Theorie gewinnen. Obwohl beide Akteure unterschiedliche Ziele verfolgen, kann eine Kooperation f\u00fcr beide vorteilhaft sein, allerdings bietet diese Konstellation auch Konfliktpotential.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fabian Dudel: Besonderheiten bei der Bewertung kleiner und mittelst\u00e4ndischer Unternehmen vor dem Hintergrund des sich aus der neuen Rechtslage ergebenden Insolvenzrisikos Mit der Erbschaftssteuerreform 2008\/2009 haben f\u00fcr die Bewertung von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2885,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-315","page","type-page","status-publish","hentry","category-forschung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2885"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=315"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/315\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":317,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/315\/revisions\/317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}