{"id":314,"date":"2021-01-26T16:55:25","date_gmt":"2021-01-26T15:55:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/?page_id=314"},"modified":"2021-01-26T16:55:25","modified_gmt":"2021-01-26T15:55:25","slug":"abstracts-der-master-arbeiten-2017","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/abstracts-der-master-arbeiten-2017\/","title":{"rendered":"Abstracts der Master-Arbeiten 2017"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Sebastian Ahlburg: Die Implementierung und Dissemination von Qualit\u00e4tsinnovationen in das deutsche Gesundheitswesen unter Ber\u00fccksichtigung relevanter Interessengruppen&nbsp;&#8211; Eine umfassende Analyse am Beispiel von Pay-for-Performance &#8211;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das deutsche Gesundheitswesen gilt als ein \u00e4u\u00dferst komplexes System, das sowohl durch medizinische, \u00f6konomische, soziale und politische Einflussbereiche gepr\u00e4gt ist. Der sich darin vollziehende gesundheitspolitische Entscheidungs- und Gestaltungsprozess wird zudem auf Grund der daran beteiligten Interessengruppen h\u00e4ufig als intransparent wahrgenommen. Ziel dieser Forschungsarbeit war es den Gesamtprozess im Hinblick auf die Implementierung der qualit\u00e4tsorientierten Verg\u00fctung zu untersuchen, um mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen selbigen im weiteren Verlauf unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Neben der konzeptionellen Entwicklung eines Gesamtkonzepts zur Implementierung von Innovationen mit Darstellung aller f\u00fcr das Gesundheitswesen relevanten Ebenen, Akteure sowie dabei auftretenden Beziehungsstrukturen, konnten aus zahlreichen Stellungnahmen mit Hilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse konkrete Erkenntnisse in Bezug auf die Qualit\u00e4tsauffassung, Ziele, Positionierung und den Einfluss der wichtigsten Akteure gewonnen werden. Insbesondere das unterschiedlich ausgepr\u00e4gte Qualit\u00e4tsverst\u00e4ndnis der beteiligten Akteure konnte als wesentlicher Grund f\u00fcr auftretende Probleme im gesundheitspolitischen Entscheidungs- und Gestaltungsprozess identifiziert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lisa Becker:&nbsp;<\/strong><strong>Eine Betrachtung von Organisationsformen in der Fr\u00fchphase des Innovations- und Projektcontrollings im F&amp;E-Bereich in deutschen Schiffbauunternehmen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die vorliegende Masterarbeit besch\u00e4ftigt sich mit dem Prozess und den Bedingungen bei der Entwicklung von Ideen hin zu erfolgreichen Innovationen. Im Zentrum steht die Frage, inwieweit sich dieser Prozess steuern l\u00e4sst und inwieweit er gesteuert werden sollte. Dazu wurden vier Experteninterviews mit Vertretern aus dem F&amp;E-Bereich verschiedener Werften gef\u00fchrt. Diese wurden anschlie\u00dfend in Bezug auf verschiedene Teilaspekte des Themas analysiert und mit theoretischen Ans\u00e4tzen verkn\u00fcpft. Die ausgew\u00e4hlten theoretischen Ans\u00e4tze repr\u00e4sentieren zwei unterschiedliche Herangehens- und Denkweisen zur Steuerung der Fr\u00fchphase des Innovations- und Projektcontrollings. Zum einen eine enge, ins Detail gehende Steuerung mit Hilfe zahlreicher Instrumente. Zum anderen Improvisation als Organisationsprozess, der innerhalb minimale Strukturen maximale Handlungsfreiheit erm\u00f6glicht. In den Interviews wurde deutlich, dass Improvisation h\u00e4ufig vorkommt, diese jedoch nicht als unter bestimmten Bedingungen durchaus geeignete Organisationsform wahrgenommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bj\u00f6rn Berkhan:&nbsp;Steuerung von Abrechnungsverfahren in Krankenkassen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es, die Krankenkassensysteme inklusive ihrer Pr\u00fcfungsprozesse von Abrechnungen auf die Betrugserkennung zu untersuchen. Betrug kann innerhalb des Gesundheitssystems in verschiedenen Formen auftreten. Damit Krankenkassen Betrug erkennen, werden Abteilungen gegen Fehlverhalten im Gesundheitswesen geschaffen. Innerhalb dieser Abteilungen werden mit Hilfe von forensischen und systematischen Untersuchungen betr\u00fcgerische Handlungen erkannt und aufgedeckt. Als erste Betrugsidentifikation dient hierbei die ordin\u00e4re \u00dcberpr\u00fcfung der Rechnungen, die im Falle von Unstimmigkeiten durch eine anlassbezogene \u00dcberpr\u00fcfung durch speziellen Abteilungen erg\u00e4nzt werden. &nbsp;Krankenkassen arbeiten dabei eng mit ihren Verb\u00e4nden, den Verb\u00e4nden der Krankenh\u00e4user, der Staatsanwaltschaft und der Polizei zusammen. Dies geschieht, um Betr\u00fcger abzuschrecken und zu disziplinieren. Die vorliegende Masterarbeit ist f\u00fcr Krankenkassen- Controlling- Abteilungen interessant, da hier besonders auf die Betrugserkennung aus Sicht der Krankenkassen eingegangen wird. Die Auswertung von Literatur war grundlegend f\u00fcr den Theorieteil der Masterarbeit und wurde erg\u00e4nzt durch qualitative Befragungen von Krankenkassen und Auswertungen von Internetquellen um aktuelle Daten zu erfassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jannik Faltus:&nbsp;Risikocontrolling in der Schifffahrtsindustrie und m\u00f6gliche Fr\u00fchwarnindikatoren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als 2008 die Weltwirtschaftskrise etliche Unternehmen in finanzielle und wirtschaftliche Notlagen warf, erlitt auch die Schifffahrtsindustrie einen herben Einbruch. Der Transport des Welthandels l\u00e4uft zum gr\u00f6\u00dften Teil \u00fcber den Seeweg. Hierbei wird versucht ein empfindliches Gleichgewicht zwischen Transportkapazit\u00e4tsnachfrage und -Angebot zu schaffen. Dieses Gleichgewicht wurde durch die Krise massiv gest\u00f6rt. Die Schifffahrtsindustrie steckt seit mehreren Jahren in einer Konsolidierungsphase, welche zu gro\u00dfen Akquisitionen innerhalb der Branche f\u00fchrt. Ziel dieser Masterarbeit ist es zu er\u00f6rtern, ob die Krise, in der sich Reedereien weltweit vermeintlich noch befinden, als \u00fcberwunden gelten kann. Zudem wird untersucht ob und welche Fr\u00fchwarnindikatoren existieren, um das Unternehmen vor wirtschaftlichen Risiken zu sch\u00fctzen. Dazu werden Theorien und verschiedene Ans\u00e4tze vorgestellt. Schlie\u00dflich werden Indikatoren speziell f\u00fcr Reedereien untersucht, inwieweit sie f\u00fcr diesen Markt relevant und praktikabel sind. Das Ergebnis zeigt, dass das Kapazit\u00e4tsgleichgewicht aktuell zu Ungunsten der Reedereien steht, aber die Krise von 2008 aufgrund der stark wachsenden Weltwirtschaft als \u00fcberwunden gelten kann. Zudem bestehen geeignete Indikatoren, welche Reedereien zur Fr\u00fcherkennung von Wirtschafts- und Markt\u00e4nderungen verwenden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nicolas Georgi:&nbsp;Die Verrechnungspreisproblematik von Lizenzen innerhalb von Konzernen aus steuerrechtlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeit spricht die betriebswirtschaftliche Schnittmenge zwischen internationalem Steuerrecht und Konzerncontrolling an. Ziel der Masterarbeit ist es, die Problematiken von Lizenzen in Konzernen zwischen den Unternehmenszielen und den steuerlichen Restriktionen herauszuarbeiten. Die Lizenz ist dabei ein moderner Aspekt, der durch die Internationalisierung und Vernetzung aufgekommenen Verrechnungspreisproblematik. Die Lizenz dient hierbei als ein, mit Ausnahme der Markenlizenz, wenig erforschtes Gebiet. Dabei weist dieser Bereich gegen\u00fcber den Verrechnungspreisen von materiellen G\u00fctern einige Besonderheiten auf. Insbesondere gestalten sich durch die Vertragsfreiheit viele betriebswirtschaftliche Funktionen. Dies sind die internen, welche der Konzernsteuerung dienen und die externen, welche nach au\u00dfen auf Steakholder wirken. Die Funktionsvielfalt l\u00f6st jedoch gleichzeitig eine hohe steuerrechtliche Komplexit\u00e4t aus. Die Problematik ist dabei der schlechten Vergleichbarkeit der Vertr\u00e4ge und dem aufeinandertreffen verschiedener nationaler Rechte geschuldet. Die Vergleichbarkeit, welche aber nach internationalem Recht zwangsl\u00e4ufig erforderlich ist, kann hier durch einen fehlenden \u00f6ffentlichen Lizenzmarkt und wenige \u00f6ffentlich einsehbare Vertr\u00e4ge nur eingeschr\u00e4nkt gew\u00e4hrleistet werden. Auf Basis der herausgearbeiteten M\u00f6glichkeiten und Restriktionen werden im Schlussteil die universelle Lizenz und die Aufspaltungsm\u00f6glichkeit in einen steuerlich und einen betriebswirtschaftlich relevanten Lizenzpreis angesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Christian Grimm:&nbsp;Reputation Management in kleinen und mittleren Unternehmen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;If we cannot beat our competitors, we beat our customers. &#8222;, &#8222;No pain, no plane. &#8222;, &#8222;Not Enough Seating? Time For A Beating!&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter diesen&nbsp;Hashtags musste die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines harte&nbsp;Kritik einstecken, nachdem sie am 09.04.2017 einen Passagier gewaltsam von einem \u00fcberbuchten Flugzeug entfernt hatten.&nbsp;Damit stellt United Airlines ein Paradebeispiel f\u00fcr schlechtes Krisenmanagement&nbsp;und untersch\u00e4tze Dynamiken der sozialen Netzwerke dar. Was aber wird f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen ben\u00f6tigt, um ein funktionierendes Reputation Management, welches den neuen Herausforderungen aus der Gesellschaft und den Umgang mit sozialen Medien gerecht wird, zu etablieren? Genau dieser Frage widmet sich diese Arbeit. Fokussiert werden dabei die \u2018neuen\u2018 Aspekte wie etwa gesellschaftliche Legitimit\u00e4t, Umgang mit sozialen Netzwerken und der Einbezug relevanter Stakeholder. Diese Herausforderungen vereint das Reputation Management mit den klassischen Disziplinen wie Marketing, Public Relations (PR) und Shareholdermanagement.<\/p>\n\n\n\n<p>Reputation Management ist ein interdisziplin\u00e4res, hoch individuelles Bet\u00e4tigungsfeld ist, dass jedes Unternehmen, welches auch in Zukunft wettbewerbsf\u00e4hig bleiben m\u00f6chte, vor gro\u00dfe Herausforderungen stellt. Eine wesentliche Herausforderung besteht darin, der Komplexit\u00e4t Herr zu werden. Zudem m\u00fcssen teilweise v\u00f6llig neue Wege der Kommunikation und des Denkens implementiert werden. Die Vernetzung s\u00e4mtlicher Unternehmensbereiche stellt dabei eine Grundvoraussetzung dar. Auch ist die Nutzung klassischer Kommunikationswege mit der \u00d6ffentlichkeit nicht mehr ausreichend, um den gestiegenen Anforderungen der Stakeholder gerecht zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen bedeutet dies, sich sowohl strukturell als&nbsp;auch personell auf diesen Paradigmenwechsel einzustellen. Den Dynamiken in&nbsp;sozialen Medien gerecht zu werden, ist eine gro\u00dfe Herausforderung. Ebenso bedarf&nbsp;es einer st\u00e4ndigen Analyse der \u00f6ffentlichen Meinung und deren Ver\u00e4nderung.&nbsp;Dabei gilt es bestehende Strukturen und existierendes Wissen aus s\u00e4mtlichen Bereichen des Unternehmens in das Reputation Management zu integrieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Philipp Jungh\u00e4nel: Valuation und Evaluation von Hilfen zur Erziehung \u2013 Eine Reflexion&nbsp;wirkungsorientierter Steuerung in der Kinder- und Jugendhilfe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Infolge kontinuierlich steigender Kosten und Legitimationsdruck ist die \u00f6ffentliche Jugendhilfe&nbsp;darum begehrt Instrumente und Ans\u00e4tze zu finden, welche eine effektivere Aufgabenerf\u00fcllung&nbsp;erm\u00f6glicht und kontrollierbar macht. In dieser Arbeit wurde daher untersucht, inwiefern eine&nbsp;Etablierung von wirkungsorientierter Steuerung anhand erzieherischen Hilfen f\u00fcr seelisch&nbsp;behinderte Kinder m\u00f6glich ist. Durch die Fokussierung, ob jene Hilfen zur Erziehung durch&nbsp;Valuation oder Evaluation bewertet werden sollten, werden zum einen zwei unterschiedliche&nbsp;Methoden zur Bewertung gegen\u00fcbergestellt und zum anderen alte und neue Ans\u00e4tze reflektiert&nbsp;vorgestellt. Dabei konnte innerhalb der empirischen Untersuchung hervorgehoben werden, dass es&nbsp;zwei unterschiedliche Haltungen \u2013 die sozialwirtschaftliche und die emanzipatorisch-partizipative &#8211;&nbsp;gibt, welche zu unterschiedlichen Vorstellungen von effektiver Wirkung in der Jugendhilfe f\u00fchrt. Im&nbsp;Rahmen dieser Arbeit hat sich dabei herausgestellt, dass eine Implementierung von&nbsp;wirkungsorientierten Ans\u00e4tzen sich nur sehr schwer umsetzen l\u00e4sst. Zwar konnten Ans\u00e4tze&nbsp;aufgezeigt werden, welche Effektivit\u00e4t messbar machen. Allerdings handelt es sich dabei um keine&nbsp;einfache Steuerungsmechanik, da aufgrund der Individualit\u00e4t, Komplexit\u00e4t und Dynamik der&nbsp;Leistung eine sukzessive Herangehensweise ben\u00f6tigt wird, um den Anforderungen der Jugendhilfe&nbsp;gerecht zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Maximilian Mejauschek:&nbsp;<\/strong><strong>\u00d6konomisierungsprozess im Krankenhaus<\/strong><strong>&nbsp;\u2013&nbsp;Medizinischer Ethos und \u00d6konomie- Wiederspruch oder Bedingung, am Beispiel des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Laut einer aktuellen Studie liegt die deutsche Gesundheitsversorgung auf dem zwanzigsten Platz. Es wurden 32 heilbare Krankheiten untersucht und der Wert ermittelt, wie oft diese Krankheiten, trotz Heilbarkeit, zum Tode gef\u00fchrt haben. Gleichzeitig zeigte diese Studie ein gewisses Entwicklungspotential der einzelnen L\u00e4nder auf. Um auf diesen Platz zu landen, gab es in den letzten Jahren viele Ver\u00e4nderungen was das Gesundheitssystem auf der Makroebene in Deutschland betrifft. Noch 2014 lag das deutsche Gesundheitssystem auf dem siebzehnten Platz und schon damals wurde moniert, dass das Gesundheitswesen, im internationalen Vergleich zu teuer ist und nicht die Leistungen bringt, die man erwarten sollte. Gleichzeitig wurden mehr Effizienz und Ver\u00e4nderungen gefordert. Es folgten Reformen, die aufgrund der staatlichen Reglementierung, der deutsche Krankenh\u00e4user unterliegen, veranlasst worden sind. Mit der Einf\u00fchrung der Diagnosis Related Groups (DRG) als neues Entgeltsystem im Jahr 2004, sollte ein weiterer Schritt in Richtung \u00d6konomisierung der somatischen Krankenh\u00e4user gemacht werden. Diese Arbeit befasst sich mit den zunehmenden \u00f6konomischen Prozessen im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg haupts\u00e4chlich auf der Mesoebene, mit der Organisation Krankenhaus und der Mikroebene, den patientenbezogenen Entscheidungen und gliedert sich in einen theoretischen und literaturbasierten allgemeinen Teil. Durch eine empirische Aufarbeitung wurden Ph\u00e4nomene identifiziert, die im Bundeswehrkrankenhaus vorrangig diesen Prozess weitertreiben. Anschlie\u00dfend wurde eine weitgehende Analyse der erkannten Ph\u00e4nomene durchgef\u00fchrt und eine Bewertung zur Selektion der Ph\u00e4nomene fand im Anschluss statt. Im Fokus steht die Forschungsfrage, welche das \u00e4rztliche Ethos der \u00d6konomie gegen\u00fcberstellt und die Frage aufwirft, ob es sich bei den beiden Begriffen um einen Wiederspruch oder um eine Bedingung handelt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sascha Kardel:&nbsp;Die Funktion von Arbeitgeber\u2010Bewertungsportalen im&nbsp;Rahmen des Employer Brandings: Eine Analyse ihrer&nbsp;Methodik und Bedeutung am Beispiel von kununu<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der aktuell herrschende Mangel an Fachkr\u00e4ften und der damit einhergehende&nbsp;Konkurrenzkampf zwischen den Arbeitgebern um Arbeitskr\u00e4fte ist nur einer von vielen&nbsp;Gr\u00fcnden daf\u00fcr, warum die \u00f6ffentliche Reputation von Arbeitgebern immer weiter an&nbsp;Bedeutung erlangt. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Thematik der Arbeitgeber-&nbsp;Bewertungsportale auseinander und versucht die Bedeutung herauszustellen, die ihnen&nbsp;hinsichtlich des Employer Brandings zugeschrieben werden kann. Sie ist in zwei wesentliche&nbsp;Abschnitte unterteilt. Zun\u00e4chst erfolgt eine theoretische Konzeptionierung des Themenfeldes&nbsp;unter Bezugnahme auf die aktuell existierende Literatur. Im Anschluss daran erfolgt eine&nbsp;empirische Untersuchung, die sich exemplarisch mit dem Arbeitgeber-Bewertungsportal&nbsp;\u201ekununu\u201c auseinandersetzt. Dabei wird einerseits die verwendete Methodik des Portals im&nbsp;Rahmen der Arbeitgeberbewertung analysiert und andererseits auf M\u00f6glichkeiten&nbsp;eingegangen, die sich Arbeitgebern zur Unternehmenspr\u00e4sentation auf der Website bieten. Im&nbsp;Fokus steht hierbei die Untersuchung von Employer Branding-Profilen und potentiellen&nbsp;Wirkungsbereichen, die durch ihre Nutzung beeinflusst werden k\u00f6nnen. Das Ergebnis der&nbsp;Arbeit zeigt, dass die Nutzung dieser Profile einen Beitrag zum Employer Branding eines&nbsp;Unternehmens leisten kann. Allerdings ist der Erfolg dieser Ma\u00dfnahmen auch eng an einen&nbsp;ad\u00e4quaten Umgang des Arbeitgebers mit derartigen Bewertungsportalen gebunden und weist&nbsp;somit nicht zu vernachl\u00e4ssigende Risiken auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frederic Knopf:&nbsp;Analyse der Wirtschaftlichkeit von Digitalisierungsprojekten&nbsp;am Beispiel E\u2010Paper\u2010Publishing einer Tageszeitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Digitalisierung des Gesch\u00e4ftsmodells gewinnt zunehmend an Relevanz im Wettbewerb.&nbsp;Die digitale Transformation stellt sich f\u00fcr viele Unternehmen als Schreckgespenst dar, jedoch&nbsp;verbirgt sich dahinter eine Riesenchance und ist unabdingbar f\u00fcr die \u00dcberlebensf\u00e4higkeit von&nbsp;Unternehmen im Wettbewerb. Dabei wird es zunehmend wichtiger die Wirtschaftlichkeit der&nbsp;Investitionsalternativen der Digitalisierung angemessen und brauchbar zu beurteilen. Da der&nbsp;wirtschaftliche Nutzen von Digitalisierungsinitiativen oft unklar ist gibt es verschiedene&nbsp;Verfahren, womit die Wahl der richtigen Bewertungsverfahren zunehmend an Relevanz&nbsp;gewinnt. Dabei wird die Komplexit\u00e4t der Einflussfaktoren einerseits und die Unsicherheit bei&nbsp;der Quantifizierung der Parameter anderseits ber\u00fccksichtigt.&nbsp;In meiner Masterthesis f\u00fchre ich diesen Umstand exemplarisch an einem E-Paper Publishing&nbsp;durch. Die Wirtschaftlichkeitsanalyse beinhaltet eine SWOT-Analyse, Value-Driver (Ableitung&nbsp;wertbasierter Wirkungen), Investitionsrechnungen, Sensitivit\u00e4tsanalyse und den&nbsp;Erwartungswert (Bestimmung des wahrscheinlichen Kapitalwertes). Das Ziel der Thesis ist&nbsp;erste Ans\u00e4tze f\u00fcr ein universell anwendbares Tool zur Bewertung von&nbsp;Digitalisierungsvorhaben herauszuarbeiten und die besonderen Anforderungen, die im Zuge&nbsp;von Industrie 4.0 bestehen, darzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>David Papst:<\/strong>&nbsp;<strong>W\u00e4hrungsrisikomanagement deutscher Unternehmen in&nbsp;der Rubelkrise: Eine Analyse am Beispiel der STADA AG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht nur Fu\u00dfball-, sondern seit dem f\u00fcr die deutsche Wirtschaft erfolgreichen Gesch\u00e4ftsjahr 2016 wieder Exportweltmeister. Viele deutsche Unternehmen verkaufen, produzieren oder beteiligen sich im Ausland. Zwar beschert das internationale Engagement den deutschen Unternehmen h\u00f6here Ums\u00e4tze, st\u00e4rkeres Wachstum sowie eine bessere Ausgangsposition im globalen Wettbewerb, aber zugleich ist die Internationalisierung mit zus\u00e4tzlichen Risiken verbunden. Eine Risikoart sticht in dem Zusammenhang besonders hervor. Die Rede ist von diversen W\u00e4hrungsrisiken, die in erster Linie bei der Umwechslung oder Umrechnung der einen W\u00e4hrung in eine andere auftreten k\u00f6nnen. Diese Risiken k\u00f6nnen bei ihrem Wirksamwerden einen erheblichen Einfluss sowohl auf die Umsatzerl\u00f6se als auch das operative Jahresergebnis eines Unternehmens haben. Deutlich schwerwiegendere Folgen k\u00f6nnen aber strategische W\u00e4hrungsrisiken verursachen. Derartige W\u00e4hrungseffekte k\u00f6nnen den nachhaltigen Erfolg sowie den Wert eines Unternehmens negativ beeinflussen. Sogar der Fortbestand des Unternehmens kann bei ihrem Aufkommen strategischer W\u00e4hrungsrisiken gef\u00e4hrdet sein. Dementsprechend besteht die Notwendigkeit, dass Unternehmen den W\u00e4hrungsrisiken aktiv im Rahmen eines professionellen W\u00e4hrungsrisikomanagements begegnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein bekanntes deutsches Unternehmen, das derzeit mit den Auswirkungen derartiger Risiken zu k\u00e4mpfen hat, ist der Arzneimittelhersteller STADA. Das Pharmaunternehmen, welches sich seit Jahren aktiv auf dem russischen Markt engagiert, geriet im Laufe der aktuellen Rubelkrise, verst\u00e4rkt unter Druck. Daraus ergab sich der Anreiz das unternehmerische W\u00e4hrungsrisikomanagement und insbesondere das der STADA AG im Rahmen der vorliegenden Thesis einer genaueren Betrachtung zu unterziehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daniel Roderhoff:&nbsp;DIN ISO &amp; KTQ \u2013 zwei Qualit\u00e4tsmanagementsysteme deutscher Krankenh\u00e4user im Vergleich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Arbeit soll ein ersch\u00f6pfender Vergleich der beiden QM-Systeme nach DIN 9001 und KTQ in deutschen Krankenh\u00e4usern erfolgen. Die Systeme werden auf \u00c4hnlichkeiten und Unterschiede, auf Vor- und Nachteile in der undurchsichtigen, von soziopolitischen Zusammenh\u00e4ngen durchwachsenen Gesundheitsbranche untersucht. Hierbei helfen zwei explorative, schriftliche Interviews mit je einem Experten der beiden Systeme, die Einsicht in die operative Umsetzung der komplexen Frameworks geben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alois Salzger: Operational Risk Management in Kreditinstituten \u2013 Kritische Analyse der Identifikation und Quantifizierung operationeller Risiken in Banken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbernahme und das Eingehen von Risiken geh\u00f6ren zum gewohnten Tagesgesch\u00e4ft&nbsp;von Banken. Risiko stellt deshalb eine Kernkomponente im Gesch\u00e4ftsmodell von Kreditinstituten dar. Im Zuge dessen haben Wirtschaftsskandale verschiedenster Auspr\u00e4gungen die Banken- und Finanzwelt in den letzten Jahren immer wieder negativ in den Fokus der Aufmerksamkeit ger\u00fcckt. Unter ihnen finden sich spektakul\u00e4re Verlustf\u00e4lle in Milliardenh\u00f6he wieder, welche respektive auf eine spezielle Risikoart im Bankengesch\u00e4ft&nbsp;zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Derartige operationelle Risiken stellen Kreditinstitute und ihr Risikomanagement noch bis heute vor ungeahnte und komplexe Herausforderungen. Vorf\u00e4lle der Vergangenheit (Barings Bank, J\u00fcrgen Schneider&#8230;) haben gezeigt, dass sowohl Gesetzgeber als auch Banken es vers\u00e4umt haben, umfassende und ausreichende Ma\u00dfnahmen zu etablieren, um das operationelle Risiko angemessen zu ber\u00fccksichtigen. In der vorliegenden Master-Thesis wird daher untersucht, wie und in welchem Umfang operationelle Risiken durch geeignete Verfahren und Methoden tats\u00e4chlich identifiziert und quantifiziert werden k\u00f6nnen, damit die Voraussetzungen f\u00fcr ein effektives und effizientes (operationelles) Risikomanagement in Banken geschaffen werden und gleichzeitig den nationalen wie internationalen gesetzlichen Anforderungen gerecht werden. Die zentralen Erkenntnisse dieser Arbeit haben ergeben, dass sich in den letzten Jahren ein positiver Entwicklungstrend hinsichtlich dieser Problematik abgezeichnet hat. Dennoch sind vorhandene Mechanismen zum Teil noch immer unzureichend, sodass sich die Forschungsfrage nach wie vor kontrovers diskutieren l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kevin Schega:&nbsp;Die Zielvereinbarung als F\u00fchrungsinstrument zur&nbsp;Unterst\u00fctzung der strategischen Steuerung im Gesch\u00e4ftsbereich des BMVg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im aktuellen Wei\u00dfbuch, eines der Grundlagendokumente f\u00fcr die Ausrichtung der&nbsp;Bundeswehr, wird die Einrichtung einer zielorientierten und strategischen Steuerung&nbsp;gefordert. Das Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit bestand im Aufzeigen des&nbsp;Zielvereinbarungsprozesses im Gesch\u00e4ftsbereich des BMVg, wobei dieser im Kontext der&nbsp;entsprechenden Literatur auf konzeptioneller Ebene eingeordnet und kritisch beurteilt&nbsp;werden sollte. Dazu fand, abweichend von der Prozessmodellierung, eine \u00fcbergreifende&nbsp;Zusammenstellung s\u00e4mtlicher Gesch\u00e4ftsdokumente statt. Die Arbeit kommt zu dem&nbsp;Ergebnis, dass ein ergiebiger Zielvereinbarungsprozess konzipiert worden ist, der jedoch den&nbsp;wesentlichen Rahmenbedingungen der \u00f6ffentlichen Verwaltung unterlegen ist. F\u00fcr eine&nbsp;n\u00e4here Beurteilung zum Umsetzungsgrad der Konzeption, w\u00fcrden sich allerdings weitere&nbsp;empirische Forschungen als hilfreich erweisen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>S\u00f6ren Schilde:&nbsp;Welche Elemente des strategischen Projektcontrollings nutzt die Bundeswehr f\u00fcr die Planung ihrer R\u00fcstungsprojekte?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bundeswehr hat sich zunehmend zu einer Einsatzarmee entwickelt. Um den Eins\u00e4tzen gerecht zu werden wird die Bundeswehr mit Produkten aus der R\u00fcstungsindustrie ausgestattet. Aus dem aktuellen R\u00fcstungsbericht geht hervor, dass die bestm\u00f6gliche Ausr\u00fcstung f\u00fcr die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts verlangt wird. Die Ausr\u00fcstung soll in einem vorgegebenen Finanzrahmen, zeitgerecht und einsatzreif den Soldaten zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Jedoch entsprechen aktuelle und fr\u00fchere R\u00fcstungsprojekte oftmals nicht den genannten Anforderungen. Die Realisierung von R\u00fcstungsg\u00fctern verschiebt sich zeitlich, die Kosten steigen und teilweise verf\u00fcgen sie nicht \u00fcber die geforderte Leistung. Der Steuerzahler und die Betroffenen m\u00fcssten sich fragen: Konnten die Probleme nicht im Voraus erkannt werden? Da sich diese Frage grunds\u00e4tzlich mit der Planung von Projekten befasst, behandelt diese Arbeit das strategische Projektcontrolling. Strategisches Projektcontrolling kann einen Beitrag dazu leisten, Projekte zu priorisieren, zu bewerten und eine Vorauswahl von verschiedenen Projektalternativen zu treffen. M\u00f6gliche fehlerhafte zuk\u00fcnftige Projekte k\u00f6nnen vermieden werden, wenn am Anfang die richtigen Projekte ausgew\u00e4hlt werden. F\u00fcr diese Art der Fehlervermeidung nutzt das strategische Projektcontrolling eine Vielzahl von Instrumenten. Diese werden vorgestellt und es wird analysiert, \u00fcber welche Elemente des strategischen Projektcontrolling die Bundeswehr verf\u00fcgt und wie sie diese nutzt. Diese Analyse stellt den Hauptteil dar. In einem anschlie\u00dfenden Diskussionsteil werden Literatur, die vorhandenen Elemente innerhalb der Planung der Bundeswehr und die Praxis gegen\u00fcbergestellt. M\u00f6gliche kritische Punkte werden hervorgehoben und diskutiert. Die Arbeit endet mit einem Fazit und einem Ausblick, der auf m\u00f6gliche zuk\u00fcnftige Arbeiten hinweist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Paul Stehr:&nbsp;Risikomanagementkonzepte in M&amp;A\u2010Prozessen der&nbsp;Automobilzulieferindustrie am Beispiel der Robert Bosch&nbsp;GmbH<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Masterthesis wurden RM-Konzepte in M&amp;A-Prozessen der Automobilzuliefer-industrie am Beispiel der Robert Bosch GmbH erarbeitet. Durch Akquisitionen in den vergangenen zwei Jahren hat sich die Wettbewerbssituation der weltweiten Zulieferindustrie der Automobilbranche stark ver\u00e4ndert. In Interviews mit Abteilungsleitern und verantwortlichen Gesch\u00e4ftsf\u00fchren des Zentralbereichs Controlling bei Bosch konnten Schwachstellen in der Post-Merger-Integration der ZF-Lenksysteme GmbH identifiziert werden. Dar\u00fcber hinaus wurde ein Steuerungsmodell entwickelt, mithilfe dessen bei zeitkritischen \u00dcbernahmen ein Risikoprofil der Post-Merger-Integration erstellt werden kann. Im zweite Teil der Arbeit werden kapitalmarktorientierte Modelle wie das Markowitz-Kalk\u00fcl und die Monte-Carlo-Simulation transformiert, um das Zuliefererportfolio der Robert Bosch GmbH zu optimieren. Insgesamt entsteht dadurch ein konsistentes Konzept einer risikoadjustierten Unternehmenssteuerung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Konstantin Wibbeler: Der F\u00fchrungsprozess der Bundeswehr &#8211; Welchen Einfluss haben kognitive Verzerrungen auf den F\u00fchrungsprozess der Bundeswehr?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Entscheidungen zu treffen geh\u00f6rt zum ganz normalen Alltag. F\u00fcr die meisten m\u00fcssen wir nicht nachdenken und sie erfordern von uns wenig Konzentration. Da unser Gehirn Informationen weitestgehend selbstst\u00e4ndig und effizient verarbeitet, finden die meisten Entscheidungen unbewusst statt. Trotzdem erfordern manche Problemstellungen Aufmerksamkeit und Konzentration. Daniel Kahneman bezeichnet diese zwei unterschiedlichen Arten des Denkens als System 1 und System 2. Diese zwei Systeme bilden als Teil eines verhaltensorientierten Ansatzes des Controllings zusammen mit dem F\u00fchrungsprozess die Grundlagen f\u00fcr die Masterarbeit. Kahneman beschreibt des Weiteren, dass besonders das System 1 anf\u00e4llig f\u00fcr Fehler ist. Diese resultieren beispielsweise aus sogenannten kognitiven Verzerrungen. Eine Auswahl von diesen Verzerrungen wird im Rahmen dieser Arbeit beschrieben. Darauf aufbauend wird der milit\u00e4rische F\u00fchrungsprozess, wie er in der Bundeswehr Anwendung findet, mit dem Entscheidungsfindungsprozess als Kernbestandteil, beschrieben und erl\u00e4utert und anschlie\u00dfend die einzelnen F\u00fchrungsfunktionen auf m\u00f6gliche Fehler auf Grund von kognitiven Verzerrungen untersucht. Zum Abschluss der Arbeit wird ein Fazit gezogen und ein Ausblick auf weitere interessante Fragestellungen im Zusammenhang mit Unternehmensf\u00fchrung und kognitiven Verzerrungen gegeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sebastian Ahlburg: Die Implementierung und Dissemination von Qualit\u00e4tsinnovationen in das deutsche Gesundheitswesen unter Ber\u00fccksichtigung relevanter Interessengruppen&nbsp;&#8211; Eine umfassende Analyse am Beispiel von Pay-for-Performance &#8211;&nbsp; Das deutsche Gesundheitswesen gilt als ein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2885,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-314","page","type-page","status-publish","hentry","category-forschung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/314","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2885"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=314"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/314\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":318,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/314\/revisions\/318"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=314"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=314"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=314"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}