{"id":313,"date":"2021-01-26T16:56:01","date_gmt":"2021-01-26T15:56:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/?page_id=313"},"modified":"2021-01-26T16:56:01","modified_gmt":"2021-01-26T15:56:01","slug":"abstracts-der-master-arbeiten-2014","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/abstracts-der-master-arbeiten-2014\/","title":{"rendered":"Abstracts der Master-Arbeiten 2014"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Gianna Cordaro:<\/strong>&nbsp;<strong>Die dezentrale Beteiligungsf\u00fchrung im BMVg am Beispiel der Heeresinstandsetzungslogistik GmbH<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Arbeit befasst sich mit der dezentralen Beteiligungsf\u00fchrung im Bundesministerium der Verteidigung am Beispiel der Heeresinstandsetzungslogistik GmbH. Im Zuge von Privatisierungsprojekten in Form von \u00f6ffentlich-privaten Partnerschaften und Kooperationen mit der Wirtschaft ist der Bund auch Beteiligungen im Verteidigungsressort eingegangen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, staatliche Interessen, sowie F\u00fchrungs- und Steuerungsmechanismen im Bereich der dezentralen Beteiligungsf\u00fchrung und des Beteiligungscontrollings aufzuzeigen und zu analysieren. Die Arbeit basiert auf einer empirischen Forschungsmethode in Form eines leitfadengest\u00fctzten Experteninterviews und einer schriftlichen Befragung innerhalb des zust\u00e4ndigen Referates AIN III 1 im BMVg. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass in der dezentralen Beteiligungsf\u00fchrung ausschlie\u00dflich ein operatives Beteiligungscontrolling durchgef\u00fchrt wird, welches auf der Grundlage eines formellen und informellen Berichtswesens basiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alexander Dumler: Zwischen gesellschaftlicher Verantwortung und \u00f6konomischen Gewinnstreben &#8211; eine empirische Studie am Beispiel der Deutschen Bank AG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kaum ein Wirtschaftsthema hat die breitere \u00d6ffentlichkeit in den zur\u00fcckliegenden Jahren so besch\u00e4ftigt und wurde derart ausf\u00fchrlich und nachhaltig diskutiert wie Fragen der Ethik und Verantwortung von F\u00fchrungskr\u00e4ften und Unternehmen. Insbesondere die Auswirkungen der j\u00fcngsten Finanz- und Wirtschaftskrise haben die Debatte um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen neu entfacht. Unternehmen sehen sich mit der Aufgabe konfrontiert Konzepte der Nachhaltigkeit und der \u201eCorporate Social Responsibility\u201c st\u00e4rker in ihrer Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit zu ber\u00fccksichtigen. Vermehrt zeigt sich ein konflikt\u00e4res Verh\u00e4ltnis zwischen Ethik und \u00f6konomischen Gewinnstreben. Es stellt sich daher die Frage, wie gewinnorientierte Unternehmen entscheiden, wenn sich Profit und Ethik widersprechen. Anhand qualitativer Interviews mit Mitarbeitern der Deutschen Bank AG konnte gezeigt werden, dass soziales Engagement, ethisches Verhalten und gesellschaftliche Verantwortung in s\u00e4mtlichen Bereichen der unternehmerischen T\u00e4tigkeit an Bedeutung gewonnen haben. Obgleich positive Tendenzen zu erkennen sind, ist dieser Zielkonflikt von Ethik und Gewinnstreben nicht immer eindeutig l\u00f6sbar, so dass die Forschungsfrage weiterhin kontrovers zu diskutieren ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Patrick Grebe:&nbsp;Die Bedeutung von User Review Rankings in der Gastronomiebranche am Beispiel von TripAdvisor \u2013 Ranking Management und Verhaltensbeeinflussung durch Rankingsysteme<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Masterarbeit befasst sich mit dem Themenfeld der Rankings, insbesondere&nbsp; mit der \u201eBedeutung von User Review Rankings in der Gastronomiebranche am Beispiel von TripAdvisor&#8220;. Im Wesentlichen basiert die Arbeit auf zwei gro\u00dfen Teilbereichen, einem&nbsp; literarischen \u00dcberblick inklusive einer theoretischer Konzeptionierung des Themenfeldes und einem empirischen Teil, in dem Fallstudien ausgewertet und eigene Untersuchungen&nbsp; durchgef\u00fchrt wurden. Die Bearbeitung der einschl\u00e4gigen Literatur zum relevanten Untersuchungsfeld hat ergeben, dass Rankings zumindest auf Seiten der evaluierten Institutionen auf geringe Akzeptanz sto\u00dfen. Dar\u00fcber hinaus beeinflussen sie die Verhaltensmuster der bewerteten Akteure und Selbsterf\u00fcllende Prophezeiungen zeichnen sich auf Grundlage dieses evaluativen Drucks ab. Die eigenen empirischen Untersuchungen und insbesondere das exemplarisch gef\u00fchrte Interview haben die Erkenntnisse des theoretischen Kapitels weitestgehend best\u00e4tigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alexander K\u00fchn: Besteht ein negativer Einfluss der Theorien der Neuen Institutionen\u00f6konomik auf Managemententscheidungen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der vorliegende Text ist dem Critical Accounting zuzuordnen. Dabei wird versucht folgende Frage zu beantworten: \u201eBesteht ein negativer Einfluss der Theorien der Neuen Institutionen\u00f6konomik (NI\u00d6) auf Managemententscheidungen?&#8220; Zun\u00e4chst wird der Begriff Entscheidung definiert und die Theorien der NI\u00d6 vorgestellt, erl\u00e4utert und kritisiert. Im zweiten, empirischen Teil wird die Interviewmethode Storytelling erl\u00e4utert, welche bei drei gef\u00fchrten Interviews angewandt wurde. Danach findet ein Vergleich zwischen den Theorien und den gewonnen Erkenntnissen aus der Praxis statt. Das Ergebnis zeigt, dass die in der Literatur zu findende Kritik zur NI\u00d6, fast identisch mit den \u00c4u\u00dferungen der Interviewpartner ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lars Lippky: Anwendung von Controlling in professionellen Fu\u00dfballvereinen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die zunehmende Professionalisierung und Kommerzialisierung im Bereich des Fu\u00dfballgesch\u00e4fts f\u00fchrt zu einer deutlichen Auspr\u00e4gung der Wirtschaftsinteressen und des wirtschaftlichen Verhaltens der Fu\u00dfballclubs. Ebendiese Finanzgesch\u00e4fte, denen sich die Fu\u00dfballvereine tagt\u00e4glich gegen\u00fcbergestellt sehen, verlangen Managementmethoden, mit denen eine Handhabung der investierten Summen gew\u00e4hrleistet werden kann. Daher scheint es wichtig, wie nachhaltiger sportlicher und wirtschaftlicher Erfolg durch die Vereinsf\u00fchrung gew\u00e4hrleisten werden kann. Ein probates Mittel hierf\u00fcr scheint das Controlling zu sein. Die Untersuchung sollte zeigen, ob Controlling in professionellen Fu\u00dfballvereinen Anwendung findet und welche Ma\u00dfnahmen eingesetzt werden. Dazu wurden die Vereine der 1. und 2. deutschen Bundesliga durch eine direkte, schriftliche, standardisierte Ad-hoc- Befragung mittels Fragebogen befragt. Es hat sich gezeigt, dass vor Allem die Vereine der 1. Bundesliga die Bedeutung von Controlling durchweg verstanden haben und eine Vielzahl an Ressourcen und Ma\u00dfnahmen einsetzen, um die Unternehmensabl\u00e4ufe zu steuern und zu optimieren. Lediglich die Vereine der 2. Bundesliga lassen ein solches Engagement derzeit vermissen. Die Tendenzen zeigen jedoch, dass sich auch diese Vereine in Zukunft verst\u00e4rkt mit dieser Thematik auseinandersetzen und auf die eintretenden Ver\u00e4nderungen der Umwelt reagieren werden. Die Untersuchung hat gezeigt, dass sowohl bei den Vereinen der 1. aber besonders bei den Vereinen der 2. Bundesliga deutliche Entwicklungspotentiale im Hinblick auf den Einsatz und den Umfang von Controlling-Systemen bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Madeline Menz: Aufbau und Bewertungsmethoden von Hochschulrankings<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der vorliegenden Arbeit wird die Thematik der Hochschul-Rankings, insbesondere deren Aufbau sowie die Methode, behandelt. Im Fokus steht die Beantwortung dreier Aspekte. Zum einen soll der Aufbau von Hochschul-Rankings, aber auch deren Bewertungsmethodik, analysiert werden. Zum anderen wiegt die Frage nach m\u00f6glichen Auswirkungen sehr hoch. Ein letzter wichtiger Punkt sind Alternativen zu Hochschul-Rankings. Dementsprechend wurden drei Aussagekr\u00e4ftige Hochschul-Rankings zur Untersuchung herangezogen \u2013 ARWU, THE-Ranking und CHE-Ranking ebenso wie das Handelsblatt Ranking. Hieraus und gleicherma\u00dfen aus den gef\u00fchrten Interviews ergaben sich kurz genannt folgende Ergebnisse:1. Alle Hochschul-Rankings sind \u00e4hnlich aufgebaut und beziehen sich gleicherma\u00dfen identische Kriterien zur Bewertung, 2. Auswirkungen lassen sich f\u00fcr die einzelnen Universit\u00e4ten nicht erschlie\u00dfen lediglich vermuten. Was allerdings feststeht, ist, dass kleinere Universit\u00e4ten benachteiligt werden und 3. Alternativen lassen sich einige Indikatoren aufz\u00e4hlen . Au\u00dferdem ist das Bestreben nach einem einheitlichen Bewertungsmodell begr\u00fc\u00dfenswert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gerd Migeod: Innovationscontrolling in der Bau- und Immobilienbranche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der vorliegenden Masterarbeit wird untersucht, ob ein Innovationscontrolling in der Bau- und Immobilienbranche integriert ist oder eingef\u00fchrt werden sollte. Hierzu wird zun\u00e4chst die Literatur zu dem Thema zusammengefasst, bevor dann eine Fallstudie anhand der NCC Deutschland GmbH bearbeitet wird. Vor dem Hintergrund der in der Literatur herrschenden Definition&nbsp;ist eine Anwendung eines Innovationscontrollings in der Branche erst auf den zweiten Blick festzustellen. Das Fallbeispiel zeigt, dass es weder einen niedergeschriebenen Innovationsprozess noch ein festgelegtes Innovationssystem gibt. Jedoch ist auf Basis der Expertenmeinungen die Definition von Innovation(scontrolling) weiter zu verstehen und es findet ein solches Controlling durchaus als Komponente des \u00fcbergreifenden Controllings statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anna Niering: Risikomanagement im Rahmen von Gro\u00dfveranstaltungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Thesis fokussiert auf das hinsichtlich Risikomanagement und Risikocontrolling im Rahmen die beiden kulturellen Gro\u00dfveranstaltungen&nbsp;\u201eLoveparde 2010\u201c und \u201eStill\u2010Leben Ruhrschnellweg&nbsp;A40\u201c, die&nbsp;beide als Programmpunkte im Rahmen der Europ\u00e4ischen Kulturhauptstadt-Kampagne 2010 &#8222;Essen f\u00fcr das Ruhrgebiet&#8220; stattfanden. F\u00fcr den Vergleich werden vor allem die Kriterien politische Entwicklungen, Veranstaltungsgel\u00e4nde sowie Ausnahmeregelungen und Planungsschwierigkeiten herangezogen. Mit den Erkenntnissen wird eine Aussage dar\u00fcber&nbsp;getroffen, warum die Veranstaltung \u201eStill\u2010Leben\u201c ein durschlagender Erfolg wurde und die&nbsp;\u201eLoveparade\u201c in einer Katastrophe endete. Als einer der ma\u00dfgeblichen Quellen dient neben der Dokumentanalyse ein Interview einem Experten auf dem Gebiet der Planung und des Risikomanagements von Events. Die Ergebnisse zeigen, dass eine pauschale Aussage zu den Unterschieden nicht m\u00f6glich ist. Dennoch l\u00e4sst sich schlie\u00dfen, dass bei den Planungen einige grundlegende Regeln beachtet werden. Besonders auff\u00e4llig waren der unterschiedliche Zeitansatz, das Herangehen an das Projekt und der Umgang mit den&nbsp;Beh\u00f6rden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erik Pradelt: Krankenhausleistungen im Zusammenspiel mit Kontrollmechanismen &#8211; Eine empirische Untersuchung aus Sicht des medizinischen Bereichs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die vorliegende Arbeit besch\u00e4ftigt sich mit dem Bereich der medizinischen Dienstleistungen des Krankenhaussektors. Dazu wurden die Interaktionen zwischen dem medizinischen und betriebswirtschaftlichen Bereich n\u00e4her untersucht. Diese Analyse wurde insbesondere aus der Sicht des medizinischen Bereichs und dessen unterschiedlichen Kompetenzebenen vorgenommen. Zu diesem Zweck wurden mithilfe von qualitativen, pers\u00f6nlichen und unstrukturierten Interviews Daten erhoben. Mithilfe dieser Erhebungsmethode wurde die Art und Weise, sowie der Umfang der Interaktionen zwischen den beiden Bereichen herausgearbeitet. Dies betrifft sowohl eine Darstellung der beteiligten kaufm\u00e4nnischen Abteilungen, welche von der Interaktion betroffen sind, als auch den Grad der Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen medizinischen Ebenen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stephan Sollwedel: Risikomanagement der Hamburger Polizei<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Das Sicherheitsparadigma bestimmt das Regieren in westlichen Demokratien entscheidend mit, wobei streitbar ist, ob zum Schutz des Rechts dasselbe au\u00dfer Kraft gesetzt werden darf. In diesem Zusammenhang sind auch die Gefahrengebiete in Hamburg heftig diskutiert worden. Die vorliegende Arbeit betrachtet diese als Ma\u00dfnahme eines polizeilichen Risikomanagements und untersucht sie unter der Fragestellung, wie sich dort Wechselwirkungen zwischen operativen und reputationalen Risiken erkl\u00e4ren lassen. Der permanente Ausnahmezustand, der durch Giorgio Agamben beschrieben wurden, dient als theoretische Bezugsgr\u00f6\u00dfe, w\u00e4hrend insgesamt ein empirisches Forschungsdesign gew\u00e4hlt wurde. Dabei stand eine teilnehmende Beobachtung bei der Polizei im Gefahrengebiet St. Georg im Mittelpunkt. Anhand einer qualitativen Analyse der Ergebnisse wurden Gefahrengebiete als Instrument und Handlungsumfeld des polizeilichen Risikomanagements identifiziert und diverse komplexe Risikozusammenh\u00e4nge aufgekl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sebastian Broll: Der Eigent\u00fcmer-Unternehmer in kleinen und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen aus sozial- konstruktivistischer Perspektive und die Auswirkungen auf das strategische Management<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Diskussion um die Bedeutung des strategischen Managements wird die Notwendigkeit einer hohen strategischen Sensibilit\u00e4t von KMUen betont, da diese geringere Kapazit\u00e4ten zur Bew\u00e4ltigung von Ver\u00e4nderungen als Gro\u00dfunternehmen aufweisen. Diese Masterthesis setzt sich zum Ziel, darzustellen, inwieweit diese Notwendigkeit durch die zentrale Person des Eigent\u00fcmer-Unternehmers verst\u00e4rkt wird. Dazu werden die sozial-konstruktivistischen Theorien nach Berger\/ Luckmann sowie Giddens f\u00fcr die Beschreibung der in KMUen stattfindenden Prozesse hinsichtlich des strategischen Managements fruchtbar gemacht und m\u00f6gliche Unterschiede gegen\u00fcber den h\u00e4ufig zur Erkl\u00e4rung genutzten funktionalistischen Ans\u00e4tzen herausgearbeitet. Die Arbeit verdeutlicht den Erkl\u00e4rungsgehalt der Konstruktionsmechanismen von Realit\u00e4t und bietet dadurch eine erweiterte Perspektive zum Verst\u00e4ndnis von strategischen Prozessen in KMUen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gianna Cordaro:&nbsp;Die dezentrale Beteiligungsf\u00fchrung im BMVg am Beispiel der Heeresinstandsetzungslogistik GmbH Diese Arbeit befasst sich mit der dezentralen Beteiligungsf\u00fchrung im Bundesministerium der Verteidigung am Beispiel der Heeresinstandsetzungslogistik GmbH. 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