{"id":206,"date":"2021-01-21T14:39:16","date_gmt":"2021-01-21T13:39:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/?page_id=206"},"modified":"2021-01-30T10:32:36","modified_gmt":"2021-01-30T09:32:36","slug":"wirq-tra","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wirq-tra\/","title":{"rendered":"WirQ-Tra"},"content":{"rendered":"\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Transfervorhaben zum Projekt \u201eWirQung \u2013 Die Organisation des Qualit\u00e4tsmanagements\u201c<\/h6>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcbersicht<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:23% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-content\/uploads\/sites\/851\/2021\/01\/image___de____mini.jpg\" data-credit=\"\" alt=\"WirQ-Tra\" class=\"wp-image-207\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung im Rahmen der F\u00f6rderlinie Begleitforschung zum&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.qualitaetspakt-lehre.de\/\" target=\"_blank\">Qualit\u00e4tspakt Lehre<\/a>&nbsp;unter dem F\u00f6rderkennzeichen 01PB18006 gef\u00f6rdert.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Forschungsfeld<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Projekt adressiert das Forschungsfeld des Qualit\u00e4tsmanagements (QM) an Hochschulen. Im Vorg\u00e4ngerprojekt \u201e<a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wirqung\">WirQung<\/a>\u201c wurden die Wirkung und Wirksamkeit von QM-Interventionen umfassend untersucht. Als solche werden Interventionen verstanden, wie sie sich aus Ma\u00dfnahmen der Qualit\u00e4tssicherung, der Qualit\u00e4tsentwicklung und des QM ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Angelehnt ist das Forschungsprojekt an den \u201e<a href=\"http:\/\/www.qualitaetspakt-lehre.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Qualit\u00e4tspakt Lehre<\/a>\u201c, einem Bund-L\u00e4nder-Programm, mit dem die Betreuung der Studierenden und die Lehrqualit\u00e4t an Hochschulen verbessert werden soll. Als Begleitforschung nimmt das Projekt insbesondere solche QM-Interventionen in den Blick, die aus dem Qualit\u00e4tspakt Lehre gef\u00f6rdert werden. Die Forschungsergebnisse aus dem Projekt \u201eWirQung\u201c liefern unter Ber\u00fccksichtigung der Funktionsweise der Organisation Hochschule und der Mentalit\u00e4t ihrer akademischen Mitglieder Orientierungswissen zur Implementierung und internen Ausgestaltung von QM-Ans\u00e4tzen. Aufgrund der Variation von QM-Ans\u00e4tzen und Einzelma\u00dfnahmen der Qualit\u00e4tssicherung- und entwicklung liegt eine Unklarheit \u00fcber die Wirksamkeit einzelner QM-Interventionen in der Blackbox Hochschule vor:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;&nbsp; QM-Interventionen sind bedingt wirksam: Die Wirksamkeit von QM-Interventionen ist abh\u00e4ngig von spezifischen Rahmenbedingungen. Dazu z\u00e4hlen: Organisationale Gegebenheiten (z.B. der Zentralisationsgrad des QM), kulturelle und historische Gegebenheiten (z.B. die Geschichte des QM in einer Hochschule), aber auch aktuelle Muster der Sinnzuschreibung der Organisationsmitglieder (z.B. die Zuschreibung der Wirksamkeit zu Interventionen des QM) &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;&nbsp; Formen und Auspr\u00e4gungen von akademischem Widerstand gegen QM-Interventionen, sowie ihre Motive sind vielf\u00e4ltig: Akademischer Widerstand erstreckt sich von offenen bis hin zu verdeckten Formen (z.B. Dienst nach Vorschrift), die Motive reichen von intendiertem Widerstand (z.B. akademische Proteste) \u00fcber Praktiken der Identit\u00e4tsbehauptung (z.B. die Betonung akademischer Traditionen als geltende Standards in Reaktion auf die Einf\u00fchrung neuer Verfahren) und \u00f6konomische \u00dcberlegungen (z.B. Spezialisierung durch Aufgabenpriorisierung und Selektion) und reichen bis zu nicht-intendierten Effekten (z.B. Missverst\u00e4ndnisse in der zwischenmenschlichen Kommunikation)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;&nbsp; Akademische Identit\u00e4t und Selbstverst\u00e4ndnis der ProfessorInnen. Dies betrifft insbesondere die folgenden Aspekte: Professionelle Autonomie (z.B. Kooperationsverweigerung in Reaktion auf Versuche der Verbindlichmachung von QM-Anforderungen), fachliche Bindung zur heimischen Disziplin (z.B. die Betonung fachdisziplin\u00e4rer Kriterien als geltende Standards in Reaktion auf standardisierte Evaluationsverfahren), der ExpertInnen-Status der Mitglieder des akademischen Bereichs (z.B. das Infragestellen der G\u00fcltigkeit von QM-bezogenen Bewertungsverfahren und Methodenkritik) und der ExpertInnen-Status der Mitglieder der QM-Mitarbeiter (z.B. der Verweis auf die disziplin\u00fcbergreifende, systematische Perspektive auf die Qualit\u00e4tsentwicklung in Studium und Lehre)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Forschungsergebnisse werden im Rahmen eines eigens erarbeiteten Transfer-Konzepts prim\u00e4r an die PraktikerInnen des institutionalisierten QM vermittelt und anhand von Reflexions-Projekten der TeilnehmerInnen praktisch umgesetzt und reflektiert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Projektziele<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Projektziele sind gleicherma\u00dfen auf die Vermittlung von Forschungsergebnissen wie auf die Reflexion der Wirksamkeit von wissenschaftlichem Transfer in die Praxis ausgerichtet:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Transfer von Forschungsergebnissen<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Leitidee zur Umsetzung des Transfervorhabens besteht darin, die Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt WirQung im w\u00f6rtlichen Sinne in die Praxis zu tragen. Die prim\u00e4re Zielgruppe sind dabei die AkteurInnen in QS und QM, weil eine Reflexion, die auf Sensibilisierung f\u00fcr den spezifischen organisationalen und sozialen Kontext zielt, gerade f\u00fcr diese Zielgruppe eine hohe praktische Relevanz hat. Denn sie bewegen sich im Spannungsfeld konfligierender Ziele und Interessen und sehen sich mitunter mit massivem Widerstand aus den Reihen der WissenschaftlerInnen konfrontiert. Dadurch sollen Impulse zur Arbeit an den eigenen Vorstellungen von QS und QM angeboten werden. \u201aGesteuerte\u2018 Reflexion sowie \u201akollegiale Beratung\u2018 bilden die Transmissionsriemen f\u00fcr eine wirksame \u00dcberf\u00fchrung der Forschungsergebnisse in die Hochschulpraxis. Gesteuert wird diese Arbeit durch ein systematisiertes Kategorienset zu Themen der Steuerung, Wirksamkeit, aber auch des Widerstands, das aus dem Projekt WirQung stammt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Bearbeitung individueller Cases aus der QM-Praxis in Form von Reflexions-Projekten<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Den Kern des Transfervorhabens bildet ein dreistufiges Workshop-Konzept (<em>Handlungsfeld 1<\/em>). In den Workshops sollen feste Gruppen von bis zu 10 TeilnehmerInnen \u00fcber die Ergebnisse des Projekts WirQung informiert werden und \u2013 \u00fcber die einzelnen Workshop-Stufen eskalierend \u2013 die Reflexionsarbeit an eigenen Fragestellungen und Problemen, vertiefen. Diese Reflexionsarbeit wird durch die kollegiale Beratung flankiert, die in einen Prozess der \u201aHilfe zur Selbsthilfe\u2018 f\u00fchrt, deren Wirkung \u00fcber das Ende des Transferprojekts hinausreicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Reflexion der Wirksamkeit der Transferleistung in die QM-Praxis<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um dieses Format des Forschungstransfers wiederum zu reflektieren und Erkenntnisse daraus zu systematisieren, wird das Workshop-Konzept durch eine Meta-Reflexion der Transferf\u00e4higkeit der Projektergebnisse sowie der erarbeiteten Formate des Theorie-Praxis-Dialogs erweitert. Diese Meta-Reflexion manifestiert sich in der Herausgabe eines Sammelbandes mit Beitr\u00e4gen der Workshop-TeilnehmerInnen \u00fcber den Erfolg und die Wirksamkeit der Transferleistung. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Transferstrategie<\/h2>\n\n\n\n<p>Basierend auf den durchgef\u00fchrten Fokusgruppen-Workshops im Projekt WirQung ist deutlich geworden, dass die Transferierung von Wissensbest\u00e4nden zumindest im Kontext zur Wirkung und Wirksamkeit von QM-Interventionen \u00fcber klassische Formate wie einen einmaligen Workshop bzw. Werkstatt-Gespr\u00e4chen keine hinreichende Bedingung f\u00fcr einen angemessenen Transfer in die Praxis darstellt. Dies hat in nicht unerheblichem Ma\u00dfe mit der Komplexit\u00e4t des Forschungsfeldes zu tun. Deshalb verfolgen wir im Transferprojekt einen Transfer-Ansatz mit einer erh\u00f6hten Wirkungskraft und \u2013reichweite sowie Einwirkzeit. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wird ausgehend von der erprobten Begleitung der QM-Praxis aus Projekt \u201eWirQung\u201c ein mehrschichtiges Workshop-Konzept speziell f\u00fcr die TeilnehmerInnen aus dem institutionalisierten QM entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>1. Phase: Definition von Reflexions-Projekten und kollegiale Beratung<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die TeilnehmerInnen nehmen an einer dreistufigen Workshop-Reihe teil. Im Vorfeld definieren sie sog. Reflexions-Projekte d.h. eine konkrete Problemsituation bzw. Fragestellung aus ihrem Arbeitsalltag, die im Rahmen der Workshops stufenweise bearbeiten und reflektieren soll. In Workshops mit bis zu 10 Personen findet eine Vermittlung der systematisierten Erkenntnisse aus dem Projekt WirQung statt, um davon ausgehend \u00fcber die einzelnen Workshop-Stufen die Reflexionsarbeit an den Fragestellungen und Problemen der Workshop-TeilnehmerInnen zu vertiefen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Workshop-TeilnehmerInnen werden dabei nicht nur als Hilfesuchende angesprochen, sondern zugleich als ExpertenInnen des QM in die Helferrolle eingebunden (Idee der \u201ehelfenden Beziehung\u201c nach Schein 2010). Die einzelnen Reflexions-Projekte werden auf der Grundlage der Ergebnisse aus Projekt WirQung von der Gruppe als Ganzes bearbeitet. Der Austauschprozess zwischen den Gruppen-Mitgliedern wird durch unterschiedliche Formen wie z.B. vor Ort Besuchen,Video-Konferenzen oder E-Mail-Austausch unterst\u00fctzt. Im Idealfall entstehen kompetente, eigenst\u00e4ndige Gruppen, welche die kollegiale Beratung in einem stabilen Netzwerk auch nach Ende des Transfervorhabens weiterverfolgen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Phase: Meta-Reflexion der Effektivit\u00e4t und Effizienz der Transferleistung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf dieser Grundlage baut die zweite Phase auf, die darin besteht, das erworbene und angewandte Orientierungswissen im Hinblick auf seine Tauglichkeit und N\u00fctzlichkeit im Hochschulkontext zu reflektieren. Die Workshop-TeilnehmerInnen werden als QM-Professionals und Hilfesuchende zugleich ermuntert, die Lern- und Ver\u00e4nderungsprozesse zu thematisieren, die sie \u00fcber die Workshop-Reihe an ihrem eigenen Handeln und Denken und in ihrem professionellen Umfeld beobachten k\u00f6nnen. Diese theoriegetriebene Meta-Reflexion soll sich am Ende der Projektlaufzeit auch in Form einer Publikation manifestieren, in der die Workshop-TeilnehmerInnen ihre Erfahrungen aufbereiten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kooperationen<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Rahmen des Transfers von Forschungsergebnissen kooperieren wir mit insgesamt 25 \u00f6ffentlichen Hochschulen aus Deutschland und \u00d6sterreich. Jede Hochschule entsendet mindestens eine VertreterIn zu einem dreistufigen Workshop, in denen die TeilnehmerInnen eigene Reflexions-Projekte definieren, in der Gruppe bearbeiten und reflektieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Publikation<\/h2>\n\n\n\n<p>Publikationen und Vortr\u00e4ge, die im Rahmen der Forschungsprojekte WirQ-Tra und WirQung entstanden sind, finden Sie&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.hsu-hh.de\/fak\/wiso\/fach\/icu\/forschung\/projekte\/wirqung\/publikationen\" rel='nofollow'>hier<\/a>. In 2020 ist ein Sammelband gemeinsam mit QM-Praktikerinnen in Planung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kontakt<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Postanschrift:<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t, Universit\u00e4t der Bundeswehr Hamburg<br>Fakult\u00e4t f\u00fcr Wirtschafts- und Sozialwissenschaften<br>Institut f\u00fcr Controlling und Unternehmensrechnung<br>Projekt WirQ-Tra<br>Postfach 70 08 22, 22008 Hamburg<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Ansprechpartner:<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Univ.-Prof. Dr. Tobias Scheytt,&nbsp;<a href=\"mailto:scheytt@hsu-hh.de\" rel='nofollow'>scheytt@hsu-hh.de<\/a>, 040 &#8211; 6541 2825<\/p>\n\n\n\n<p>Claudia Meister-Scheytt,&nbsp;<a href=\"mailto:meisterc@hsu-hh.de\" rel='nofollow'>meisterc@hsu-hh.de<\/a>, 040 &#8211; 6541 4117<\/p>\n\n\n\n<p>Michael Lust, M.A.,&nbsp;<a href=\"mailto:lust@hsu-hh.de?subject=Forschungsprojekt%20WirQung\" rel='nofollow'>lust@hsu-hh.de<\/a>, 040 &#8211; 6541 3726<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"mailto:wirq-tra@hsu-hh.de\" rel='nofollow'>wirq-tra@hsu-hh.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Transfervorhaben zum Projekt \u201eWirQung \u2013 Die Organisation des Qualit\u00e4tsmanagements\u201c \u00dcbersicht Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung im Rahmen der F\u00f6rderlinie Begleitforschung zum&nbsp;Qualit\u00e4tspakt Lehre&nbsp;unter dem F\u00f6rderkennzeichen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2885,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-206","page","type-page","status-publish","hentry","category-forschung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/206","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2885"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=206"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/206\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":567,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/206\/revisions\/567"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=206"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=206"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/icu\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=206"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}