Sven Fritz, M.A.

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Helmut-Schmidt-Universität
Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften
Professur für Neuere Geschichte
unter Berücksichtigung der westeuropäischen Geschichte
Postfach 70 08 22
22008 Hamburg

  • seit 2019
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc), Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, Professur für Neuere Geschichte (Westeuropa)
  • 2017-2018
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, Professur für Neuere Geschichte (Westeuropa)
  • 2013-2016
    Stipendiat des Landes Berlin (Elsa-Neumann-Stipendium), Doktorand Freie Universität Berlin
    Promotion 2019 mit einer Biografie H. St. Chamberlains
    Datum der Disputation: November 2019
  • 2008-2012
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Forschungs-und Ausstellungsprojektes „Verstummte Stimmen. Die Vertreibung der ‚Juden‘ aus der Oper 1933-1945“
  • 2004-2008
    Studium der Geschichtswissenschaft, Volkskunde und Systematischen Musikwissenschaft an der Universität Hamburg

1. Monographien

  • Houston Stewart Chamberlain. Rassenwahn und Welterlösung. Biographie (erscheint Sommer 2021).
  • „…daß der alte Geist im ETV noch lebt.“ Der Eimsbütteler Turnverband von der Gründung bis in die Nachkriegszeit, Hamburg 2010.

2. Herausgeberschaften

  • Zusammen mit Hannes Heer & Peter Schmidt: Verstummte Stimmen. Die Bayreuther Festspiele und die „Juden“ 1876-1945 (erscheint Sommer 2021).
  • Zusammen mit Jens Geiger: Viele Schichten Wahrheit. Beiträge zur Erinnerungskultur, Berlin 2014.
  • Zusammen mit Hannes Heer: „Weltanschauung en marche.“ Die Bayreuther Festspiele und die „Juden“ 1876 bis 1945. Sammelband zur Konferenz im Juli 2012 in Bayreuth, Würzburg 2013.
  • Zusammen mit Hannes Heer, Heike Drummer & Jutta Zwilling: Die Vertreibung der „Juden“ und „politisch Untragbaren“ aus den hessischen Theatern 1933 bis 1945, Berlin, Wiesbaden 2011.

3. Aufsätze

  • „Unsere Zustimmung kann immer nur eine verklausulirte sein“. Die Bayreuther Blätter 1878 bis 1938, in: Olivier Dard/Michel Grunewald/Uwe Puschner (Hrsg.), Auseinandersetzungen mit dem Nationalsozialismus im deutsch- und französischsprachigen Europa (1919-1949), Bd. 4: Konservative, Nationalisten, ehemalige Nationalsozialisten, Bern 2020, S. 335-347.
  • „Das deutsche Volk von Grund und Boden auf reformieren“. Houston Stewart Chamberlain und die Wiener Wagnervereine, in: Hannes Heer/Christian Glanz/Oliver Rathkolb (Hrsg.), Richard Wagner und Wien. Antisemitische Radikalisierung und das Entstehen des Wagnerismus, Wien 2017, S. 281-306.
  • Geschichte der Bayreuther Festspiele 1912, in: Hannes Heer/Jürgen Kesting/Peter Schmidt (Hrsg.), Verstummte Stimmen. Die Bayreuther Festspiele und die „Juden“ 1876-1945, Berlin 2012, S. 105-132.
  • Zusammen mit Jens Geiger, Die Opfer der Vertreibungen in Bayreuth, in: ebd., S. 320-373.
  • Die Vertreibung der „Juden“ und „politisch Untragbaren“ aus den Theatern Wiesbaden, Kassel, Mainz und Gießen, in: Heer/Fritz, Die Vertreibung der „Juden“ und „politisch Untragbaren“ aus den hessischen Theatern, S. 265-348.
  • Die SS-Ärzte des KZ Neuengamme. Praktiken und Karriereverläufe, in: KZ-Gedenkstätte Neuengamme (Hrsg.), Das KZ Neuengamme und seine Außenlager. Geschichte, Nachgeschichte, Erinnerung, Bildung, Berlin 2010, S. 182-198.

HSU

Letzte Änderung: 16. März 2021