{"id":186,"date":"2020-01-09T14:54:01","date_gmt":"2020-01-09T13:54:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/?page_id=186"},"modified":"2020-01-21T11:27:48","modified_gmt":"2020-01-21T10:27:48","slug":"dr-alexandra-koehring","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/mitarbeiter\/dr-alexandra-koehring\/","title":{"rendered":"Dr. Alexandra K\u00f6hring"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"clearfix\"><\/div>\n<div class=\"ansprechparter-container\">\n<div class=\"row ansprechpartner-item ansprechparter-header\">\n<div class=\"col-xs-8 col-lg-12\" style=\"margin-bottom: 30px\">\n<h3 class=\"ansprechparter-headline\">Ansprechpartner:<\/h3>\n<div class=\"mobile-small\"><abbr title=\"Doktor\">Dr.<\/abbr> Alexandra K\u00f6hring-Ahmedov<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-md-4 col-lg-3 col-xs-4 ansprechpartner-item floatright img-circle center-block\" style=\"margin-bottom: 30px\">\n<div class=\"img-responsive-wrapper\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-294\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-content\/uploads\/sites\/832\/2020\/01\/portrait_koehring-homepage-225x300.jpg\" alt=\"Portr\u00e4t\" width=\"225\" height=\"300\" data-credit=\"Alexandra K\u00f6hring\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-content\/uploads\/sites\/832\/2020\/01\/portrait_koehring-homepage-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-content\/uploads\/sites\/832\/2020\/01\/portrait_koehring-homepage.jpg 710w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-md-12 col-lg-3 col-xs-12 ansprechpartner-item kontakt floatright\" style=\"margin-bottom: 30px\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-xs-12 col-sm-6 col-lg-12\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-xs-12 col-lg-4 row-text bold\">Raum:<\/div>\n<div class=\"col-xs-12 col-lg-8 row-text\">2321<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-xs-12 col-sm-6 col-lg-12\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-xs-12 col-lg-4 row-text bold\">Telefon:<\/div>\n<div class=\"col-xs-12 col-lg-8 row-text\">(040) 6541-3405<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-xs-12 col-sm-6 col-lg-12\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-xs-12 col-lg-4 row-text bold\">Fax:<\/div>\n<div class=\"col-xs-12 col-lg-8 row-text\">(040) 6541-XXX<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-xs-12 col-sm-6 col-lg-12\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-xs-12 col-md-12 row-text bold\">E-Mail:<\/div>\n<div class=\"col-xs-12 col-md-12 row-text\"><a href=\"mailto:muster@hsu-hh.de\" rel='nofollow'>koehrina@hsu-hh.de<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-md-6 col-lg-3 col-xs-12 ansprechpartner-item anschrift floatright\">\n<div class=\"row-headline\">Besucheranschrift<\/div>\n<div class=\"row-text\">Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t<\/div>\n<div class=\"row-text\">Geb\u00e4ude H1, R. 2321<\/div>\n<div class=\"row-text\">Holstenhofweg 85<\/div>\n<div class=\"row-text\">22043 Hamburg<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-md-6 col-lg-3 col-xs-12 ansprechpartner-item anschrift floatright\">\n<div class=\"row-headline\">Postanschrift<\/div>\n<div class=\"row-text\">Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t<\/div>\n<div class=\"row-text\">Fakult\u00e4t f\u00fcr Geisteswissenschaften<\/div>\n<div class=\"row-text\"><abbr title=\"Fachbereich\">FB<\/abbr> Geschichte<\/div>\n<div class=\"row-text\">Holstenhofweg 85 H1 R. 2321<\/div>\n<div class=\"row-text\">22043 Hamburg<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"clearfix\"><\/div>\n<h3>Forschung<\/h3>\n<h2>Forschungsbereiche<\/h2>\n<p>Geschichte und Kunstgeschichte der Sowjetunion<\/p>\n<p>Architektur- und Stadtgeschichte im 20. und 21. Jh.<\/p>\n<p>Bildpropaganda &#8211; Bildwelten im Sozialismus<\/p>\n<p>K\u00f6rpergeschichte<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong>Aktuelle Forschungsprojekte<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Das \u201eRote Stadion\u201c. Zu einer K\u00f6rpergeschichte der Sowjetunion (Habilitationsprojekt)<\/strong><\/p>\n<p>Das 1956 er\u00f6ffnete Sportstadion im zentralen Moskauer Bezirk Lu\u017eniki war das erste gro\u00dfe Bauprojekt des Tauwetters in der Sowjetunion. Die Anlage markierte den Eintritt der Sowjetunion in die internationale Sportwelt, der mit den Aufnahmen in den internationalen Fu\u00dfballverband (FIFA) 1946 und der Teilnahme an der Olympischen Spielen 1952 schrittweise vollzogen worden war. F\u00fcr die Fu\u00dfballweltmeisterschaft 2018 wurde das \u201eLenin-Stadion\u201c zum \u201eOlympiastadion\u201c in gro\u00dfem Umfang saniert und modernisiert, so dass es bis heute das internationale Sportzentrum Russlands bildet.<\/p>\n<p>In der Planung des damaligen \u201eLenin-Stadion\u201c kreuzten sich die gesellschaftlich-politischen Anspr\u00fcche, die die Nachkriegsgesellschaft an eine moderne Stadt stellte. Zum einen waren mit dem Gro\u00dfprojekt Hoffnungen auf eine Neugestaltung des Stadtraums im Sinne einer lebenswerten Umgebung und eine gesellschaftliche \u201aHeilung\u2018 nach dem Krieg verbunden. Zum anderen ging es in Lu\u017eniki um eine moderne sozialistische Repr\u00e4sentationsarchitektur, die vom Monumentalstil der Stalinzeit abr\u00fcckte und sich gleichwohl von der \u201ekapitalistischen\u201c Konsumgesellschaft abgrenzte.<\/p>\n<p>Die Studie nimmt die Baugeschichte des Lenin-Stadions in den Blick, an der sich Repr\u00e4sentationsbed\u00fcrfnisse und Gesellschaftsideale zum Teil trafen, zum Teil auseinanderdrifteten. Die Untersuchung beginnt dabei in den 1920er Jahren, als die Planungen f\u00fcr ein internationales \u201eRotes Stadion\u201c als Ort des sozialistischen Aufbaus die Stadtplanung bestimmten. Zum anderen versteht sie sich auch als ein Beitrag zu einer K\u00f6rpergeschichte der Sowjetunion: Denn die Planer verhandelten physiologische und ergonomische Ans\u00e4tze, die gesellschaftlichen Debatten oft vorg\u00e4ngig waren oder diesen mitunter sogar widersprachen. Dar\u00fcber hinaus war und ist Lu\u017eniki auch ein erlebter Ort, an dem Leistungsanspr\u00fcche gestellt und Freizeiterfahrungen gemacht wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Atriumh\u00e4user von Werner Hebebrand in Hamburg-Gro\u00df Flottbek (1964-67). <\/strong><strong>Suburbanisierung und Siedlungsbau in Hamburgs Westen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>(Publikationsprojekt im Rahmen der Reihe \u201eHamburger Bauhefte\u201c, hg.\u00a0 vom Schaff-Verlag, Hamburg)<\/strong><\/p>\n<p>Die Studie nimmt eine in den 1960er Jahren entstandene Wohnsiedlung im gehobenen Stadtteil Gro\u00df Flottbek in den Hamburger Elbvororten in den Blick. Niemand anderer als der ehemalige Oberbaudirektor Werner Hebebrand (1899-1966) hatte dort als ein Sp\u00e4twerk eine Mustersiedlung aus Atriumh\u00e4usern projektiert. Hebebrand zeichnete in den fr\u00fchen 1960er Jahren ma\u00dfgeblich f\u00fcr den Suburbanisierungsprozess in Hamburg und dem daran anschlie\u00dfenden St\u00e4dtebau im Eigentum verantwortlich. In Gro\u00df Flottbek orientierte er sich am amerikanischen Bungalow, der von internationalen Stararchitekten, wie Frank Lloyd Wright oder Richard Neutra, zum Prototyp einer modernen Wohnform entwickelt worden war. Das Bauprojekt schloss zu aktuellen st\u00e4dtebaulichen Debatte um die Suburbanisierung auf, die in den 1960er Jahren in der Kritik an einer unkontrollierten Expansion der Stadt ins Umland und dem Einzelhaus als solchem kulminiert waren: Der Psychologe Alexander Mitscherlich prangerte 1965 die \u201eUnwirtlichkeit\u201c suburbaner Ansiedlungen an, die das Sozialwesen Mensch in einer strukturlosen Umgebung verk\u00fcmmern lie\u00dfen.\u00a0 Mit der Mustersiedlung am Hemmingstedter Weg sollte diese \u201eZivilisationskatastrophe\u201c abgewendet werden, so die programmatische Erl\u00e4uterung des Bautr\u00e4gers.<\/p>\n<p>Die Fallstudie zu den Atriumh\u00e4usern in Gro\u00df Flottbek gilt damit einerseits der Suburbanisierung durch den Bau von Einzelh\u00e4usern. Andererseits ergibt sich ein Einblick in das Wirken und Schaffen von Werner Hebebrand, zu dem bis dato keine Einzeluntersuchung vorliegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sozialistischer Realismus transnational<\/strong><\/p>\n<p><strong>(Perspektiven in Forschung und Lehre)<\/strong><\/p>\n<p>Ausgehend von aktuellen Forschungstendenzen m\u00f6chte ich perspektivisch in meiner Forschung und Lehre die internationalen Ausformungen und Wirkungen des Sozrealismus in den Blick nehmen: Der Sozialistische Realismus wird in der Forschung zunehmend als transnationales Ph\u00e4nomen in den Blick genommen. Er gilt weniger als ein anachronistischer Kunstdiskurs, der mit dem Ende der Sowjetunion auf dem Sperrm\u00fcll der Geschichte landete, denn als globale Kunstpraxis. 2010 zum Beispiel wurde in der Hauptstadt Senegals Dakar die Monumentalskulptur \u201eMonument de la Renaissance africaine\u201c aufgestellt, gefertigt wurde die Arbeit in Nordkorea \u2013 die dort ans\u00e4ssige Manufaktur \u201eMansudae Oversea Projects\u201c exportiert bis heute Skulpturen und Panoramen vornehmlich nach Asien, den Mittleren Osten und nach Afrika (Siegert).<\/p>\n<p>Unstrittig ist, dass die Kunstdoktrin des Sozialistischen Realismus in der Sowjetunion unter hohem und gewaltt\u00e4tigem Druck zu ideologischer Anpassung entstand. Dennoch, das betonen Auto\/innen heute, war der Sozrealismus kein statisches oder retardiertes System \u2013 er war auf eine dezidierte Wahrnehmungstheorie gegr\u00fcndet und in seinen Diskursen und Praktiken von Wandel und inneren Konflikten gepr\u00e4gt (Bown, Reid, Johnson, Dobrenko). Auch haben historische Studien ergeben, dass sich die K\u00fcnste keineswegs in einer propagandistischen Scheinwelt der \u201eTraumfabrik Kommunismus\u201c (Weinhart\/Groys) ersch\u00f6pften, die sozialistischen Bildwelten vermochten ihre Betrachter emotional zu binden, generierten Zugeh\u00f6rigkeit und ein gewisses \u00dcberlegenheitsgef\u00fchl \u2013 einen \u201esuperiority complex\u201c, wie es in der Forschung hei\u00dft (Babiracki\/Zimmer). Neuere Untersuchungen haben diese \u00a0Wandlungsf\u00e4higkeit des Sozrealismus betont und dar\u00fcber hinaus das Augenmerk auf seine transnationalen Verflechtungen besonders nach 1945 gerichtet: Einerseits werden die heterogenen Umsetzungen in den sogenannten Satellitenstaaten und im Jugoslawien Titos (Damus, Zimmermann, Romijn <abbr title=\"unter anderem\">u.a.<\/abbr>) oder die Fortsetzungen in den Volksrepubliken und im sozialistischen Afrika betrachtet (Portal, Nash), andererseits wird verst\u00e4rkt die Auseinandersetzung im kommunistischen Europa und den Kreisen der \u201eNew Left\u201c aufgearbeitet. W\u00e4hrend die einen dabei die Eigenst\u00e4ndigkeit nationaler Kunstentwicklungen betonen, sehen andere den Sozrealismus als k\u00fcnstlerischen \u201cGlobalizer\u201c im Zeichen eines internationalen Sozialismus (Bazin\/Piotrowski). Die Metapher vom Eisernen Vorhang ist dem Bild einer durchl\u00e4ssigen Membran gewichen (P\u00e9teri).<\/p>\n<p>Unter diesen Voraussetzungen erscheinen die Internationale Kunstpolitik und Kunstereignisse im Systemwettbewerb und Kalten Krieg als ein lohnendes Untersuchungsfeld f\u00fcr Forschung und Lehre. Eine Perspektive meiner eigenen Forschung gilt au\u00dferdem Drehscheiben der sozrealistischen Kunstausbildung wie zum Beispiel der \u201eAkademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste\u201c (\u201eRepin-Institut\u201c), die \u00fcber studentische Austauschprogramme in die sozialistischen \u201eBruderstaaten\u201c und dar\u00fcber hinaus bis heute ausstrahlt.<\/p>\n<h3>Vita<\/h3>\n<p>Seit 1. Juli 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t<\/p>\n<p>2002-2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universit\u00e4t Hamburg, der Phillipps-Universit\u00e4t Marburg und der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t<\/p>\n<p>T\u00e4tigkeiten:<\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des \u201e51. Deutschen Historikertages\u201c an der Universit\u00e4t Hamburg (2014-2016)<br \/>\nLehre, Konferenzen und Publikationen zu Kunst und Medien im Sozialismus, <abbr title=\"unter anderem\">u.a.<\/abbr> zu Heldenkulten und Bildpropaganda<br \/>\nDFG-Projekt zum \u201eSport und K\u00f6rperkultur in der Sowjetunion\u201c (2007-2010)<\/p>\n<p>2014 Promotion im Fach Kunstgeschichte<\/p>\n<p>1998-2002 Freie Mitarbeiterin der Hamburger Kunsthalle und des Altonaer Museums Hamburg\/Ausstellungen zur Kunst- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jh.<\/p>\n<p>1989-1998 Studium der Kunstgeschichte und Ostslavistik, DAAD-Studienaufenthalt an der Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste in St. Petersburg<\/p>\n<h3>Publikationen<\/h3>\n<h2>Publikationen (Auswahl)<\/h2>\n<p>&#8222;\u00c4sthetiken des Sozialismus\/Socialist Aesthetics. Popul\u00e4re Bildmedien im sp\u00e4ten Sozialismus\u201c. Publikation dt.-engl. zur Bildpropaganda im Sozialismus, hg. gemeinsam mit Monica R\u00fcthers. K\u00f6ln <abbr title=\"unter anderem\">u.a.<\/abbr> 2018.<\/p>\n<p>\u201eVom Roten Stadion zum globalen Wettbewerb\u201c, Beitrag in \u201eRusski Futbol\u201c Publikation der Bundeszentrale f\u00fcr Politische Bildung 2018 zur WM in Russland.<\/p>\n<p>\u201eHelden am Ende. Ersch\u00f6pfungszust\u00e4nde in der Kunst des Sozialismus\u201c. Publikation zu Heldenkulten im \u00f6stlichen Europa, hg. gemeinsam mit Monica R\u00fcthers, Frankfurt\/M. 2014.<\/p>\n<p>\u201eEuphoria and Exhaustion. Modern Sport in Soviet Culture and Society\u201c. Publikation engl. zur Sportpolitik in der Sowjetunion, hg. gemeinsam mit Nikolaus Katzer u. a.. Frankfurt\/M. 2010.<\/p>\n<h3>Lehre<\/h3>\n<h2>Lehrangebot<\/h2>\n<p><abbr title=\"Fr\u00fchjahrstrimester\">FT<\/abbr> 2020 Hauptseminar BA &#8222;Traumascapes. Der Wiederaufbau zerst\u00f6rter St\u00e4dte nach dem II. WK in Osteuropa&#8220;<\/p>\n<p><abbr title=\"Fr\u00fchjahrstrimester\">FT<\/abbr> 2020 ISA-Kurs &#8222;Ideologie und Unterhaltung. Sowjetischer Film&#8220;<\/p>\n<p><abbr title=\"Wintertrimester\">WT<\/abbr> 2020 Proseminar &#8222;Das sowjetische Usbekistan&#8220;<\/p>\n<p><abbr title=\"Herbsttrimester\">HT<\/abbr> 2019 Hauptseminar &#8222;Bildpropaganda im Sozialismus. Von der Revolution zum F\u00fchrerkult&#8220;<\/p>\n<p><abbr title=\"Fr\u00fchjahrstrimester\">FT<\/abbr> 2019 Lekt\u00fcrekurs &#8222;Konzepte und Theorien der Geschichtswissenschaft&#8220; (mit Klausur)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ansprechpartner: Dr. Alexandra K\u00f6hring-Ahmedov Raum: 2321 Telefon: (040) 6541-3405 Fax: (040) 6541-XXX E-Mail: koehrina@hsu-hh.de Besucheranschrift Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t Geb\u00e4ude H1, R. 2321 Holstenhofweg 85 22043 Hamburg Postanschrift Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t Fakult\u00e4t f\u00fcr Geisteswissenschaften [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1711,"featured_media":294,"parent":106,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[],"class_list":["post-186","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-team"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1711"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=186"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":323,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/186\/revisions\/323"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/106"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-json\/wp\/v2\/media\/294"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=186"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=186"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}