{"id":1517,"date":"2022-08-22T23:22:46","date_gmt":"2022-08-22T21:22:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/?page_id=1517"},"modified":"2022-11-30T13:38:04","modified_gmt":"2022-11-30T12:38:04","slug":"workshop-tourismus-und-aussoehnung-in-europa","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/workshop-tourismus-und-aussoehnung-in-europa\/","title":{"rendered":"Tagungsbericht zum Workshop: Tourismus und Auss\u00f6hnung in Europa"},"content":{"rendered":"<p><em>Hier finden sie den Tagungsbericht zum gemeinsamen Workshop der Helmut-Schmidt-Universtit\u00e4t und des Nord-Ost-Institutes &#8211; auch bequem als PDF-Datei zum Download.<\/em><\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund einer alltagsgeschichtlichen Perspektive auf eine europ\u00e4ische Auss\u00f6hnung im Zeitalter der Weltkriege und des Ost-West-Konfliktes widmete sich der vom Lehrstuhl f\u00fcr die Geschichte Osteuropas und Ostmitteleuropas an der <abbr title=\"Helmut Schmidt Universit\u00e4t\">HSU<\/abbr> und dem Nordost-Institut L\u00fcneburg organisierte Workshop verschiedensten Facetten transnationaler touristischer Reisen. Inwiefern trugen durch Tourismus entstandene pers\u00f6nliche Kontakte zum Abbau von inkorporierter, transgenerationaler Feindbilder bei? Inwieweit wurden touristische Kontakte vom Fortbestehenden eben dieser Feindbilder erschwert? Welchen Beitrag leistete der internationale Tourismus zur Auss\u00f6hnung und wo stand die fr\u00fchere Kriegsgegnerschaft dem Tourismus im Wege? Diese und weitere zentrale Fragen wurden an zwei Tagen anhand unterschiedlichster Fallbeispiele am Nordost-Institut in L\u00fcneburg verhandelt. Was grunds\u00e4tzlich unter europ\u00e4ischer Auss\u00f6hnung verstanden werden kann, er\u00f6rterte Jan-Hinnerk Antons (Hamburg) in seinem Einf\u00fchrungsstatement: Der aus verschiedenen Disziplinen \u2013 etwa aus theologischer, psychologischer oder aber geschichtswissenschaftlicher \u2013 zu beleuchtende Begriff der Auss\u00f6hnung zeichne sich vor allem durch seine Prozesshaftigkeit aus. Auss\u00f6hnung sei demnach kein Zustand, der erreicht werden solle, sondern vielmehr eine absichtsvolle Dynamik. Dass das Zusammendenken von Tourismus und Auss\u00f6hnung bislang in der Forschung vernachl\u00e4ssigt wurde, stellte Antons gleichsam heraus. Die Perspektive \u201evon unten\u201c verweise dabei auf den multimotivationalen Charakter von Tourismus; von klassischen Auslandsreisen zu Bildungsreisen bis zum heritage tourism, die nicht zwangsl\u00e4ufig eine Vers\u00f6hnungsintention beinhalten w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Mit Kontinuit\u00e4ten und Neuanf\u00e4ngen entlang des transnationalen Tourismus besch\u00e4ftigte sich das erste Panel des Workshops. Im er\u00f6ffnenden Vortrag zu transnationalen Begegnungen im europ\u00e4ischen Tourismus zwischen 1900 und 1930 stellte Claudia C. Gatzka (Freiburg) das Wechselverh\u00e4ltnis von transnationalem touristischem Austausch und nationalen Feindbildern heraus. Die Bedeutung des Klassencharakters touristischer Unternehmungen betonend, verdeutlichte Gatzka das Wirken imperialer Formatierung des tourist gaze im europ\u00e4ischen Tourismus. Mit der Wiederaufnahme deutscher und niederl\u00e4ndischer touristischer Beziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg besch\u00e4ftigte sich sodann Matthias Frese (M\u00fcnster). Obgleich die vorsichtige Ann\u00e4herung beider L\u00e4nder im Vordergrund gestanden habe, sei das eigentliche Ziel bei den Tourismusorganisationen und Reiseanbietern in beiden L\u00e4ndern die Herstellung sowie der Ausbau neuer touristischer Kontakte und damit des touristischen Gesch\u00e4fts gewesen. Der von deutscher Seite unausgesprochene Begriff der Auss\u00f6hnung sei dabei ein subkutanes Ziel der eigenen Entlastung gewesen. Halyna Roshchyna (Hamburg) stellte im Anschluss die vielf\u00e4ltige Tourismusgeschichte der ukrainischen Karpaten in der Zwischen- und Nachkriegszeit dar. Besonders der 1911 in Lemberg gegr\u00fcndeten Jugend- und Pionierorganisation \u201ePlast\u201c habe sich als Organisator touristischer Reisen durch die Karpaten, die darauf abgezielt haben, das nationale Bewusstsein zu sch\u00e4rfen, hervorgetan.<\/p>\n<p>Kirsten B\u00f6nker (K\u00f6ln) l\u00e4utete das zweite Panel zu Praktiken der Vers\u00f6hnung und Freundschaft ein. Mit einer case study zur St\u00e4dtepartnerschaft zwischen Leningrad und Hamburg im Kalten Krieg verdeutlichte B\u00f6nker, dass Kommunikation und Reisen durch den Eisernen Vorhang bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion zunahmen und dabei von einer Sprache begleitet wurden, die zusehends auf Ann\u00e4herung ausgerichtet war, auch wenn der translokale Kommunikationsraum relativ beschr\u00e4nkt blieb. Den Blick auf S\u00fcdosteuropa richtend referierte Nikola Bakovic (Gie\u00dfen) zu einem Beispiel der innerstaatlichen St\u00e4dtepartnerschaft &#8211; der \u201eZug der Br\u00fcderlichkeit und Einheit\u201c. Dieser verkehrte von 1961 bis 1989 zwischen Serbien und Slowenien und habe, so Bakovic, den ideologischen Rahmen f\u00fcr die Artikulation vielz\u00e4hliger touristischer Praktiken, der von einer Vielzahl von Akteur: innen auf kommunaler und republikanischer Ebene zur F\u00f6rderung verschiedener institutioneller und kollektiver Interessen und Agenden genutzt wurde, geboten. Sodann richtete der letzte Vortrag des ersten Workshoptages von Jan-Hinnerk Antons (Hamburg) den Blick auf die transnationalen touristischen Verflechtungen zwischen Deutschland und D\u00e4nemark im Schatten des Zweiten Weltkrieges. Obgleich die BRD bereits Anfang der 1950er Jahre zum beliebtesten Reiseziel der D\u00e4n:innen avancierte, h\u00e4tten NS-Besatzung und die damit verbundenen Verbrechen im d\u00e4nischen kollektiven Ged\u00e4chtnis nachgehallt. So h\u00e4tten insbesondere revisionistische Forderungen aus der Bundesrepublik in den 1950er und 60er Jahren einer Vers\u00f6hnung, die zur von der BRD intendierten moralischen Wiederauferstehung h\u00e4tte beitragen k\u00f6nnen, im Wege gestanden.<\/p>\n<p>Res\u00fcmierend betonte J\u00f6rn Happel, dass Tourismus auch als Aneignungsprozess des Anderen, als othering verstanden werden k\u00f6nne. Gleichsam warf Bianca Hoenig auf, dass eine vermeintliche Vers\u00f6hnung auch eine Dynamik entfalten k\u00f6nne, die in die kontr\u00e4re Richtung gehe. Insofern k\u00f6nne auch von \u201eEnts\u00f6hnung\u201c, von Entflechtung die Rede sein, was an mehreren Beispielen der Referent:innen deutlich geworden w\u00e4re. Zudem pl\u00e4dierte sie daf\u00fcr, den Tourismusbegriff auch im Kontext der NS-Besatzungen, bspw. die d\u00e4nische \u201eSahnefront\u201c im Wehrmachtsjargon, operabel zu machen. Grunds\u00e4tzlich lie\u00dfen sich zwei Formen des Tourismus ausmachen \u2013 symmetrischer und asymmetrischer, wobei letzterer etwa in Empire-Strukturen Ausdruck erhielte, so Claudia Gatzka. Auch die nicht zu vernachl\u00e4ssigende \u00f6konomische Bedeutung des Tourismus wurde hervorgehoben. So w\u00e4ren Vers\u00f6hnung und Vergangenheitsbew\u00e4ltigung des bundesdeutschen Tourismus verst\u00e4rkt von \u00f6konomischen Interessen gepr\u00e4gt gewesen. Dass der bilaterale Kontakt durchaus auch von Erfolg und Gegenseitigkeit gepr\u00e4gt sein kann, verdeutlichte noch einmal Kirsten B\u00f6nker am Beispiel der Hamburger-Leningrader St\u00e4dtepartnerschaft. Insbesondere die sowjetische Seite habe im transnationalen Reiseverkehr zwischen dem b\u00f6sen Regime und dem guten Volk, das Absolution durch die Anerkennung der UdSSR erhalten k\u00f6nne, unterschieden, so David Feest. Wo die Grenzen des mitunter Jahrzehnte umfassenden Auss\u00f6hnungsprozesses liegen, hat sich am 24. Februar 2022 gezeigt, als Hamburg die St\u00e4dtepartnerschaft aufgrund des russischen Angriffs auf die Ukraine ausgesetzt hat.<\/p>\n<p>Das dritte Workshoppanel hob Tourismus auf eine erinnerungskulturelle Ebene, indem es sich unter anderem dem Zusammenspiel von touristischen Besuchen von Gedenkst\u00e4tten und Erinnerungsorten widmete. Mit dem sogenannten heritage tourism und der Denkmalpflege am Beispiel deutsch-polnischer Beziehungen befasste sich Lionel Picard (Dijon). Der in den 1970er Jahren aufkommende deutsche Heimattourismus avancierte vom Vermittler sentimentaler Gef\u00fchle f\u00fcr die alte zum Umsetzer konkreter Projekte f\u00fcr die Pflege des deutschen Kulturerbes aber auch der deutsch-polnischen Auss\u00f6hnung. Unter emotionsgeschichtlicher Herangehensweise analysierte Alexey Kotelvas (Hamburg) sowjetische Reiseberichte, die nach der Europareise des Schiffs \u201ePobeda\u201c 1956 entstanden waren. Kotelvas stellte heraus, dass das \u201eemotionale Regime\u201c der fr\u00fchen Tauwetterjahre seine Semantik mit Blick auf die Darstellung und Bedeutung des Gro\u00dfen Vaterl\u00e4ndischen Krieges \u00e4nderte. So haben \u00f6ffentliche Darstellung des Krieges nicht mehr nur als Argument f\u00fcr die \u00dcberlegenheit des sowjetischen Systems gedient, sondern auch als Mittel zur St\u00e4rkung der emotionalen Bindungen zu den europ\u00e4ischen V\u00f6lkern. Das Ph\u00e4nomen des Dark tourism in den Blick nehmend, er\u00f6rterte der Soziolge Ilya Sulzhytski (Greifswald) mit digitalen Methoden, welche Bedeutung den von Besucher:innen der Konzentrationslager Gedenkst\u00e4tten in Polen hinterlassenen TripAdvisor Eintr\u00e4gen f\u00fcr einen Auss\u00f6hnungsprozess beigemessen werden kann.<\/p>\n<p>Dass der Tourismusbegriff insbesondere f\u00fcr NS-Gedenkst\u00e4tten anders gedacht werden m\u00fcsse, wurde sodann Kern der Diskussion. So st\u00fcnden gerade vermeintlich \u201enormales\u201c touristisches Verhalten der Funktion des Ortes als Gedenkst\u00e4tte diametral entgegen. Daneben betonte Ilya Sulzhytski, dass die Gedenkst\u00e4tte Auschwitz vielmehr von einer Zukunftsvision getragen werden w\u00fcrde als vom Konzept der Auss\u00f6hnung. Bianca Hoenig fragte sodann danach, in welchen Verh\u00e4ltnis Auss\u00f6hnung und Gedenken st\u00fcnden und ob Auss\u00f6hnung \u00fcberhaupt zukunftsgerichtet sein m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Den Charakter des multimotivationalen Tourismus unterstreichend, warf das letzte Panel des Workshops auf (vermeintlich) politische Motive f\u00fcr touristische Besuche der Sowjetunion. Kim Frederichsen (Copenhagen) veranschaulichte am Beispiel der d\u00e4nisch-sowjetischen Freundschaftsassoziation entlang eines intent-experience-perception\/reception-Modells, dass der d\u00e4nische Tourismus in Form organisierter Pauschalreisen in die Sowjetunion einen gewissen Einfluss bei der \u00dcberwindung der ideologischen Kluft des Kalten Krieges aus\u00fcben konnte und die Vers\u00f6hnung mit \u201eden Anderen\u201c jenseits des Eisernen Vorhangs gef\u00f6rdert hat. Mithilfe der Analyse von KGB- und CIA-Dokumenten warf Odeta Rudling (Greifswald) den Blick auf ethnic tourism in die Litauische Sowjetrepublik ab Mitte der 1950er bis in die 1970er Jahre. Ethnischer Tourismus sei dabei ein Quellenbegriff, den die sowjetischen Sicherheitsbeh\u00f6rden f\u00fcr litauische Landsleuten aus den USA oder anderen westlichen Staaten verwendeten, die die LSSR besuchten und als besonders verd\u00e4chtig galten. Die Aktivit\u00e4ten der litauischen Reisenden k\u00f6nnten als Fern-Nationalismus verstanden werden, der darauf abzielte, die nationale Identit\u00e4t zu bewahren und zu entwickeln, so Rudling. Dass die Ann\u00e4herung der G\u00e4ste an die politischen Ideale des Gastgeberlandes das explizite Ziel des sowjetischen Fremdenverkehrs gewesen sei, betonte David Feest (L\u00fcneburg) in seinem Vortrag, der sich, unter Heranziehung von Berichten der Verwaltung f\u00fcr Auslandstourismus beim Ministerrat der ESSR sowie KGB-Berichten, mit dem Tourismus nach Tallinn von der zweiten H\u00e4lfte der 1960er bis in die fr\u00fchen 70er Jahre auseinandersetzte. Auss\u00f6hnung sei bei diesen touristischen Begegnungen ein tragendes Element gewesen, auch wenn die von sowjetischer Seite vorausgesetzten starren Kategorien die tats\u00e4chlichen Haltungen der Reisenden gegen\u00fcber ihrem Gastgeberland ausgeblendet h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Im abschlie\u00dfenden Kommentar pl\u00e4dierte Bianca Hoenig f\u00fcr ein grunds\u00e4tzliches Nachsch\u00e4rfen bei der Verwendung der beiden Begriffe Tourismus und Auss\u00f6hnung. Tourismus beinhalte mannigfaltige Motive, die sich \u00fcberschneiden k\u00f6nnten, was an unterschiedlichsten Beispielen des Workshops deutlich geworden sei. Doch welche Angebote k\u00f6nnten nun tourism studies machen? Innerhalb der Forschung sei ein verst\u00e4rkter Fokus auf dem tourist gaze sowie touristischen Praktiken an sich dienlich. Aber auch die Auseinandersetzung mit und Diskrepanz zwischen Eigenem und Fremden sei von Bedeutung. Auss\u00f6hnung erfordere wie Tourismus eine konkrete Praxis; sie sei kein Zustand, sondern prozessual. Auss\u00f6hnung fordere geradezu nach Aktualisierung in Form von Ritualen. Umso konkreter Auss\u00f6hnung praktiziert werde, umso wirkm\u00e4chtiger sei sie. Um erfolgreich zu sein, ben\u00f6tige sie gemeinsamen Themen und spezifischen Situationen. Als durchg\u00e4ngiges und damit nicht zu vernachl\u00e4ssigendes Motiv hob Bianca Hoenig schlie\u00dflich das des Wirtschaftlichen hervor. Sowohl in Ost als auch in West sei die Vers\u00f6hnung immer auch ein Verkaufsargument f\u00fcr touristische Reisen gewesen. \u00dcberspitzt lie\u00dfe sich formulieren, dass Tourismus f\u00e4hig sei, (schmerzhafte) Vergangenheit in Ware umzuwandeln, wodurch diese Vergangenheit bearbeitet werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Melanie Hussinger<\/p>\n<p>Hamburg, den 11.10.2022<\/p>\n<div class=\"col-xs-12 downloads-item\">\n<div class=\"row border-line\">\n<div class=\"thumbnail-area\"><img decoding=\"async\" class=\"download-image\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/dummy\/downloads_dummy.png\" alt=\"\"><\/div>\n<div class=\"text-area\"><span class=\"download-text\">Tagungsbericht<\/span><\/div>\n<div class=\"download-area\"><a class=\"download-link\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/hisost\/wp-content\/uploads\/sites\/832\/2022\/10\/Tagungsbericht.pdf\"><span class=\"download-name\">pdf laden<\/span><span class=\"donwload-icon\"><img decoding=\"async\" class=\"download-icon\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/icons\/download_icon.png\" alt=\"download icon\"><\/span><span class=\"download-size\">108 kB<\/span><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden sie den Tagungsbericht zum gemeinsamen Workshop der Helmut-Schmidt-Universtit\u00e4t und des Nord-Ost-Institutes &#8211; auch bequem als PDF-Datei zum Download. 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