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Drittmittelprojekte

P03: Co-Learning Space für Hamburger Cluster

Die Metropolregion Hamburg ist ein angesehenes Zentrum erfolgreicher Clusterentwicklung. Ausgezeichnet als eine von sechs europäischen „Model demonstrator regions for modern cluster policy“(2014) strebt die Hamburger Clusterpolitik permanent nach Verbesserung und Förderung interorganisationaler Zusammenarbeit für mehr Fortschritt und Wettbewerbsfähigkeit. Die Hamburger Clusterpolitik ist Teil der übergreifenden Innovationstrategie mit dem Ziel, Hamburg zu einer Innovationshauptstadt für Europa auszubauen. In einem weiteren Entwicklungsschritt soll die Zusammenarbeit zwischen den Clustern gestärkt werden, um noch mehr Lern-, Entwicklungs-, und Synergiepotenziale zu erschließen.

Das Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Co-Learning Space für Hamburger Cluster soll Ansätze und Maßnahmen für die weiterführende Professionalisierung des Managements der Hamburger Cluster kollektiv erproben und umsetzen sowie die Entwicklung weiterführender Clusterbrücken (Cross-Clustering) begleiten. Das Projekt soll die clusterübergreifende Zusammenarbeit anregen, durch Schaffung von neuen Plattformen den Austauschprozess erleichtern und mithilfe einer effizienten und effektiven Vernetzung der Partner Innovationen ermöglichen, die die Wissensentwicklung und den Wissenstransfer stärken.

Für weitere Informationen: Link zur Projekt-Website (in Bearbeitung)

Förderer: Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE); Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg (BWVI),

Laufzeit: 11/2016 bis 10/2019

Koordination: Prof. Dr. Stephan Duschek

Leitung: Dipl.-Kffr. Astrid Hintze

Bearbeitung: M.A. Kristina Pöllsner, Dipl.-Kffr. Christine Koch, Dr. Britta Verena Pieper

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P02: Demografiesensibles Kompetenzmanagement in Hochtechnologie-Clustern

Verbundprojekt „Altersgerechte und -übergreifende Fachkräfteentwicklung in Hochtechnologie-Clustern am Beispiel optischer Technologien und Mikrosystemtechnik in Berlin und Brandenburg“ (AlFaClu)

Die ca. 400 Organisationen im Cluster Optik in der Region Berlin und Brandenburg müssen nicht nur mit einer alternden Belegschaft, sondern v.a. in den Bereichen der optischen Technologien und Mikrosystemtechnik auch mit einem Mangel an Nachwuchs umgehen. Dieser demografiebedingte Engpass, gepaart mit der Notwendigkeit zunehmender Vernetzung der KMU, um die Innovations- und Arbeitsprozesse im Hochtechnologiecluster im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig gestalten zu können, verlangt inhaltlich (bzgl. der geforderten Kompetenzen) und strukturell (bzgl. der Ausgestaltung eines Kompetenzmanagements) nach neuen Konzepten. Zum einen aufgrund der Spezifika altersgerechter und -übergreifender Weiterbildung, zum anderen aufgrund der herrschenden „coopetition“ in Clustern.

Ziel des Verbundprojektes ist es, ein integratives Kompetenzmanagement-Konzept zur altersgerechten und -übergreifenden Fachkräfteentwicklung im Cluster Optik zu entwickeln, zu erproben, zu verbessern und zu verbreiten. Das Projekt entwirft zusammen mit der Universität Hamburg, dem Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin (ZEMI) und elf Value Partnern aus dem Cluster Optik Lösungen, die das Spannungsfeld von Kooperation und Konkurrenz domestizieren, indem adäquate Anreiz- und Koordinationsmechanismen auf Clusterebene sowie Maßnahmen zur Umsetzung auf Unternehmensebene erarbeitet werden.

Für weitere Informationen: www.alfaclu.de Externer Link: www.alfaclu.de (http://www.alfaclu.de)

Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit: 11/2013 bis 01/2017

Verbundkoordinator und Projektleitung: Prof. Dr. Stephan Duschek

Co-Koordinator und Co-Leitung: Dr. Christian Gärtner

Bearbeitung der Projekte im Verbund: Dr. Christian Gärtner (HSU), Uta Voigt (ZEMI Berlin), N.N. (Prof. Schramm, Universität Hamburg)

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P01: Entwicklung und Implementierung von neuer Dachmarke, Kommunikationsstrategie und Wissensmanagement für das Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg
 
Das Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg hat sich seit Beginn clusterpolitischer Maßnahmen im Jahr 2001 sehr erfolgreich entwickelt, ist die nationale Nummer eins, europaweit die Nummer zwei und weltweit die Nummer drei der zivilen Luftfahrtindustrie sowie eines der ersten fünf ausgezeichneten deutschen Spitzencluster. Zur Unterstützung dieser Spitzenposition werden zwei grundlegende Schritte verfolgt: die systematische Sammlung, Zusammenführung und Weiterentwicklung der vernetzten bzw. der noch zu vernetzenden Clusterkompetenzen im Rahmen eines neuartigen  für interorganisationale Prozesse sensiblen Wissensmanagememt-Systems sowie die Entwicklung und Etablierung einer Dachmarke für das gesamte Cluster, welche im Zusammenhang mit einer zu entwickelnden clusterübergreifenden Kommunikationsstrategie den Bekanntheitsgrad des Clusters, seiner Akteure und des einzigartigen Produkt- und Leistungsportfolios weiter erhöhen soll. Die Kommunikation nach innen und außen soll dabei einen Effekt der Selbstverstärkung zur Erhöhung der Effektivität und Effizienz der Arbeiten im Cluster durch den Austausch von Daten, Informationen und Wissen einerseits sowie materiellen Gütern andererseits bewirken.

 
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit: 08/2011 bis 11/2013

Leitung: Prof. Dr. Stephan Duschek und Prof. Dr. Jens Wulfsberg (HSU, Laboratorium Fertigungstechnik)

Bearbeitung: Astrid Harder-Nowka, Dr. Frank Lerch und Pascal Krenz (Prof. Wulfberg)

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