Überblick


Die Fakultät für Elektrotechnik ist verantwortlich für den Bachelorstudiengang „Elektrotechnik und Informationstechnik“ sowie die Masterstudiengänge „Elektrische Energietechnik“, „Erneuerbare Energien und intelligente Netze“, „Informationstechnik“ und „Informatik-Ingenieurwesen“. Darüber hinaus wirkt sie maßgeblich an dem Bachelor- und dem Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit. Sie fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs, indem den wissenschaftlichen Mitarbeitern Gelegenheit zur Promotion und Habilitation gegeben wird.

Der Fakultät gehören derzeit 12 Professuren an.

Das Studium bereitet auf Ingenieurtätigkeiten in lehr-, forschungs- und anwendungsbezogenen Tätigkeitsfeldern vor. Dazu gehört, dass ein Absolvent auf der Basis einer breiten Grundlagenausbildung die Fähigkeit erwirbt, sich ein spezielles Gebiet der Elektrotechnik und Informationstechnik selbständig zu erarbeiten, fachliche Probleme zu erkennen und Lösungsvorschläge zu machen.

Das Studium an der Universität der Bundeswehr gliedert sich in Trimester und wird von den Studierenden in einer Regelstudienzeit von sieben Trimestern für das Bachelorstudium und weiteren fünf Trimestern für das Masterstudium absolviert.

Ausführliche Informationen über das Studium sind im Studienführer zusammengestellt.

Die Fächer und ihr Umfang im Bachelor- sowie Masterstudium sind weitgehend festgelegt durch die Empfehlungen des Fakultätentages für Elektrotechnik und Informationstechnik e.V., dem die Fakultät angehört.

Weitgefächerte, aktive und unabhängige Forschungsaktivitäten der Fakultät sind der Garant für eine moderne Ausbildung  und bilden die notwendige Voraussetzung für eine anspruchsvolle Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten werden in Fachzeitschriften und Büchern veröffentlicht sowie auf internationalen wissenschaftlichen Kongressen vorgestellt.

Ein wesentlicher Teil der Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der Fakultät wird über Drittmittelprojekte finanziert. Die Mittel hierfür werden von Institutionen wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung  oder dem Bundesministerium für Verteidigung eingeworben. In einem besonderen Maße zählt hierzu aber ebenso die direkte Zusammenarbeit mit der Industrie, die traditionsgemäß einen breiten Raum einnimmt und die die Bearbeitung von anwendungsbezogenen Aufgabenstellungen gewährleistet.

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Letzte Änderung: 12. Oktober 2017