Prüfstände zur Optimierung der Netzintegration von Windenergieanlagen

Für den Anschluss von Windenergieanlagen an das öffentliche Energieversorgungsnetz müssen eine Reihe von technischen Anforderungen erfüllt werden. Dazu gehören die Einhaltung von Grenzwerten für Oberschwingungen sowie Bedingungen für den Netzbetrieb. Zwei besonders häufig in Windenergieanlagen eingesetzte Generatortypen arbeiten mit einem doppelt gespeisten Asynchrongenerator bzw. mit einem permanent erregten Synchrongenerator. Ihr Verhalten am Netz wird im Labor mithilfe von Prüfständen untersucht. Die dort erhaltenen Ergebnisse liefern Aussagen über das Anlagenverhalten am idealen sowie am realen Netz und sind Voraussetzung für die Entwicklung und Überprüfung der erforderlichen Regelalgorithmen.

DGASM
Prüfstand mit doppelt gespeistem
Asynchrongenerator
Synchrongenerator
Prüfstand mit permant erregtem
Synchrongenerator

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie in der ausführlichen Projektbeschreibung.

Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. habil. Detlef Schulz (Projektleiter)
Fakultät für Elektrotechnik
Elektrische Energiesysteme

HSU

Letzte Änderung: 27. Mai 2021