{"id":1049,"date":"2020-08-20T16:00:59","date_gmt":"2020-08-20T14:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/?page_id=1049"},"modified":"2024-06-21T09:18:52","modified_gmt":"2024-06-21T07:18:52","slug":"eha-studie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/eha-studie","title":{"rendered":"EHA-Studie"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quasi-experimentelle Untersuchung zum Zusammenhang von Hochsensibilit\u00e4t und Aufmerksamkeit<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"512\" height=\"512\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2021\/10\/Marcus-Buerger.jpg\" data-credit=\"\" alt=\"\" class=\"wp-image-1537\" style=\"width:291px;height:291px\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2021\/10\/Marcus-Buerger.jpg 512w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2021\/10\/Marcus-Buerger-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2021\/10\/Marcus-Buerger-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2021\/10\/Marcus-Buerger-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><abbr title=\"Master of Science\">M.Sc.<\/abbr> Marcus B\u00fcrger<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2018\/02\/muenscher_squared_web-1-300x300.jpg\" data-credit=\"JM\" alt=\"J\" class=\"wp-image-317\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2018\/02\/muenscher_squared_web-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2018\/02\/muenscher_squared_web-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2018\/02\/muenscher_squared_web-1.jpg 600w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2018\/02\/muenscher_squared_web-1-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><abbr title=\"Doktor\">Dr.<\/abbr> <abbr title=\"rerum\">rer.<\/abbr> nat. Johann-Christoph M\u00fcnscher<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Phase der Datenerhebung ist abgeschlossen. Wir danken allen Teilnehmern herzlichst f\u00fcr Ihren Einsatz! Wenn Sie sich weiterhin wissenschaftlich f\u00fcr das Thema &#8222;Hochsensibilit\u00e4t&#8220; engagieren m\u00f6chten, schauen Sie doch auf den Seiten des IFHS. e.V. unter &#8222;www.hochsensibel.org&#8220; vorbei.<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Die EHA-Studie war ein Kooperationsprojekt von <a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/team\/marcus-buerger\"><abbr title=\"Master of Science\">M.Sc.<\/abbr> Marcus B\u00fcrger<\/a> und <abbr title=\"Doktor\">Dr.<\/abbr> <abbr title=\"rerum\">rer.<\/abbr> nat. Johann-Christoph M\u00fcnscher.\u00a0Wir waren wissenschaftliche Mitarbeiter der Professur f\u00fcr Psychologische Diagnostik und Pers\u00f6nlichkeitspsychologie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Die interne Ethikkomission der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t hat die Erhebung gesichtet und die Durchf\u00fchrung best\u00e4tigt.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>Die EHA-Studie wird in Teilen durch den <strong>Freunde und F\u00f6rderer der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t \/ Universit\u00e4t der Bundeswehr Hamburg e.V.<\/strong> durch finanzielle Mittel gef\u00f6rdert. Wir bedanken uns ausdr\u00fccklich f\u00fcr diese Unterst\u00fctzung.<\/li>\n\n\n\n<li>Marcus B\u00fcrger (<abbr title=\"Master of Science\">M.Sc.<\/abbr>) wurde durch ein Nanostipendium des Informations- und Forschungsverbundes Hochsensibilit\u00e4t e.V. gef\u00f6rdert (Informationen zu diesem Verbund finden Sie unter www.hochsensibel.org)<\/li>\n\n\n\n<li>Die Studie umfasst eine Untersuchung vor Ort sowie eine Erhebung mittels Smartphone. Informationen zum mobilen Teil des Projektes finden Sie <strong><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/studiemobilestesten\">HIER<\/a><\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>Die in der Laboruntersuchung eingesetzten Bedienelemente wurden an der Professur f\u00fcr Pers\u00f6nlichkeitspsychologie entworfen und in Zusammenarbeit mit der <strong>Zentralen Werkstatt<\/strong> entwickelt und konstruiert.<\/li>\n\n\n\n<li>Weiterf\u00fchrende Informationen zum Datenschutz und Hygienekonzept finden Sie am Ende dieser Seite.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<p>Es werden im Folgenden zwei verschiedene Forschungsstr\u00e4nge als Urspr\u00fcnge der gemeinsamen Forschungsambitionen beleuchtet.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Hochsensibilit\u00e4t als psychologisches Konstrukt zur Beschreibung interindividueller Unterschiede der Wahrnehmung und Verarbeitung von Umweltreizen.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Die Entwicklung und Erprobung einer innovativen Messmethode zur kontinuierlichen Aufmerksamkeitsmessung.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hochsensibilit\u00e4t (sensory-processing sensitivity) als Konstrukt zur Beschreibung interindividueller Unterschiede in der Umweltsensitivit\u00e4t (environmental sensitivity)<\/h2>\n\n\n\n<p>Alle Menschen leben in einer Umwelt (Mitwelt), die je nach psychischer Konstitution und Situation unterschiedlich intensiv erlebt und verarbeitet werden kann. Anders formuliert, es bestehen interindividuelle Unterschiede in der Resonanz auf Umweltreize. Hochsensible Personen neigen dazu, (i) kleine Ver\u00e4nderungen oder Unterschiede (Subtilit\u00e4ten) in ihrer Umwelt wahrzunehmen und dabei (ii) st\u00e4rker emotional involviert zu reagieren als weniger hochsensible Lebewesen. Sie empfinden viel Empathie gegen\u00fcber anderen Lebewesen. (iii) Ihre Verarbeitung von Umweltinformationen erfolgt besonders tief, also h\u00e4ufig verbunden mit der Suche nach Bedeutung und Selbstbezug. (iv) Begleitet werden diese interindividuellen Unterschiede von einer Neigung zur (physiologischen)&nbsp;\u00dcbererregung&nbsp;und \u00dcbererregbarkeit (Homberg et al., 2016).<\/p>\n\n\n\n<p>Drei Theorien, die \u00fcbergeordnet als Umweltsensitivit\u00e4tstheorien bezeichnet werden, beschreiben dieses Ph\u00e4nomen mit jeweils disziplinbezogenem Fokus (Differential Susceptibility (DS), Biological Sensitivity to Context (BSC) &amp; Sensory-Processing Sensitivity (SPS)). F\u00fcr einen umfangreichen \u00dcberblick siehe bitte Greven et al. (2019). Worin alle Theorien \u00fcbereinstimmen, ist die Annahme der besonderen Reagibilit\u00e4t auf positive und negative Umweltreize, sowie einer Pr\u00e4valenz in der Bev\u00f6lkerung von 20 bis 30 %. SPS definiert als einzige Theorie 4 Kernaspekte, die unter anderem auf Verhaltensebene operationalisierbar sind und von Aron &amp; Aron (1997) initial beschrieben wurden (s.o.).<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt zahlreiche Informationsquellen und diverse Beratungsangebote zu Hochsensibilit\u00e4t (beispielsweise, Aron (2016)). Die empirische Forschung hat jedoch noch nicht angemessen viele systematische Beobachtungen gemacht, die eine fundiertes, hochsensibilit\u00e4tsspezifisches Versorgungsangebot respektive Beratungsangebot jenseits bereits bekannter, allgemeing\u00fcltiger und wirksamer Interventionsangebote erm\u00f6glicht. Anliegen dieser Studie ist es, eine belastbare, grundlagenwissenschaftliche Basis f\u00fcr angewandte Hilfeangebote f\u00fcr hochsensible Personen und ihre spezifischen Anpassungsschwierigkeiten zu liefern. Zudem sollen die Ressourcen von hochsensiblen Menschen besser verstanden und dadurch deren potenzialentfaltende (berufliche) Platzierung bef\u00f6rdert werden (Wyrsch et al., 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der vielen m\u00f6glichen wissenschaftlichen Ansatzpunkte eines relativ unerforschten Konstruktes gilt es, eine Auswahl hinsichtlich der interessierenden Teilaspekte, unter Ber\u00fccksichtigung seiner methodischen Zug\u00e4nglichkeit, zu treffen. Die Autoren und Studienleiter betrachten zwei Kernaspekte als besonders fruchtbar und markant f\u00fcr hochsensible Erfahrungswelten. Tiefenverarbeitung (depth of processing &#8211; DOP) und die angenommen erh\u00f6hte Veranlagung zur \u00dcbererregbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deshalb verfolgt dieser Studienteil zwei Kernziele:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Ein empirischer, laborexperimenteller Hinweis auf die Tiefenverarbeitung von Hochsensiblen mit Hilfe des klassischen Stroop Paradigmas. Angenommen wird ein bedeutsamer Reaktionszeitzuwachs in der inkongruenten Bedingung. Die Interpretation erfolgt analog zu Effekten von &#8222;forced reading&#8220; gem\u00e4\u00df Eidels et al. (2014).<\/li>\n\n\n\n<li>Die Charakterisierung hochsensibler, physiologischer Erregungsverl\u00e4ufe (operationalisiert durch die Herzratenvariabilit\u00e4t), hochsensibler Aufmerksamkeitsverl\u00e4ufe und deren Zusammenspiel w\u00e4hrend der Bearbeitung von Reaktionszeitaufgaben (Delliaux et al., 2019).<br>Realisiert wird dies durch die Betrachtung von Gruppenunterschieden zwischen Hochsensiblen und weniger hochsensiblen Menschen im Verlauf des Untersuchungsgangs von ungef\u00e4hr 1,25 Stunden.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Zu (1): K\u00f6nnen die erwarteten Gruppenunterschiede in der inkongruenten Bedingung gezeigt werden, so lie\u00dfe sich erstmalig in einem Verhaltensexperiment ein Hinweis auf Tiefenverarbeitung bei Hochsensiblen zeigen. Laborbedingungen unterscheiden sich durch die unnat\u00fcrliche, kontrollierte Reizisolation von nat\u00fcrlichen, komplexen Alltagsbedingungen. Im letztgenannten Alltagskontext konnte bereits qualitativ reichhaltig beschrieben werden, worin die Tiefenverarbeitung der Hochsensiblen (Bedeutungssuche und Selbstbezug) Ausdruck findet. Erste Hinweise zur Nutzbarkeit von Verhaltensexperimenten zur Abbildung von Tiefenverarbeitung w\u00fcrden eine allgemeine Untersuchbarkeit des Ph\u00e4nomens bedeuten und weitere Forschung anregen. Kann Tiefenverarbeitung beeinflusst werden (?) und welche Einflussfaktoren sind wirksam?<\/p>\n\n\n\n<p>Zu (2): Es lie\u00dfe sich zeigen, ob hochsensible Personen tats\u00e4chlich eine quantifizierbar h\u00f6here, initiale Erregung aufweisen, schneller bei Beanspruchung durch Leistungsanforderungen erregt werden und letztlich auch langsamer wieder in einen Erregungsausgangszustand zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen. Zudem kann hier auch der Zusammenhang zum Leistungsverhalten (hier: Aufmerksamkeitsleistung) sichtbar gemacht werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entwicklung und Erprobung einer innovativen Messmethode zur kontinuierlichen Aufmerksamkeitsmessung<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2020\/09\/EHALabor-225x300.jpeg\" data-credit=\"JM\" alt=\"Labor\" class=\"wp-image-1115\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2020\/09\/EHALabor-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2020\/09\/EHALabor-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2020\/09\/EHALabor-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2020\/09\/EHALabor-1100x1467.jpeg 1100w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2020\/09\/EHALabor.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Im Rahmen eines <a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/diagnostik-und-modellkonzeption-von-aufmerksamkeitskompetenz-am-arbeitsplatz\">Projektes<\/a> zur Entwicklung praxisnaher Methoden zur Messung von Aufmerksamkeit wurden verschiedene Aufgabentypen entwickelt. Ausgangspunkt war das Bestreben, realit\u00e4tsnahe Messmethoden f\u00fcr Anwendungen im beruflichen Kontext zu entwickeln. Da viele aktuelle Aufmerksamkeitstests abstrakte Items und Stimulusmaterial einsetzen, sollten Aufgaben- und Itemtypen mit Realit\u00e4tsbezug entwickelt werden (Warm et al., 2008). Von den entwickelten Aufgaben wird der vorl\u00e4ufig als \u201ekontinuierliche Anpassung\u201c (engl.: continuous matching task &#8211; CMT) bezeichnete Aufgabentyp vorgestellt. Dies erm\u00f6glicht neue Ans\u00e4tze und M\u00f6glichkeiten in Bezug auf Durchf\u00fchrung und Auswertung. Die implementierte, computerisierte, kontinuierliche Leistungsmessung erlaubt eine Messung mit sehr hoher zeitlicher Aufl\u00f6sung, was eine detaillierte Auswertung des Leistungsverlaufes m\u00f6glich macht. Das Stimulusmaterial ist bis auf die Instruktion sprachfrei, leicht verst\u00e4ndlich, kognitiv wenig anspruchsvoll und kann mit anderen Aufgaben und Items kombiniert werden, was eine Messung geteilter Aufmerksamkeit erm\u00f6glicht (Hirsch et al., 2018). Ebenfalls neuartig ist die adaptive Umsetzung, bei der Stimulusmaterial in Echtzeit, basierend auf dem individuellen Leistungsniveau, generiert wird. Dies erm\u00f6glicht eine potentiell unbegrenzte Messdauer, sowie mehrere Messwiederholungen (Weiss, 1982).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Testung erfolgt unter Verwendung eigens entwickelter Hard- und Software, die es erlaubt, eine Vielzahl von Merkmalen zu operationalisieren. Die Messdaten sind vielf\u00e4ltig auswertbar und eine Reihe von Verrechnungsmodi und Interpretationsoptionen werden ausgewertet und vorgestellt. Neben weiteren Ma\u00dfen f\u00fcr Aufmerksamkeit und Pers\u00f6nlichkeitseigenschaften werden physiologische Parameter erhoben und ausgewertet (Delliaux et al., 2019). Basierend auf den Ergebnissen der Pilotstudie werden Interpretationsm\u00f6glichkeiten, Limitationen, erste Indikatoren zur Validit\u00e4t, sowie eine theoretische Einordnung in Modelle der Aufmerksamkeit und Implikationen f\u00fcr praktische Anwendungen pr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beschriebenen Methoden werden einerseits in einer Laboruntersuchung, andererseits in einer<a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/studiemobilestesten\"> mobilen Anwendung<\/a> umgesetzt. Dieses Vorgehen verfolgt zwei Ziele. Einerseits wird so eine weitere M\u00f6glichkeit der Datenerhebung genutzt, da die Ergebnisse aus beiden Anwendungen kombiniert werden. Da das Material in der mobilen Anwendung teilweise identisch mit der Laboruntersuchung ist, wird andererseits auch der Einfluss der Untersuchungsumgebung <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> des Messmodus m\u00f6glich. Gerade in der letzten Zeit, insbesondere w\u00e4hrend der aktuellen Pandemiesituation, birgt das Testen au\u00dferhalb des Labors unter Nutzung des eigenen Endger\u00e4tes viel Potential und sollte beleuchtet werden (Holmlund et al., 2019).<\/p>\n\n\n<h2>&nbsp;<\/h2>\n<h2>Materialien<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-hsu-downloadblock\"><div class=\"thumbnail-area\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/dummy\/downloads_dummy.png\" alt=\"Download Symbol-Icon\" \/><\/div><div class=\"text-area\">Die Dateschutzfolgeabkl\u00e4rung der Labortestung.<\/div><div class=\"download-area\"><a class=\"download-link\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2020\/09\/DSFA-Studie-EHA-18Mar2020.pdf\"><span class=\"download-name\">pdf laden<\/span><span class=\"download-icon\"><img decoding=\"async\" class=\"download-icon\" alt=\"download icon\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/icons\/download_icon.png\" \/><\/span><span class=\"download-size\">635 kB<\/span><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-hsu-downloadblock\"><div class=\"thumbnail-area\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/dummy\/downloads_dummy.png\" alt=\"Download Symbol-Icon\" \/><\/div><div class=\"text-area\">Die Dateschutzfolgeabkl\u00e4rung der mobilen Testung.<\/div><div class=\"download-area\"><a class=\"download-link\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2020\/09\/DSB-Mobiles-Testen.pdf\"><span class=\"download-name\">pdf laden<\/span><span class=\"download-icon\"><img decoding=\"async\" class=\"download-icon\" alt=\"download icon\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/icons\/download_icon.png\" \/><\/span><span class=\"download-size\">189 kB<\/span><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-hsu-downloadblock\"><div class=\"thumbnail-area\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/dummy\/downloads_dummy.png\" alt=\"Download Symbol-Icon\" \/><\/div><div class=\"text-area\">EHA-Studie Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rung der Labortestung<\/div><div class=\"download-area\"><a class=\"download-link\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2020\/10\/EHA_EINVERST\u00c4NDNISERKL\u00c4RUNG.pdf\"><span class=\"download-name\">pdf laden<\/span><span class=\"download-icon\"><img decoding=\"async\" class=\"download-icon\" alt=\"download icon\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/icons\/download_icon.png\" \/><\/span><span class=\"download-size\">101 kB<\/span><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-hsu-downloadblock\"><div class=\"thumbnail-area\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/dummy\/downloads_dummy.png\" alt=\"Download Symbol-Icon\" \/><\/div><div class=\"text-area\">Das Hygienekonzept zur Durchf\u00fchrung der Untersuchung in den R\u00e4umlichkeiten der Professur.<\/div><div class=\"download-area\"><a class=\"download-link\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/diffpsych\/wp-content\/uploads\/sites\/722\/2020\/09\/EHA-Studie_HSU_Hygienekonzept-1.pdf\"><span class=\"download-name\">pdf laden<\/span><span class=\"download-icon\"><img decoding=\"async\" class=\"download-icon\" alt=\"download icon\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/icons\/download_icon.png\" \/><\/span><span class=\"download-size\">106 kB<\/span><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Literatur:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Aron, E. N. (2016). The highly sensitive person: how to thrive when the world overwhelms you. Harmony Books.Aron, E. N., &amp; Aron, A. (1997). Sensory-processing sensitivity and its relation to introversion and emotionality. Journal of Personality and Social Psychology, 73(2), 345\u2013368. https:\/\/doi.org\/10.1037\/0022-3514.73.2.345 <span><a href=\"\" rel='nofollow'><img decoding=\"async\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" class=\"citavipicker\" src=\"image\/svg+xml;base64,PD94bWwgdmVyc2lvbj0iMS4wIiBlbmNvZGluZz0idXRmLTgiPz48IURPQ1RZUEUgc3ZnIFBVQkxJQyAiLS8vVzNDLy9EVEQgU1ZHIDEuMS8vRU4iICJodHRwOi8vd3d3LnczLm9yZy9HcmFwaGljcy9TVkcvMS4xL0RURC9zdmcxMS5kdGQiPjxzdmcgdmVyc2lvbj0iMS4xIiBpZD0iRWJlbmVfMSIgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIiB4bWxuczp4bGluaz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMTk5OS94bGluayIgeD0iMHB4IiB5PSIwcHgiIHdpZHRoPSIxNnB4IiBoZWlnaHQ9IjE2cHgiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAxNiAxNiIgZW5hYmxlLWJhY2tncm91bmQ9Im5ldyAwIDAgMTYgMTYiIHhtbDpzcGFjZT0icHJlc2VydmUiPjxnPjxnPjxwYXRoIGZpbGw9IiNGRkZGRkYiIGQ9Ik04LjAwMSwxNS41QzMuODY0LDE1LjUsMC41LDEyLjEzNiwwLjUsOGMwLTQuMTM1LDMuMzY1LTcuNSw3LjUwMS03LjVTMTUuNSwzLjg2NCwxNS41LDhTMTIuMTM3LDE1LjUsOC4wMDEsMTUuNXoiLz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNOC4wMDEsMUMxMS44NiwxLDE1LDQuMTQxLDE1LDhzLTMuMTM5LDctNi45OTksN0M0LjE0LDE1LDEsMTEuODU5LDEsOFM0LjE0LDEsOC4wMDEsMSBNOC4wMDEsMEMzLjU4MiwwLDAsMy41ODIsMCw4czMuNTgyLDgsOC4wMDEsOEMxMi40MTgsMTYsMTYsMTIuNDE4LDE2LDhTMTIuNDE4LDAsOC4wMDEsMEw4LjAwMSwweiIvPjwvZz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNNi43NDUsMTIuNTg5Yy0wLjIyNywwLjEyMi0wLjQ5NywwLjI0Ny0wLjY4NCwwLjI0N2MtMC4zMTgsMC0wLjUwMS0wLjE2NC0wLjUwMS0wLjQ1MmMwLTAuMjA3LDAuMTQtMC4zNzUsMC41OTUtMC42MjJjMS41NDktMC45MDQsMi41OTQtMi4yNzIsMi41OTQtMy43MjFjMC0wLjgyNS0wLjIyNy0xLjExOS0wLjY4MS0xLjExOWMtMC4xMzUsMC0wLjMyLDAuMjE5LTAuNjM2LDAuMjE5SDcuMTU3QzYuMTAyLDcuMTQzLDUuMzMzLDYuMjY0LDUuMzMzLDUuMjNjMC0xLjE1MiwwLjk1OC0yLjAwNiwyLjI4LTIuMDA2YzEuNzc3LDAsMy4wNTMsMS4zNzMsMy4wNTMsMy40M0MxMC42NjYsOS4yMTUsOS4yMDMsMTEuMjcsNi43NDUsMTIuNTg5Ii8+PC9nPjwvc3ZnPg\" style=\"border: 0px none!important;width: 16px!important;height: 16px!important;margin-left:1px !important;margin-right:1px !important\"><\/a><\/span>   <\/li>\n\n\n\n<li>Delliaux, S., Delaforge, A., Deharo, J.-C., &amp; Chaumet, G. (2019). Mental Workload Alters Heart Rate Variability, LoweringNon-linear Dynamics. Frontiers in Physiology, 10. https:\/\/doi.org\/10.3389\/fphys.2019.00565 <span><a href=\"\" rel='nofollow'><img decoding=\"async\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" class=\"citavipicker\" src=\"image\/svg+xml;base64,PD94bWwgdmVyc2lvbj0iMS4wIiBlbmNvZGluZz0idXRmLTgiPz48IURPQ1RZUEUgc3ZnIFBVQkxJQyAiLS8vVzNDLy9EVEQgU1ZHIDEuMS8vRU4iICJodHRwOi8vd3d3LnczLm9yZy9HcmFwaGljcy9TVkcvMS4xL0RURC9zdmcxMS5kdGQiPjxzdmcgdmVyc2lvbj0iMS4xIiBpZD0iRWJlbmVfMSIgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIiB4bWxuczp4bGluaz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMTk5OS94bGluayIgeD0iMHB4IiB5PSIwcHgiIHdpZHRoPSIxNnB4IiBoZWlnaHQ9IjE2cHgiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAxNiAxNiIgZW5hYmxlLWJhY2tncm91bmQ9Im5ldyAwIDAgMTYgMTYiIHhtbDpzcGFjZT0icHJlc2VydmUiPjxnPjxnPjxwYXRoIGZpbGw9IiNGRkZGRkYiIGQ9Ik04LjAwMSwxNS41QzMuODY0LDE1LjUsMC41LDEyLjEzNiwwLjUsOGMwLTQuMTM1LDMuMzY1LTcuNSw3LjUwMS03LjVTMTUuNSwzLjg2NCwxNS41LDhTMTIuMTM3LDE1LjUsOC4wMDEsMTUuNXoiLz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNOC4wMDEsMUMxMS44NiwxLDE1LDQuMTQxLDE1LDhzLTMuMTM5LDctNi45OTksN0M0LjE0LDE1LDEsMTEuODU5LDEsOFM0LjE0LDEsOC4wMDEsMSBNOC4wMDEsMEMzLjU4MiwwLDAsMy41ODIsMCw4czMuNTgyLDgsOC4wMDEsOEMxMi40MTgsMTYsMTYsMTIuNDE4LDE2LDhTMTIuNDE4LDAsOC4wMDEsMEw4LjAwMSwweiIvPjwvZz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNNi43NDUsMTIuNTg5Yy0wLjIyNywwLjEyMi0wLjQ5NywwLjI0Ny0wLjY4NCwwLjI0N2MtMC4zMTgsMC0wLjUwMS0wLjE2NC0wLjUwMS0wLjQ1MmMwLTAuMjA3LDAuMTQtMC4zNzUsMC41OTUtMC42MjJjMS41NDktMC45MDQsMi41OTQtMi4yNzIsMi41OTQtMy43MjFjMC0wLjgyNS0wLjIyNy0xLjExOS0wLjY4MS0xLjExOWMtMC4xMzUsMC0wLjMyLDAuMjE5LTAuNjM2LDAuMjE5SDcuMTU3QzYuMTAyLDcuMTQzLDUuMzMzLDYuMjY0LDUuMzMzLDUuMjNjMC0xLjE1MiwwLjk1OC0yLjAwNiwyLjI4LTIuMDA2YzEuNzc3LDAsMy4wNTMsMS4zNzMsMy4wNTMsMy40M0MxMC42NjYsOS4yMTUsOS4yMDMsMTEuMjcsNi43NDUsMTIuNTg5Ii8+PC9nPjwvc3ZnPg\" style=\"border: 0px none!important;width: 16px!important;height: 16px!important;margin-left:1px !important;margin-right:1px !important\"><\/a><\/span>   <\/li>\n\n\n\n<li>Eidels, A., Ryan, K., Williams, P., &amp; Algom, D. (2014). Depth of processing in the stroop task: Evidence from a novel forced-reading condition. Experimental Psychology, 61(5), 385\u2013393. https:\/\/doi.org\/10.1027\/1618-3169\/a000259 <span><a href=\"\" rel='nofollow'><img decoding=\"async\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" class=\"citavipicker\" src=\"image\/svg+xml;base64,PD94bWwgdmVyc2lvbj0iMS4wIiBlbmNvZGluZz0idXRmLTgiPz48IURPQ1RZUEUgc3ZnIFBVQkxJQyAiLS8vVzNDLy9EVEQgU1ZHIDEuMS8vRU4iICJodHRwOi8vd3d3LnczLm9yZy9HcmFwaGljcy9TVkcvMS4xL0RURC9zdmcxMS5kdGQiPjxzdmcgdmVyc2lvbj0iMS4xIiBpZD0iRWJlbmVfMSIgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIiB4bWxuczp4bGluaz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMTk5OS94bGluayIgeD0iMHB4IiB5PSIwcHgiIHdpZHRoPSIxNnB4IiBoZWlnaHQ9IjE2cHgiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAxNiAxNiIgZW5hYmxlLWJhY2tncm91bmQ9Im5ldyAwIDAgMTYgMTYiIHhtbDpzcGFjZT0icHJlc2VydmUiPjxnPjxnPjxwYXRoIGZpbGw9IiNGRkZGRkYiIGQ9Ik04LjAwMSwxNS41QzMuODY0LDE1LjUsMC41LDEyLjEzNiwwLjUsOGMwLTQuMTM1LDMuMzY1LTcuNSw3LjUwMS03LjVTMTUuNSwzLjg2NCwxNS41LDhTMTIuMTM3LDE1LjUsOC4wMDEsMTUuNXoiLz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNOC4wMDEsMUMxMS44NiwxLDE1LDQuMTQxLDE1LDhzLTMuMTM5LDctNi45OTksN0M0LjE0LDE1LDEsMTEuODU5LDEsOFM0LjE0LDEsOC4wMDEsMSBNOC4wMDEsMEMzLjU4MiwwLDAsMy41ODIsMCw4czMuNTgyLDgsOC4wMDEsOEMxMi40MTgsMTYsMTYsMTIuNDE4LDE2LDhTMTIuNDE4LDAsOC4wMDEsMEw4LjAwMSwweiIvPjwvZz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNNi43NDUsMTIuNTg5Yy0wLjIyNywwLjEyMi0wLjQ5NywwLjI0Ny0wLjY4NCwwLjI0N2MtMC4zMTgsMC0wLjUwMS0wLjE2NC0wLjUwMS0wLjQ1MmMwLTAuMjA3LDAuMTQtMC4zNzUsMC41OTUtMC42MjJjMS41NDktMC45MDQsMi41OTQtMi4yNzIsMi41OTQtMy43MjFjMC0wLjgyNS0wLjIyNy0xLjExOS0wLjY4MS0xLjExOWMtMC4xMzUsMC0wLjMyLDAuMjE5LTAuNjM2LDAuMjE5SDcuMTU3QzYuMTAyLDcuMTQzLDUuMzMzLDYuMjY0LDUuMzMzLDUuMjNjMC0xLjE1MiwwLjk1OC0yLjAwNiwyLjI4LTIuMDA2YzEuNzc3LDAsMy4wNTMsMS4zNzMsMy4wNTMsMy40M0MxMC42NjYsOS4yMTUsOS4yMDMsMTEuMjcsNi43NDUsMTIuNTg5Ii8+PC9nPjwvc3ZnPg\" style=\"border: 0px none!important;width: 16px!important;height: 16px!important;margin-left:1px !important;margin-right:1px !important\"><\/a><\/span>   <\/li>\n\n\n\n<li>Greven, C. U., Lionetti, F., Booth, C., Aron, E. N., Fox, E., Schendan, H. E., Pluess, M., Bruining, H., Acevedo, B., Bijttebier, P., &amp; Homberg, J. (2019). Sensory Processing Sensitivity in thecontext of Environmental Sensitivity: A critical review and development of research agenda. Neuroscience &amp; Biobehavioral Reviews, 98, 287\u2013305. https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.neubiorev.2019.01.009 <span><a href=\"\" rel='nofollow'><img decoding=\"async\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" class=\"citavipicker\" src=\"image\/svg+xml;base64,PD94bWwgdmVyc2lvbj0iMS4wIiBlbmNvZGluZz0idXRmLTgiPz48IURPQ1RZUEUgc3ZnIFBVQkxJQyAiLS8vVzNDLy9EVEQgU1ZHIDEuMS8vRU4iICJodHRwOi8vd3d3LnczLm9yZy9HcmFwaGljcy9TVkcvMS4xL0RURC9zdmcxMS5kdGQiPjxzdmcgdmVyc2lvbj0iMS4xIiBpZD0iRWJlbmVfMSIgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIiB4bWxuczp4bGluaz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMTk5OS94bGluayIgeD0iMHB4IiB5PSIwcHgiIHdpZHRoPSIxNnB4IiBoZWlnaHQ9IjE2cHgiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAxNiAxNiIgZW5hYmxlLWJhY2tncm91bmQ9Im5ldyAwIDAgMTYgMTYiIHhtbDpzcGFjZT0icHJlc2VydmUiPjxnPjxnPjxwYXRoIGZpbGw9IiNGRkZGRkYiIGQ9Ik04LjAwMSwxNS41QzMuODY0LDE1LjUsMC41LDEyLjEzNiwwLjUsOGMwLTQuMTM1LDMuMzY1LTcuNSw3LjUwMS03LjVTMTUuNSwzLjg2NCwxNS41LDhTMTIuMTM3LDE1LjUsOC4wMDEsMTUuNXoiLz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNOC4wMDEsMUMxMS44NiwxLDE1LDQuMTQxLDE1LDhzLTMuMTM5LDctNi45OTksN0M0LjE0LDE1LDEsMTEuODU5LDEsOFM0LjE0LDEsOC4wMDEsMSBNOC4wMDEsMEMzLjU4MiwwLDAsMy41ODIsMCw4czMuNTgyLDgsOC4wMDEsOEMxMi40MTgsMTYsMTYsMTIuNDE4LDE2LDhTMTIuNDE4LDAsOC4wMDEsMEw4LjAwMSwweiIvPjwvZz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNNi43NDUsMTIuNTg5Yy0wLjIyNywwLjEyMi0wLjQ5NywwLjI0Ny0wLjY4NCwwLjI0N2MtMC4zMTgsMC0wLjUwMS0wLjE2NC0wLjUwMS0wLjQ1MmMwLTAuMjA3LDAuMTQtMC4zNzUsMC41OTUtMC42MjJjMS41NDktMC45MDQsMi41OTQtMi4yNzIsMi41OTQtMy43MjFjMC0wLjgyNS0wLjIyNy0xLjExOS0wLjY4MS0xLjExOWMtMC4xMzUsMC0wLjMyLDAuMjE5LTAuNjM2LDAuMjE5SDcuMTU3QzYuMTAyLDcuMTQzLDUuMzMzLDYuMjY0LDUuMzMzLDUuMjNjMC0xLjE1MiwwLjk1OC0yLjAwNiwyLjI4LTIuMDA2YzEuNzc3LDAsMy4wNTMsMS4zNzMsMy4wNTMsMy40M0MxMC42NjYsOS4yMTUsOS4yMDMsMTEuMjcsNi43NDUsMTIuNTg5Ii8+PC9nPjwvc3ZnPg\" style=\"border: 0px none!important;width: 16px!important;height: 16px!important;margin-left:1px !important;margin-right:1px !important\"><\/a><\/span>   <\/li>\n\n\n\n<li>Hirsch, P., Nolden, S., Declerck, M., &amp; Koch, I. (2018). Common cognitive control processes underlying performance in task-switching and dual-task contexts. Advances in Cognitive Psychology, 14(3), 62\u201374. https:\/\/doi.org\/10.5709\/acp-0239-y <span><a href=\"\" rel='nofollow'><img decoding=\"async\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" class=\"citavipicker\" src=\"image\/svg+xml;base64,PD94bWwgdmVyc2lvbj0iMS4wIiBlbmNvZGluZz0idXRmLTgiPz48IURPQ1RZUEUgc3ZnIFBVQkxJQyAiLS8vVzNDLy9EVEQgU1ZHIDEuMS8vRU4iICJodHRwOi8vd3d3LnczLm9yZy9HcmFwaGljcy9TVkcvMS4xL0RURC9zdmcxMS5kdGQiPjxzdmcgdmVyc2lvbj0iMS4xIiBpZD0iRWJlbmVfMSIgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIiB4bWxuczp4bGluaz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMTk5OS94bGluayIgeD0iMHB4IiB5PSIwcHgiIHdpZHRoPSIxNnB4IiBoZWlnaHQ9IjE2cHgiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAxNiAxNiIgZW5hYmxlLWJhY2tncm91bmQ9Im5ldyAwIDAgMTYgMTYiIHhtbDpzcGFjZT0icHJlc2VydmUiPjxnPjxnPjxwYXRoIGZpbGw9IiNGRkZGRkYiIGQ9Ik04LjAwMSwxNS41QzMuODY0LDE1LjUsMC41LDEyLjEzNiwwLjUsOGMwLTQuMTM1LDMuMzY1LTcuNSw3LjUwMS03LjVTMTUuNSwzLjg2NCwxNS41LDhTMTIuMTM3LDE1LjUsOC4wMDEsMTUuNXoiLz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNOC4wMDEsMUMxMS44NiwxLDE1LDQuMTQxLDE1LDhzLTMuMTM5LDctNi45OTksN0M0LjE0LDE1LDEsMTEuODU5LDEsOFM0LjE0LDEsOC4wMDEsMSBNOC4wMDEsMEMzLjU4MiwwLDAsMy41ODIsMCw4czMuNTgyLDgsOC4wMDEsOEMxMi40MTgsMTYsMTYsMTIuNDE4LDE2LDhTMTIuNDE4LDAsOC4wMDEsMEw4LjAwMSwweiIvPjwvZz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNNi43NDUsMTIuNTg5Yy0wLjIyNywwLjEyMi0wLjQ5NywwLjI0Ny0wLjY4NCwwLjI0N2MtMC4zMTgsMC0wLjUwMS0wLjE2NC0wLjUwMS0wLjQ1MmMwLTAuMjA3LDAuMTQtMC4zNzUsMC41OTUtMC42MjJjMS41NDktMC45MDQsMi41OTQtMi4yNzIsMi41OTQtMy43MjFjMC0wLjgyNS0wLjIyNy0xLjExOS0wLjY4MS0xLjExOWMtMC4xMzUsMC0wLjMyLDAuMjE5LTAuNjM2LDAuMjE5SDcuMTU3QzYuMTAyLDcuMTQzLDUuMzMzLDYuMjY0LDUuMzMzLDUuMjNjMC0xLjE1MiwwLjk1OC0yLjAwNiwyLjI4LTIuMDA2YzEuNzc3LDAsMy4wNTMsMS4zNzMsMy4wNTMsMy40M0MxMC42NjYsOS4yMTUsOS4yMDMsMTEuMjcsNi43NDUsMTIuNTg5Ii8+PC9nPjwvc3ZnPg\" style=\"border: 0px none!important;width: 16px!important;height: 16px!important;margin-left:1px !important;margin-right:1px !important\"><\/a><\/span>   <\/li>\n\n\n\n<li>Holmlund, T. B., Foltz, P. W., Cohen, A. S., Johansen, H. D., Sigurdsen, R., Fugelli, P., Bergsager, D., Cheng, J., Bernstein, J., Rosenfeld, E., &amp; Elvev\u00e5g, B. (2019). Moving psychological assessment out of the controlled laboratory setting: Practical challenges. Psychological Assessment, 31(3), 292\u2013303. https:\/\/doi.org\/10.1037\/pas0000647 <span><a href=\"\" rel='nofollow'><img decoding=\"async\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" class=\"citavipicker\" src=\"image\/svg+xml;base64,PD94bWwgdmVyc2lvbj0iMS4wIiBlbmNvZGluZz0idXRmLTgiPz48IURPQ1RZUEUgc3ZnIFBVQkxJQyAiLS8vVzNDLy9EVEQgU1ZHIDEuMS8vRU4iICJodHRwOi8vd3d3LnczLm9yZy9HcmFwaGljcy9TVkcvMS4xL0RURC9zdmcxMS5kdGQiPjxzdmcgdmVyc2lvbj0iMS4xIiBpZD0iRWJlbmVfMSIgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIiB4bWxuczp4bGluaz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMTk5OS94bGluayIgeD0iMHB4IiB5PSIwcHgiIHdpZHRoPSIxNnB4IiBoZWlnaHQ9IjE2cHgiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAxNiAxNiIgZW5hYmxlLWJhY2tncm91bmQ9Im5ldyAwIDAgMTYgMTYiIHhtbDpzcGFjZT0icHJlc2VydmUiPjxnPjxnPjxwYXRoIGZpbGw9IiNGRkZGRkYiIGQ9Ik04LjAwMSwxNS41QzMuODY0LDE1LjUsMC41LDEyLjEzNiwwLjUsOGMwLTQuMTM1LDMuMzY1LTcuNSw3LjUwMS03LjVTMTUuNSwzLjg2NCwxNS41LDhTMTIuMTM3LDE1LjUsOC4wMDEsMTUuNXoiLz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNOC4wMDEsMUMxMS44NiwxLDE1LDQuMTQxLDE1LDhzLTMuMTM5LDctNi45OTksN0M0LjE0LDE1LDEsMTEuODU5LDEsOFM0LjE0LDEsOC4wMDEsMSBNOC4wMDEsMEMzLjU4MiwwLDAsMy41ODIsMCw4czMuNTgyLDgsOC4wMDEsOEMxMi40MTgsMTYsMTYsMTIuNDE4LDE2LDhTMTIuNDE4LDAsOC4wMDEsMEw4LjAwMSwweiIvPjwvZz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNNi43NDUsMTIuNTg5Yy0wLjIyNywwLjEyMi0wLjQ5NywwLjI0Ny0wLjY4NCwwLjI0N2MtMC4zMTgsMC0wLjUwMS0wLjE2NC0wLjUwMS0wLjQ1MmMwLTAuMjA3LDAuMTQtMC4zNzUsMC41OTUtMC42MjJjMS41NDktMC45MDQsMi41OTQtMi4yNzIsMi41OTQtMy43MjFjMC0wLjgyNS0wLjIyNy0xLjExOS0wLjY4MS0xLjExOWMtMC4xMzUsMC0wLjMyLDAuMjE5LTAuNjM2LDAuMjE5SDcuMTU3QzYuMTAyLDcuMTQzLDUuMzMzLDYuMjY0LDUuMzMzLDUuMjNjMC0xLjE1MiwwLjk1OC0yLjAwNiwyLjI4LTIuMDA2YzEuNzc3LDAsMy4wNTMsMS4zNzMsMy4wNTMsMy40M0MxMC42NjYsOS4yMTUsOS4yMDMsMTEuMjcsNi43NDUsMTIuNTg5Ii8+PC9nPjwvc3ZnPg\" style=\"border: 0px none!important;width: 16px!important;height: 16px!important;margin-left:1px !important;margin-right:1px !important\"><\/a><\/span><\/li>\n\n\n\n<li>Homberg, J. R., Schubert, D., Asan, E., &amp; Aron, E. N. (2016). Sensory processing sensitivity and serotonin gene variance: Insights into mechanisms shaping environmental sensitivity. In Neuroscience and Biobehavioral Reviews(Vol. 71, pp. 472\u2013483). Elsevier Ltd. https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.neubiorev.2016.09.029 <span><a href=\"\" rel='nofollow'><img decoding=\"async\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" class=\"citavipicker\" src=\"image\/svg+xml;base64,PD94bWwgdmVyc2lvbj0iMS4wIiBlbmNvZGluZz0idXRmLTgiPz48IURPQ1RZUEUgc3ZnIFBVQkxJQyAiLS8vVzNDLy9EVEQgU1ZHIDEuMS8vRU4iICJodHRwOi8vd3d3LnczLm9yZy9HcmFwaGljcy9TVkcvMS4xL0RURC9zdmcxMS5kdGQiPjxzdmcgdmVyc2lvbj0iMS4xIiBpZD0iRWJlbmVfMSIgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIiB4bWxuczp4bGluaz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMTk5OS94bGluayIgeD0iMHB4IiB5PSIwcHgiIHdpZHRoPSIxNnB4IiBoZWlnaHQ9IjE2cHgiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAxNiAxNiIgZW5hYmxlLWJhY2tncm91bmQ9Im5ldyAwIDAgMTYgMTYiIHhtbDpzcGFjZT0icHJlc2VydmUiPjxnPjxnPjxwYXRoIGZpbGw9IiNGRkZGRkYiIGQ9Ik04LjAwMSwxNS41QzMuODY0LDE1LjUsMC41LDEyLjEzNiwwLjUsOGMwLTQuMTM1LDMuMzY1LTcuNSw3LjUwMS03LjVTMTUuNSwzLjg2NCwxNS41LDhTMTIuMTM3LDE1LjUsOC4wMDEsMTUuNXoiLz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNOC4wMDEsMUMxMS44NiwxLDE1LDQuMTQxLDE1LDhzLTMuMTM5LDctNi45OTksN0M0LjE0LDE1LDEsMTEuODU5LDEsOFM0LjE0LDEsOC4wMDEsMSBNOC4wMDEsMEMzLjU4MiwwLDAsMy41ODIsMCw4czMuNTgyLDgsOC4wMDEsOEMxMi40MTgsMTYsMTYsMTIuNDE4LDE2LDhTMTIuNDE4LDAsOC4wMDEsMEw4LjAwMSwweiIvPjwvZz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNNi43NDUsMTIuNTg5Yy0wLjIyNywwLjEyMi0wLjQ5NywwLjI0Ny0wLjY4NCwwLjI0N2MtMC4zMTgsMC0wLjUwMS0wLjE2NC0wLjUwMS0wLjQ1MmMwLTAuMjA3LDAuMTQtMC4zNzUsMC41OTUtMC42MjJjMS41NDktMC45MDQsMi41OTQtMi4yNzIsMi41OTQtMy43MjFjMC0wLjgyNS0wLjIyNy0xLjExOS0wLjY4MS0xLjExOWMtMC4xMzUsMC0wLjMyLDAuMjE5LTAuNjM2LDAuMjE5SDcuMTU3QzYuMTAyLDcuMTQzLDUuMzMzLDYuMjY0LDUuMzMzLDUuMjNjMC0xLjE1MiwwLjk1OC0yLjAwNiwyLjI4LTIuMDA2YzEuNzc3LDAsMy4wNTMsMS4zNzMsMy4wNTMsMy40M0MxMC42NjYsOS4yMTUsOS4yMDMsMTEuMjcsNi43NDUsMTIuNTg5Ii8+PC9nPjwvc3ZnPg\" style=\"border: 0px none!important;width: 16px!important;height: 16px!important;margin-left:1px !important;margin-right:1px !important\"><\/a><\/span>   <\/li>\n\n\n\n<li>Warm, J. 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Applied Psychological Measurement, 6(4), 473\u2013492.&nbsp;https:\/\/doi.org\/10.1177\/014662168200600408 <span><a href=\"\" rel='nofollow'><img decoding=\"async\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" class=\"citavipicker\" src=\"image\/svg+xml;base64,PD94bWwgdmVyc2lvbj0iMS4wIiBlbmNvZGluZz0idXRmLTgiPz48IURPQ1RZUEUgc3ZnIFBVQkxJQyAiLS8vVzNDLy9EVEQgU1ZHIDEuMS8vRU4iICJodHRwOi8vd3d3LnczLm9yZy9HcmFwaGljcy9TVkcvMS4xL0RURC9zdmcxMS5kdGQiPjxzdmcgdmVyc2lvbj0iMS4xIiBpZD0iRWJlbmVfMSIgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIiB4bWxuczp4bGluaz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMTk5OS94bGluayIgeD0iMHB4IiB5PSIwcHgiIHdpZHRoPSIxNnB4IiBoZWlnaHQ9IjE2cHgiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAxNiAxNiIgZW5hYmxlLWJhY2tncm91bmQ9Im5ldyAwIDAgMTYgMTYiIHhtbDpzcGFjZT0icHJlc2VydmUiPjxnPjxnPjxwYXRoIGZpbGw9IiNGRkZGRkYiIGQ9Ik04LjAwMSwxNS41QzMuODY0LDE1LjUsMC41LDEyLjEzNiwwLjUsOGMwLTQuMTM1LDMuMzY1LTcuNSw3LjUwMS03LjVTMTUuNSwzLjg2NCwxNS41LDhTMTIuMTM3LDE1LjUsOC4wMDEsMTUuNXoiLz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNOC4wMDEsMUMxMS44NiwxLDE1LDQuMTQxLDE1LDhzLTMuMTM5LDctNi45OTksN0M0LjE0LDE1LDEsMTEuODU5LDEsOFM0LjE0LDEsOC4wMDEsMSBNOC4wMDEsMEMzLjU4MiwwLDAsMy41ODIsMCw4czMuNTgyLDgsOC4wMDEsOEMxMi40MTgsMTYsMTYsMTIuNDE4LDE2LDhTMTIuNDE4LDAsOC4wMDEsMEw4LjAwMSwweiIvPjwvZz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNNi43NDUsMTIuNTg5Yy0wLjIyNywwLjEyMi0wLjQ5NywwLjI0Ny0wLjY4NCwwLjI0N2MtMC4zMTgsMC0wLjUwMS0wLjE2NC0wLjUwMS0wLjQ1MmMwLTAuMjA3LDAuMTQtMC4zNzUsMC41OTUtMC42MjJjMS41NDktMC45MDQsMi41OTQtMi4yNzIsMi41OTQtMy43MjFjMC0wLjgyNS0wLjIyNy0xLjExOS0wLjY4MS0xLjExOWMtMC4xMzUsMC0wLjMyLDAuMjE5LTAuNjM2LDAuMjE5SDcuMTU3QzYuMTAyLDcuMTQzLDUuMzMzLDYuMjY0LDUuMzMzLDUuMjNjMC0xLjE1MiwwLjk1OC0yLjAwNiwyLjI4LTIuMDA2YzEuNzc3LDAsMy4wNTMsMS4zNzMsMy4wNTMsMy40M0MxMC42NjYsOS4yMTUsOS4yMDMsMTEuMjcsNi43NDUsMTIuNTg5Ii8+PC9nPjwvc3ZnPg\" style=\"border: 0px none!important;width: 16px!important;height: 16px!important;margin-left:1px !important;margin-right:1px !important\"><\/a><\/span>   <\/li>\n\n\n\n<li>Wyrsch, P. 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