{"id":616,"date":"2021-08-02T13:12:43","date_gmt":"2021-08-02T11:12:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/?page_id=616"},"modified":"2022-05-04T08:32:42","modified_gmt":"2022-05-04T06:32:42","slug":"studienjahr-2021-2022","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/studienjahr-2021-2022\/","title":{"rendered":"Studienjahr 2021 \/ 2022"},"content":{"rendered":"\n<p>Lehrveranstaltungen: HT 2021, WT 2022, FT 2022.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>HT 2021<\/p>\n\n\n\n<p>Lehrveranstaltungen Prof. Dr. Sanders, Dr. Behrens, Jung | Herbsttrimester 2021<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><strong>HT 2021: Zur Kritik der p\u00e4dagogischen Vernunft<\/strong><br>Dr. Roger Behrens<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbUnser Zeitalter ist das eigentliche Zeitalter der Kritik, der sich alles unterwerfen muss \u2026 [Ein] Zeitalter, welches sich nicht l\u00e4nger durch Scheinwissen hinhalten l\u00e4sst\u00ab, schreibt&nbsp; Immanuel Kant zu Beginn seiner \u203aKritik der reinen Vernunft\u2039 (A 7 ff.). Vernunftkritik ist Erkenntniskritik: um kraft der Erkenntnis kritisieren zu k\u00f6nnen, muss die Erkenntnis selbst kritisch sein; die kritische Philosophie, das menschliche Erkenntnisverm\u00f6gen als kritisch auszuweisen, nennt Kant den \u00bbKritizismus\u00ab, mit dem er den Empirismus (Hobbes, Locke, Hume) und den Rationalismus (Descartes, Spinoza, Leibniz) zusammenf\u00fchrt. Kants kritische Philosophie umfasst drei Kritiken: \u203aKritik der reinen Vernunft\u2039, \u203aKritik der praktischen Vernunft\u2039 und \u203aKritik der Urteilskraft\u2039; alle drei Kritiken haben auf die Entwicklung der modernen P\u00e4dagogik einen entscheidenden Einfluss, sind mithin die Grundlage moderner Erziehungstheorie und -praxis wie Bildungstheorie und -praxis. Mit Humboldt, Hegel, Schelling erreicht dies in der idealistischen Philosophie seinen H\u00f6hepunkt \u2013 vor allem in Hinblick auf Bildung als (kritischer) Prozess der Selbst- und Weltaneignung. Die materialistische Wende vollziehen Feuerbach, Hess und schlie\u00dflich, konsequent, Marx und Engels; aus dem Kritizismus wird die \u00bbr\u00fccksichtslose Kritik alles Bestehenden\u00ab, die Vernunftkritik wird als Kritik der politischen \u00d6konomie auf den Boden der Tatsachen gestellt. F\u00fcr eine Kritik der p\u00e4dagogischen Vernunft bedeutet das: \u00bbDie materialistische Lehre, dass die Menschen Produkte der Umst\u00e4nde und der Erziehung, ver\u00e4nderte Menschen also Produkte anderer Umst\u00e4nde und ge\u00e4nderter Erziehung sind, vergisst, dass die Umst\u00e4nde eben von den Menschen ver\u00e4ndert werden und dass der Erzieher selbst erzogen werden muss.\u00ab (Marx, 1845)<\/p>\n\n\n\n<p>Marx formuliert damit das Programm einer (p\u00e4dagogischen) Aufkl\u00e4rung als Selbstaufkl\u00e4rung, schlie\u00dflich einer Selbstaufkl\u00e4rung als Selbsterm\u00e4chtigung, \u00bbEmanzipation\u00ab: Aus dem Erkenntnisverm\u00f6gen wird Handlungsf\u00e4higkeit (n\u00e4mlich F\u00e4higkeit, \u00fcber seine eigene Geschichte zu verf\u00fcgen), aus der Erkenntniskritik wird Gesellschaftskritik.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich radikal hat Freud mit seiner Psychoanalyse die Erkenntniskritik erweitert: als Kritik des Unbewussten.<\/p>\n\n\n\n<p>In der P\u00e4dagogik sind dem nur wenige gefolgt, die \u00fcberdies heute weitgehend marginalisiert und vergessen sind: Wir finden sie in den 1920er Jahren (Bernfeld, R\u00fchle, Muchow etc.) und in den 1970er Jahren (bzw. schon in den sp\u00e4ten 1960ern: Heydorn, Mollenhauer, Gamm, schlie\u00dflich auch Freire). Was im Sinne einer Kritik der p\u00e4dagogischen Vernunft verstanden werden k\u00f6nnte, sind heute in der akademisch etablierten Erziehungswissenschaft nur noch Randnotiz und Fu\u00dfnote; auch wenn man sich allenthalben kritisch und selbstverst\u00e4ndlich selbstkritisch gibt: Gerade in der Erziehungswissenschaft kommt eine Kritik kaum \u00fcber blo\u00dfes Namedropping hinaus (so wie dieser Kommentartext hier!).<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen in diesem Seminar versuchen zu rekonstruieren, warum das so ist (freilich mit der kritischen Pr\u00fcfung, ob das \u00fcberhaupt so ist!). Diese Rekonstruktion dient zur systematischen wie historischen Einf\u00fchrung in die Grundlagen der Erziehungswissenschaft (insbesondere Bildungs- und Erziehungstheorie sowie philosophische Grundlagen).<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDer kritische Weg ist allein noch offen\u00ab, schreibt Kant zum Beschluss seiner \u203aKritik der reinen Vernunft\u2039 (B 884). F\u00fcr eine aktuelle Kritik der p\u00e4dagogischen Vernunft stellt sich die Frage: Ist immer noch allein der kritische Weg offen? Wenn ja: Wie geht man ihn, wer geht \u2013 und welche Stolpersteine gibt es? Wenn nein: Welche Wege sind ansonsten offen? Brauchen wir \u00fcberhaupt noch offene Wege?<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/vernunft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Link zum Seminar [intern]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><strong>WT 2022<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lehrveranstaltungen Prof. Dr. Sanders, Dr. Behrens, Jung | Wintertrimester 2022<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><strong>WT 2022: Theorien der Erziehungswissenschaft (Vorlesung)<\/strong><br>Dr. Roger Behrens<\/p>\n\n\n\n<p>Die folgenden Fragen sollten Sie sich im Verlauf Ihres Studiums immer mal wieder stellen (und ggf. protokollieren, ob und wie sich Ihre Antworten auf diese Fragen \u00e4ndern. \u2013 Machen Sie das in einem <strong>Lerntagebuch<\/strong>.)<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022 Was erwarten Sie vom Studium der Erziehungswissenschaft?<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022 Was wollen Sie vom bzw. mit dem Studium der Erziehungswissenschaft?<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022 Was erwarten Sie von der Erziehungswissenschaft als Fach?<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022 Was erwarten Sie von Theorien der Erziehungswissenschaft?<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022 Inwieweit sind Sie bereit, grunds\u00e4tzliche Fragen bzw. Fragen grunds\u00e4tzlich zu stellen \u2013 und zu reflektieren?<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><strong>FT 2022<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lehrveranstaltungen Prof. Dr. Sanders, Dr. Behrens, Jung | Fr\u00fchjahrstrimester 2022<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><strong>FT 2022: Wie wir leben wollen (Pop und Bildung)<\/strong><br>Dr. Roger Behrens<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der emanzipatorischen, radikalen Idee des Humanismus war einmal die konkrete Utopie verbunden, dass es anders, besser sein k\u00f6nnte; die Vision, dass eine menschliche Gesellschaft m\u00f6glich ist, hat bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein Kultur und Bildung bestimmt, war im Fahrplan der Dialektik der Aufkl\u00e4rung noch vorgesehen. Die brutale Wirklichkeit von Krieg, Vernichtung und Terror hat diese Utopie blamiert. Gleichwohl hat gerade die Erziehungswissenschaft nach 1945 an dieser humanistischen Orientierung auf Zukunft festgehalten, nicht zuletzt durch theoretische wie praktische Versuche, den Bildungsbegriff daf\u00fcr zu aktualisieren; dies gelang nur zu dem Preis des R\u00fcckschritts, die radikale Utopie auf den Realismus des liberalen Sachzwangs zu reduzieren. In der als Kultur bezeichneten Sph\u00e4re hat das seine Parallele in der Umwandlung von sozialer Phantasie der Zukunft in Sciencefiction \u2013 eines der Vorzeichen, unter dem sich das \u00bbKulturelle\u00ab mehr und mehr zu dem verschob, was heute als \u00bbPop\u00ab etikettiert wird. Teils kitschig, meistens (sozial-) technologisch \u00fcberh\u00f6ht erlebt im und als Pop auch die humanistische Utopie ihre Renaissance, wenn auch nur als unterhaltsames Spektakel. Mit dem 21. Jahrhundert zeichnet sich wiederum ein Bruch ab: Zukunft ist l\u00e4ngst nicht mehr die humanistische Utopie einer anderen Gesellschaft, sondern bestenfalls die Wiederherstellung eines idealisierten Status Quo. Was bleibt, ist eine \u00bbsch\u00f6ne Kunst des Untergangs\u00ab, die Otto Karl Werckmeister schon f\u00fcr die 1980er b\u00fcndig als \u203aZitadellenkultur\u2039 beschrieben hatte: in ihr hat sich mittlerweile auch der bildungsphilosophische Diskurs eingerichtet. Vom Humanismus sind nur noch Varianten des so genannten Posthumanismus \u00fcbrig. Was das bedeutet, soll in rekonstruktiven Exkursen zum Verh\u00e4ltnis von Pop und Bildung untersucht werden: <em>Wie wir leben wollen<\/em> ist dann Leitfrage f\u00fcr den Entwurf einer P\u00e4dagogik der Zukunft bzw. Zukunft der P\u00e4dagogik \u2026<\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/zukunft\/\" target=\"_blank\">Link zum Seminar [intern]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><strong>FT 2022: Kinder \u2013 Spielen \u2013 Bildung<\/strong><br>Dr. Roger Behrens<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Kinder und Kindheit (in klarer Abgrenzung zu dann vermeintlich nicht mehr kindlichen Erwachsenen) in neuzeitlichen Konzepten der Erziehung bzw. \u00fcberhaupt in der neuzeitlichen P\u00e4dagogik explizit im Zentrum und Fokus stehen, ist ihre Position und Situation in der Bildungstheorie und -praxis sowohl historisch als auch systematisch ambivalent geblieben, nicht zuletzt, weil der ohnehin auf ein Container- bzw. Schlagwort reduzierte Bildungsbegriff (schul-) p\u00e4dagogisch verflacht ist (Bildung in der Kita), oder abgel\u00f6st wird durch sachlich pr\u00e4zisere Konzepte der Sozialisation und Entwicklung. \u00dcberdies bleibt die idealistisch \u00fcberh\u00f6hte Bildungsidee trotz ihrer geist- und sprachfetischistischen Begr\u00fcndungsversuche mit der \u00bbArbeit\u00ab und ihren (materiellen) politisch-\u00f6konomischen Formen verkoppelt; \u00bbSpielen\u00ab hingegen bleibt eine Dom\u00e4ne der \u2013 wie schon bei Schiller: \u00e4sthetischen \u2013 Erziehung.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Seminar wollen wir versuchen, das Verh\u00e4ltnis (oder die Verh\u00e4ltnisse?) von Kind, Spiel und Bildung kritisch zu analysieren; neben der immer wieder zu stellenden Frage, was Bildung ist oder sein k\u00f6nnte, geht es dabei auch um einerseits eine (kritische) Theorie der Kindheit, andererseits um eine Kritik des Spielens, die zum Beispiel mit einer Hermeneutik des Spielzeugs verkn\u00fcpft werden k\u00f6nnte. Damit sollen auch erziehungswissenschaftliche Methoden und ihre Probleme diskutiert werden: Aktionsforschung, szenisches Verstehen, Grounded Theory, dokumentarische Methode, heuristische Sozialforschung etc.<\/p>\n\n\n\n<p>Das zweite, mit den Topoi \u00bbKinder\u00ab (beziehungsweise Kindheit) und \u00bbBildung\u00ab sich vielf\u00e4ltig \u00fcberlagernde Themenfeld ist: Spielen \u2013 und Spielzeug.<br>Diskutiert werden sollen die Fragen:<br>a) Wie erkl\u00e4rt sich (p\u00e4dagogisch) historisch wie systematisch \u00bbSpielen\u00ab als f\u00fcr Kinder \u00bbtypische\u00ab Handlungsform?<br>b) Wie stehen Spielen und Arbeiten in Beziehung zueinander, zumal unter Ber\u00fccksichtigung der modernen (industrialisierten) Arbeitsformen (Lohnarbeit, \u00bbentfremdete Arbeit\u00ab, Taylorismus versus Homo ludens, \u00bbH\u00e4lftung\u00ab des Lebens: Arbeitszeit versus Freizeit etc.)?<br>c) Inwiefern ver\u00e4ndern sich mit der (auch p\u00e4dagogischen) Ausdifferenzierung von \u00bbSpielen\u00ab und \u00bbArbeiten\u00ab in der Neuzeit Spiele und Spielzeuge?<br>d) Was bedeuten Mechanisierung (Ausdifferenzierung des Handwerks mit der Manufaktur), Industrialisierung und Computerisierung f\u00fcr die Spielzeugentwicklung?<br>e) Wie und warum ver\u00e4ndern sich Spielzeug-Welten thematisch und strukturell (formal und inhaltlich); was kommt in Spielzeug-Welten vor, was nicht; welche Spielzeuge \u00bbverschwinden\u00ab wieder?<br>f) Inwiefern werden Spielzeuge von Erwachsenen adaptiert (abgesehen davon, dass Erwachsene Spielzeuge f\u00fcr Kinder produzieren)?<br>g) Wie ver\u00e4ndert sich eine \u00bbSpiele-Kultur\u00ab (gefragt ist damit: was unterscheidet eigentlich ein Brettspiel vom Computerspiel; und bevor es um \u00bbComputerspiele\u00ab geht: was sind die Voraussetzungen f\u00fcr \u00bbComputerspiele\u00ab, was macht \u00bbComputerspiele\u00ab f\u00fcr Kinder interessant?)*<br>Das Themenfeld Spielen und Spielzeug betrifft also auch das, was man \u00bbKinderkultur\u00ab genannt hat. Exkurse zu dem, was Martha Muchow als \u203aLebensraum des Gro\u00dfstadtkindes\u2039 untersucht hat, sind ebenso m\u00f6glich wie eine Auseinandersetzung mit zum Beispiel Donald W. Winnicotts \u203aVom Spiel zur Kreativit\u00e4t\u2039.<\/p>\n\n\n\n<p>* Vermieden werden soll eine rein affirmative, (p\u00e4dagogisch) unreflektierte, sei\u2019s banalpositivistische, sei\u2019s pseudokonkret-ontologisierende Besch\u00e4ftigung mit \u00bbComputerspielen\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/spielen\/\" target=\"_blank\">Link zum Seminar [intern]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lehrveranstaltungen: HT 2021, WT 2022, FT 2022.<\/p>\n","protected":false},"author":96,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,43],"tags":[],"class_list":["post-616","page","type-page","status-publish","hentry","category-lehre","category-seminare"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/616","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/wp-json\/wp\/v2\/users\/96"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=616"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/616\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":826,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/616\/revisions\/826"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=616"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=616"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/bep\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=616"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}