{"id":478,"date":"2018-02-21T14:03:20","date_gmt":"2018-02-21T13:03:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/?page_id=478"},"modified":"2019-01-11T16:24:25","modified_gmt":"2019-01-11T15:24:25","slug":"fspo-et","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/fspo-et\/","title":{"rendered":"FSPO ET"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center\">Fachspezifische Studien- und Pr\u00fcfungsordnung f\u00fcr den Bachelor-Studiengang und f\u00fcr die Master-Studieng\u00e4nge an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t\/ Universit\u00e4t der Bundeswehr Hamburg<\/h3>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_mit_kompl_Anlagen_PI5_genehmigt.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2024 size-full\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/02\/PDF-laden.jpg\" alt=\"PDF laden\" width=\"71\" height=\"68\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Ordnung f\u00fcr den Bachelor-Studiengang und f\u00fcr die Master-Studieng\u00e4nge an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik<\/p>\n<p>wurde im Fakult\u00e4tsrat beschlossen am 18.10.2012<\/p>\n<p>vom Akademischen Senat gebilligt am 08.11.2012<\/p>\n<p>durch die Beh\u00f6rde f\u00fcr Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg am 06.12.2012 genehmigt,<\/p>\n<p>durch das Bundesministerium der Verteidigung am 11.12.2012 genehmigt und<\/p>\n<p>im Hochschulanzeiger <abbr title=\"Nummer\">Nr.<\/abbr> 13\/ 2012 ver\u00f6ffentlicht am 18.12.2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/\u00c4nderung-der-Ordnung.pdf\">Chronologie der \u00c4nderungen<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/p>\n<p><strong>I.\u00a0 Erg\u00e4nzende Bestimmungen<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_2\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Studienziele, Pr\u00fcfungszweck, Akademische Grade<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_4\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Inhalt und Aufbau des Studiums<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_5\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Voraussetzungen f\u00fcr die Zulassung zum Studium<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_10\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 10\u00a0\u00a0\u00a0 Zulassung zu Modulpr\u00fcfungen<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><a href=\"#FSPO_ET_11\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 11\u00a0\u00a0\u00a0 Modulpr\u00fcfungen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_13\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 13\u00a0\u00a0\u00a0 Pr\u00fcfungsformen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_14\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 14\u00a0\u00a0\u00a0 Abschlussarbeiten<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_15\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 15\u00a0\u00a0\u00a0 Bewertung von Pr\u00fcfungsleistungen und Notenbildung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_16\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 16\u00a0\u00a0\u00a0 Wiederholung von Pr\u00fcfungsleistungen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_22\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 22\u00a0\u00a0\u00a0 Bestehen und Nichtbestehen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_23\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 23\u00a0\u00a0\u00a0 Zeugnis, Urkunde und Diplomanhang<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_Anlagen\" rel='nofollow'><strong>II.\u00a0 Anlagen<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_Anlagen\" rel='nofollow'>Anlage 1:\u00a0\u00a0 Bachelor-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik (EIT)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_Anlagen\" rel='nofollow'>Anlage 2: \u00a0\u00a0 Master-Studiengang Elektrische Energietechnik (ENT)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_Anlagen\" rel='nofollow'>Anlage 3: \u00a0\u00a0 Master-Studiengang Informationstechnik (INT)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_Anlagen\" rel='nofollow'>Anlage 4: \u00a0\u00a0 Master-Studiengang Informatik-Ingenieurwesen (INI)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_Anlagen\" rel='nofollow'>Anlage 5: \u00a0\u00a0 Master-Studiengang Erneuerbare Energien und intelligente Netze (EEN)<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_ET_Inkrafttreten\" rel='nofollow'><strong>III.\u00a0 Inkrafttreten<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pr\u00e4ambel<\/strong><\/p>\n<p>Diese Fachspezifische Studien- und Pr\u00fcfungsordnung erg\u00e4nzt die Regelungen der Allgemeinen Pr\u00fcfungsordnung der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t\/Universit\u00e4t der Bundeswehr Hamburg (<abbr title=\"Allgemeine Pr\u00fcfungsordnung\">APO<\/abbr>) f\u00fcr Bachelor- und Master-Studieng\u00e4nge in der jeweils geltenden Fassung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>I. Erg\u00e4nzende Bestimmungen<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_ET_2\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 2, Studienziele, Pr\u00fcfungszweck, Akademische Grade<\/strong><\/p>\n<p>(1)\u00a0\u00a0 Im Bachelor-Studiengang und in den Master-Studieng\u00e4ngen sollen den Studierenden unter Ber\u00fccksichtigung der Anforderungen in der sich ver\u00e4ndernden Berufswelt die erforderlichen fachlichen Kenntnisse, F\u00e4higkeiten und Methoden so vermittelt werden, dass sie zu wissenschaftlicher Arbeit und fundierter Urteilsf\u00e4higkeit, zu kritischer Einordnung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und zu verantwortlichem Handeln in Beruf und Gesellschaft bef\u00e4higt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0 1Im Bachelor-Studiengang sollen Grundkenntnisse, Methoden, Fragestellungen und Theorien der Elektrotechnik und Informationstechnik vermittelt werden. 2Er f\u00fchrt zu einem ersten berufsqualifizierenden und wissenschaftlichen Abschluss des Studiums. 3Ziel des Studiums ist auch die F\u00e4higkeit, das erworbene Wissen selbst\u00e4ndig berufsfeldspezifisch anwenden zu k\u00f6nnen. 4Die Studierenden sollen einerseits auf einen fr\u00fchen \u00dcbergang in die Berufspraxis vorbereitet werden, andererseits aber auch die Bef\u00e4higung f\u00fcr einen anschlie\u00dfenden Master-Studiengang erwerben. 5Die Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik verleiht bei bestandener Bachelor-Pr\u00fcfung den akademischen Grad \u00bbBachelor of Science (<abbr title=\"Bachelor of Science\">B.Sc.<\/abbr>)\u00ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(3)\u00a0\u00a0 1In den Master-Studieng\u00e4ngen sollen die zuvor erworbenen Kenntnisse und F\u00e4higkeiten erweitert und vertieft werden. 2Sie f\u00fchren zu einem zweiten berufsqualifizierenden und wissenschaftlichen Abschluss des Studiums. 3Die Studierenden sollen bef\u00e4higt werden, die Zusammenh\u00e4nge ihres Faches zu \u00fcberblicken und nach wissenschaftlichen Methoden und aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse selbst\u00e4ndig zu arbeiten. 4Die Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik verleiht bei bestandener Master-Pr\u00fcfung den akademischen Grad \u00bbMaster of Science (<abbr title=\"Master of Science\">M.Sc.<\/abbr>)\u00ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_ET_4\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 4, Inhalt und Aufbau des Studiums<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 4 Absatz 1:<\/p>\n<p>1Der fachliche Anteil des Bachelor-Studiums gliedert sich in zwei Studienabschnitte, der des Master-Studiums in den Pflichtbereich und den Wahlpflichtbereich. 2Zum Bachelor-Studiengang geh\u00f6rt zus\u00e4tzlich ein berufsbezogenes Praktikum. 3N\u00e4heres dazu regelt die Praktikumsordnung der Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik der Universit\u00e4t (PraktO-<abbr title=\"Elektrotechnik\">ET<\/abbr>). 4Die zeitliche Abfolge der einzelnen Module sowie die Art, Zulassungsvoraussetzungen, Dauer und Gewichtung der Pr\u00fcfungsleistungen ergibt sich aus den tabellarischen \u00dcbersichten in den Anlagen f\u00fcr die jeweiligen Studieng\u00e4nge. 5N\u00e4here Angaben zu Inhalt und Aufbau des Studiums sind dem Modulhandbuch f\u00fcr den jeweiligen Studiengang und dem Modulhandbuch f\u00fcr die Interdisziplin\u00e4ren Studienanteile in der jeweils g\u00fcltigen Fassung zu entnehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu \u00a7 4 Absatz 2 Satz 2:<\/p>\n<p>Ausl\u00e4ndische Studierende mit einer anderen Erstsprache als Deutsch k\u00f6nnen das Sprachzertifikat SLP 3332 oder ein \u00e4quivalentes Zertifikat in der deutschen statt in der englischen Sprache nachweisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_ET_5\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 5, Voraussetzungen f\u00fcr die Zulassung zum Studium<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 5 Absatz 4 Satz 1:<\/p>\n<p>1Die Zulassung zum Bachelor-Studium setzt den Nachweis voraus, dass ein Grundpraktikum von acht Wochen entsprechend den Vorgaben der PraktO-<abbr title=\"Elektrotechnik\">ET<\/abbr> abgeleistet wurde. 2In begr\u00fcndeten Ausnahmef\u00e4llen kann das Grundpraktikum bis zur \u00dcbernahme des Themas der Bachelorarbeit ganz oder teilweise nachgeholt werden. 3Die Entscheidung hier\u00fcber trifft das Praktikantenamt im Einvernehmen mit dem Dekan.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 5 Absatz 4 Satz 2:<\/p>\n<p>1Fachlich einschl\u00e4gig im Sinne von \u00a7 5 Absatz 3 Satz 1 sind alle durch diese Ordnung geregelten Bachelor-Studieng\u00e4nge der Universit\u00e4t sowie andere inhaltlich \u00e4quivalente Bachelor-Studieng\u00e4nge. 2Die Bestimmungen von \u00a7 9 gelten sinngem\u00e4\u00df. 3Im Zweifel entscheidet der Pr\u00fcfungsausschuss, ob die inhaltliche \u00c4quivalenz vorliegt. 4Er kann Absolventen inhaltlich nicht \u00e4quivalenter Studieng\u00e4nge unter Auflagen und Bedingungen zum Master-Studium zulassen.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 5 Absatz 5:<\/p>\n<p>1Das Qualifizierungsgespr\u00e4ch hat eine Dauer von 15 bis 30 Minuten. 2Die Teilnehmer sind neben dem Pr\u00fcfling ein oder eine hauptamtlich an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik t\u00e4tiger Professor <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> Professorin sowie als weitere\/r Teilnehmer\/in eine Person aus dem Kreise der Professoren\/Professorinnen oder wissenschaftlichen Mitarbeiter\/innen der Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik. 3Letztere protokolliert das Gespr\u00e4ch. 4Das Qualifizierungsgespr\u00e4ch kann auch als Gruppengespr\u00e4ch mit mehreren Pr\u00fcflingen stattfinden, sofern dem alle Pr\u00fcflinge schriftlich zustimmen. 5Das Ergebnis wird den Pr\u00fcflingen unmittelbar nach dem Qualifizierungsgespr\u00e4ch bekannt gegeben. 6Ein positives Ergebnis erm\u00f6glicht die Zulassung zum Master-Studium nur dann, wenn auch die \u00fcbrigen Bedingungen daf\u00fcr erf\u00fcllt sind. 7Das Qualifizierungsgespr\u00e4ch soll m\u00f6glichst bald nach der Feststellung der Abschlussnote des Bachelor-Studiengangs stattfinden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_ET_10\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 10, Zulassung zu Modulpr\u00fcfungen<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 10 Absatz 3:<\/p>\n<p>1Bei Labor\u00fcbungen im fachlichen Teil des Studiums herrscht generell Anwesenheitspflicht.\u00a0 2An Labor\u00fcbungen hat regelm\u00e4\u00dfig teilgenommen, wer keinen Termin vers\u00e4umt oder alle vers\u00e4umten Termine im Rahmen der dazu angebotenen Ersatztermine nachgeholt hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu \u00a7 10 Absatz 6:<\/p>\n<p>Vers\u00e4umen Studierende die Antragstellung nach \u00a7 10 <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 1 <abbr title=\"Nummer\">Nr.<\/abbr> 4, gelten sie in Pflichtmodulen ihres Fachtrimesters und in von ihnen belegten Wahlpflichtmodulen gleichwohl als zur anstehenden Pr\u00fcfung zugelassen, wenn die Voraussetzungen des <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 1 <abbr title=\"Nummer\">Nr.<\/abbr> 1 bis 3 erf\u00fcllt sind.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 11<\/p>\n<p>Modulpr\u00fcfungen<\/p>\n<p>Zu \u00a7 11 Absatz 3:<\/p>\n<p>Die Anlagen zu dieser Ordnung beinhalten die Angaben zu den Modulen der jeweiligen Studieng\u00e4nge.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 11 Absatz 4:<\/p>\n<p>Auf Antrag der Pr\u00fcfer <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> Pr\u00fcferinnen kann der Pr\u00fcfungsausschuss entscheiden, dass die Wiederholung einer Klausur als m\u00fcndliche Pr\u00fcfung durchgef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 11 Absatz 5 Satz 1:<\/p>\n<p>1Erstpr\u00fcfungen zu Modulen, deren Lehrveranstaltungen in einem Fr\u00fchjahrstrimester enden, finden studienbegleitend oder sp\u00e4testens sechs Wochen nach dem Beginn des folgenden Trimesters statt; letzteres gilt nicht f\u00fcr das f\u00fcnfte Trimester in einem Master-Studiengang. 2Pr\u00fcfungsleistungen f\u00fcr Pflichtmodule in Form von Klausuren sind mit Ausnahme von zweiten Wiederholungspr\u00fcfungen studienbegleitend innerhalb von j\u00e4hrlich drei Pr\u00fcfungszeitr\u00e4umen abzulegen, die den Trimestern zugeordnet sind. 3Der Termin einer Pr\u00fcfung \u2013 der Termin der letzten Teilpr\u00fcfung, soweit eine Pr\u00fcfung aus Teilpr\u00fcfungen zusammengesetzt ist \u00ad \u2013 liegt in dem Pr\u00fcfungszeitraum, der dem Trimester zugeordnet ist, in dem die Lehrveranstaltungen des Moduls enden. 4Die Pr\u00fcfungszeitr\u00e4ume orientieren sich an den universit\u00e4tsweit festgelegten Terminen f\u00fcr den Beginn und das Ende der Vorlesungen. 5Der Pr\u00fcfungszeitraum des Herbsttrimesters beginnt zwei Wochen vor dem Ende der Vorlesungen und endet mit der Woche, in der die Vorlesungen des Folgetrimesters beginnen. 6Der Pr\u00fcfungszeitraum des Wintertrimesters beginnt zwei Wochen vor dem Ende der Vorlesungen und endet mit dem Tag vor dem Beginn der Vorlesungen im Folgetrimester. 7Abweichend davon beginnt der Pr\u00fcfungszeitraum des achten Trimesters f\u00fcr Pr\u00fcfungen des Bachelor-Studiums zehn und endet sechs Wochen vor dem Ende der Vorlesungen. 8Der Pr\u00fcfungszeitraum des Fr\u00fchjahrstrimesters besteht aus zwei Teilen. 9Der erste Teil beginnt eine Woche vor dem Ende der Vorlesungen und endet eine Woche nach dem Ende der Vorlesungen. 10Der zweite Teil beginnt zwei Wochen vor dem Beginn der Vorlesungen im Folgetrimester und endet mit dem Tag vor dem Beginn der Vorlesungen im Folgetrimester, im f\u00fcnften Trimester eines Master-Studiengangs mit dem 30. September. 11In begr\u00fcndeten F\u00e4llen kann der Pr\u00fcfungsausschuss Ausnahmeregelungen treffen.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 11 Absatz 5 Satz 3:<\/p>\n<p>Pr\u00fcfungsleistungen f\u00fcr Pflichtmodule sind innerhalb von sechs Wochen nach ihrem Abschluss zu bewerten; bei Pr\u00fcfungsleistungen, die im ersten Teil des dem Fr\u00fchjahrstrimester zugeordneten Pr\u00fcfungszeitraums erbracht werden, endet diese Frist am 30. September.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 11 Absatz 7 Satz 1:<\/p>\n<p>Die Ank\u00fcndigung von Pr\u00fcfungsterminen erfolgt durch das Pr\u00fcfungsamt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_ET_13\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 13, Pr\u00fcfungsformen<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 13 Absatz 1:<\/p>\n<p>Pr\u00fcfungsleistungen sind in folgenden Formen zul\u00e4ssig:<\/p>\n<p>(1)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Klausuren sind nicht \u00f6ffentlich und unter Aufsicht stattfindende schriftliche Pr\u00fcfungen, bei de\u00adnen vorgegebene Aufgaben selbst\u00e4ndig und nur mit den von den Pr\u00fcfenden zugelassenen Hilfsmitteln zu bearbeiten sind. 2Bei der Bewertung der schriftlichen Pr\u00fcfungen k\u00f6nnen studienbegleitend erbrachte Vorleistungen in beschr\u00e4nktem Umfang mitber\u00fccksichtigt werden. 3Die Art der Vorleistung und der Umfang der Anrechnung werden vom Pr\u00fcfenden zu Beginn der Lehrveranstaltung und in der Modulbeschreibung bekannt gegeben.<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1M\u00fcndliche Pr\u00fcfungen sind Pr\u00fcfungsgespr\u00e4che zwischen Pr\u00fcfenden und Pr\u00fcflingen. Dabei k\u00f6nnen Beschreibungen, Abbildungen und Berechnungen durch Pr\u00fcfende und Pr\u00fcflinge auch schriftlich skizziert werden. 2M\u00fcndliche Pr\u00fcfungen dauern je Pr\u00fcfling zwischen 15 und 45 Minuten.<\/p>\n<p>(3)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vortr\u00e4ge sind m\u00fcndliche Pr\u00e4sentationen von Arbeitsergebnissen mit einer Dauer von bis zu 30 Minuten mit nachfolgender Diskussion und Beantwortung von Fragen.<\/p>\n<p>(4)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Projektarbeiten sind schriftlich dokumentierte und in einem bis zu 20 Minuten dauernden Vortrag pr\u00e4sentierte Beitr\u00e4ge zur L\u00f6sung von Projektaufgaben in einem zeitlichen Umfang von insgesamt 30 Stunden mal der Anzahl der Leistungspunkte des Moduls.<\/p>\n<p>(5)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Praktikumsberichte sind schriftliche Dokumentationen von Aufgabenstellungen, L\u00f6sungswegen und Ergebnissen von in Praktika bearbeiteten Aufgaben. 2Praktikumsberichte haben einen Gesamtaufwand von 10 bis 20 Stunden.<\/p>\n<p>(6)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Labor\u00fcbungsberichte sind schriftliche Dokumentationen von Aufgabenstellungen, L\u00f6sungswegen und Ergebnissen von in Labor\u00fcbungen bearbeiteten Aufgaben. 2Labor\u00fcbungsberichte haben einen Zeitaufwand von 10 bis 20 Stunden pro Aufgabe.<\/p>\n<p>Der Umfang und die Dauer der Pr\u00fcfungsleistungen der Modulpr\u00fcfungen sind dar\u00fcber hinaus in den Anlagen zu dieser Ordnung aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu \u00a7 13 Absatz 2:<\/p>\n<p>Klausuren k\u00f6nnen ganz oder teilweise im Antwort-Wahl-Verfahren (Multiple Choice) durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_ET_14\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 14, Abschlussarbeiten<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 14 Absatz 5:<\/p>\n<p>(1)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der Umfang der Bachelor-Arbeit betr\u00e4gt zw\u00f6lf Leistungspunkte und die Bearbeitungszeit zehn Wochen. 2Der Umfang der Master-Arbeit betr\u00e4gt 30 Leistungspunkte und die Bearbeitungszeit vier Monate.<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Teil der Modulleistung ist ein Vortrag mit einer Dauer von bis zu 30 Minuten \u00fcber die Arbeit; der Vortrag geht zu 25% in die Bewertung der Abschlussarbeit durch den Betreuer <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> die Betreuerin mit ein. 2Der Vortrag soll kurz vor der Abgabe der Abschlussarbeit stattfinden. 3Der sp\u00e4teste zul\u00e4ssige Termin f\u00fcr den Vortrag ist zwei Wochen nach der Abgabe.<\/p>\n<p>(3)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Anfertigung der Abschlussarbeit in einer au\u00dferuniversit\u00e4ren Einrichtung bedarf der Zustimmung des vorsitzenden Mitglieds des Pr\u00fcfungsausschusses.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 14 Absatz 6:<\/p>\n<p>(1)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wird die Bachelor-Arbeit nicht sp\u00e4testens am 01. November im siebten Trimester \u00fcbernommen, gilt sie gem\u00e4\u00df \u00a7 17 als mit \u201enicht ausreichend\u201c bewertet.<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wird die Master-Arbeit nicht sp\u00e4testens am 1. April im f\u00fcnften Trimester \u00fcbernommen, gilt sie gem\u00e4\u00df \u00a7 17 als mit \u201enicht ausreichend\u201c bewertet.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 14 Absatz 10 Satz 3:<\/p>\n<p>Die schriftlichen Gutachten f\u00fcr Abschlussarbeiten sollen sp\u00e4testens 4 Wochen nach Einreichen der Arbeit abgegeben werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_ET_15\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 15, Bewertung von Pr\u00fcfungsleistungen und Notenbildung<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 15 Absatz 4 Satz 2:<\/p>\n<p>Bei den in den Anh\u00e4ngen entsprechend gekennzeichneten Modulen, deren Modulpr\u00fcfung sich aus mehreren Teilpr\u00fcfungen zusammensetzt, muss jede Teilpr\u00fcfung bestanden sein.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 15 Absatz 5:<\/p>\n<p>Neben den Modulen zur Sprachausbildung ist auch f\u00fcr die in den Anh\u00e4ngen entsprechend gekennzeichneten Module die Bewertung auf die Feststellung \u201ebestanden\u201c oder \u201enicht bestanden\u201c beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_ET_16\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 16, Wiederholung von Pr\u00fcfungsleistungen<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 16 Absatz 3:<\/p>\n<p>(1)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Erste Wiederholungspr\u00fcfungen in Pflichtmodulen sind im jeweils n\u00e4chsten Pr\u00fcfungszeitraum <abbr title=\"gem\u00e4\u00df\">gem.<\/abbr> den Erg\u00e4nzenden Bestimmungen zu \u00a7 11 Absatz 5 Satz 1 abzulegen. 2Abweichend davon sind erste Wiederholungspr\u00fcfungen von Pr\u00fcfungen in Pflichtmodulen aus dem ersten Teil des Pr\u00fcfungszeitraums des Fr\u00fchjahrstrimesters bereits im zweiten Teil desselben Pr\u00fcfungszeitraums abzulegen, falls Termine daf\u00fcr festgelegt werden. 3Erste Wiederholungspr\u00fcfungen in Modulen, deren Lehrveranstaltungen im siebten Trimester des Bachelor-Studiengangs oder im vierten Trimester eines Master-Studiengangs enden, finden abweichend innerhalb der ersten sechs Wochen des folgenden Trimesters statt.<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Zweite Wiederholungspr\u00fcfungen in Pflichtmodulen, die in schriftlicher Form durchgef\u00fchrt werden, finden fr\u00fchestens sechs Wochen nach dem Termin der ersten Wiederholungspr\u00fcfung, sp\u00e4testens am Termin der Erstpr\u00fcfung f\u00fcr den nachfolgenden Studierendenjahrgang statt.\u00a0 2Zweite Wiederholungen von Pr\u00fcfungen in Pflichtmodulen, die in m\u00fcndlicher Form durchgef\u00fchrt werden, finden sp\u00e4testens sechs Wochen nach Bekanntgabe des endg\u00fcltigen Ergebnisses der ersten Wiederholungspr\u00fcfung statt. 3Falls die erste Wiederholungspr\u00fcfung in den Monaten Juni und Juli stattgefunden hat, darf die Zeit bis zum 30. September desselben Jahres f\u00fcr die zweite Wiederholungspr\u00fcfung genutzt werden.<\/p>\n<p>(3)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wiederholungspr\u00fcfungen in Wahlpflichtmodulen sind sp\u00e4testens vier Monate nach den jeweiligen Erstpr\u00fcfungen <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> ersten Wiederholungspr\u00fcfungen abzulegen.<\/p>\n<p>(4)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Zweite Wiederholungen von Pr\u00fcfungen im fachlichen Teil des Studiums finden entweder in der gleichen Pr\u00fcfungsform wie die Erstpr\u00fcfung oder als m\u00fcndliche Pr\u00fcfungen abweichend von Absatz 2 der Erg\u00e4nzenden Bestimmungen zu \u00a713 Absatz 1 mit einer Dauer zwischen 20 und 60 Minuten statt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu \u00a7 16 <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 4<\/p>\n<p>1Erfolgt eine erste Wiederholungspr\u00fcfung in einem Pflichtmodul in Klausurform, so kann der Pr\u00fcfling im Falle des Nichtbestehens mit der Note 4,3 deren Erg\u00e4nzung um eine m\u00fcndliche Pr\u00fcfung beantragen. 2Der Antrag ist innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe des Ergebnisses beim Pr\u00fcfungsamt zu stellen, die Pr\u00fcfungsleistung innerhalb weiterer vier Wochen zu erbringen. \u00a03F\u00fcr die m\u00fcndliche Pr\u00fcfung gilt Absatz 2 der Erg\u00e4nzenden Bestimmungen zu \u00a7 13 Absatz 1. 4Vor der Durchf\u00fchrung der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung muss dem Pr\u00fcfling die M\u00f6glichkeit zur Einsicht in die Pr\u00fcfungsarbeit gegeben werden. 5Die Note der Modulpr\u00fcfung ergibt sich als arithmetisches Mittel aus der Note 4,3 und der Note der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu \u00a7 16 Absatz 7:<\/p>\n<p>(1)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wird die Bachelor-Arbeit in der Wiederholung nicht sp\u00e4testens am 1. April des dritten Studienjahres \u00fcbernommen, gilt sie gem\u00e4\u00df \u00a7 17 als mit \u201enicht ausreichend\u201c bewertet.<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wird die Master-Arbeit in der Wiederholung nicht sp\u00e4testens am 15. August im f\u00fcnften Trimester \u00fcbernommen, gilt sie gem\u00e4\u00df \u00a7 17 als mit \u201enicht ausreichend\u201c bewertet. 2Ist der Erstversuch der Master-Arbeit aufgrund Absatz 2 der Erg\u00e4nzenden Bestimmungen zu \u00a7 14 Absatz 6 mit \u201enicht ausreichend\u201c bewertet worden, so ist die Wiederholung der Master-Arbeit bis zum 31. Mai im 5. Trimester zu \u00fcbernehmen, sonst gilt der Wiederholungsversuch ebenfalls als mit \u201enicht ausreichend\u201c bewertet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_ET_22\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 22, Bestehen und Nichtbestehen<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 22 Absatz 2:<\/p>\n<p>Das Nichtbestehen eines Wahlpflichtmoduls kann durch das Bestehen alternativ w\u00e4hlbarer Module mit mindestens der erforderlichen Anzahl von Leistungspunkten geheilt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_ET_23\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 23, Zeugnis, Urkunde und Diplomanhang<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 23 Absatz 5:<\/p>\n<p>Das Pr\u00fcfungsamt legt die Form der Angabe der relativen Leistungen in Abstimmung mit dem Pr\u00fcfungsausschuss unter Ber\u00fccksichtigung von Anforderungen der Statistik und des Datenschutzes fest.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center\"><strong>II. <a id=\"FSPO_ET_Anlagen\" rel='nofollow'><\/a>Anlagen<\/strong><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center\"><\/h3>\n<h3>Anlage 1: Bachelor-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik (Studienbeginn vor 2014)<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_1_Studienbeginn_vor_2014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-3756\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_1_Studienbeginn_vor_2014-724x1024.jpg\" alt=\"FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_1_Studienbeginn_vor_2014\" width=\"724\" height=\"1024\" data-credit=\"FSPO\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_1_Studienbeginn_vor_2014-724x1024.jpg 724w, 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Elektrotechnik und Informationstechnik (Studienbeginn nach 2015)<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_1_Studienbeginn_nach_2015.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-3755\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_1_Studienbeginn_nach_2015-724x1024.jpg\" alt=\"FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_1_Studienbeginn_nach_2015\" width=\"724\" height=\"1024\" data-credit=\"FSPO\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_1_Studienbeginn_nach_2015-724x1024.jpg 724w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_1_Studienbeginn_nach_2015-212x300.jpg 212w, 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Master-Studiengang Informationstechnik (Aufnahme des Masterstudiengangs vor 2017)<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_3_INT_Beginn_Master_vor_2017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-3760\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_3_INT_Beginn_Master_vor_2017-724x1024.jpg\" alt=\"FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_3_INT_Beginn_Master_vor_2017\" width=\"724\" height=\"1024\" data-credit=\"FSPO\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_3_INT_Beginn_Master_vor_2017-724x1024.jpg 724w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_3_INT_Beginn_Master_vor_2017-212x300.jpg 212w, 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Master-Studiengang Informatik-Ingenieurwesen (Aufnahme des Masterstudiengangs nach 2016)<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_4_INI_Beginn_Master_nach_2016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-3761\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_4_INI_Beginn_Master_nach_2016-724x1024.jpg\" alt=\"FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_4_INI_Beginn_Master_nach_2016\" width=\"724\" height=\"1024\" data-credit=\"FSPO\" srcset=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_4_INI_Beginn_Master_nach_2016-724x1024.jpg 724w, https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/11\/FSPO_ET_mit_4.\u00c4O_LF_Anlage_4_INI_Beginn_Master_nach_2016-212x300.jpg 212w, 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724px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center\"><a id=\"FSPO_ET_Inkrafttreten\" rel='nofollow'><\/a>III. Inkrafttreten<\/h3>\n<p>Diese Ordnung tritt mit Wirkung vom 1. Oktober 2012 in Kraft. Sie gilt erstmals f\u00fcr Studierende, die ihr Studium zum Herbsttrimester 2012 aufgenommen haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fachspezifische Studien- und Pr\u00fcfungsordnung f\u00fcr den Bachelor-Studiengang und f\u00fcr die Master-Studieng\u00e4nge an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t\/ Universit\u00e4t der Bundeswehr Hamburg Die Ordnung f\u00fcr den Bachelor-Studiengang und f\u00fcr die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":865,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[78,54],"tags":[],"class_list":["post-478","page","type-page","status-publish","hentry","category-et","category-fspo"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/478","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/users\/865"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=478"}],"version-history":[{"count":77,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/478\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4022,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/478\/revisions\/4022"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=478"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=478"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=478"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}