{"id":4483,"date":"2019-08-09T00:13:26","date_gmt":"2019-08-08T22:13:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/?page_id=4483"},"modified":"2019-08-16T13:28:16","modified_gmt":"2019-08-16T11:28:16","slug":"fspo-wi-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/fspo-wi-2\/","title":{"rendered":"FSPO Wi mit 4. \u00c4O"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center\"><strong>Fachspezifische Studien- und Pr\u00fcfungsordnung f\u00fcr den Bachelor-Studiengang und f\u00fcr den Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t \/ Universit\u00e4t der Bundeswehr Hamburg<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/02\/FSPO-WI_LF_mit_4.\u00c4O_mit_kompletten_Anlagen_PI5_genehmigt-neu.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2024 size-full\" src=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2018\/02\/PDF-laden.jpg\" alt=\"PDF laden\" width=\"71\" height=\"68\" data-credit=\"beuchleb\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(nichtamtliche Lesefassung)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die fachspezifische Studien- und Pr\u00fcfungsordnung f\u00fcr den Bachelor-Studiengang und den Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen wurde<\/p>\n<p>im Studienbereichsausschuss Wirtschaftsingenieurwesen beschlossen am 05.11.2012,<\/p>\n<p>vom Akademischen Senat gebilligt am 08.11.2012,<\/p>\n<p>durch die Beh\u00f6rde f\u00fcr Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg am 06.12.2012 genehmigt,<\/p>\n<p>durch das Bundesministerium der Verteidigung am 11.12.2012<\/p>\n<p>genehmigt und<\/p>\n<p>im Hochschulanzeiger <abbr title=\"Nummer\">Nr.<\/abbr> 13\/ 2012 ver\u00f6ffentlicht am 18.12.2012.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2019\/08\/Chronologie_FSPO-WI_LF_mit_4.\u00c4O_mit_kompletten_Anlagen.pdf\"><strong>Chronologie<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>I.\u00a0 Erg\u00e4nzende Bestimmungen<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_2\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Studienziele, Pr\u00fcfungszweck, Akademische Grade<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_4\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Inhalt und Aufbau des Studiums<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_5\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Voraussetzungen f\u00fcr die Zulassung zum Studium<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_7\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Pr\u00fcfungsaussch\u00fcsse<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_10\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 10\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Zulassung zu Modulpr\u00fcfungen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_11\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 11\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Modulpr\u00fcfungen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_12\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 12\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Interdisziplin\u00e4re Studienanteile<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_13\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 13\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Pr\u00fcfungsformen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_14\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 14\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Abschlussarbeiten<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_15\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 15\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bewertung von Pr\u00fcfungsleistungen und Notenbildung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_16\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 16\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wiederholung von Pr\u00fcfungsleistungen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_22\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 22\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bestehen und Nichtbestehen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_23\" rel='nofollow'>Zu \u00a7 23\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Zeugnis, Urkunde und Diplomanhang<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_Anlagen\" rel='nofollow'><strong>II.\u00a0 Anlagen<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_Anlagen\" rel='nofollow'>Anlage 1:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Module mit studienbegleitenden Pr\u00fcfungen im Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_Anlagen\" rel='nofollow'>Anlage 2:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Masterstudium <abbr title=\"Wirtschaftsingenieurwesen\">WI<\/abbr> mit Studienrichtung \u201eProduktentstehung\u201c<\/a><br \/>\n<a href=\"#FSPO_Wi_Anlagen\" rel='nofollow'>Anlage 3:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Masterstudium <abbr title=\"Wirtschaftsingenieurwesen\">WI<\/abbr> mit Studienrichtung \u201eLogistik\u201c<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_Anlagen\" rel='nofollow'>Anlage 4:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Masterstudium <abbr title=\"Wirtschaftsingenieurwesen\">WI<\/abbr> mit Studienrichtung \u201eElektrische Energieversorgung und Energiewirtschaft\u201c\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#FSPO_Wi_Inkrafttreten\" rel='nofollow'><strong>III.\u00a0 Inkrafttreten<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>I.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erg\u00e4nzende Bestimmungen zur Allgemeinen Pr\u00fcfungsordnung der <\/strong><br \/>\n<strong>Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t \/ Universit\u00e4t der Bundeswehr Hamburg.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_2\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 2, <\/strong><strong>Studienziele, Pr\u00fcfungszweck, Akademische Grade<\/strong><\/p>\n<p>(1)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Studienziele des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen sind die Vermittlung von grundlegenden fachlichen, methodischen und allgemein berufsqualifizierenden Kompetenzen, die f\u00fcr die einschl\u00e4gige berufliche Praxis und ein Master-Studium bef\u00e4higen. 2Dabei wird im Rahmen eines interdisziplin\u00e4r angelegten wissenschaftlichen Studiums in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftswissenschaften unter exemplarischer wissenschaftlicher Vertiefung die F\u00e4higkeit vermittelt, sowohl spezielle Anwendungen als auch \u00fcbergreifende Zusammenh\u00e4nge selbst\u00e4ndig zu erschlie\u00dfen. 3Die Studierenden sollen sowohl auf ingenieurwissenschaftliche als auch auf wirtschaftswissenschaftliche Funktionsaufgaben im Beruf vorbereitet werden und damit eine besondere Qualifikation an der Schnittstelle zwischen Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften erwerben. 4Dar\u00fcber hinaus sollen die Studierenden die Bef\u00e4higung f\u00fcr einen anschlie\u00dfenden Master-Studiengang erwerben.<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Die bestandene Bachelor-Pr\u00fcfung ist ein erster berufsqualifizierender und wissenschaftlicher Abschluss. 2Durch sie weist die oder der Studierende nach, die Studienziele gem\u00e4\u00df Absatz 1 erreicht zu haben. 3Der Studienbereich f\u00fcr Wirtschaftsingenieurwesen verleiht bei bestandener Bachelor-Pr\u00fcfung den akademischen Grad \u201eBachelor of Science (<abbr title=\"Bachelor of Science\">B.Sc.<\/abbr>)\u201c.<\/p>\n<p>(3)\u00a0\u00a0 1Ziele des Master-Studiengangs sind die wissenschaftliche Durchdringung zentraler ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlicher Fachgebiete und die Vermittlung einer hervorragenden Qualifikation und Berufsbef\u00e4higung in einer der Studienrichtungen \u201eProduktentstehung\u201c, \u201eLogistik\u201c oder \u201eElektrische Energieversorgung und Energiewirtschaft\u201c. 2Der Studiengang vermittelt die Bef\u00e4higung zur kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsergebnissen im Bereich der Ingenieur- und der Wirtschaftswissenschaften und zu deren eigenst\u00e4ndiger Umsetzung auf forschungs- und praxisorientierte Fragestellungen. 3Die Studierenden sollen einerseits auf herausgehobene F\u00fchrungs- und Funktionsaufgaben an der Schnittstelle zwischen wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlichen Aufgaben im Beruf vorbereitet werden, andererseits aber auch die Bef\u00e4higung f\u00fcr eine Promotion erwerben.<\/p>\n<p>(4)\u00a0\u00a0 \u00a01Die Master-Pr\u00fcfung f\u00fchrt zu einem zweiten berufsqualifizierenden und wissenschaftlichen Studienabschluss. 2Der Studienbereich f\u00fcr Wirtschaftsingenieurwesen verleiht bei bestandener Master-Pr\u00fcfung den akademischen Grad \u201eMaster of Science (<abbr title=\"Master of Science\">M.Sc.<\/abbr>)\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_4\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 4, <\/strong><strong>Inhalt und Aufbau des Studiums<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 4 Absatz 1:<\/p>\n<p>1Die Studieng\u00e4nge des Wirtschaftsingenieurwesens bestehen aus Modulen der Fachgebiete des Maschinenbaus, der Elektrotechnik, der Betriebswirtschaftslehre, der Volkswirtschaftslehre, der Mathematik und Statistik sowie aus Modulen zum Erwerb allgemeiner berufsqualifizierender Kompetenzen. 2N\u00e4here Angaben zu Inhalt und Aufbau des Studiums sind dem Modulhandbuch f\u00fcr den jeweiligen Studiengang und dem Modulhandbuch f\u00fcr die Interdisziplin\u00e4ren Studienanteile in der jeweils g\u00fcltigen Fassung zu entnehmen. 3Innerhalb der einzelnen F\u00e4cher werden Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule unterschieden. 4Das Bachelor-Studium ist in eine Grundlagenphase (1. Studienabschnitt) und in eine Vertiefungsphase (2. Studienabschnitt) unterteilt.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 4 Absatz 2 Satz 2:<\/p>\n<p>Ausl\u00e4ndische Studierende mit einer anderen Erstsprache als Deutsch haben das Sprachzertifikat SLP 3332 oder ein \u00e4quivalentes Zertifikat in der deutschen statt in der englischen Sprache nachzuweisen.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 4 Absatz 3 Satz 1:<\/p>\n<p>Eine weitergehende Fremdsprachenausbildung ist nicht zu absolvieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_5\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 5, <\/strong><strong>Voraussetzungen f\u00fcr die Zulassung zum Studium<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 5 Absatz 3 Satz 1:<\/p>\n<p>Fachlich einschl\u00e4gig im Sinne von \u00a7 5 Absatz 3 Satz 1 sind Bachelor-Studieng\u00e4nge aus dem Bereich des Wirtschaftsingenieurwesens; im Zweifel und in Ausnahmef\u00e4llen entscheidet der Pr\u00fcfungsausschuss.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 5 Absatz 4 Satz 1:<\/p>\n<p>Die Zulassung zum Bachelor-Studium setzt neben der Erf\u00fcllung der allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen den Nachweis voraus, dass Praktika entsprechend den Vorgaben der Praktikumsordnung des Studienbereichs Wirtschaftsingenieurwesen abgeleistet wurden.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 5 Absatz 5:<\/p>\n<p>F\u00fcr das Qualifizierungsgespr\u00e4ch gelten die folgenden Ausf\u00fchrungsbestimmungen:<\/p>\n<p>(1) Zulassung zum Qualifizierungsgespr\u00e4ch<\/p>\n<p>1Studierende, welche die Bedingungen gem\u00e4\u00df \u00a7 5 <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 3 i. V. m. <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 5 erf\u00fcllen, werden auf Antrag beim zust\u00e4ndigen Studiendekan zum Qualifizierungsgespr\u00e4ch zugelassen. 2Der Antrag soll innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe der Abschlussnote gestellt werden.<\/p>\n<p>(2) Durchf\u00fchrung und Inhalt des Qualifizierungsgespr\u00e4chs<\/p>\n<p>1Das Qualifizierungsgespr\u00e4ch dauert mindestens 20 und h\u00f6chstens 40 Minuten und wird durch den Studiendekan und ein weiteres Mitglied der Professorengruppe, welches in dem Studiengang lehrt, gef\u00fchrt. 2Zweck des Gespr\u00e4chs ist die Feststellung der fachlichen Eignung und Motivation des oder der Studierenden f\u00fcr den Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. 3Wesentlicher Inhalt und Ergebnis werden protokolliert.<\/p>\n<p>(3) Ergebnis des Qualifizierungsgespr\u00e4chs<\/p>\n<p>1Unmittelbar im Anschluss stellen der Studiendekan und das weitere professorale Mitglied aufgrund des Qualifizierungsgespr\u00e4chs fest, ob sie den Studierenden <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> die Studierende f\u00fcr den Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen f\u00fcr geeignet halten. 2Der Pr\u00fcfungsausschuss teilt das Ergebnis in einem schriftlichen Bescheid mit Rechtsbehelfsbelehrung unverz\u00fcglich dem <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> der Studierenden und dem Pr\u00fcfungsamt mit. 3Eine Wiederholung des Qualifizierungsgespr\u00e4chs ist nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_7\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 7, <\/strong><strong>Pr\u00fcfungsaussch\u00fcsse<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 7 Absatz 2:<\/p>\n<p>Dem Pr\u00fcfungsausschuss geh\u00f6ren folgende in den Studieng\u00e4ngen t\u00e4tige Mitglieder an:<\/p>\n<p>1.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 zwei Professorinnen <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> Professoren aus der Fakult\u00e4t f\u00fcr Wirtschafts- und Sozialwissenschaften,<\/p>\n<p>2.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 eine Professorin <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> ein Professor aus der Fakult\u00e4t f\u00fcr Maschinenbau,<\/p>\n<p>3.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 eine Professorin <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> ein Professor aus der Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik,<\/p>\n<p>4.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 zwei Studierende aus den Studieng\u00e4ngen Wirtschaftsingenieurwesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_10\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 10, <\/strong><strong>Zulassung zu Modulpr\u00fcfungen<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 10 Absatz 6:<\/p>\n<p>1Vers\u00e4umen Studierende die Antragstellung nach \u00a7 10 <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 1 <abbr title=\"Nummer\">Nr.<\/abbr> 4, gelten sie in Pflichtmodulen ihres Fachtrimesters und in von ihnen belegten Wahlpflichtmodulen gleichwohl als zur anstehenden Pr\u00fcfung zugelassen, wenn die Voraussetzungen des <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 1 <abbr title=\"Nummer\">Nr.<\/abbr> 1 bis 3 erf\u00fcllt sind. 3Nach \u00a711 <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 6 sind zugelassene Studierende zur Teilnahme an der Modulpr\u00fcfung verpflichtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_11\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 11, <\/strong><strong>Modulpr\u00fcfungen<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 11 Absatz 3:<\/p>\n<p>Zulassungsvoraussetzungen f\u00fcr Modulpr\u00fcfungen, Art und Umfang der geforderten Pr\u00fcfungsleistungen sowie die dem Modul zugeordneten Leistungspunkte sind in den Anlagen 1\u00a0 bis 4 dieser Ordnung geregelt.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 11 Absatz 4:<\/p>\n<p>Auf Antrag der Pr\u00fcfer <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> Pr\u00fcferinnen kann das vorsitzende Mitglied des Pr\u00fcfungsausschusses entscheiden, dass die Wiederholung einer Klausur als m\u00fcndliche Pr\u00fcfung durchgef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 11 Absatz 5:<\/p>\n<p>1In Modulen, deren Lehrveranstaltungen im Fr\u00fchjahrstrimester enden, sind Erstpr\u00fcfungen bis zum 30. September zu erbringen und zu bewerten. 2Im f\u00fcnften Trimester des Master-Studiengangs sind Wiederholungspr\u00fcfungen ebenfalls bis zu diesem Termin zu erbringen und zu bewerten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_12\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 12, <\/strong><strong>Interdisziplin\u00e4re Studienanteile<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 12 Absatz 2:<\/p>\n<p>1Aus dem Bereich der <abbr title=\"Interdisziplin\u00e4re Studienanteile\">ISA<\/abbr> sind jeweils im Bachelor-Studiengang und im Master-Studiengang zehn Leistungspunkte zu erwerben. 2Aus dem Inhaltsbereich I (\u00a7\u00a01 <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 4 <abbr title=\"Interdisziplin\u00e4re Studienanteile\">ISA<\/abbr>-Ordnung) ist im Bachelor-Studiengang nach M\u00f6glichkeit eine Veranstaltung zum Wirtschaftsrecht als interdisziplin\u00e4rer Erg\u00e4nzungsbedarf zu w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_13\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 13, <\/strong><strong>Pr\u00fcfungsformen<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 13 Absatz 1:<\/p>\n<p>(1)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Klausurarbeiten sind unter Aufsicht anzufertigende schriftliche Arbeiten, in denen vorgege-bene Aufgaben selbst\u00e4ndig und nur mit den von den Pr\u00fcfenden zugelassenen Hilfsmitteln zu bearbeiten sind. 2Die Dauer der Klausurarbeiten ist in den Anlagen 1 bis 4 geregelt. 3Bei der Bewertung der schriftlichen Pr\u00fcfungen k\u00f6nnen studienbegleitend erbrachte Vorleistungen in beschr\u00e4nktem Umfang mitber\u00fccksichtigt werden. 4Die Art der Vorleistung und der Umfang der Anrechnung werden vom Pr\u00fcfenden zu Beginn der Lehrveranstaltung und in der Modulbeschreibung bekannt gegeben.<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1In der Grundlagenphase des Bachelor-Studiums (1. Studienabschnitt) k\u00f6nnen Klausurarbeiten ganz oder teilweise im Antwort-Wahl-Verfahren (Multiple Choice) durchgef\u00fchrt werden. 2In der Vertiefungsphase des Bachelor-Studiums (2. Studienabschnitt) soll von dieser M\u00f6glichkeit nur in Ausnahmef\u00e4llen Gebrauch gemacht werden, die dem Pr\u00fcfungsausschuss gegen\u00fcber zu begr\u00fcnden sind. 3Bei Klausurarbeiten im Antwort-Wahl-Verfahren sind die Ausf\u00fchrungsbestimmungen der Universit\u00e4t zu beachten.<\/p>\n<p>(3)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Eine m\u00fcndliche Pr\u00fcfung ist ein Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch, in dem die Studierenden darlegen sollen, dass sie den Pr\u00fcfungsstoff beherrschen. 2M\u00fcndliche Pr\u00fcfungen werden von zwei Pr\u00fcfenden oder von einem <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> einer Pr\u00fcfenden in Gegenwart eines oder einer sachkundigen Beisitzenden durchgef\u00fchrt. 3Die m\u00fcndliche Pr\u00fcfung kann als Einzelpr\u00fcfung oder als Gruppenpr\u00fcfung von bis zu vier Studierenden abgelegt werden. 4Die Pr\u00fcfungsdauer soll je Pr\u00fcfling zwischen 15 und 45 Minuten liegen. 5Die oder der Beisitzende ist vor der Noten-festsetzung zu h\u00f6ren. 6Die wesentlichen Gegenst\u00e4nde und Ergebnisse der Pr\u00fcfung sind in einem von den Pr\u00fcfenden und Beisitzenden zu unterzeichnenden Protokoll festzuhalten. 7M\u00fcndliche Pr\u00fcfungen finden nach Ma\u00dfgabe der r\u00e4umlichen Verh\u00e4ltnisse hochschul-\u00f6ffentlich statt; Studierende, die zu der betreffenden Pr\u00fcfung angemeldet sind, sind ausgeschlossen. 8Auf Antrag eines Pr\u00fcflings ist die \u00d6ffentlichkeit insgesamt auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>(4)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Sind mehrere Pr\u00fcfungsformen zul\u00e4ssig, setzen die Pr\u00fcfenden die jeweilige Pr\u00fcfungsform f\u00fcr die einzelne Veranstaltung sowie die formalen Pr\u00fcfungsbedingungen fest und teilen sie in den Kurspl\u00e4nen mit, sp\u00e4testens jedoch in der ersten Sitzung der betreffenden Lehrveranstaltung. 2Dies gilt insbesondere auch f\u00fcr die konkrete Ausgestaltung im Sinne der Abs\u00e4tze 3 bis 13. 3Die Erprobung computergest\u00fctzter Pr\u00fcfungsformen wird im Einvernehmen mit dem Pr\u00fcfungsausschuss zugelassen; der Studienbereichsausschuss Wirtschafts-ingenieurwesen erl\u00e4sst hierzu Ausf\u00fchrungsbestimmungen. 4Der Pr\u00fcfer oder die Pr\u00fcferin evaluiert die probeweise eingef\u00fchrte Pr\u00fcfungsform und leitet die Ergebnisse der Evaluation in schriftlicher oder elektronischer Form dem Pr\u00fcfungsausschuss zu.<\/p>\n<p>(5)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Eine Hausarbeit ist eine schriftliche Bearbeitung einer vorgegebenen Aufgabe in einem Umfang von etwa 10-35 Seiten, die den Stoff der betreffenden Lehrveranstaltung erweitert oder vertieft. 2Die Bearbeitungszeit wird von dem oder der Lehrenden festgelegt.<\/p>\n<p>(6)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Ein Referat ist der m\u00fcndliche Vortrag \u00fcber ein vorgegebenes Thema. 2Der Vortrag dauert mindestens 20, h\u00f6chstens 60 Minuten. 3Es kann zus\u00e4tzlich eine schriftliche Ausarbeitung des Vortragsthemas vorgesehen werden.<\/p>\n<p>(7)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eine Seminarleistung umfasst in der Regel eine Hausarbeit und ein Referat und kann mit einem Nachweis der aktiven Teilnahme verbunden werden.<\/p>\n<p>(8)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Projektleistungen werden erfolgreich erbracht durch eine Vorstellung der L\u00f6sungsans\u00e4tze zum gew\u00e4hlten Thema in Referatsform und\/oder einen Abschlussbericht f\u00fcr das Projekt. 2Ein Projekt-Abschlussbericht hat einen Umfang von etwa 10-35 Seiten und umfasst in der Regel:<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 die Beschreibung des Projektauftrags und seine Abgrenzung,<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 die Erarbeitung theoretischer Voraussetzungen f\u00fcr die Bearbeitung des Projektauftrags, insbesondere die Auswahl der geeigneten Methoden unter Einbeziehung und Auswertung einschl\u00e4giger Literatur,<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 die Dokumentation des Projektablaufs und der Projektergebnisse.<\/p>\n<p>3Beinhaltet das Projekt eine Implementierungsleistung, so kann die Pr\u00fcfungsleistung aus weiteren Elementen nach Ma\u00dfgabe des oder der Pr\u00fcfenden bestehen.<\/p>\n<p>(9)\u00a0\u00a0 1Ein Praktikumsbericht soll erkennen lassen, dass die Studentin oder der Student nach didaktisch-methodischer Anleitung Studium und Praxis verbinden und die Ph\u00e4nomenologie der Praxis auf einem akademischen Niveau reflektieren kann. 2Der Bericht mit einem Umfang von etwa 10-15 Seiten umfasst insbesondere eine Beschreibung der w\u00e4hrend des Praktikums wahrgenommenen Aufgaben sowie eine kritische Auseinandersetzung mit den f\u00fcr das Praktikum relevanten betrieblichen Teilbereichen unter Auswertung einschl\u00e4giger Literatur.<\/p>\n<p>(10)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ein Kurzvortrag bezeichnet eine m\u00fcndliche Pr\u00e4sentation im Umfang von 10 bis 20 Minuten.<\/p>\n<p>(11)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Eine Labor\u00fcbung ist die erfolgreiche Durchf\u00fchrung eines oder mehrerer Versuche zu einer gegebenen Aufgabenstellung. 2Zur Labor\u00fcbung geh\u00f6rt im Regelfall die Abgabe eines schriftlichen Labor\u00fcbungsberichtes im Umfang von etwa 5-15 Seiten.<\/p>\n<p>(12)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Eine Konstruktions\u00fcbung beinhaltet die erfolgreiche Anfertigung einer Konstruktion f\u00fcr eine gegebene Aufgabenstellung. 2Dabei kann es sich auch um Konstruktionsdetails handeln, die der oder die Studierende auszuf\u00fchren hat.<\/p>\n<p>(13)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1Ein \u201eeigenst\u00e4ndiger Beitrag\u201c ist eine Leistung, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen nachweisbar erbracht wird, <abbr title=\"zum Beispiel\">z.B.<\/abbr> durch Aufgabenl\u00f6sungen, Kurzvortr\u00e4ge oder die aktive Beteiligung an der Lehrveranstaltung. 2Die Bescheinigung eines \u201eeigenst\u00e4ndigen Beitrages\u201c kann nach Ma\u00dfgabe des Pr\u00fcfers oder der Pr\u00fcferin mit einem Nachweis der aktiven Teilnahme verbunden werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_14\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 14, <\/strong><strong>Abschlussarbeiten<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 14 Absatz 5:<\/p>\n<p>1Der Umfang der Bachelor-Abschlussarbeit betr\u00e4gt zw\u00f6lf Leistungspunkte, der Bearbeitungs-zeitraum maximal zehn Wochen. 2Das Modul f\u00fcr die Master-Abschlussarbeit umfasst die Abschlussarbeit mit einer Bearbeitungszeit von zw\u00f6lf Wochen und einem Umfang von 22 Leistungspunkten sowie ein Pr\u00fcfungskolloquium mit einem Umfang von zwei Leistungspunkten. 3Zulassungsvoraussetzung f\u00fcr die Master-Abschlussarbeit ist der erfolgreiche Abschluss eines Seminars (siehe Anlagen 2-4).<\/p>\n<p>Zu \u00a7 14 Absatz 6:<\/p>\n<p>1Wird die Bachelor-Abschlussarbeit nicht sp\u00e4testens am 1. April des dritten Studienjahres \u00fcbernommen, gilt sie gem\u00e4\u00df \u00a7 17 erstmalig als mit \u201enicht ausreichend\u201c bewertet. 2Wird die Master-Abschlussarbeit nicht sp\u00e4testens am ersten Tag des f\u00fcnften Trimesters im Master-Studiengang \u00fcbernommen, gilt sie gem\u00e4\u00df \u00a7 17 erstmalig als mit \u201enicht ausreichend\u201c bewertet.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 14 Absatz 10 Satz 3:<\/p>\n<p>Die schriftlichen Gutachten sind bei der Bachelor- und bei der Master-Abschlussarbeit in der Regel sp\u00e4testens zehn Wochen nach Einreichen der Arbeit abzugeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_15\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 15, <\/strong><strong>Bewertung von Pr\u00fcfungsleistungen und Notenbildung<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 15 Absatz 4 Satz 2:<\/p>\n<p>Besteht eine Modulpr\u00fcfung aus mehreren Teilpr\u00fcfungsleistungen, so muss jede Teilpr\u00fcfungsleistung bestanden sein.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 15 Absatz 5:<\/p>\n<p>Neben den Modulen f\u00fcr Sprachausbildung wird auch f\u00fcr Praktika, das Modul \u201eMaschinenzeichnen\u201c sowie die Interdisziplin\u00e4ren Studienanteile aus dem Inhaltsbereich I die Bewertung auf die Feststellung \u00bbbestanden\u00ab oder \u00bbnicht bestanden\u00ab beschr\u00e4nkt.*)<\/p>\n<p>Fu\u00dfnote:<\/p>\n<p>*) Ge\u00e4ndert durch die 3. \u00c4ndO mit erstmaliger Wirkung f\u00fcr Studierende mit Studienbeginn <abbr title=\"Herbsttrimester\">HT<\/abbr> 2016.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_16\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 16, <\/strong><strong>Wiederholung von Pr\u00fcfungsleistungen<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 16 Absatz 3:<\/p>\n<p>1Die erste Wiederholungsm\u00f6glichkeit einer Pr\u00fcfung wird sp\u00e4testens im auf die Durchf\u00fchrung des Moduls folgenden Trimester angeboten. 2F\u00fcr erste Wiederholungspr\u00fcfungen, die in den Monaten Juni und Juli stattfinden, darf die Zeit bis zum 30. September desselben Jahres f\u00fcr die zweite Wiederholungspr\u00fcfung genutzt werden. 3Zweite Wiederholungen von Pr\u00fcfungen sollen sp\u00e4testens 4 Monate nach Bekanntgabe des endg\u00fcltigen Ergebnisses der ersten Wiederholungspr\u00fcfung stattfinden. 4Erfolgt die zweite Wiederholungspr\u00fcfung in Form einer m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung, so dauert abweichend von Absatz 3 der Erg\u00e4nzenden Bestimmungen zu \u00a7 13 <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 1 die Pr\u00fcfung mindestens 30 Minuten und h\u00f6chstens 60 Minuten.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 16 <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 4:<\/p>\n<p>(1) 1F\u00fcr Pflichtmodule, die in den Anlagen\u00a0 mit dem Pr\u00e4fix \u201e<abbr title=\"Wirtschaftsingenieurwesen\">WI<\/abbr>\u201c, \u201e<abbr title=\"Elektrotechnik\">ET<\/abbr>\u201c oder \u201eMB\u201c in der Modulnummer gekennzeichnet sind, gilt folgende Regelung: 2Erfolgt eine erste Wiederholungspr\u00fcfung in einem Pflichtmodul in Klausurform, so kann der Pr\u00fcfling im Falle des Nichtbestehens mit der Note 4,3 deren Erg\u00e4nzung um eine m\u00fcndliche Pr\u00fcfung beantragen. 3Der Antrag ist innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe des Ergebnisses beim Pr\u00fcfungsamt zu stellen, die Pr\u00fcfungsleistung innerhalb weiterer vier Wochen zu erbringen. 4F\u00fcr die m\u00fcndliche Pr\u00fcfung gilt Absatz 3 der Erg\u00e4nzenden Bestimmungen zu \u00a713 Absatz 1. 5Vor der Durchf\u00fchrung der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung muss dem Pr\u00fcfling die M\u00f6glichkeit zur Einsicht in die Pr\u00fcfungsarbeit gegeben werden. 6Die Note der Modulpr\u00fcfung ergibt sich als arithmetisches Mittel aus der Note 4,3 und der Note der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung.<\/p>\n<p>(2) 1F\u00fcr Pflichtmodule, die in den Anlagen mit dem Pr\u00e4fix \u201eWS\u201c in der Modulnummer gekennzeichnet sind, gilt folgende Regelung: 2Auf Antrag der <abbr title=\"beziehungsweise\">bzw.<\/abbr> des Studierenden kann eine Klausurarbeit bei erfolgloser Wahrnehmung der Zweitwiederholung um eine m\u00fcndliche Pr\u00fcfung gem\u00e4\u00df \u00a7 16 <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 4 <abbr title=\"Allgemeine Pr\u00fcfungsordnung\">APO<\/abbr> erg\u00e4nzt werden. 3Die Dauer der Pr\u00fcfung betr\u00e4gt mindestens 20 und h\u00f6chstens 60 Minuten. 4Der Antrag ist beim Pr\u00fcfungsamt innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe des Ergebnisses zu stellen; die Pr\u00fcfung soll innerhalb von sechs Wochen nach Antragstellung abgelegt werden. 5Die Zahl der m\u00fcndlichen Erg\u00e4nzungspr\u00fcfungen ist im Bachelor-Studium auf drei und im Master-Studium auf eine beschr\u00e4nkt. 6Besteht vor Ablauf der Frist f\u00fcr den \u00dcbergang in das Masterstudium gem\u00e4\u00df \u00a7 5 <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 6 Satz 2 <abbr title=\"Allgemeine Pr\u00fcfungsordnung\">APO<\/abbr> die M\u00f6glichkeit zur Teilnahme an der entsprechenden Modulpr\u00fcfung des Folgejahres nicht, so kann die m\u00fcndliche Erg\u00e4nzungspr\u00fcfung bereits nach erfolgloser Wahrnehmung der Erstwiederholung beantragt werden; betrifft dies die Erstwiederholung aus einem Modul des sechsten Trimesters, ist der Antrag, abweichend von Satz 3, sp\u00e4testens sechs Wochen vor Ablauf des achten Trimesters zu stellen. 7In den F\u00e4llen der \u00a7 17 <abbr title=\"Absatz\">Abs.<\/abbr> 1 und \u00a7 18 <abbr title=\"Allgemeine Pr\u00fcfungsordnung\">APO<\/abbr> ist eine Erg\u00e4nzungspr\u00fcfung ausgeschlossen. 8Die Note der Wiederholungspr\u00fcfung errechnet sich als arithmetisches Mittel der einzelnen Noten der beiden erbrachten Pr\u00fcfungsleistungen.<\/p>\n<p>Zu \u00a7 16 Absatz 7:<\/p>\n<p>1Die Wiederholung der Bachelor-Arbeit gilt hinsichtlich der Bearbeitungszeit sp\u00e4testens zum 15. Juli des dritten Studienjahres als \u00fcbernommen. 2Die neue Master-Arbeit ist unverz\u00fcglich zu \u00fcbernehmen. 3Sie gilt hinsichtlich der Bearbeitungszeit sp\u00e4testens zum 30. September des zweiten Studienjahres des Master-Studiengangs als \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_22\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 22, <\/strong><strong>Bestehen und Nichtbestehen<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 22 Absatz 3:<\/p>\n<p>Das Nichtbestehen eines Wahlpflichtmoduls kann durch das Bestehen alternativ w\u00e4hlbarer Module mit mindestens der erforderlichen Anzahl an Leistungspunkten geheilt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a id=\"FSPO_Wi_23\" rel='nofollow'><\/a>Zu \u00a7 23, <\/strong><strong>Zeugnis, Urkunde und Diplomanhang<\/strong><\/p>\n<p>Zu \u00a7 23 Absatz 6:<\/p>\n<p>Der Pr\u00fcfungsausschuss legt die Form der Angabe der relativen Leistungen in Abstimmung mit dem Pr\u00fcfungsamt unter Ber\u00fccksichtigung von Anforderungen der Statistik und des Datenschutzes fest.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a id=\"FSPO_Wi_Anlagen\" rel='nofollow'><\/a>II.\u00a0 Anlagen<\/strong><\/p>\n<h3>Anlage 1: Module mit studienbegleitenden Pr\u00fcfungen im Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2019\/08\/Anlage_1__Studienbeginn_vor_2014_FSPO-WI_LF_mit_4.\u00c4O_mit_kompletten_Anlagen.pdf\">Anlage 1 g\u00fcltig f\u00fcr Studierende mit Studienbeginn vor 2014<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2019\/08\/Anlage_1__Studienbeginn_in_2014_FSPO-WI_LF_mit_4.\u00c4O_mit_kompletten_Anlagen.pdf\">Anlage 1 g\u00fcltig f\u00fcr Studierende mit Studienbeginn in 2014<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2019\/08\/Anlage_1__Studienbeginn_in_2015_FSPO-WI_LF_mit_4.\u00c4O_mit_kompletten_Anlagen.pdf\">Anlage 1 g\u00fcltig f\u00fcr Studierende mit Studienbeginn in 2015<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2019\/08\/Anlage_1__Studienbeginn_nach_2015_FSPO-WI_LF_mit_4.\u00c4O_mit_kompletten_Anlagen.pdf\">Anlage 1 g\u00fcltig f\u00fcr Studierende mit Studienbeginn nach 2015<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h3>Anlage 2: Masterstudium WI mit Studienrichtung \u201eProduktentstehung\u201c<\/h3>\n<div class=\"col-xs-12 downloads-item\">\n<div class=\"row border-line\">\n<div class=\"thumbnail-area\"><img decoding=\"async\" class=\"download-image\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/dummy\/downloads_dummy.png\" alt=\"\" \/><\/div>\n<div class=\"text-area\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2019\/08\/Anlage_2_FSPO-WI_LF_mit_4.\u00c4O_mit_kompletten_Anlagen-5.pdf\"><span class=\"download-text\">Anlage 2: Masterstudium <abbr title=\"Wirtschaftsingenieurwesen\">WI<\/abbr> mit Studienrichtung \u201eProduktentstehung&#8220;<\/span><\/a><\/div>\n<div class=\"download-area\"><a class=\"download-link\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2019\/08\/Anlage_2_FSPO-WI_LF_mit_4.\u00c4O_mit_kompletten_Anlagen-5.pdf\"><span class=\"download-name\">pdf laden<\/span><span class=\"donwload-icon\"><img decoding=\"async\" class=\"download-icon\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/icons\/download_icon.png\" alt=\"download icon\" \/><\/span><span class=\"download-size\">211 KB<\/span><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3>Anlage 3: Masterstudium WI mit Studienrichtung \u201eLogistik\u201c<\/h3>\n<div class=\"col-xs-12 downloads-item\">\n<div class=\"row border-line\">\n<div class=\"thumbnail-area\"><img decoding=\"async\" class=\"download-image\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/dummy\/downloads_dummy.png\" alt=\"\" \/><\/div>\n<div class=\"text-area\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2019\/08\/Anlage_3_FSPO-WI_LF_mit_4.\u00c4O_mit_kompletten_Anlagen-6.pdf\"><span class=\"download-text\">Anlage 3: Masterstudium <abbr title=\"Wirtschaftsingenieurwesen\">WI<\/abbr> mit Studienrichtung \u201eLogistik\u201c<\/span><\/a><\/div>\n<div class=\"download-area\"><a class=\"download-link\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2019\/08\/Anlage_3_FSPO-WI_LF_mit_4.\u00c4O_mit_kompletten_Anlagen-6.pdf\"><span class=\"download-name\">pdf laden<\/span><span class=\"donwload-icon\"><img decoding=\"async\" class=\"download-icon\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/icons\/download_icon.png\" alt=\"download icon\" \/><\/span><span class=\"download-size\">162 KB<\/span><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3>Anlage 4: Masterstudium WI mit Studienrichtung \u201eElektrische Energieversorgung und Energiewirtschaft\u201c<\/h3>\n<div class=\"col-xs-12 downloads-item\">\n<div class=\"row border-line\">\n<div class=\"thumbnail-area\"><img decoding=\"async\" class=\"download-image\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/dummy\/downloads_dummy.png\" alt=\"\" \/><\/div>\n<div class=\"text-area\"><a href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2019\/08\/Anlage_4_FSPO-WI_LF_mit_4.\u00c4O_mit_kompletten_Anlagen-6.pdf\"><span class=\"download-text\">Anlage 4: Masterstudium <abbr title=\"Wirtschaftsingenieurwesen\">WI<\/abbr> mit Studienrichtung \u201eElektrische Energieversorgung und Energiewirtschaft\u201c<\/span><\/a><\/div>\n<div class=\"download-area\"><a class=\"download-link\" href=\"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-content\/uploads\/sites\/776\/2019\/08\/Anlage_4_FSPO-WI_LF_mit_4.\u00c4O_mit_kompletten_Anlagen-6.pdf\"><span class=\"download-name\">pdf laden<\/span><span class=\"donwload-icon\"><img decoding=\"async\" class=\"download-icon\" src=\"\/wp-content\/themes\/hsu\/img\/icons\/download_icon.png\" alt=\"download icon\" \/><\/span><span class=\"download-size\">271 KB<\/span><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><strong><a id=\"FSPO_Wi_Inkrafttreten\" rel='nofollow'><\/a>III. Inkrafttreten<\/strong><\/p>\n<p>Diese Ordnung tritt mit Wirkung vom 1. Oktober 2012 in Kraft. Sie gilt erstmals f\u00fcr Studierende, die ihr Studium zum Herbsttrimester 2012 aufgenommen haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fachspezifische Studien- und Pr\u00fcfungsordnung f\u00fcr den Bachelor-Studiengang und f\u00fcr den Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t \/ Universit\u00e4t der Bundeswehr Hamburg &nbsp; (nichtamtliche Lesefassung) &nbsp; Die fachspezifische Studien- und Pr\u00fcfungsordnung f\u00fcr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":167,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-4483","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4483","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/users\/167"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4483"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4483\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4670,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4483\/revisions\/4670"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4483"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4483"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hsu-hh.de\/asv\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4483"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}