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Kohlenstoff-Schwefel-Analysator

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Grundlage des Verfahrens

Zur Analyse wird die Feststoffprobe im Hochfrequenzofen in einem Keramiktiegel im Sauerstoffstrom verbrannt. Die Leistung des Ofens ist zur Einstellung optimaler Reaktionsbedingungen regelbar. Die durch die Verbrennung entstehenden Reaktionsgase CO2 und SO2 werden mit Hilfe von IR-Detektoren hoher Selektivität und Empfindlichkeit nachgewiesen.

Die Probe wird in einem Keramiktiegel eingewogen und in einem geschlossenen, pneumatisch gesteuerten HF-Ofen eingebracht. Durch das angelegte Hochfrequenzfeld von 13,7 MHz wird die Probe erhitzt und im Sauerstoffstrom verbrannt. Der enthaltene Kohlenstoff- und Schwefelanteil wird zu CO2 bzw. SO2 umgesetzt.Diese Meßkomponenten werden im Trägergas mitgeführt und durch Infrarotdetektoren erfasst. Das Meßergebnis wird durch Integration der erhaltenen Signale und der Kalibrierfaktoren ermittelt. Die Anzeige erfolgt dann in ppm oder Prozent. Für jede Probe wird ein neuer Tiegel verwendet.

Stand dieser Seite: 13.06.2006 - 14:23:38 (Thomas Breckwoldt) | Datenschutzerklärung | Druckdatum: 01.11.2014 - 03:20:12

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