Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie, Psychologie und Philosophie an der FU Berlin, ist seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für allgemeine Erziehungswissenschaft, insbesondere systematische Pädagogik an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, zudem von 2008-2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt “Bildung – Transformation und Tradierung im Zusammenhang von Individualität und Kollektivität“ und seit Oktober 2010 im DFG-Projekt “Lernorientierungen diesseits und jenseits des Bildungsprozesses: Der biographisch kontextuierte Aufbau von Wissen und Können.
Veröffentlichungen
Monographien:
Rosenberg, Florian von (2008): Habitus und Distinktion. Ein Beitrag zur rekonstruktiven Schul- und Jugendkulturforschung. Berlin: Logos-Verlag, 144 S.
Rosenberg, Florian von (2011): Bildung und Habitustransformation. Empirische Rekonstruktionen und bildungstheoretische Reflexionen. Bielefeld: Transcript, 304 S.
Aufsätze:
Rosenberg, Florian von (2006): Unterschiedliche Habitusformen im Feld der Schule. Ergebnissauszüge einer Berliner Hauptschulstudie. In: Uni-Forschung. Forschungsmagazin der Helmut-Schmidt-Universität. Düsseldorf, S. 38-43.
Rosenberg, Florian von/ Schröder, Ute/ Gerull, Susanne (2006): Sommercamp FutOUR – Spannungsfeld zwischen jugendlichen Entwicklungsphasen, Berufsorientierung und Abenteuer. Eine Evaluationsstudie mit qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden im Programm „SommercampfutOur2006“.[url:http://www.ces-forschung.de/cms/upload/PDF/Evaluation_futOUR.pdf
Henkelmann, Yvonne/ Rosenberg, Florian von (2007): Pädagogische Biographieforschung und Lebenslanges Lernen im europäischen Diskurs. Tagungsbericht der Kommission für Biographieforschung. In: Erziehungswissenschaft. Jahrgang 18. Heft 34. S. 111-114.
Rosenberg, Florian von (2009): Habitus und Feld. Methodologische Überlegungen zu zwei unterschiedlichen Formen der komparativen Typenbildung. In: Ecarius, Jutta/ Schäffer, Burkhard (Hrsg.): Typenbildung und Theoriegenerierung. Perspektiven qualitativer Bildungs- und Biographieforschung. Opladen, S. 277-288.
Rosenberg, Florian von/ Nohl, Arnd-Michael (2009): Lehrforschungsprojekte: Das Aufführen von Forschung als didaktisches Prinzip. In: Helmer, Julia (Hrsg.): Forschendes Lernen. Hamburg, S. 139-147.
Rosenberg,
Florian von (2009): Kollektive Verarbeitungsformen von Schule. In: Zeitschrift für qualitative Forschung (ehemals ZBBS). Heft 1/09. Opladen, S. 115-128.
Rosenberg, Florian von (2010): Bildung und Habitustransformation. Empirische Rekonstruktionen von biographischen Bildungsprozessen zwischen Habitus und Feld. Dissertation an der Helmut-Schmid-Universität Hamburg.
Rosenberg, Florian von (2010): Dokumentarische Methode und Dekonstruktion als zwei Formen der Interpretation einer Theorie der Praxis. In: Giese, Birgit (Hrsg.):Person Subjekt Identität. Gegenstände der Rekonstruktion in der Biographieforschung. Wiesbaden, 317-334.
Rosenberg, Florian von (2010): Mehrdimensionale Differenzlinien. Einige Anmerkungen zu einer interkulturellen Pädagogik. In: Erwägen Wissen Ethik (ehemals EuS). Jg. 21/2010, Heft 2. Stuttgart, S. 200-203.
Rosenberg, Florian von (2010): Bildung und das Problem der Weltvergessenheit. Überlegungen zu einer empirisch fundierten Bildungstheorie im Anschluss an Pierre Bourdieu. In: Vierteljahresschrift für wissenschaftliche Pädagogik. Jg. 86/2010, Heft 4. Paderborn, S. 571-586.
Rosenberg, Florian von (2011): Zur Rekonstruktion von Gesellschaft: Rekonstruktive Sozialforschung zwischen Habitus- und Feldrekonstruktion. In: Schittenhelm, Karin (Hrsg.): Qualitative Bildungs- und Arbeitsmarktforschung. Theoretische Grundlagen und Methoden. Opladen & Farmington Hills (im Erscheinen).
Rosenberg, Florian von (2011): Habitus- und Raumstrukturen in der Schule. In: Bergmann, Malte/ Lange, Bastian (Hrsg.): Eigensinnige Geographien. Perspektiven auf städtische Raumaneignung als Ausdruck gesellschaftlicher Teilhabe. Wiesbaden (im Erscheinen).
Rosenberg, Florian von (2011): Phasen interkultureller Bildungsprozesse. Fremde Erfahrungsansprüche als Anlass für die Transformation von Selbst- und Weltverhältnissen. In. Zeitschrift für Bildungsforschung. Volume 1, Heft 1, Wiesbaden: VS, S. 41-54.
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Vorträge:
„Peergroup und Schule“ im Rahmen der 4. Tagung der DGfE-Kommission “Empirische Bildungsforschung“ mit dem Titel „Lehrerexpertise und Schulqualität“ am 19.03.2007 in Wuppertal.
„Orientierung und sozialer Raum. Zwei Formen der Typenbildung“ im Rahmen der Tagung der DGfE- Kommission “Qualitative Bildungs- und Biographieforschung“ mit dem Titel “Repräsentanzen, Typenbildung und Theoriegenerierung. Aktuelle methodische Herausforderungen an die Biografieforschung“ vom 24-26.09.2007 in Herrsching
“Biographische Entwicklungs- und Bildungsprozesse” im Rahmen der Tagung der DGfE-Kommission “Humanistische Psychologie und Pädagogik“ mit dem Titel “Biographische Entwicklung und transformatives Lernen“ am 07.06.2008 in Germerode.
„Bildung und Differenz“ im Rahmen der 5. Sektionstagung der Allgemeinen Erziehungswissenschaft der DGfE mit dem Titel “Kulturelle Differenzen und Globalisierung: Erziehung und Bildung“ vom11.-13.03.2009 an der Universität Erlangen-Nürnberg.
„Zur Rekonstruktion von Gesellschaft. Empirische und methodologische Anschlussmöglichkeiten für die Biographieforschung aus der Perspektive einer Theorie der Praxis“ im Rahmen der Jahrestagung der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung mit dem Titel “Qualitative Bildungsforschung und Methodentriangulation“ vom 28.-30.09.2009 an der Justus-Liebig Universität Giessen.
„Bildung und soziale Bewegung(en)“ im Rahmen des DGfE-Kongresses mit dem Titel “Bildung in der Demokratie“ vom 14.03.-17.03.2010 in Mainz.
„Zur Rekonstruktion von Transformation. Überlegungen zu einer prozessanalytischen Typenbildung“ im Rahmen der Tagung der DGfE- Kommission “Qualitative Bildungs- und Biographieforschung“ mit dem Titel „Qualitative Forschung und Bildungstheorie“ vom 29.09.-01.10.2010 in Berlin/ Schwanenwerder.