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Landesforschungsförderung Hamburg: Health-Monitoring von Faserverbundstrukturen mit Hilfe von Sensorarrays

Inhalt des Projektvorhabens

Faserverbundwerkstoffe weisen sehr gute spezifische Festigkeits- und Steifigkeitseigenschaften auf und werden vorteilhaft im Leichtbau verwendet. Da die Kenntnisse über die Schadensentstehung und -entwicklung jedoch noch lückenhaft sind, müssen Bauteile aus Faserverbundwerkstoffen regelmäßig hinsichtlich ihres Schädigungszustands aufwändig inspiziert werden. Ziel des Vorhabens ist eine neuartige in situ Überwachung von Faserverbundstrukturen durch den Einsatz funktionaler Werkstoffe in Kombination mit elektrischen Leiterbahnen. Sie sollen strukturintegrierte Sensorarrays in großflächigen Faserverbundstrukturen bilden. Die Dickschichttechnik ermöglicht das Aufbringen der zahlreichen Sensorelemente und führt zu einer hohen Strukturauflösung sowie einem geringen Schichtauftrag. In Verbindung mit modernen Inkjet-Druckverfahren, lassen sich die Sensorarrays nahezu beliebig konfigurieren und auch auf nichtebene Flächen berührungslos aufbringen.

Projektbeginn und -dauer

1. Januar 2015, Laufzeit 3 Jahre

Beteiligte Partner

Technische Universität Hamburg-Harburg

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bodo Fiedler (stv. Sprecher), Institut für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe

Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Holger Göbel, Professur für Elektronik

Dr.-Ing. Vico Haverkamp, Institut für Automatisierungstechnik

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Rolf Lammering (Sprecher), Institut für Mechanik

Ansprechpartner

NN

 

Stand dieser Seite: 26.11.2014 - 15:38:28 | Datenschutzerklärung | Druckdatum: 25.02.2017 - 21:27:55

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