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Überblick

Willkommen in der Fakultät für Maschinenbau


Der Fakultät für Maschinenbau gehören derzeit 18 Professoren an, die sich aus Gründen der Fächerstruktur und auch der Arbeitseffizienz vielfach zu Instituten zusammengeschlossen haben.

Auf dem Gebiet der Lehre ist die Fakultät verantwortlich für die Studiengänge Maschinenbau und Rechnergestützte Ingenieurwissenschaften (diese Studiengänge wurden letztmalig im Jahr 2006 zur Erstmatrikulation angeboten)  und wirkt außerdem im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit. Darüber hinaus fördert er den wissenschaftlichen Nachwuchs, indem den wissenschaftlichen Mitarbeitern Gelegenheit zur Promotion oder Habilitation gegeben wird.

Das Studium des Maschinenbaus besteht aus einem Grund- und einem Hauptstudium. Es ist in Trimester gegliedert und wird von den Studenten in insgesamt 3 1/4 bis 4 Jahren absolviert.

Im Grundstudium wird zunächst eine breite Grundlagenausbildung vermittelt, in der neben dem Erwerb solider Fachkenntnisse die Fähigkeit gefördert wird, ingenieurwissenschaftliche Probleme zu erkennen, sachangemessen zu formulieren und effizient zu lösen. Die Fächer im Grundstudium und ihr Umfang sind weitgehend festgelegt durch die Empfehlungen des Fakultätentags für Maschinenbau und Verfahrenstechnik, dem die Fakultät angehört.

Das sich anschließende Hauptstudium umfaßt im Pflichtteil theoriebezogene Anwendungsfächer. Zu Beginn des dritten Studienjahres entscheidet sich der Student dann für einen der folgenden Studienschwerpunkte:

  • Angewandte  Mechanik
  • Automatisierungstechnik
  • Energie-, Verfahrens- und Umwelttechnik
  • Konstruktions-, Produktions- und Werkstofftechnik (einschließlich Wehrtechnik)
  • Verkehrssysteme (einschließlich Schiffsmaschinenbau)

Ein Grund- und ein Fachpraktikum (siehe Praktikantenamt) von insgesamt 26 Wochen ergänzen das vielseitige und anspruchsvolle Studium, ebenso die erziehungs- und gesellschaftswissenschaftlichen Anteile (EGA), in denen der Student Handlungskompetenz über sein Fachstudium hinaus erwerben soll.

Wie an jeder Universität hat die Forschung einen ebenso hohen Stellenwert wie die Lehre. Sie ist frei und öffentlich und dient der Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse und deren Anwendung in der Praxis. Die Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsvorhaben werden in Fachzeitschriften publiziert und auf wissenschaftlichen Tagungen und Kongressen sowie auf Ausstellungen und Messen der interessierten Fachwelt national und international vorgestellt.

Ein erheblicher Anteil der Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in der Fakultät für Maschinenbau wird aus sogenannten Drittmitteln bestritten: verschiedene Institutionen wie beispielsweise die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AIF) oder die Stiftung Volkswagenwerk stellen Mittel zur Förderung zeitlich und thematisch begrenzter Forschungsvorhaben bereit. Auch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie oder das Bundesministerium der Verteidigung und andere Träger der öffentlichen Auftragsforschung fördern entsprechende Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

Schließlich nimmt traditionsgemäß die direkte Zusammenarbeit mit der Industrie einen breiten Raum ein. Dabei werden sowohl grundlegende als auch ganz konkrete anwendungsbezogene Problemstellungen untersucht, deren Forschungsergebnisse direkt in die Entwicklungen der Industrie einfließen.

Für Fragen steht Ihnen der Dekan der Fakultät für Maschinenbau gern zur Verfügung.

Stand dieser Seite: 21.01.2011 - 17:17:57 (Thomas Franz) | Druckdatum: 09.02.2012 - 04:00:14

Letzte Aktualisierung (Helmut-Schmidt-Universität): 10.10.2011 - 14:53:08 | WebBox 1.4.1.20061031 | rzcluster2-6 |