Das grundsätzlich höhere Leistungspotenzial junger Frauen führt im Gegensatz zu Männern nicht automatisch zu einem höheren Streben nach Führungspositionen. Das ist eine Quintessenz des zweijährigen Forschungsprojektes „Führungsmotivation im Geschlechtervergleich“, das Organisationspsychologen der Helmut-Schmidt-Universität kürzlich abgeschlossen haben.
Zwei Drittel der Unternehmen in öffentlicher Hand schweigen über die Vergütung ihrer Top-Manager. Studie zeigt: Ohne gesetzliche Regelung gibt es offenbar nur wenig Bereitschaft zur Transparenz.
In Aufsichtsräten und Vorständen staatlicher Unternehmen sind Frauen im Städtevergleich sehr unterschiedlich stark vertreten. Erstmals betrachtet eine repräsentative Studie über 320 Unternehmen, die von der öffentlichen Hand betrieben werden. Die für die private Wirtschaft politisch intensiv diskutierte Frauenquote von 40 Prozent wird strukturell in staatlichen Unternehmen sehr deutlich nicht erreicht. Im Vergleich zu den Vorjahren ist kein Trend für eine Verbesserung zu beobachten.
Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung auf dem Gebiet der Werkstoffforschung vertraglich besiegelt.
Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg und das Helmholtz-Zentrum Geesthacht/Zentrum für Material und Küstenforschung GmbH verzahnen ihre Forschung auf dem Gebiet der Werkstoffkunde. Vertragsunterzeichnung am 9. Dezember 2011 um 09:30 Uhr in der HSU. Gemeinsame Juniorprofessur vorgesehen.
Univ.-Prof. Dr.-
Ing. Jens P. Wulfsberg, Professor für Fertigungstechnik in der Fakultät für Maschinenbau und Vizepräsident der
HSU für das Ressort Forschung, erhielt heute den Preis für Mentorship der Claussen-Simon-Stiftung.
Für 555 Offizieranwärter beginnt heute das Studium mit einem akademischen Festakt. Hamburgs Innensenator Michael Neumann hält den Festvortrag.
Fördern gezielte Kommunikationsstrategien nach innen die Produktivität und internen Prozesse an Hochschulen? Ist Kommunikation ein Schlüsselfaktor, der im Wettbewerb der Universitäten einen entscheidenden Beitrag leisten kann? Unter dem Leitgedanken „Interne Kommunikation an Hochschulen – Herausforderung und Chance“ findet in diesem Jahr vom 22. bis 24. September 2011 die 54. Jahrestagung der Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Deutschlands an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg statt.
Es gibt noch keine hinreichenden Fakten dafür, dass die globale Erwärmung ausschließlich von Menschen verursacht ist und auf den Anstieg von CO2 in der Atmosphäre zurückzuführen wäre, lautet eine der Thesen des US-amerikanischen Atmosphärenphysikers Fred Singer. Er spricht am 29.08.2011 um 16:00 Uhr an der Helmut-Schmidt-Universität.
Der Parteivorsitzende der SPD spricht am 12. Juli 2011 über „Sicherheitspolitik für das 21. Jahrhundert“.
Der Vizepräsident der Helmut-Schmidt-Universität trat am 1. Juli 2011 seine zweite Amtszeit an.
Am kommenden Donnerstag werden auf dem Campus der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg über 400 studierende Offizieranwärter und -anwärterinnen zu Leutnanten ernannt.
Am Donnerstag, dem 23. Juni, um 11 Uhr 30, stellt das Eleven-0-Six Racing Team der Helmut-Schmidt-Universität seinen Rennwagen für die diesjährige Saison der Formula Student Germany vor. Nach der sensationellen Platzierung des vergleichsweise jungen Rennteams im Vorjahr auf Rang 17 in der Gesamtwertung erwarten die Rennsportfreunde gespannt die erste Vorführung des Rennwagens der aktuellen Saison.
Welche Chancen und Risiken sich aus der globalen Vernetzung für Individuen und Staaten ergeben, ob sie prognostizierbar sind und welche Reaktionsmechanismen zur Verfügung stehen, ist Thema der Podiumsdiskussion „Freiheit durch Sicherheit? Sicherheit durch Freiheit?“, die am Freitag, dem 27. Mai 2011, an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg stattfindet.
Am 24. Mai 2011 um 18:00 Uhr stellt Barbara Naziri ihr Buch „Grüner Himmel über schwarzen Tulpen. Ein west-östlicher Blick hinter den Schleier Irans“ in der Hauptbibliothek vor. Begleitend zur Lesung zeigt die Autorin aktuelle Fotos ihrer letzten Reise in den Iran.
Am 11. Mai 2011 beginnt an der
HSU eine Vortragsreihe, die unterschiedliche Aspekte des arabischen Frühlings beleuchtet. Eine Ausstellung des marokkanischen Fotojournalisten Khalid El Kaoutit begleitet die Ringvorlesung.
Am 26. Mai 2011 findet auf dem Campus der Helmut-Schmidt-Universität ein Solidaritätslauf statt. Bereits rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich angemeldet. Aber die Veranstalter wollen mehr.
Zum 25. Jahrestag des Reaktorunglücks von Tschernobyl startet an der
HSU eine öffentliche Ringvorlesung, die technische Unfälle und Naturkatastrophen verschiedener Epochen vergleicht.
An der National Model United Nations Conference (NMUN), der ältesten und größten Simulation der Vereinten Nationen in New York, nehmen auch in diesem Jahr wieder Studierende der Helmut-Schmidt-Universität teil. Am Freitag fliegt die 24-köpfige Delegation in die USA.
Am kommenden Sonnabend, dem 16. April 2011, fällt um 12:00 Uhr in der Schwimmhalle auf dem Campus der Helmut-Schmidt-Universität der Startschuss zum 24-Stunden-Schwimmen. Mehr als 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bislang angemeldet.
Dr.-Ing. Nico Gödel und
Dr.-
Ing. Stephan Ulrich erhielten am 29. März 2011 den Wissenschaftspreis der Freunde und Förderer der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg e. V.
Am Dienstag, dem 8. März 2011, spricht der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes an der Helmut-Schmidt-Universität. Es ist das erste Mal, dass der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes an der Universität der Bundeswehr Hamburg redet.
Zum Rücktritt von Karl-Theodor zu Guttenberg als Bundesminister der Verteidigung erklärt der Präsident der Helmut-Schmidt-Universität, Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Wilfried Seidel:
„Ich habe Respekt vor der Entscheidung Karl-Theodor zu Guttenbergs, vom Amt des Verteidigungsministers zurückzutreten. Seinem eigenen Anspruch, die Konsequenzen für Fehler zu tragen, ist er damit sichtlich gerecht geworden. [...]
Lernen mit neuen Medien ist „in“. Nahezu jedes größere Unternehmen qualifiziert seine Mitarbeiter heute mit Hilfe elektronischer Medien. Konzepte und Ansätze überschwemmen den Markt. Nachweise über deren Effizienz und Nachhaltigkeit fehlen aber in der Regel. Auf dem Messeforum E-Learning der Bildungsmesse didacta in Stuttgart zeigen Carsten Albrecht und Jan Strobach vom Zentrum für technologiegestützte Bildung (ZtB) der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg am Donnerstag, dem 24. Februar 2011, wie eine nachhaltige berufliche Bildung künftig aussehen kann.
Am Dienstag, dem 8. Februar 2011, um 18 Uhr eröffnet der Hamburger Journalist und Fotograf Thilo Gehrke in der Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität die Foto-Ausstellung „Das Erbe der Sowjetarmee in Deutschland“.
Das Eleven-0-Six Racing Team hat es wieder geschafft: Die Rennsportenthusiasten der Helmut-Schmidt-Universität werden auch in diesem Jahr an der Formula Student teilnehmen können.
Die Universitäten der Bundeswehr präsentieren sich am Eröffnungstag der Learntec am 1. Februar 2011 in Karlsruhe mit einem Beitrag zum neuesten Bildungstrend. In dem Workshop „Didaktische Perspektiven von Serious Games“ zeigen Andrea Neusius von der Helmut-Schmidt-Universität und
Prof. Dr. Stefan Pickl von der Universität der Bundeswehr München Vorteile, aber auch notwendige Optimierungen in der beruflichen Bildung durch die Kombination von Spielen und Lernen auf.
Frauen fahren auf der Karriereautobahn mit angezogener Handbremse und sollten öfter mal den nächsten Gang einlegen. Das zeigen Ergebnisse des Forschungsprojektes „Führungsmotivation im Geschlechtervergleich“. Organisationspsychologen der Helmut-Schmidt-Universität hatten mehr als 3500 Frauen und Männer über berufliche Pläne und Karrierewege befragt. Sie fanden heraus: der Wunsch zu führen ist bei Frauen fast genauso stark ausgeprägt, wie bei Männern. Ohne eisernen Willen und weibliche Vorbilder schaffen es aber nur die Wenigsten.
Die industrielle Mikrofertigung ist im Umbruch. Der Trend geht weg von der eindimensionalen Massenproduktion hin zu einer steigenden Produktvielfalt bei gleichzeitig sinkenden Stückzahlen und kürzeren Innovationszyklen. Heutige Ultrapräzisionsmaschinen lassen sich unter diesen Bedingungen nur noch selten wirtschaftlich betreiben. Dabei wächst gerade in der Mikrofertigung der Bedarf an neuartigen, größenangepassten Werkzeugmaschinen, die ökonomischer und ökologischer als bisher arbeiten.
Hier setzt ein völlig neuartiges Konzept industrieller Mikrofertigung an: das Square Foot Manufacturing (SFM) von Prof. Jens-Peter Wulfsberg von der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg.
Am Dienstag, dem 18. Januar 2011, um 11 Uhr eröffnet Universitätspräsident Wilfried Seidel die Wanderausstellung „Warum Soldaten?“ an der Helmut-Schmidt-Universität. Sie spiegelt in 500 eindrucksvollen Bildern, Briefen und Videos das wechselhafte Verhältnis der Gesellschaft zur Bundeswehr wider.
Hohe Auflagen von Zeitschriften, Katalogen und Hochglanzbroschüren werden bisher im aufwendigen Tiefdruckverfahren hergestellt. Dabei gravieren Laser die Druckvorlagen auf Matrizen, die zuvor mit Zink beschichtet und hartverchromt worden sind. Diese aufwendige und vor allem kostenintensive Technik könnte schon bald durch das Umwelt und Ressourcen schonende Kaltgasspritzen ersetzen werden. Versuche des Laboratoriums für Werkstofftechnik der Helmut-Schmidt-Universität zeigten eindrucksvolle Erfolge.
Am Dienstag, dem 11. Januar 2011, fragt der frühere Bundesminister der Verteidigung,
Dr. Peter Struck (SPD), an der Helmut-Schmidt-Universität, ob Deutschlands Sicherheit immer noch am Hindukusch verteidigt wird.
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